Sônia Bosco Mantovani

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Sônia Bosco Mantovani
Sônia Bosco.png
Geburtsdatum 11. Mai 2462
Nationalität Livonisch
Tätigkeit Politikerin


Sônia Bosco Mantovani ist eine sivalesisch-livonische Bildungsaktivistin und Politikerin der zentristischen Partei Liberale Allianz.

Mantovani war vom 20. Oktober 2504 bis zum 01. September 2516 Mitglied der Staatskammer und vertrat die Liberale Allianz (LA). Von 2511 bis 2516 war sie die politische Vorsitzende ihrer Partei und von 2512 bis 2516 livonische Wirtschafts- und Außenministerin.

Sie diente in der Kommission Wokan und Rüjalsadaf als Kommissarin für Soziales und Bildung bzw. Internationale Beziehungen. Am 16. November 2520 wurde sie vom Akronoischen Gipfel für das Amt des Kommissionspräsidenten vorgeschlagen.

Leben und Karriere

Sônia Bosco Mantovani wurde als zweites Kind sivalesischer Eltern in einem Vorort von Kagan geboren. Sie gehört der sivalesischen Bevölkerungsgruppe in Livonien an.

Sie studierte an der Mykhajlo-Eduardovitsch-Universität Turgon, wo sie ein Studium in livonischen und sivalesischen Politikwissenschaften absolvierte. Danach absolvierte sie in Nordakronor den Master-Studiengang "Akronoische Politik und Internationale Beziehungen" an der Universität Erilnia. Anschließend arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bildungsbeziehungen in Golgon. Später wechselte sie zur torassischen NGO DetiUchit, die sich für besser zugängliche Bildung für Kinder in Torassia und Ostakronor einsetzt.

Sie lebt mit ihrem Mann in Turgon und hat zwei Kinder. Neben ihrer Torassisch und Sivalesisch spricht sie aufgrund ihres Studiums in Erilnia fließend Davidisch.

Politische Karriere

2492 wurde Mantovani Vorsitzende der Jugendorganisation der Liberalen Allianz, bevor sie 2504 ein Mandat für den Staatsrat für sich entscheiden konnte. 2511 setzte sie sich nach einem innerparteilichen Machtkampf als Parteivorsitzende durch und diente zwischen 2511 und 2516 im Kabinett Gaboritschew I als Wirtschafts- und Außenministerin. Sie trat 2516 nicht erneut zur Parlamentswahl an und wurde 2519 von ihrer Regierung als Kommissarin für Soziales und Bildung in der Kommission Wokan nominiert, später übte die das Amt der Kommissarin für Internationale Beziehungen in der Kommission Rüjalsadaf aus.

Nach dem Scheitern Stan Gerovics bei der Wahl zu einer weiteren Amtszeit als Kommissionspräsident wurde sie am 16. November 2520 vom Akronoischen Gipfel für eben dieses Amt nominiert. Im Falle einer Wahl wäre Mantovani die erste Frau sowie die erste livonische Staatsbürgerin in dieser Funktion.