Aufschwungpartei

Aus Ultos
Version vom 28. Juni 2020, 12:38 Uhr von Whatsfelix (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Aufschwungpartei
Apswaaipartij
AP Logo.png
Parteivorsitzender Twan Nyeuvkerk
Generalsekretär Hubert Veerenjans
stellv. Vorsitzende



Jos Wolters van den Ploer
Jeroen Phiffers
Leentje Campmans
Linneke Ningbers
Gründung 26. Februar 2520
Gründungsort Konstant
Mitglieder 81.000
Ausrichtung



Progressivismus

Liberalismus

Akronoismus

Folkforsamlingssitze Folkforsamling Sitze AP 2520.png
Akronorabgeordnete Akronorsitze AP.png

Die Aufschwungpartei (lussisch Apswaaipartij, abgekürzt als AP), ist eine zentristische, und liberal-progressive politische Partei in Lusslien.

Die Partei wurde am 26. Februar 2520 von Twan Nyeuvkerk, dem ehemaligen Minister für Auswärtige Angelegenheiten unter Premierminister Alexander Becht, in Vorbereitung auf die Parlamentswahl im Juni gegründet. Als pro-akronoische Partei präsentiert, betrachtet Nyeuvkerk die Apswaaipartij als eine progressive Bewegung, die sowohl die Linke als auch die Rechte vereint.

Bei den Parlamentswahlen 2520 stellt die Partei Kandidaten auf, darunter Dissidenten der Konservativen Volkspartei (KFP) und der Torunischen Partei (TPL) sowie kleinere Parteien. Die AP akzeptiert die Globalisierung und will die lussische Politik "modernisieren und moralisieren". Die Bewegung nimmt im Allgemeinen Mitglieder anderer Parteien zu einem höheren Satz auf als andere politische Parteien in Lusslien und erhebt keine Gebühren von Mitgliedern, die ihr beitreten wollen. Die Partei gilt als die pro-akronoischste Partei in Lusslien, seit dem Einzug ins Akronorparlament im April 2520 gehört sie der akronoischen Parlamentsfraktion Akronoische Liberale an.

Organisation

Parteispitze

Funktion Bild Name
Parteivorsitzender Alexander Becht .png Twan Nyeuvkerk
Generalsekretär Lennert Hannesen.png Hubert Veerenjans
Stellvertretender Vorsitzender Villads Krogh.png Jos Wolters van den Ploer
Stellvertretender Vorsitzender Aad Pieltjes.png Jeroen Phiffers
Stellvertretende Vorsitzende Maria von Scherei.png Leentje Campmans
Stellvertretende Vorsitzende Leontien Hofsink.png Linneke Ningbers

Mitglieder

Die Anzahl der Mitglieder beziffert die Partei mit 81.000, eine beachtliche Zahl für eine so junge Partei. Zur Registrierung als Parteimitglied reicht bei der AP das Eintragen des Namen und seiner Adresse auf der Website der Partei, dabei entfällt kein Jahresbeitrag wie es bei den anderen Altparteien üblich ist. Veerenjans erklärte dies damit, dass Politik unabhängig von finanziellen Mitteln für jeden zugänglich sein sollte.

Das Durchschnittsalter der Partei liege bei 44,3 Jahren, was sie zur durchschnittlich jüngsten Partei in Lusslien macht. Nächstältere Partei wäre die Grüne Zukunft, dessen Mitglieder durchschnittlich 49,8 Jahre alt sind.

Positionen

Die Partei vertritt progressiv-liberale und akronoisch-integrationistische Positionen. Nyeuvkerk befürwortet den Ausbau der Königlichen Armee, die verstärkte Einbeziehung der ostakronoischen Partner in den akronoischen Einigungsprozess sowie die Beteiligung an Auslandseinsätzen der IADN und möchte diese auch im Rahmen des STAVA in Erwägung ziehen. Darüber hinaus unterstützt er die Föderalisierung des STAVA. Innenpolitisch soll die Liberalisierung der Arbeitswelt vorangetrieben werden, dazu gehört z.B. die Gleichstellung von Männern und Frauen, die besondere Förderung von Schülern in sozialen Brennpunkten und die Senkung von Studienbeiträgen an öffentlichen Hochschulen. Nyeuvkerk möchte das 2517 vom Strom genommene Atomkraftwerk Griesk-III wieder in den Betrieb nehmen und auch darüber hinaus weiterhin an der Atomkraft festhalten. Auch die Wasserstoffinfrastruktur soll weiter ausgebaut werden, um den steigenden Bedarf der Auto- und Flugzeugindustrie standhalten zu können, ohne dabei auf ausländische Partner angewiesen zu sein.

In Bezug auf die Umweltpolitik kritisierte er die Schutzgebiete in Lussisch-Hamarien. Diese seien „überstürzt“ und „unüberlegt“: Der Schutz des Regenwaldes und der Haczinen-Reservate sei durchaus richtig, aber so eine Regelung nach monatelanger Verhandlung vorzubringen, zeuge nicht von „sonderlicher politischer Kompetenz“. Die Äußerung bezog sich auf die Präsidentin der Murabienprovinz, Marenie Marrah, die einen Gesetzesentwurf zum Schutz eines Regenwaldgebiets entworfen hatte, der zum Verlust von hunderten Arbeitsplätzen führt. Nach Nyeuvkerk hätte vor Ausweisung des Schutzgebietes ein anderes Gebiet für die nachhaltige Rodung freigegeben werden sollen. „Es gibt in Hamarien mehr als genug weniger sensiblere Gebiete, durch deren Freigabe für die Rodung die Artenvielfalt nicht massiv gestört wäre.“, erklärte Nyeuvkerk.

Bezogen auf die Umweltpolitik des akronoischen Teil des Königreichs befürwortet er eine Rückkehr zur Atomkraft. Diese sei „sauberer und definitiv nachhaltiger“ als jetzige Lösungen. Auch wenn erneuerbare Energien weiterhin ausgebaut werden sollen, könne man sich nicht zu hundert Prozent auf diese Energiequelle verlassen. Des Weiteren spricht sich die AP für den Ausbau der Infrastruktur von Wasserstoff aus.

Wahlergebnisse

Akronorwahl

Wahl Stimmen % Platz Sitze
2520-I 5.272.930 17,31 4. Akronorsitze AP.png

Wahl zur Folkforsamling

Wahl Stimmen % Platz Sitze
2520 6.553.238 15,6 4. Folkforsamling Sitze AP 2520.png