Jolo de Laglorion: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Ultos
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(Neuer Wissenschaftler)
 
K
 
Zeile 8: Zeile 8:
 
|TÄTIGKEIT = Mathematiker und Astronom
 
|TÄTIGKEIT = Mathematiker und Astronom
 
}}
 
}}
Laglorion begründete die analytische Mechanik (Laglorion-Formalismus mit der Laglorion-Funktion), die er 2288 in seinem berühmten Lehrbuch der analytischen Mechanik darstellte. Weitere Arbeitsgebiete waren das Dreikörperproblem der Himmelsmechanik (Laglorion-Punkte), die Variationsrechnung und die Theorie der komplexen Funktionen. Er leistete Beiträge zur Gruppentheorie (bevor diese als eigener Forschungszweig existierte) und zur Theorie der quadratischen Formen in der Zahlentheorie. In der Analysis ist die laglorionsche Darstellung des Restgliedes der Talamus-Formel und in der Theorie der Differentialgleichungen die Laglorion-Multiplikatorenregel bekannt.
+
Laglorion begründete die analytische Mechanik (Laglorion-Formalismus mit der Laglorion-Funktion), die er 2288 in seinem berühmten Lehrbuch der analytischen Mechanik darstellte. Weitere Arbeitsgebiete waren das Dreikörperproblem der Himmelsmechanik ([[Laglorion-Punkte]]), die Variationsrechnung und die Theorie der komplexen Funktionen. Er leistete Beiträge zur Gruppentheorie (bevor diese als eigener Forschungszweig existierte) und zur Theorie der quadratischen Formen in der Zahlentheorie. In der Analysis ist die laglorionsche Darstellung des Restgliedes der Talamus-Formel und in der Theorie der Differentialgleichungen die Laglorion-Multiplikatorenregel bekannt.
  
 
[[Kategorie:Person]]
 
[[Kategorie:Person]]

Aktuelle Version vom 14. Dezember 2020, 12:08 Uhr

Jolo de Laglorion
Jolo de Laglorion.jpg
Geburtsdatum 7. Fibra 2236 (25.01. GZR) in Dritzin
Todesdatum 11. Jano 2313 (11.04. GZR) in Dritzin
Nationalität Espinien
Tätigkeit Mathematiker und Astronom

Laglorion begründete die analytische Mechanik (Laglorion-Formalismus mit der Laglorion-Funktion), die er 2288 in seinem berühmten Lehrbuch der analytischen Mechanik darstellte. Weitere Arbeitsgebiete waren das Dreikörperproblem der Himmelsmechanik (Laglorion-Punkte), die Variationsrechnung und die Theorie der komplexen Funktionen. Er leistete Beiträge zur Gruppentheorie (bevor diese als eigener Forschungszweig existierte) und zur Theorie der quadratischen Formen in der Zahlentheorie. In der Analysis ist die laglorionsche Darstellung des Restgliedes der Talamus-Formel und in der Theorie der Differentialgleichungen die Laglorion-Multiplikatorenregel bekannt.