Dianische Zentralrepublik: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Klima ===
 
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Die dianische Zentralrepublik liegt in der gemäßigten Klimazone auf der Südhalbkugel, wobei im Süden ein mediterranes und im Norden ein kontinentales Klima vorherrscht. Dies führt zu regional sehr unterschiedlichen klimatischen Bedingungen. Das Klima im mittleren Westen ist maßgeblich durch den altaanischen See bestimmt. Die Temperaturen liegen hier etwa 1-2°C unter dem für diesen Breitengrad typischen Werten. An der Westküste herrscht, wie im Süden, ein subtropisches Klima, allerdings weniger Extrem. In den Sommermonaten November bis März werden an der Südküste häufig Temperaturen über 40° erreicht, die Winter sind kurz und die Temperatur fällt selten unter 0°.  
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Die dianische Zentralrepublik liegt in der gemäßigten Klimazone auf der Südhalbkugel. Das Klima ist vom Meer sowie von der Kontinentalmasse im Osten und Norden bestimmt.
Im Südosten herrscht auch an den Küsten ein gemäßigteres Klima, beeinflusst durch die Landmasse Torassias im Osten.  
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Im Nordosten des Landes ist das klimakontinental und kühl mit hohen Niederschlagsmengen.  
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An der Westküste ist es kühler als im Rest des Landes, die häufig von Westen kommenden Seewinde sorgen hier für ein niederschlagreiches und wechselhaftes Wetter. Mit drei Piet (~1005 mm) Niederschlag jährlich regnet es hier am häufigsten. Die Temperatur schwankt aufgrund einer ausgleichenden Wirkung des Meeres nur gering, der Durchschnitt liegt bei 9° Celsius. Auch in den Wintermonaten Juni bis Oktober fällt die Temperatur selten unter 0°, hin und wieder kommt es zu leichtem Schneefall, dieser bleibt allerdings selten liegen. Die Durchschnitttemperatur im milden Winter beträgt etwa 2,6°. Auch an der Westküste ist es im Herbst häufig windig, durch die Landmasse Lusslien kommt es aber seltener als an der Südküste zu Stürmen.
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Im Frühling, insbesondere im Dezember und Januar bildet sich sehr häufig Nebel, welcher sich in tiefen Lagen sehr beständig zeigt und den kompletten Tag anhalten kann.  
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Im Sommer herrschen angenehme Temperaturen zwischen 15-25°, die Sonne zeigt sich häufig, das Wetter ist jedoch wie zu jeder Jahreszeit sehr unbeständig und wechselt schnell.
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Der Süden des Landes ist komplett am Meer gelegen, was zu ähnlichen klimatischen Bedingungen wie im Westen führt, das Wetter kann allerdings etwas extremer ausfallen. Der Südosten grenzt an die kühlgemäßigte Klimazone, insbesondere dort kommt es im Winter zu Temperaturen unter 0°, Bodenfrost tritt auf und der immer wieder vorkommende Schnee bleibt mehrere Tage oder Wochen liegen. Der Temperaturmittel im August liegt bei etwa 1,6° im Osten und 2,3° im Westen. Es ist etwas trockener als im Westen, das Wetter ist jedoch ebenso unbestänig und wechselt sehr schnell.
 
=== Morphologie ===
 
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Dianien ist in weiten Teilen flach. Im Westen liegt das Drahuss-Mittelgebirge mit einer maximalen Höhe von 126 Metern. Weiter südlich liegt der Nep, ein 114 Meter hoher Berg, dort entspringt der an den Namen des Berges angelehnte Fluss Neppta.  
 
Dianien ist in weiten Teilen flach. Im Westen liegt das Drahuss-Mittelgebirge mit einer maximalen Höhe von 126 Metern. Weiter südlich liegt der Nep, ein 114 Meter hoher Berg, dort entspringt der an den Namen des Berges angelehnte Fluss Neppta.  
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Dianien bezeichnet sich als ''"Innovativonsland der Infrastruktur"'', was auf die wirtschaftliche Stärke im Bereich Mobilität zurückzuführen ist.  
 
Dianien bezeichnet sich als ''"Innovativonsland der Infrastruktur"'', was auf die wirtschaftliche Stärke im Bereich Mobilität zurückzuführen ist.  
 
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Version vom 11. September 2019, 17:49 Uhr

Dian Rebuublic Cectraal
Dianische Zentralrepublik
Nationalflagge DZR.png


Amtssprache Dianisch, als Minderheitssprachen:

Wotanisch, Torassisch, Lussisch

Hauptstadt Altaan
Regierungssitz Altaan
Staatsform Republik
Regierungsform Parlamentarische Demokratie
Regierungschef Micael Schiwov
Fläche 180.182 km²
Einwohnerzahl 51.380.000
Bevölkerungsdichte 285,2 EW/km²
Bruttoinlandsprodukt 28.943 Akron pr. Einw. (81.042 Balm)
Währung Akron
Kfz-Kennzeichen AZR
Internet-TLD .dr
Telefonvorwahl + 68

Die Dianische Zentralrepublik (ugs. Dianien; abgekürzt DZR) ist eine Republik im Süden Akronors. Der Staat ist in drei Teilstaaten Ricii, Vaal und Nieed unterteilt. Im Norden grenzt der Staat an die Reichsrepublik Wotania und im Osten an die Republik Torassia. Die DZR ist Mitglied des Staatenverbundes Akronor sowie des Akronoischen Zollraums. Als Mitglied der Akronoischen Währungsunion nutzt die DZR den Akron als Währung. Staatspräsident und damit Regierungschef ist seit 2516 Micael Schiwov (DDVP).


Begriffsgeschichte

Eines der größten Handelsschiffe, welche die Gertanesen um das Jahr 1030 nZI verwendeten, trug den Namen Dianien. Die Bedeutung des Begriffs ist nicht eindeutig geklärt, das dianische Institut für Sprache in Daht geht davon aus, dass der Begriff im heutigem Sinne so viel wie weit oder groß bedeutete. Eine Verwendung des Begriffes in der gertanesischen Alltagssprache ist nicht belegt, der Begriff fand sich erstmals 1035 in einem Hafenlogbuch. Für die Region wurde er erstmals im Jahr 2410 verwendet und als Namen für die Zentralrepublik diskutiert.

Karte der DZR

Geografie

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch wichtige Informationen.

Dianien liegt im Süden Akronors, im Norden grenzt es an die Reichsrepublik Wotania und im Osten an die Republik Torassia.

Klima

Die dianische Zentralrepublik liegt in der gemäßigten Klimazone auf der Südhalbkugel. Das Klima ist vom Meer sowie von der Kontinentalmasse im Osten und Norden bestimmt.

Westen

An der Westküste ist es kühler als im Rest des Landes, die häufig von Westen kommenden Seewinde sorgen hier für ein niederschlagreiches und wechselhaftes Wetter. Mit drei Piet (~1005 mm) Niederschlag jährlich regnet es hier am häufigsten. Die Temperatur schwankt aufgrund einer ausgleichenden Wirkung des Meeres nur gering, der Durchschnitt liegt bei 9° Celsius. Auch in den Wintermonaten Juni bis Oktober fällt die Temperatur selten unter 0°, hin und wieder kommt es zu leichtem Schneefall, dieser bleibt allerdings selten liegen. Die Durchschnitttemperatur im milden Winter beträgt etwa 2,6°. Auch an der Westküste ist es im Herbst häufig windig, durch die Landmasse Lusslien kommt es aber seltener als an der Südküste zu Stürmen. Im Frühling, insbesondere im Dezember und Januar bildet sich sehr häufig Nebel, welcher sich in tiefen Lagen sehr beständig zeigt und den kompletten Tag anhalten kann. Im Sommer herrschen angenehme Temperaturen zwischen 15-25°, die Sonne zeigt sich häufig, das Wetter ist jedoch wie zu jeder Jahreszeit sehr unbeständig und wechselt schnell.

Süden

Der Süden des Landes ist komplett am Meer gelegen, was zu ähnlichen klimatischen Bedingungen wie im Westen führt, das Wetter kann allerdings etwas extremer ausfallen. Der Südosten grenzt an die kühlgemäßigte Klimazone, insbesondere dort kommt es im Winter zu Temperaturen unter 0°, Bodenfrost tritt auf und der immer wieder vorkommende Schnee bleibt mehrere Tage oder Wochen liegen. Der Temperaturmittel im August liegt bei etwa 1,6° im Osten und 2,3° im Westen. Es ist etwas trockener als im Westen, das Wetter ist jedoch ebenso unbestänig und wechselt sehr schnell.

Morphologie

Dianien ist in weiten Teilen flach. Im Westen liegt das Drahuss-Mittelgebirge mit einer maximalen Höhe von 126 Metern. Weiter südlich liegt der Nep, ein 114 Meter hoher Berg, dort entspringt der an den Namen des Berges angelehnte Fluss Neppta.

Geschichte

Das Gebiet der heutigen DZR wurde um 1000 nach dem zentralistischen Imperium (nZI) besiedelt. Man geht davon aus, dass sich die Volksgruppe der Gertanesen zu Beginn an der Küste zur vaalschen Hochebene ansiedelte, dort Handelspunkte ausbauten und sich lange Zeit, aufgrund des unwegigen Geländes, nicht von dort ausbreiteten. In Saltes fand man bei Ausgrabungen hafenartige Strukturen, welche aus dem 11 Jhr. nZI stammen sollen. Man geht davon aus, dass sich bereits größere Gruppen Gertanesen rund um diesen Hafen ansiedelten, Saltes gilt deshalb als ältesteste Stadt der DZR und betitelt sich selbst als "älteste Stadt Akronors", auch wenn dies nicht klar belegt werden kann. Gleichzeitig fuhren Schiffe immer weiter die Bucht von Rit hinauf, bis zum altaanischen See, wo die Stadt Woti um 1090 gegründet wurde. Diese stand mehrmals kurz vor dem Zerfall, da die Lage nicht direkt am Meer die Stadt als festen Handelsstandort kompliziert und unattraktiv für Handelsschiffe machte. Damalige Aufzeichnungen belegen, dass die Gertanesen bis etwa 1250 davon augingen, der altaanische See sein ein Meer, somit kam es erst in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu einer Überquerung, nachdem sich nach Norden gereiste Gertanesen von der Südküste am altaanischen See niedergelassen hatten. Mit dem Zerfall des gertanesischen Weltreiches um 1100 verloren viele gertanesische Exklaven ihre Verbindung zum Ursprung Gertanesiens und man begann, nach Norden zu ziehen. Dabei entstanden die späteren Städte Altaan, Richjonciv sowie weiter Flussaufwärts Klat und Senjow. Auch bei Woti bildeten sich erste Ansieldungen, aus denen später u.A. die Städte Luuv und Seali hervorgehen sollten.

Während die Gertanesen immer weiter nördlich nach Wotania, Grundistan und Ospor zogen, ließen sich viele bereits in den heutigen Gebieten des Teilstaates Ricii und dem Teilstaat Nieed nieder. Diese entwickelten sich durch die vaalsche Hochebene und den altaanischen See getrennt fast unabhängig voneinander, dazwischen entstanden auf der vaalschen Hochebene und an der Südküste ebenfalls mehrere Siedlungen. So entstanden die drei Bevölkerungsgruppen Ricii, Vaal und Utahn. Das Gemeinschaftsgefühl dieser unterschiedlichen Gruppen entwickelte sich langsam, man handelte untereinander und baute seine eigene Kultur und Sprache auf. Die drei Gruppen wurden damals besonders durch die Religion verbunden. Die Gertanesen brachten den Halloismus ins heutige Dianien, dieser wurde immer beibehalten und es wurden etliche Krichen und Kadrethalen gebaut, weshalb auch heute noch in Dianen viele Halloistische Gotteshäuser zu finden sind und über 75% aller Bürger diesen Glauben immer noch praktizieren, davon gehören 80% zum Mainoismus. Beim Bau von Gotteshäusern und zum Feiern großer Gottesdienste lud man oft weit ernfernte Baumeister, Architekten und Glaubenbrüder ein und war so immer einer ähnlichen Sprache und Kultur verbunden.

Im Jahr 1745 gründete sich das Heilige Reich Ricii, welches den heutigen Grenzen des Teilstaates enstpricht, als erstes der drei Staaten auf heutigem dianischen Boden. Bis zur Gründung standen Städte, Dörfer und teilweise größere Regionen weitestgehend unter Selbstverwaltung, das Land bestand aus zersplitterten Stadtstaaten und Fürstentümern. Im Jahr 1875 folgte das Königreich Vaal und 1876 wurde das Heilige Fürstentum Utahn gegründet. Man kooperierte weiterhin eng in Glaubens und Kulturfragen, Handel und Wirtschaft und war durch eine ähnliche Sprache, dem Dianischen, welches sich als Sprache entwickelt hatte, untereinander verbunden. Dies änderte sich mit der Erhebung des heiligen Reiches Ricii über alle Halloisten. Dieses Gesetz wurde 1947 verabschiedet und bezeichnete Ricii als den Wichtigsten und Größten aller Staaten, die auf dem Halloismus beruhten. Ein komplettes Kooperationsverbot mit anderen Staaten wurde ausgesprochen, man bräuche die Hilfe anderer unheiliger Staaten nicht. Durch den plötzlichen kompletten Handelsstopp drohte das Königreich Vaal zu kolabieren und ein Bürgerkrieg brauch aus. Dieser schwabbte 1949 nach Utahn über und die beiden Staaten begannen einen Krieg gegen Ricii. Dieser Krieg verkleinerte das Gebiet des Königreichs Vaal auf die heutigen Grenzen des Teilstaates und zerstörte das Reich Ricii fast vollständig. Bis ins Jahre 2134 dauerte der Wiederaufbau, man nahm bereits 2000 die Erhebung zurück und baute wieder Beziehungen zu anderen Staaten auf. Im Jahr 2136 stellte das Königreich Ansprüche auf die ehemaligen Gebiete und marschierte in diese ein, der Vaal-Utahn-Krieg dauerte fast 90 Jahre, bis 2223 und verkleinerte Utahn auf seine Grenzen von 2484. Kurz nach dem Krieg fielen Truppen des Rythanischen Reiches in Utahn ein, das vom vorausgegangenen Krieg geschwächte Land wurde von Rythanien zwischen 2239-2243 komplett eingenommen und wurde Teil des Reiches. Gegen dieses hegte sich zu Beginn noch Widerstand, die Zugehörigkeit wurde später immer mehr akzeptiert und die utahnische Kultur entwickelte sich unter Einfluss des Rythanischen Kulturraumes. 2294 begann das rythanische Reich in Vaal einzufallen, dieses wurde allerdings von Ricii unterstützt und es war dem Reich nicht möglich, Vaal komplett einzunehmen, man drang lediglich bis zum altaanischen See vor. Nach einem Abkommen mit dem König von Vaal hielt dieser Zustand bis etwa 2364 an. Mitte diesen Jahres formte sich eine Bürgerwehr im besetzten Teil Vaals welche mit Unterstütztung der Staatsarmee gegen das Rythanische Reich zu kämpfen. Da Dieses in diesem Zeitraum bereits kurz vor seinem Zerfall stand, war Vaal 2366 komplett befreit und 2370 erlangte ebenfalls Utahn seine Souveränitat zurück.

Aufgrund der Ähnlichkeiten der drei Staaten kam im 24. Jahrhundert erstmals eine Bewegung auf, die einen gemeinsamen Staat forderte. Diese wurde so lange unterdrückt, bis König Fredda von Vaal 2398 König wurde und sein Intersse bekundete. Man setzte alle drei Staatoberhäupter an einen Tisch und verhandelte über einen gemeinsamen Förderalen Staat, welcher auf Vorschlag Freddas Dianien heißen sollte, der Name eines der ersten bekannten gertanesischen Handelsschiffe. Zum Beginn des Jahres 2419 verließ Utahn das Gremium mit der Begründung, man nehme dem Land zu viele Rechte. Am 4.6.2420 wurde die dianische Zentralrepublik in ihrer heutigen Form gegründet. Das Fürstentum Utahn änderte seine Verfassung und erklärte die DZR zum Staatsfeind.

Am 2.3.2478 beendete Utahn alle diplomatischen Beziehungen zur DZR und schloss kurze Zeit später die Grenzen. Nach einer längeren Auseinandersetzung mit etlichen Provokationen und der Annextion einer utahnischen Insel durch die DZR kam es am 21.7.2484 zum Dianischen Krieg. Dieser endete am 3.4.2489, am 1.1.2490 wurde das Fürstentum Utahn als Teilstaat Nieed, welcher auch Teile Vaals umfasste, in den DZR eingegliedert. Daraufhin kam es zu systematischen Unterdrückungsaktionen der damaligen Zentralregierung in Utahn. Alle Städte wurden umbenannt, die Sprache Utahnisch, eine harter Dialekt des Dianischen wurde verboten und alle etliche Kulturdenkmäler wurden zerstört. Es durfen keine Gedenkstätten für utahnische Soldaten oder zivile Opfer errichtet werden, die utahnische Staatsbürgerschaft wurde für ungültig und verboten erklärt. Dieser Trend änderte sich erst nach dem Jahreswechsel 2500, so wurde 2506 die Sprache wieder erlaubt und Kulturdenkmäler sowie Gedenkstätten errichtet.

Bevölkerung

Sprache

Die dianische Sprache ähnelt dem Gertanesischen, entwickelte sich allerdings leicht unterschiedlich, so gibt es drei große Dialekte, welche sich weiter regional unterscheiden.

Nord-Riciianisch ähnelt dem Lussischen sowie dem Wotanischen und ist von der Grenze bis Altaan und Daht verbreitet. Mitter-riciianisch hat weniger Elemente der Nachbarsprachen und wird im mittleren Ricii gesprochen. Es enthält Bestandteile der vaalischen Dialekte und ist so auch in manchen Teilen Westvaals noch gesprochen. Hoch-riciianisch findet sich ausschließlich auf Briesla und im äußersten Westen des Landes.

Die Vaalischen Dialekte sind dem Standard-Dianisch am Nächsten, da sie nicht von Nachbarsprachen beeinflusst sind. Im äußersten Westen, bis zu vaal'schen Hochebene wird überwiegend Mitter-Riciianisch gesprochen. In der Hochebene bis zur Küste ist das Terravaalische am verbreitetsten. Es unterscheidet sich massiv von Mitter-Riciianisch, in Nordvaal, am dianischen See, spricht man Menstovaalisch, welches fast identisch dem Standard-Dianisch ist.

Utahnisch ist unter dem Einfluss der rythanischen Sprachen. Utahnisch war bis ins 25. Jahrhundert eine eigene Sprache, wurde dann allerdings als Obergruppe mehrerer dianischer Dialekte definiert. Der vallische Sprachraum setzt sich teilweise bis in die Gebiete des ehemaligen Utahns, also jenseits der Ostlinie der Gebirge fort. Im Norden spricht man weitestgehend Menstovaalisch unter Einfluss des Wotanischen, welches Ähnlichkeiten mit dem Nord-Riciianischen aufweist. An der Genze zu Torassia, in den Bezirken Torras und Ersttorras spricht man torassisch, ebenso wie den torassich-dianischen Dialekt Torasutahn. In der Mitte des Landes findet man aum Häufigsten das Hochutahnische, nur im äußersten Süden auf der Insel Fährrestu und Nostrev sowie an der Südküste spricht man Tentutahn.

Nach dem Zusammenbruch des Gertanesischen Weltreiches entwickelten sich in den ersten Jahrzehnten mehere Siedlungen im Westen oder Osten der DZR, welche sich untereinander aufgrund kultureller Gemeinsamkeiten immer stärker verknüpften. Die im Westen entstandene Gruppe bezeichnete sich selbst 1234 das erste mal als riciaan. Die Sprache entwickelte sich in diesen ersten beiden Jahrhunderten kaum, auch nicht als immer mehr Menschen die Mitte Dianiens besiedelten und eine dritte Volksgruppe entstand. Sprachlich entwickelte sich das Gertanesische erst weiter, als sich die drei Volksgruppen ab dem 12. Jahrhundert miteinander verknüpften, also handelten, reisten und kulturelle Verknüpfungen entstanden. In Ricii, Vaal und Utahn entstanden ab dem 12. Jahrhundert drei Sprachuntergruppen, welche sich jeweils nur leicht unterschieden. Unter Einfluss der torassischen Kultur und besonders unter der Herrschaft des rythanischen Reiches entwickelte sich im Osten die utahnische Sprache unabhängig von den anderen dianischen Sprachen und weist so die meisten Unterschiede auf. Ab der Staatsgtründung 2420 stufte man Riciianisch und vaalisch als dianische Dialekte ein und man entwicklete 2423 das sogenannte Stadaart-Dian welches heute in Schrift und Formsprache verwendet wird. Utahnisch wurde der dianischen Sprachgruppe zugeschrieben, von der Regierung allerdings als eigene Sprache anerkannt. Bei der Eingliederung Utahns wurde die Sprache verboten, im Jahr 2000 wurde sie wieder erlaubt und als Dialekt anerkannt.

Nach einer Studie des dianischen Statistikinstituts haben im Jahr 2518 91,8% der Bevölkerung Dianisch als Muttersprache. Je 2% der Bevölkerung gaben Wotanisch oder Torassisch als ihre Muttersprache an, Lussisch 1,4%, Ospori 1,3%, davidisch, khranisch und kanabisch jeweils unter 0,5% der Gesamtbevölkerung.

Mehr als 60% der Gesamtbevölkerung sprechen kanabisch, dies wird in ganz Dianien in Schulen unterrichtet, 45,7% der Bevölkerung sprechen wotanisch, 35,6% torassisch. Wotanisch wird in Ricii und Vaal als Haupt- oder Wahlfach in der Schule unterrichtet, Torassisch in Nieed. 16,8% sprechen Lussisch, dies wird in vielen Schulen als Wahlfach angeboten. Aufgrund des Beschlusses der Teilbildungskonferenz wird die Plansprache Ultan nicht unterrichtet, trotzdem sprechen 6,8% Ultan.

Demographie

Nach einer Erhebung des Statistikinstituts Dianiens leben zum 01.01.2518 51.380.439 Menschen auf einer Gesamtfläche von 180.182 km². Die DZR gehört damit zu den dicht besiedelten Flächenstaaten, die Republik ist einer der dicht besiedelsten Staaten auf Akronor. 21,6% der Bevölkerung sind zwischen 0 und 20 Jahren alt. Der größte Teil der Bevölkerung ist mit 29,5% zwischen 20 und 45 Jahre alt. Die Älteren zwischen 45 und 70 machen 24,7% der Bevölkerung aus, 15,3% sind zwischen 70 und 85 Jahre alt, 6,3% sind älter als 85%. Das Durchschnittsalter liegt bei 31,3 Jahren, die Lebenserwartung bei 91 Jahren.# Seit dem Jahr 2503 werden in der dianischen Zentralrepublik wieder mehr Kinder geboren als Menschen sterben, nachdem die Rate wegen des dianischen Krieges 2486 eingebrochen war. Die Geburtenrate liegt 2517 bei 2,2 Kindern pro Frau.

Politik

Die dianische Zentralrepublik ist eine repräsentative Demokratie. Sie ist in die drei Teilstaaten Ricii, Vaal und Nieed eingeteilt. In Dianien existieren vier festgelgte Parteien, welche in die Parlamente gewählt werden können. Insgesamt exisiteren 4 Parlamente. 3 Teilparlamente der jeweiligen Teilstaaten sowie ein Zentralparlament, welches sich zu 1/3 aus Abgeordneten der Staaten sowie zu 2/3 aus Gewählten Abgeordneten zusammensetzt.

Teilstaaten

Jeder Teilstaat hat ein sogenanntes Teilparlament, welches alle 2 Jahre gewählt wird. Dieses besteht grundsätzlich aus 100 Sitzen. Die Prozentzahlen, welche die 4 Parteien erreichen, werden in Sitze umgerechnet. Bei einer Kommazahl ab 5 wird aufgerundet. Somit erhält eine Partei mit 22,6 Prozent 23 Sitze im Teilparlament. Aufgrund der Rundung kann es zu sogenannten Prozentsitzen kommen, wobei das Parlament mehr als 100 Sitze umfasst. Dies ist derzeit in keinem Parlament der Fall.

Parteien

Die Anzahl von Parteien ist in der dianischen Verfassung auf vier beschränkt. Diese sind immer, egal wie viele Prozentpunkte sie erhalten, mit mindestens einem Sitz in jedem dianischen Parlament vertreten.

  • Gelbe Partei(GP): gelb
  • Dianisch-Demokratische Volkspartei(DDVP): grau
  • Republikanische Partei(RP): blau
  • Zivilvolksornientierte Partei (ZVOP): rot

Verwaltungsgliederung

Bezirke

Die dianische Zentralrepublik ist in insgesamt 38 Verwaltungsbezirke aufgeteilt, davon sind 5 Städte, welche über eine Millionen Einwohner haben. Die Bezirke sind als Zusammenschluss der Kommunen definiert und übernehmen lokale Verwaltungsaufgaben wie Bildung, Infrastruktur und einige Steuern. Jeder Bezirk hat ein eigenes KfZ-Kennzeichen sowie eine Kennnummer (KN). Liste aller Bezirke von Nordwest nach Südost:

Karte der Bezirke mit Kennnummer
  • Bezirk Woti, KN1, W
  • Bezirk Dahter Umland, KN2, DU
  • Stadt Daht, KN3, D
  • Bezirk Respoo, KN4, RP
  • Bezirk Teflaa, KN5, TA
  • Bezirk Weet, KN6, WE
  • Bezirk Briesla, KN7, B
  • Bezirk Miidwoti, KN8, MDW
  • Bezirk Deetata, KN9, DT
  • Stadt Klat, KN10, K
  • Bezirk Riciifesta, KN11, RF
  • Bezirk Hestewa, KN12, H
  • Bezirk Eestwoti, KN13, EW
  • Bezirk Altaanluc, KN14, AL
  • Stadt Altaan, KN15, A
  • Bezirk Teevaal, KN16, TV
  • Bezirk Rethop, KN17, RH
  • Bezirk Sudhop, KN18, SH
  • Bezirk Wotiland KN19, WL
  • Bezirk Rit, KN20, R
  • Bezirk Sudvaal, KN21, SV
  • Bezirk Liniaawet KN22, LAW
  • Bezirk Luuver Land, KN23, LL
  • Stadt Luuv, KN24, L
  • Bezirk Eestrit KN25, ER
  • Stadt Seali, KN26, S
  • Bezirk Orrestocat, KN27, OC
  • Bezirk Taru, KN28, T
  • Bezirk Fährrestu, KN29, F
  • Bezirk Teltanieed, KN30, TN
  • Bezirk, Waast, KN31, WT
  • Bezirk Nastogflad, KN32, NF
  • Bezirk Eestogflad, KN33, EF
  • Bezirk Nordsii, KN34, NS
  • Bezirk Hestaa, KN35, H
  • Bezirk Torras, KN36, TR
  • Bezirk Silowland, KN37, SL
  • Bezirk Ersttorras, KN38, ETR

Legislative

Die Legislative stellt die gesetzgebende Institution dar. Als diese sind in der dianischen Zentralrepublik sowohl die Zentralparlamente und Teilparlamente als auch die Regierungen mit ihren Ministerien definiert. Die Regierung zählt nicht als Exikutive, weil das Ministerium nur Gesetze erstellt und Verwaltungszuständigkeiten hat. Die Zentralstellen, welche als ausführende Ämter den Ministerien unterstellt sind, gehören zur Exekutive.

Exekutive

Alle öffentlichen Ämter, Behörden und Stellen gehören der dianischen Exekutive an. Dazu zählt neben Feuerwehr, Polizei und Zentralwehr ebenso die Zentralstellen der Ministerien sowie Schulen. Die Exekutive nimmt die zentralste Rolle in der dianischen Gewaltenteilung ein und umfasst den größten Bereich. Die Exekutive führt sowohl legislative Beschlüsse als auch judikative Beschlüsse aus.

Judikative

Rechtsfragen werden durch das Nationalgericht sowie durch das Land- oder Bezirksgericht geklärt. Entscheidend ist dabei, ob die Zuständigkeit beim Bezirk, beim Teilstaat oder beim Zentralstaat liegt. Ist dies nicht eindeutig, entscheidet immer zuerst das Bezirksgericht. Eine Entscheidung kann bei der nächtshöheren Instanz angefochten werden. Je nach Kapazität kann sich die Rechtssprechung auf mehrere spezifische Gerichte verteilen, wie das Bezirksarbeitsgericht oder das Landessozialgericht. Zur Überwachung der Einhaltung der Staatsverfassung gibt es das Zentralverfassungsgericht. Dies ist die höchste rechtssprechende Instanz in Dianien.

Zentralparlament

Das Zentralparlament besteht aus aus insgesamt 390 Abgeordneten. Es wird alle 2 Jahre gewählt und setzt sich aus 300 Abgeordneten aus den Wahlkreisen zusammen, welche vom Volk gewählt werden sowie 90 Abgeordneten, welche nach dem Verhältnis der Teilparlamente ins Zentralparlament einziehen. Somit ist das Zentralparlament in zwei Teile unterteilt, den Staatsabschnitt und den Kreisabschnitt.

Kreisabschnitt

Der Kreisabschnitt besteht aus 300 der insgesamt 390 Sitze. In ihn werden die Abgeordneten der 300 Wahlkreise gewäht. In jedem Wahlkreis stellt sich je ein Kandidat jeder Partei zur Wahl, der mit den meisten Stimmen zieht für seine Partei ins Parlament ein. Die Wahl einer Partei ist nicht möglich, lediglich der Kandidat einer Partei kann gewählt werden.

Ergebnisse der Zentralwahl 2517

Die Ergebnisse der Zentralparlamentswahl 2517, die Prozente ergeben sich aus dem jeweiligen Prozentsatz aller gewählten Kandidaten von einer Partei in allen Wahlkreisen.

Staatsabschnitt

Der Staatsabschnitt setzt sich aus Abgeordneten der vier Parteien zusammen, welche der Abgeordnetenanzahl in den Teilparlamenten entspricht. Hierbei wird die Anzahl aller Abgeordneten einer Partei in allen drei Teilparlamenten zusammengezählt und durch zehn geteilt, somit entsprechen 10 Abgeordnete einem Drittelsitz im Zentralparlament. Aufgrund der Anzahl von drei Parlamenten wird die Anzahl der Drittelsitze mal drei Gerechnet. In der „Allgemeinen Bevölkerungsinformation“, einem Informationsbuch über den Staat welcher jeder dianische Staatsbürger erhält, ist der Staatsabschnitt wiefolgt anhand eines Beispiels erklärt:

Erhält nun Partei eins im Kreisabschnitt 70 Sitze, weil sie 70 Wahlkreise für sich entscheiden konnte, werden dieser Anzahl die Abgeordneten in den Teilparlamenten hinzugerechnet.
Partei 1 hat in allen drei Teilparlamenten insgesamt 89 Abgeordnete. Diese Zahl wird mit 10 geteilt auf einen sogenannten Drittelsitz heruntergerchnet und gerundet, also hat Partei 1 9 Drittelsitze.
Diese 9 Drittelsitze werden, aufgrund der drei Teilparlamente, mit 3 malgenommen, also hat Partei 1 27 Sitze im Staatsabschnitt, welche dem Kreisabschnitt addiert werden.
Partei 1 ist also mit 97 Abgeordneten im Zentralparlament.

Hierbei können Prozentsitze entstehen, aktuell sind es 3, somit besteht das aktuelle Zentralparlament aus 393 Abgeordneten. Davon die jeweiligen Anteile:

Zentralparlament
  • Dianisch-Demokratische Volkspartei [grau]: 179 Sitze
  • Gelbe Partei [gelb]: 103 Sitze
  • Republikanische Partei [blau]: 89 Sitze
  • Zivilvolksorientierte Partei [rot]: 22 Sitze

Regierungen

Jeder Teilstaat hat eine eigene Teilregierung sowie der Gesamtstaat eine Zentralregierung. Eine Regierung setzt sich aus mindestens 50% aller Abgeordneten zusammen und ist in einzelene Ministerien unterteilt.

Teilregierungen

Auch die Teilregierungen sind in Ministerien, die sogenannten „Teilministerien“ unterteilt. Sie haben die Hohheit über alle Gebiete, welche nicht den gesamten Staat beschäftigen. Ein Großteil der Alltagspolitik geht von den Teilministerien aus. Minister werden vom Hauptminister vorgeschlagen, jeder Minister muss einzeln vom Parlament gewählt und so bestätigt werden. Der Hauptminister wird ebenfalls mit einer einfachen Mehrheit gewählt.

Die Ministerien haben geringe Entscheidungsgewalten, fast alles muss vom Teilparlament bestätigt werden. Dies geschieht in der Regel durch eine einfache Mehrheit, in Sonderfällen ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit nötig.

Zentralregierung

Die Zentralregierung ist grundsätzlich gleich wie die Teilregierungen aufgebaut, es exisiteren allerdings mehr Ministerien, welche für Bereiche zuständig sind, über die die Teilstaaten keine Hoheit haben. Dies sind:

  • das Zentralverteidigungsministerium
  • das Zentralaußenministerium

Teilstaaten

Die Dianische Zentralrepublik ist eine parlamentarische Demokratie, welche in drei, sogenannte Teilstaaten (dianisch: Drasliffii) unterteilt ist. Jeder Teilstaat hat eine Teilregierung und ein Teilparlament, welches für alle Gebiete zuständig ist, die nicht den gesamten Staat betreffen. Die Teilstaaten grenzen sich größtenteils durch herausstechende Naturmerkmale wie Seen, Küsten oder Flüssen ab.

Ricii

  • Name: Drasliff Ricii
  • Einwohner: 26.600.000
  • Hauptminister: Valdovidic Mustaf-Lag (GP)
  • Hauptstadt: Altaan
  • Drasliff Kurzbezeichnung: RI

Der Teilstaat Ricii ist der einwohnerreichste Teilstaat der dianischen Zentralrepublik. Er ist nach der Volksgruppe der Ricii benannt, der heute noch etwa 35% der Einwohner angehören. Ricii erstreckt sich von der Westküste bis an den Altaanischen See und den Fluss Sial und von der wotanischen Grenze bis zur Insel Briesla mit der gleichnamigen Stadt im Süden.

Wirtschaft

Ricii produziert über 60% aller Güter, welcher die DZR exportiert. So liegt in Daht mit einer Fläche von 1.2 my² die größte akronische Werft. Hier werden jährlich etwa 11.000 Schiffe oder Schiffsteile produziert. In Altaan, Richjonvic, Senjow und Briesla und Klat befinden sich weitere Werften, gut die Hälfte der insgesamt 98 dianischen Werften befindet sich in Ricii. Zudem befindet sich in Daht das Dian Innovation Center welches technische Produkte für ganz Dianien produziert. Etwa 1/4 der hier produzierten Artikel werden exportiert. Nördlich von Daht befindet sich der Weltraumbahnhof Vatrom der dianischen Raumfahrtorganisation DTR. Zudem hat das internationale Komitee raumfahrender Nationen seinen Sitz in Daht. Weitere wichtige Wirtschaftsstandorte in Ricii sind:

  • Wirtschaftshaupthafen; Hafen in Altaan, zweitgrößter Hafen Dianiens
  • Antalees; Dianischer Lebensmittelherrsteller mit Sitz in Richjonciv
  • DZB-Schnellzugfabrik; Schnellzugfabrik der dianischen Zentralbahn in Vrad, einer kleinen Küstenstadt

Bevölkerung

In Ricii leben gut 26 Millionen Menschen, davon 9,86 Millionen in Städten und 16,74 Millionen in ländlichen Gebieten. Fast alle großen Städte in Ricii liegen an der Küste, einem Fluss oder einem See. Das komplette Gebiet ist dicht besiedelt, lediglich im Drahuss, einem Mittelgebire im Norden Riciis, sind höhere Teile nur schwach besiedelt.

Landschaft

In Ricii herrscht ein kontinentales, im Süden auch leicht subtropisches Klima. Ricii ist weitestgehend flach, nur das Mittelgebirge Drahuss im Norden sowie der Nep im Südosten sind nennenswerte Erhebungen. Das Landschaftsbild ist geprägt von vielen Wiesen, welche landschaftlich genutzt werden, große Waldflächen gibt es besonders im Osten des Landes.

Politik

Ergebnisse der Teilparlamentswahlen 2517 in Ricii

Bei den Teilparlamentswahlen in Ricii erreichte die Gelbe Partei (GP) überraschend die absolute Mehrheit der 100 Teilparlamentssitze. In den dianischen Parlamenten entspricht die Prozentzahl den Sitzen im Parlament. Bei einer Kommazahl wird ab 0,5 aufgerundet, weswegen es zu sogenannten Prozentsitzen kommt, das Parlament kann also größer als 100 Sitze sein. Die Sitzverteilung im Teilparlament sieht wiefolgt aus:

  • Gelbe Partei (GP): 55 Sitze
  • Dianisch-Demokratische Volkspartei (DDVP): 22 Sitze
  • Republikanische Partei (RP): 17 Sitze
  • Zivilvolksorientierte Partei (ZVOP): 6 Sitze
Teilparlament Riciis






Vaal

  • Name: Drasliff Vaal
  • Einwohner: 4.590.000
  • Hauptminister: Zip Haro (GP)
  • Hauptstadt: Saltes
  • Drasliff Kurzbezeichnung: VA

Der Teilstaadt Vaal ist der kleinste und einwohnerschwächste Teilstaat. Rund ein Drittel der Fläche ist Wasser, ein weiteres Drittel Wald. Dieser ist mit etlichen kleinen Dörfern und Städten bewohnt. Die größte Stadt ist mit 90.000 Einwohnern Tiluuf.

Wirtschaft

Vaal kontrolliert den kompletten Altaanischen See sowie die Flüsse Nerl und Tad, welche beide den für die dianische als auch wotanische Wirtschaft wichtigen See mit dem Meer verbinden. In Tiluuf und Rit befinden sich mehrere Werften. Außerdem exporiert Vaal Holz aus den großen Waldgebieten zwischen der Küste und dem altaanischen See.

Bevölkerung

Etwa 4,3 Millionen Menschen wohnen in kleineren Städten oder Dörfern auf dem Land, nur etwa 300 000 Menschen in großen Städten an der Südküste. Etwa 60% der Bevölkerung verdienen ihr Geld mit handwerklichen Tätigkeiten welche direkt oder indirekt mit Holzverarbeitung zu tun haben.

Landschaft

Etwa 1/3 der Landfläche ist mit dem altaanischen See von Wasser bedeckt. Außerdem sind weiter 34% Prozent Waldfläche. Lediglich an der Grenze zu Ricii und Nieed sowie an der Küste des altaanischen Sees und an der Südküste finden sich größere weitgehend unbewachsene Flächen und Siedlungsgebiete. Die Vaalsche Hochebene, welche sich von der Westküste bis nach Osten krz vor die Bucht von Rit erstreckt, liegt zu etwa 60% über 500 Meter und ist fast komplett bewaldet. Die Hochebene steigt hinter der Küste steil an und verbreitert sich auf dem Wegt Richtung Osten. Der Höchste Punkt liegt fast Zentral auf der Hochebene mit 2,4 Myle (834 Meter), der Berg heißt Shre. Der teifste Punkt liegt bei Woti mit -17 Piet (-6 Meter). Die Durchschnittshöhe liegt bei 557 Piet (187 Meter).

Politik

Ergebnisse der Teilparlamentswahlen 2517 in Vaal

Die Gelbe Partei hoffte auch in Vaal auf eine absolute Mehrheit, konnte diese allerdings nicht erreichen und koaliert mit der Dianischen Volksvertretungspartei.

Teilparlament Vaal

Sitzverteilung:

  • Gelbe Partei (GP): 45 Sitze
  • Dianische-Demokratische Volkspartei (DDVP): 25 Sitze
  • Republikanische Partei (RP): 24 Sitze
  • Zivilvolksorientierte Partei (ZVOP): 6 Sitze






Nieed

  • Name: Drasliff Nieed
  • Einwohner: 20 310 000
  • Hauptstadt: Luuv
  • Hauptminister: Armenia Flazi (DDVP)
  • Drasliff Kurzbezeichnung: ND

Der Teilstaat Nieed exisitert seit 2490 und umfasst den im dianischen Krieg eingenommenen Staat Uthan sowie den kompletten Osten der DZR. Etwa 60% der Bevölkerung ist uthanischer Abstammung. Die Insel Alkaan mit der gleichnamigen Stadt im Süden gehört nicht zu Nieed sondern ist Teil von Vaal, was historische Gründe hat, da die Insel bereits während des dianischen Krieges in die Zentralrepublik eingegliedert wurde, der Staat Uthan erst am 1.1.2490.

Wirtschaft

Auch in Nieed befinden sich viele Wertften in denen Schiffe, insbesondere in Seali auch U-Boote hergestellt und exportiert werden. Im äußersten Norden, im Fraag-Gebirge wird intensiv Landwirtschaft betrieben. Der Anbau von Weizen, Gemüse sowie weiter südlich auch Obst macht über 65% der gesamten Nahrungsproduktion der DZR aus. Weitere wichtige Wirtschaftsstandorte sind:

  • Fischereizentrale in Woti
  • Landwirtschaftsorganisation DZR in Rauul

Bevölkerung

61,2% Prozent der Bevölkerung sind uthanischer Abstammung. Insbesondere im weiten Osten gibt es viele Orte, welche der uthanischen Lebensweise folgen, nachdem mit Uthan in Verbinung stehende Literatur, Kunst und Kultur im Jahr 2506 wieder erlaubt wurde. Außerdem spricht man in östlichen Grenzgebieten teilweise torassisch. Ein großer Teil der ehemals uthanischen Bevölkerung ist nach dem Krieg in den Westen immigriert. Knapp 6,25 Millionen Menschen leben auf dem Land, etwa doppelt so viele in den Städten am Meer oder Flüssen.

Landschaft

Im Osten liegt der mit 1.5 Myle (546 Meter) höchste Berg Nieeds: Walv. Er liegt im südlichen Fraag-Gebirge, welches etwa die Hälfte der Landmasse Nieeds bedeckt, somit liegen, den Klaav im Südwesten mitgerechnet, etwa 65% des Landes über 744 Piet (250 Meter). Die Durschnittshöhe beträgt 267 Piet (89 Meter), im Süden liegen einige Gebiete unter Null. Die Insel Alkaan im Süden gehört aus historischen Gründen nicht zu Nieed. Das Klima ist kontinental und ähnelt dem in Ricii. Es gibt viele Waldflächen, im Süden lange Sandstrände und nur spärlich bewachsenes Gebiet.

Politik

Ergebnisse der Teilparlamentswahlen 2517 in Nieed

Die Dianisch-Demokratische Volkspartei konnte in Nieed punkten und wurde stärkste Kraft. Nur kurze Zeit später wurde eine Koalition mit der Republikanischen Partei angekündigt, welche seit 2516 regiert. Auch die ZVOP ist ungewöhnlich stark.

Teilparlament Nieed
  • Dianische-Demokratische Volkspartei (DDVP): 37 Sitze
  • Republikanische Partei (RP): 27 Sitze
  • Gelbe Partei (GP): 26 Sitze
  • Zivilvolksorientierte Partei (ZVOP): 10 Sitze

Wirtschaft

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Dianien bezeichnet sich als "Innovativonsland der Infrastruktur", was auf die wirtschaftliche Stärke im Bereich Mobilität zurückzuführen ist.

Infrastruktur

Straßenverkehr

Beschlilderung der Bardoven
Beschilderung der Autobahn B4

Die dianische Zentralrepublik verfügt über ein verhältnismäßig spärlich ausgebautes Autobahnsystem. Insbesondere der Gütervekehr fließt kaum über Straßen, so kommt auf 30.000 Einwohner nur ein LKW. Die Autobahnen (dian. Bardoven (pl.) Bardova (sing.)) werden überwiegend von PKWs genutzt, in den letzten Jahren steigt das Verkehrsvorkommen aufgrund der fallenden Preisen für Autos und der stärkeren Verbundenheit zu Nachbarländern wieder an. 2518 kündigte das Zentralverkehrsministerium deshalb eine Sanierung und Erweitung des dianischen Autobahnnetzes an. Die Autobahnen sind von West nach Ost durchnummeriert, jeder Abschnitt zwischen zwei Städten ist eine eigene Autobahn, so heißt die Autobahn zwischen Daht und Dian Bardova 2. Nach dem dianischen Krieg schloss man die Autobahnen des ehemaligen Staates Utahn im Osten an die dianische Zentralrepublik an und erweiterte das Netz. Auch in der ursprünglichen DZR baute man das Netz weiter aus, so ist es seit 2495 bis heute fast komplett unverändert. Zur Finanzierung muss jedes Fahrzeug eine Maut (dia. Ruuft) bezahlen. Diese wird an Mautstationen verlangt, welche in jeder Stadt bei Autobahnauf- oder Abfahrten positioniert sind. Eigentümer des Autobahnnetzes ist der Staatskonzern BarLaaV, welcher von der Maut sowie von Steuereinnahmen finanziert wird. Auf dianischen Autobahnen herrscht eine dynamische Geschwindigkeitsbegrzung, was bedeutet, die Geschwindigkeitsbegrenzung wird auf bestimmten Abschnitten den aktuellen Gegebenheiten angepasst, so ist bei schlechtem Wetter eine niedrigere Geschwindigkeit zulässig als bei guten Bedingungen, auch bei Staus wird die Geschwindigkeit entsprechend angepasst, die Obergrenze liegt jedoch bei 170 km/h. Die Beschilderung ist komplett digital, sodass schnelle Änderungen möglich sind. BarLaaV hat eine eigene Abteilung mit gut 250 Mitarbeitern, welche für die Geschwindigkeitsregelung zuständig ist.

Die Straßen sind in mehrere Zuständigkeitsgruppen unterteilt. Eine Autobahn definiert sich nach §12 Zentralverkehrsgesetz als eine Staße mit voneinander getrennten Fahrspure, welche nicht durch andere Elemente blockiert oder gekreuzt werden. Sie werden von BarLaaV mit dem Einnahmen der Maut unterhalten. Staatsstraßen sind Straßen, welche aufgrund ihrer Länge oder Lage durch mehrere Teilstaaten führen. Sie werden mit dem Buchstaben S gekennzeichnet und sind von Ost nach West durchnummeriert. Sie werden vom Staat betrieben. Landesstraßen sind Straßen, die durch einen Teilstaat bzw. durch mehere Bezirke führen und von diesem betrieben werden. Bezirksstraßen sind vom jeweilen Bezirk unterhalten und führen durch Diesen. Ortsstraßen sind alle kleinen Straßen innerhalb einer Kommune, sie werden auch von dieser bezahlt.

Schienenverkehr

Das Schienennetz der DZR ist die Transportgrundlage des Landes. Über 85% aller Güter werden innerhalb des Landes auf Schienen transportiert, jede dianische Großstadt hat mindestens einen Anschluss an das Fernstreckennetz. Dieses ist in zwei Geschwindigkeiten unterteilt: Strecken ab 200 km/h bis 380 km/h (blau), und Strecken ab 380 km/h bis 480 km/h (orange).

Fernstreckennetz der DZR

Personenverkehr

Dazu kommen Regionalstrecken, welche an des Fernstreckennetz angeschlossen sind und als gängiges Transportmittel bei der Bevölkerung dienen. 95% aller Ortschaften in der DZR haben einen Bahnhof, die durchschnittliche Wartezeit liegt bei 15 Minuten.

Der dianische Regionalzug Vall-4B

Das gesamte Schienennetz ist elektrisch betrieben, Eigentümer ist die dianische Zentralbahn mit Sitz in Nordsii-Taru. Seit 2519 wird der dianische OverCityTrain eingesetzt, er hat eine Höchstgeschwindigkeit von 480 km/h. Der schnellste Güterzug ist der Gutt-III mit 460 km/h. Im Regionalbereich setzt man oft den Vall-4B ein, dieser erreicht Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 190 km/h. Auch der Personennahverkehr verläuft hauptsächlich auf Schienen, die Großstädte Daht, Klat, Altaan, Luuv und Seali haben ein weitereichendes U-Bahnsystem , etliche weitere Städte besitzen ein Straßenbahnsystem, in Luuv, Altaan und Daht exisitert eine Straßen- sowie eine U-Bahn. S-Bahnen verbinden in dicht besiedelten Gebieten nah beieinander liiegende Ortschaften und Städte miteinander.

Güterverkehr

87% aller in der DZR bewegten Güter werden auf Schienen durch das Land transportiert. Hier spielt insbesondere das Fernstreckennetz eine besondere Rolle, etwa 2/3 aller auf dem Fernstreckennetz verkehrenden Züge sind Güterzüge. Diese erreichen je nach Länge und Ware ähnliche Geschwindigkeiten wie Personenzüge, so fährt der Gutt-III auf den dafür ausgebauten Strecken gut 460 km/h. Güterzüge können eine länge von bis zu 9 Myle (etwa 3000 Meter) erreichen. Auch auf Regionalstrecken verkehren immer wieder Güterzüge um auch regionale Industrien ausreichend zu beliefern. Der dianische Güterverkehr auf Schienen ist gut drei mal so effizent wie der Gütertransport mit LKWs.

Eine übergeordnete Rolle spielt dabei der Güterumschlag, insbesondere von Schiffen auf Güterzüge und von Güterzügen auf LKWs. In der DZR haben 4 Grenzübergänge zu benachbarten Ländern einen Bahnanschluss. Mit dem LKW importierte Güter werden hier nur wenige Kilometer hinter der Grenze auf Güterzüge umgeladen und so weiter durch das Land transportiert. Siehe hierzu: Wirtschaft.

Militär und Polizei

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Dianische Zentralwehr

Hoheitszeichen der dianischen Zentralwehr

Als dianische Zentralwehr bezeichnet man die Streitkräfte der dianischen Zentralrepublik, welche in Heer, Luftwaffe, Marine und Cyberabwehr unterteilt ist, wobei die Cyberwehr ebenfalls einen Nachrichtendienst darstellt und nur indirekt zur Zentralwehr gehört. Befehlsgewalt über die Zentralwehr hat immer der Staatspräsident, das Verteidigungsministerium ist ihm unterstellt und übernimmt die allägliche Leitung der Armee.

  • Oberbefehlshaber: Staatspräsident
  • Aktive Soldaten: 351.467 (Anfang 2519)
  • Reserve: 204.899 (Anfang 2519)
  • Wehrtauglichkeit: 16 Jahre

Heer

Das Heer ist der größte Teilbereich der Zentralwehr. Es umfasste zum Jahreswechsel 2519 104.345 aktive Soldatinnen und Soldaten. Der Oberbefehlshaber ist der Zentralleutnant des Heeres Miccail Ferstov. Er untersteht direkt dem Verteidigungsministerium. Das Heer ist für alle Landoperationen sowie für Luftlandetruppe zuständig. Das Heer verfügt über Standorte in ganz Dianien, inklusive mehrere Ausbildungskasernen. Das Führungskommando Heer unter der Leitung des Zentralleutnant des Heeres hat seinen Sitz in Daht. Das Heer ist der primäre Teil der Zentralwehr, welcher im Inland, beispielsweise bei Naturkatastrophen, bei der Terrorbekämpfung oder für den Zivilschutz eingesetz werden. Das Heer verfügt über massive Infrastruktur für den Bevölkerungsschutz, dieser wird im Friedensfall bei genannten Fällen vom Heer in Kooperation mit anderen Institutionen wie Polizei oder Feuerwehr durchgeführt. Das Heer kann der Zentralstelle für Bevölkerungsschutz und Katastrophenprävenzion unterstellt werden.

Ausstattung

Ein Großteil der Ausstattung des Heeres ist in Dianien selbst hergestellt, nur wenige Fahrzeuge sind von anderen Staaten gekauft.

Nachrichtendienst

NaationIneeSec

Logo des NIS

Der Geheimdienst NaationIneeSec, kurz NIS, ist der Inlandsgeheimdienst der dianischen Zentralrepublik. Er existiert seit der Staatsgründung 2420 und ist für die Verteidigung der dianischen Verfassung, Spionageabwehr und Terrorabwehr zuständig. Der Geheimdienst hat seinen Hauptitz in Daht und etwa 4.600 Mitarbeiter. Er ist rechtlich als Behörde eingestuft und der Zentralstelle der Regierung unterstellt. Geleitet wird die Behörde von vom Präsidenten des NIS Michail Tertuluv. Der Geheimdienst hat keine polizieilichen Kompetenzen, er darf auch keine V-Männer einsetzen. Alle Erkenntnisse, welche einen tätigen Eingriff benötigen, muss an das EED weitergegeben werden.

RescorInternaationaliCectrraal

Logo des RIC

Der Geheimdienst RescorInternaationaliCectraal, kurz RIC, ist ein der Auslandsgeheimdienst der dianischen Zentralrepublik.

Navigation

Mitgliedsstaaten der IADN

FRNX Flagge.png FRNXFlag 01.png SFHLR Flagge S.png HLRRXO Flagge S.png RXORTO Flagge S.png RTOURB Flagge S.png URBKRG Flagge.png KRGFlagge Torvelåg.png KTOFlagge Allmeeren.png FAMRNM Flagge S.png RNMFlagKGL.png KGLFlagge VSN.png VSNFlaggeOspor.png OSPNationalflagge DZR.png DZR

Staaten in Akronor und Tay Sógrat

Flagge von Buspor.png BUNationalflagge DZR.png DZRErkassienFlaggeNeu.png ERKGfd flagge.png KGFFlagKGL.png KGL20190421 015426.jpg DKPFlagge-Grundistan.png VRGFlagge Kharanien.png FRKFlagge lagland.png FSLFlagge Listova.png LISFlagge NEA.png NEAFlaggeOspor.png ROFlagge Torassia.png RTRFlagge VSN.png VSNWot.png RRW