Benutzer:Whatsfelix/MBK

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Bürgerkrieg in Mandhu seit 2507

Whatsfelix/MBK
Mandhu Buergerkrieg.png
Unter Kontrolle der Volksversammlung in Kisoganka
Unter Kontrolle der Einheitsregierung in Laka
Kontrolliert durch die Streitkräfte des Kuagon
Kontrolliert durch Kräfte der Nuschtesischen Volksfront (IYN)
Gemeinsame Kontrolle durch IYN und Kuagonesische Streitkräfte
Kontrolliert durch die Anasrīrā-Miliz
Basisdaten
Datum 2507 bis heute
Ort Mandhu
Ausgang Offen
Konfliktparteien
CRM Flagge S.png Chakradhar Rahaman
  • CRM Flagge S.png Mandhische Einheitsregierung
  • Siegel Mandhu.png Mandhische Nationale Armee

Vebündete:

unterstützt/anerkannt durch:

CRM Flagge S.png Baadal Boral
  • CRM Flagge S.png Gobardhan Mazumder
  • CRM Flagge S.png Volksversammlung
  • Siegel Mandhu.png Nationale Befreiungsfront

Vebündete:

unterstützt/anerkannt durch:






Hintergrund

Nach dem Tode Thakurs 2507 kam es ausgehend von Jamban landesweit in der Hoffnung auf eine Demokratisierung zu Protesten. Thakurs Nachfolger Satyen Sana ließ die Proteste am 04. Oktober 2507 gewaltsam niederschlagen, woraufhin es zu Zusammenstößen der Aufständischen mit Sicherheitskräften führten, die auf die Menge schossen. Die Proteste eskalierten zu einer Rebellion, die sich im ganzen Land ausbreitete, wobei die gegen Sana gerichteten Kräfte ein Interimsregierungsorgan einrichteten, den Koordinierungsrat (runjan Համակարգող խորհուրդ Samanbaẏy paṣada) gründeten.

Beteiligte Gruppen und Internationale Anerkennung

Einheitsregierung in Laka

Volksversammlung in Kisoganka

Nuschtesische Volksfront

Kuagonesische Streitkräfte

Anasrīrā-Miliz

Verlauf

Anfang Dezember versammelten sich Sanas Streitkräfte, drangen nach Norden vor und nahmen mehrere Städte wieder ein, bevor sie Jamban erreichten. Der Appell des ITUF-Generalsekretärs, "alle notwendigen Maßnahmen" zu ergreifen, um Angriffe auf Zivilisten zu verhindern, entwickelte sich zu einem Bombenangriff in lussisch-kuagonesischer Kooperation auf militärische Einrichtungen in Naban.

Im April 2508 starteten Rebellentruppen eine Offensive an der von der Regierung gehaltenen Küste Mandhus, die von einer weitreichenden lussischen Bombardierungskampagne unterstützt wurde, wobei sie Monate zuvor verlorenes Territorium zurückeroberten und schließlich die Hauptstadt Laka einnahmen. Sana entging der Gefangennahme und setzte sich in die URB-Exklave Gorhan ab, der Koordinierungsrat wurde am 21. April 2508 von der lussischen Regierung, tags darauf auch von der ITUF gesetzlicher Vertreter Mandhus anerkannt und trat an die Stelle der Regierung Sanas.

Obwohl der Koordinierungsrat das Land für "befreit" erklärt hatte, kam es weiterhin zu Kämpfen unter den Rebellenmilizen. Diese kontrollierten zu diesem Zeitpunkt weite Teile des Landes und wollten sich nicht entwaffnen und dem Koordinierungsrat unterstellen. Der Koordinierungsrat führte knapp ein Jahr später am 16. Juli 2509 erstmals seit 40 Jahren Parlamentswahlen durch, bei der mehrere Parteien zur Auswahl standen. Die daraufhin gebildete Regierung unter Ministerpräsident Gobardhan Mazumder wurde noch Ende des Jahres von nach Laka vordringenden extremistisch-chronistischen Milizen gestürzt, das Parlament wurde besetzt, sodass Angehörige der Regierung und des Parlaments über Haladien nach Kisoganka flohen. Unter Vermittlung der ITUF wurde 2510 eine neue Einheitsregierung installiert, die in einer Übergangszeit von einem Jahr die Demokratisierung vorantreiben und freie Wahlen durchführen sollte. Oberhaupt dieser Regierung ist Chakradhar Rahaman.

Die ehemalige Regierung Mazumders richtete in Kisoganka basierend auf dem Wahlergebnis von 2509 ein Gegenparlament (Ժողովրդաղով Jamnashabhā, Volksversammlung) ein, auf das sie ihren Machtanspruch basiert, und nennt sich . und verbündete sich mit dem mächtigen Rebellenführer Baadal Boral, der seitdem die Spitze der Rebellenbewegung darstellt. Das Parlament ist allerdings laut eines Urteils des Mandhischen Gerichtshofes, der seinen Sitz in Laka hat, im November 2510 "illegal". Die Wahlbeteiligung hatte 2509 bei gerade einmal 12,3% gelegen. Die Regierung in Kisoganka erkennt dieses Urteil aber nicht an, weil es unter Gewaltandrohung zustande gekommen sein soll.

Seitdem stehen beide Parteien in einem ständigen Konflikt. Verstärkt wird der Konflikt durch extremistische Milizen, die sich keiner Fraktion anschließen, sondern Anschläge verüben und gegen beide Parteien Krieg führen. Die nationale Minderheit der Nuschtesen nutzte die Situation und errichtete im Westen Mandhus einen praktisch unabhängigen eigenen Staat in einer Region im Nordwesten der Provinz Gaina Nur herum. Unterstützt wird sie dabei durch die Nuschtesische Regierung.

Kurz nach seinem Amtsantritt im März 2520 kündigte der kuagonesische Premierminister Ranjan Roychaudhuri die Errichtung eines Sicherheitskorridors auf der mandhischen Seite der mandhisch-kuagonesischen Grenze durch die nationalen Streitkräfte an. Am 12. April sicherten die Kuagonesischen Streitkräfte Gebiete auf der mandhischen Seite der Grenze, um Mamulah herum besteht eine gemeinsame Verwaltung mit den nuschtesischen Rebellen.