Dieter Selwyn: Unterschied zwischen den Versionen

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*Der Großcousin (Enkel des Großonkels) von Selwyn ist [[Gustave Hartha]].
 
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*Die Familie Selwyn lässt sich bis ins 24. Jahrhundert verfolgen unter dem Namen ''Selwien''.
 
*Die Familie Selwyn lässt sich bis ins 24. Jahrhundert verfolgen unter dem Namen ''Selwien''.
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<sup>1</sup><small>Interview bei einer regionalen Zeitung im Jahr 2504</small>
 
<sup>1</sup><small>Interview bei einer regionalen Zeitung im Jahr 2504</small>
  
 
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Aktuelle Version vom 23. Mai 2020, 22:59 Uhr

Dieter Detlef Gebhard Kortninow Selwyn (*2435 in Krautstadt, † 2506 ebenda) ist ein pahragrauscher Kommunalpolitiker. Von 2493 - 2497 war er Oberbürgermeister von Krautstadt. Er war Mitglied von Links.

Leben

Selwyn ist in einer Familie aus Krautfarmern aufgewachsen. Nach Sagen wurde er direkt in einem Krautfeld geboren. Knapp verfehlte er die Brennnesseln und entfliehlte damit einem Familienfluch:

"Jeder Krautfarmer muss im Krautfeld geboren werden. Fällt er in die Brennnesseln, so bekommt er den Familienfluch. Er ist nicht nur ein Pechvogel, er muss bis zu seinem 14. Lebensjahr Brennnesseltee kochen! Fällt er nicht in die Brennnesseln, so gilt er als Glückspilz. Er wird einmal etwas politisch hohes leisten in diesem Lande."
Zitat aus dem Familienbuch der Familie Selwyn

Sein Ururopa, Uropa, Opa und Vater sind in die Brennnesseln gefallen, so war es ein großes Wunder, dass er dies nicht tat. Selwyn arbeitete bis 2493 als Krautfarmer. 2493 arbeitete er im Umweltamt (Abteilung Kraut). Im selben Jahr wurde er Oberbürgermeister - bis 2497. Bis 2505 arbeitete er weiter im Umweltamt.

Im Herbst 2504 wurde er Ehrenbürger von Krautstadt.

Im Winter 2505 wurde er Ehrenmitglied von seiner Partei.

Im Sommer 2506 bekam er einen Herzinfakt. Drei Tage danach verstarb er.

Selwyn hinterließ einen Sohn und vier Enkel. Er war verheiratet.

Sonstiges

  • Auf die Frage, ob er etwas hohes, politisches geleistet hätte (Familienbuch), antwortete er, dass er mit seiner Tätigkeit als Oberbürgermeister dies getan hätte. Jedoch meinte er mit Humor, dass es für das Amt als Chefminister nicht gereicht habe: "Na, da hatte ich wohl zu wenig Glück. Aber ich bin glücklich, wenn ich auf mein Leben zurückschaue."1
  • Die Tradition mit dem Brennnesselfeld schaffte Selwyn bei seinen Kindern ab, da es "zu wenig modern" sei. Mit Humor meinte er: "Nun haben meine Kinder Pech und Glück."1
  • Die Stadt Krautstadt bezeichnete ihn bei seiner Auzeichnung als Ehrenbürger 2504 als einen "Mann mit Humor und Fürsorglichkeit, mit dem man gerne Zeit verbringt".
  • Der Großcousin (Enkel des Großonkels) von Selwyn ist Gustave Hartha.
  • Die Familie Selwyn lässt sich bis ins 24. Jahrhundert verfolgen unter dem Namen Selwien.
Gemeinsamer Stammbaum von Dieter Selwyn und Gustave Hartha

1Interview bei einer regionalen Zeitung im Jahr 2504