Conrol: Unterschied zwischen den Versionen

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===Explosion der Golfbreker===
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===Explosion der Golfbreker 57===
Unfall, Explosion, Ölpest
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Das Ölunglück der Golfbreker 57 gilt als die schlimmste Ölpest in der Geschichte des Königreichs Lusslien. Innerhalb weniger Tage nachdem eine schwerer Sturm die Plattform beschädigt hatte, kam es aufgrund mehrerer Fehlfunktionen am 07. August 2478 zu einer Explosion und dem Untergang der Golfbreker 57 Ölplattform im surischen Pechbusen. Das Unglück tötete 9 Menschen, später enthüllten Unterwasserkameras, dass das Conrol-Rohr Öl und Gas auf dem Meeresboden etwa 42 Meilen vor der Küste von Surland freigab. Als das Bohrloch erst etwa drei Monate später geschlossen werden konnte, waren schätzungsweise 3,19 Millionen Fass Öl in den Pechbusen gelangt.
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Am 8. September 2483 entschied das surische Provinzgericht, dass Conrol grobe Fahrlässigkeit und vorsätzliches Fehlverhalten nach dem ''Gesetz zum Schutz von Naturgewässern'' begangen habe. Er beschrieb die Handlungen von Conrol als "rücksichtslos", während er sagte, dass die Handlungen von Gweterform, die Leasingagentur und Betreiber der Plattform, "fahrlässig" seien. Er teilte zwei Drittel der Schuld Conrol zu, 33% entfielen auf Gweterform. Conrol verfasste eine Erklärung, aus der hervorging, dass sie mit dem Ergebnis nicht einverstanden ist, und verkündete, dass die Entscheidung des Gerichts angefochten werden würde.
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Im Mai des Folgejahres wies der Königliche Gerichtshof Lussliens die rechtliche Klage von Conrol auf eine Entschädigungsvereinbarung über die Ölpest im Pechbusen 2478 ab. Die Vergleichsvereinbarung hatte keine Obergrenze, aber Conrol schätzte zunächst, dass sie etwa 48 Milliarden Luss-Mark (2,6 Milliarden [[Akron]]) für die Entschädigung der Opfer zahlen würde.
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Version vom 10. Oktober 2019, 21:41 Uhr

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Conrol GOK
Conrol Logo.png
Rechtsform Gsellschop op Akken
Gründung 2464
Sitz Eekt, FlagKGL.png Lusslien
Leitung
  • Adje Schopman
    (Vorstandsvorsitzender)
  • Marloes Goorhuis
Mitarbeiter 19.721
Umsatz 12,72 Mrd. Akron (2518)
Branche Erdöl und Erdgas

Conrol GOK (ehemals LusskOlie) ist ein lussisches multinationales Energieunternehmen mit Sitz in Eekt, Lusslien. Es handelt sich um ein Erdöl- und Windenergieunternehmen, das in 14 Ländern tätig ist. Dem Umsatz nach ist das Unternehmen der größte Energiekonzern Lussliens und gehört zu den größten Unternehmen des Landes sowie Akronors. Das Unternehmen beschäftigt etwa 19.700 Mitarbeiter.

Das heutige Unternehmen entstand durch die Fusion von LusskOlie 2403 mit der Erdöl- und Gassparte von OSH Nijvernhies.

Seit 2506 ist die lussische Regierung mit 69,6% der Aktien der größte Aktionär, während der Rest öffentliche Aktien sind. Die Beteiligung wird vom lussischen Ministerium für Energie und Bodenschätze verwaltet.

Geschichte

Die LusskOlie GOK wurde am 13. Mai 2464 durch einen einstimmigen Beschluss der Folkforsamling, dem lussischen Parlament, als Aktiengesellschaft im Besitz der lussischen Regierung gegründet. Intention war es, an der Ausbeutung der in den 2450er Jahren entdeckten Erdölvorkommen im lussischen Pechbusen teilzuhaben und die Basis für eine nationale Erdöl- und Erdgasindustrie zu schaffen. LussOlie war so mit der Gewinnung, dem Transport, der Verteilung und dem Vertrieb von Erdöl und Erdgas sowie davon abgeleiteten Produkten beauftragt. Im Zuge der Gründung wurde gleichzeitig eine jährliche Berichtspflicht gegenüber dem Parlament sowie eine Reportpflicht gegenüber dem Energieministerium festgelegt.

Eine Conrol Bohrinsel im lussischen Pechbusen

Kritik

Explosion der Golfbreker 57

Das Ölunglück der Golfbreker 57 gilt als die schlimmste Ölpest in der Geschichte des Königreichs Lusslien. Innerhalb weniger Tage nachdem eine schwerer Sturm die Plattform beschädigt hatte, kam es aufgrund mehrerer Fehlfunktionen am 07. August 2478 zu einer Explosion und dem Untergang der Golfbreker 57 Ölplattform im surischen Pechbusen. Das Unglück tötete 9 Menschen, später enthüllten Unterwasserkameras, dass das Conrol-Rohr Öl und Gas auf dem Meeresboden etwa 42 Meilen vor der Küste von Surland freigab. Als das Bohrloch erst etwa drei Monate später geschlossen werden konnte, waren schätzungsweise 3,19 Millionen Fass Öl in den Pechbusen gelangt.

Am 8. September 2483 entschied das surische Provinzgericht, dass Conrol grobe Fahrlässigkeit und vorsätzliches Fehlverhalten nach dem Gesetz zum Schutz von Naturgewässern begangen habe. Er beschrieb die Handlungen von Conrol als "rücksichtslos", während er sagte, dass die Handlungen von Gweterform, die Leasingagentur und Betreiber der Plattform, "fahrlässig" seien. Er teilte zwei Drittel der Schuld Conrol zu, 33% entfielen auf Gweterform. Conrol verfasste eine Erklärung, aus der hervorging, dass sie mit dem Ergebnis nicht einverstanden ist, und verkündete, dass die Entscheidung des Gerichts angefochten werden würde.

Im Mai des Folgejahres wies der Königliche Gerichtshof Lussliens die rechtliche Klage von Conrol auf eine Entschädigungsvereinbarung über die Ölpest im Pechbusen 2478 ab. Die Vergleichsvereinbarung hatte keine Obergrenze, aber Conrol schätzte zunächst, dass sie etwa 48 Milliarden Luss-Mark (2,6 Milliarden Akron) für die Entschädigung der Opfer zahlen würde.