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Das Flugzeug weist einige technische Neuerungen auf. Es ist das erste Langstreckenflugzeug welches komplett mit Wasserstoff betrieben werden kann. Die Triebwerke befinden sich am Heck, weil der Schall dort in alle Richtungen entweichen kann und nicht von den Tragflächen abgeschirmt, nur nach unten fällt. Die Aerodynamik der Tragflächen wird nicht durch Triebwerke gestört. Dazu kommt, dass sich die Tragflächen verstellen lassen, um in jeder Flugsituation die maximale Aerodynamische Kraft zu erreichen. Die Tragflächen sind am Ende nach oben geklappt. Die von der dianischen Firma [[Terres]] entwickelte Flugsoftware enthält viele sicherhitsrelevante Neuerungen sowie einen komplett aus Eigenentwicklung stammenden Autopiloten.
 
Das Flugzeug weist einige technische Neuerungen auf. Es ist das erste Langstreckenflugzeug welches komplett mit Wasserstoff betrieben werden kann. Die Triebwerke befinden sich am Heck, weil der Schall dort in alle Richtungen entweichen kann und nicht von den Tragflächen abgeschirmt, nur nach unten fällt. Die Aerodynamik der Tragflächen wird nicht durch Triebwerke gestört. Dazu kommt, dass sich die Tragflächen verstellen lassen, um in jeder Flugsituation die maximale Aerodynamische Kraft zu erreichen. Die Tragflächen sind am Ende nach oben geklappt. Die von der dianischen Firma [[Terres]] entwickelte Flugsoftware enthält viele sicherhitsrelevante Neuerungen sowie einen komplett aus Eigenentwicklung stammenden Autopiloten.
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[[Kategorie:Dianisches Unternehmen]]
 
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Version vom 12. Oktober 2019, 15:14 Uhr

Celerim AKG
Celerim.png
Rechtsform Akerosos Kru Gerofol
Gründung 2519
Sitz Luuv, Nationalflagge DZR.png Dianien
Vorstandsvorsitz Mika Lerk
Mitarbeiter 8.913
Umsatz /
Branche Luftfahrt

Die Celerim AKG ist ein lussisch-dianisches Unternehmen mit Sitz im dianischen Luuv. Das Unternehmen wurde von 6 Firmen aus der Mobilitätsbranche gegründet und nimmt am 1.11.2519 mit der Vorstellung des ersten Flugzeuges offiziell den Betrieb auf.

Geschichte

Das dianische Unternehmen Icandoor zeigte schon länger Tendenzen, mit einer Tochterfirma in die Luftfahrbranche einzusteigen. Da es in Dianien kein einziges etabliertes Luftfahrtunternehmen gab, suchte Icandoor nach Partnern, um den Flugzeugbauer zu gründen.

Die vier lussischen Firmen Siejkel (Tochterfirma der Perj Mobielwerkt GOK), die Flugtechnische Werke Presik (FWP), die Passabil GOK sowie die Mensenkoop GOK (Mensenkoop-Werke), die bereits teilweise in der Branche tätig waren, zeigten Interesse und schlossen sich zur Arbeitsgemeinschaft Lussische Flug und Bau mit jeweils 25 % Besitzanteil zusammen.

Wegen des hohen Eigenkapitalbedarfes trat die Mensenkoop GOK kurz nach der Gründung die Hälfte ihrer Anteile ab, die daraufhin vom Perj Konzern übernommen wurden, welcher damit mit 18,75 % am Unternehmen beteiligt war.

Der lussische Hersteller von Kleinflugzeugen, die Passabil GOK plante bereits seit 2516 ein eigenes Mittelstreckenflugzeug, die Planungen wurden gemeinsam mit den Partnerfirmen abgeschlossen und das Projekt wurde an Celerim übergeben. Die Triebwerke stellen die Flugtechnischen Werke Presik her, beides wird bei Celerim gebündelt und das Unternehmen kann den Flugzeugbau umsetzen.

Mit einer Startinvestiotion von mehr als 2.5 Milliarden Akron kaufte man in Luuv einen Bürokomplex und Baugelände, um die Firmenzentrale aufzubauen. Das Produktionswerk Luuv soll zum 01.01.2520 fertiggestellt sein, eine Eisenbahnanbindung an das Gelände ist bereits vorhanden. In Homm in Lusslien wurde eine vorhandene Produktionshalle umgebaut und erweitert, ab dem 15.09.2519 kann hier an den Prototypen des neuen Flugzeugs gebaut werden.

Sobald beide Werke vollständig fertiggestellt sind, soll es laut Celerim möglich sein, ein Flugzeug in etwa 3 Monaten zu bauen.

Produktion

Celerim verfolgt eine Deoutsourcing-Strategie was bedeutet, dass man möglichst viele Teile selbst produziert. Das Hauptwerk befindet sich in Homm, dort werden die angelieferten Teile, entweder ebenfalls in Homm hergestellt oder aus Luuv eingeflogen, just-in-sequence eingebaut, ein Modell, welches aus der Automobilindustrie stammt. Die Teile werden also so gebaut, angeleifert und vorbereitet, dass sie genau zum richtigen Zeitpunkt im Werk verbaut werden können. Das sorgt dafür, das keine Lagerkosten anfallen weil kein Material zwischengelagert werden muss. Die Teile werden modulweise gebaut und am Ende an das Flugzeug angefügt, so wird beispielsweise der gesamte Innenraum so hergestellt, dass er an der Produktionsstraße in einem Stück eingebaut werden kann. Viele Fertigungsprozesse sind komplett automatisiert und werden von Robotern durchgeführt. Auf sogenannten Fertigungsinseln werden Mitarbeitern verschiedene, wechselnde Aufgaben zugeteilt, welche von Modul zu Modul unterschiedlich sein können. Dies hat einerseits den Vorteil, dass der Mitarbeiter keine monotone Aufgabe erfüllt sondern Abwechslung und Bewegung am Arbeitsplatz hat, andererseits spart es Arbeitskräfte. Diese Produktionsstrategie führt dazu, dass ein Flugzeug nach 2 bis 5 Monaten nach Auftrag ausgeliefert werden kann.

Flugzeugmodelle

Celerim C111

Mit der Firmengründung am 03.10.2519 stellte Celerim das Flugzeug C111 in den Ausführungen C111-HY und C111-K vor. Die beiden Modelle unterscheiden sich im Treibstoff, der C111-HY wird mit Wasserstoff angetrieben, während der C111-K Kerosin als Treibstoff nutzt. Dadurch, das Wasserstoff leichter als Kerosin ist und weniger Platz braucht hat der C111-HY Platz für bis zu 191 Passagieren, das sind 13 mehr als der C111-K. Zudem ist die Reichweite des C111-HY geringfügig höher, auch die Startmasse ist geringer. Als Mittel- und Langstreckenflugzeug kann der C111 auf Strecken bis etwa 39.8 Gyle (14200 Kilometer).

Eine C111-HY in Celerim-Werksbemalung

Die Flugzeugteile werden zum Großteil in Homm hergestellt und zusammengebaut. Ab dem 1.11.2519 ist das Flugzeug verfügbar und soll ab März ausgeliefert werden.

Das Flugzeug weist einige technische Neuerungen auf. Es ist das erste Langstreckenflugzeug welches komplett mit Wasserstoff betrieben werden kann. Die Triebwerke befinden sich am Heck, weil der Schall dort in alle Richtungen entweichen kann und nicht von den Tragflächen abgeschirmt, nur nach unten fällt. Die Aerodynamik der Tragflächen wird nicht durch Triebwerke gestört. Dazu kommt, dass sich die Tragflächen verstellen lassen, um in jeder Flugsituation die maximale Aerodynamische Kraft zu erreichen. Die Tragflächen sind am Ende nach oben geklappt. Die von der dianischen Firma Terres entwickelte Flugsoftware enthält viele sicherhitsrelevante Neuerungen sowie einen komplett aus Eigenentwicklung stammenden Autopiloten.

Anteilseigner

Anteilseigner Anteile
Icandoor Holding FAM 50%
Arbeitsgemeinschaft Lussische Flug und Bau 50%

Die Anteile innerhalb der Arbeitsgemeinschaft verteilen sich wiefolgt:

Mitglied Besitzanteil
Siejkel 25%
Flugtechnische Werke Presik 25%
Passabil GOK 25%
Perj Mobielwerkt GOK 18,75%
Mensenkoop GOK 6,25%