Monakâ

Aus Ultos
Version vom 26. Mai 2024, 14:53 Uhr von Graufurd (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{Unvollständig}} {{Infobox Partei |ONAME = Party Monakia Gaffidoriam |NAME = Monakâ |LOGO = Datei:MonaKa…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch wichtige Informationen.
Party Monakia Gaffidoriam
Monakâ
MonaKaLogo 1.png
Vorsitzender (Lorde) Grathai Iusan
Stellvertreter (Magister) Amela Giratow
Generalsekretär (Secretar) Pori Amat
Gründung 2511
Gründungsort Graufurd-Stadt
Hauptsitz Graufurd-Stadt
Jugendorganisation Junior Monakia
Ausrichtung Monarchistisch, Rechtskonservativ
Farbe(n) Schwarz, Rot
Durchschnittsalter 52

Die Party Monakia Gaffidoriam (Monakâ) ("Partei der Gaffdischen Monarchie") ist die älteste Partei Graufurds und regierte seit Einführung der Demokratie bis in das Jahr 2524. Sie sind eine rechtskonservativ-monarchistische Partei.

Die Partei wurde unmittelbar nach Verkündung des Dekretes zur Beteiligung des Volkes in die Staatsgeschäfte durch den Kleinadeligen Fredait d'Eganitat und dem Königtreuen General Otal in Graufurd-Stadt gegründet. Ihr schlossen sich schließlich verschiedene hohe Persönlichkeiten des Kronrates und der Öffentlichkeit an. Damit gilt die Monakâ als die Partei des Königs und der Krone.

Aufgrund Ihrer Nähe zum Königshaus und dem Königreich konnte die Partei die Regierungspositionen viele Jahre lang ausfüllen. In der Gaffdischen Unterhauswahl 2519 verlor die Monakâ ihre absolute Mehrheit und musste erstmals mit der ebenfalls königsnahen zentralistischen Partei Aspirâ und der Monakischen Splitterpartei Kanteran eine Koalition bilden. Durch fragwürdige Tätigkeiten des ersten Lord-Kanzlers nahm die Partei zuletzt jedoch an Popularität ab. Mit der Parlamentswahl 2524 stehen die Chancen für die Partei schlecht, gegen ihre Kompetitoren siegreich hervorzugehen.

Profil

Monarchistischer Hintergrund

Grundlage der Parteipolitik ist die Bekennung zum Königshaus und seinen Gedanken, sowie die klare Aufteilung in Stände. Sämtliche Politischen Entscheidungen der Partei lassen sich auf die eine oder andere Weise auf einen monarchistischen und standesorientierten Grundsatz zurückführen.

...