Vereinte Republik Armilien

Aus Ultos
Version vom 20. November 2020, 08:14 Uhr von Larmillei (Diskussion | Beiträge) (20-jähriger Krieg 2282-2302)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Unato Replequa Armilia (Armili)
Vereinte Republik Armilien
VRA Flagge.png
VRA Wappen.png
Amtssprache Armili
Hauptstadt Newa-Traltis
Regierungssitz Newa-Traltis
Staatsform Förderale Republik
Regierungsform Parlamentarische Demokratie
Staatsoberhaupt Valerio Arneilip
Regierungschef Valerio Arneilip
Fläche 611.936 km²
Währung Ilia (100 Ilien)
Gründung 18. April 2461, nach den Verträgen von Traltis
Nationalfeiertag 18. April (Tag der Vereinigung)
Kfz-Kennzeichen VRA
Internet-TLD .ra
Telefonvorwahl +833
VRA Karte neu.png

Die Vereinte Republik Armilien (kurz VRA, vereinfacht Armilien) ist eine föderale demokratische Republik im Nordosten Astoliens. Die Bewohner nennt man Armilier. Die Armilien grenzt westlich die Sivalesische Föderation und östlich an Gonshu. Die VRA beherbergt als Mehrvölkerstaat mehrere Volksgruppen mit unterschiedlichen Sprachen. Als allgemein genutzte Sprache wird jedoch Armili (Armilisch) und die Armilische Schrift angewandt. Daher sind 95,5% der Armilier bilingual. Sie wird im Gegensatz zu anderen lokalen Sprachen im ganzen Land unterrichtet und gesprochen. Die Vereinte Republik Armilien wurde 2461 nach dem Armilischem Sezessionskrieg und nach den Verträgen von Traltis gegründet. Vorgänger der VRA waren das Kaiserreich Armilien und das Königreich Armilien. Daher wird die VRA seltener auch als “drittes Armillien“ bezeichnet.

Geographie

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch wichtige Informationen.

Grösste Städte

Rang Name Einwohnerzahl Provinz Anmerkung/Besonerheit Wappen
1 Newa-Traltis 7.633.000 Traltis Hauptstadt Armiliens N-Traltis Wappen.png
2 Karossa 4.901.000 Vigosso Karossa Wappen(neu).png
3 Bajia 2.300.000 Balak Älteste Stadt Bajia Wappen.jpeg
4 Balero 1.934.000 Buili Beispiel Beispiel
5 Faro 1.894.000 Buili Beispiel Beispiel
6 Maravio 1.689.000 Bavia In. Beispiel Beispiel
7 Brukka 1.485.000 Balak Beispiel Beispiel
8 Kay-Kija 1.339.000 Balero Beispiel Beispiel
9 Bangawa 1.328.000 Bangahos n Beispiel
10 Valot 1.298.000 Valotho b Beispiel

Bevölkerung

Sprachen

Religion

Die armilische Verfassung garantiert Religionsfreiheit und Trennung zwischen Kirche und Staat.

Statistik: 2520 gaben 36,5% der Armilier an, dem Baviasmus anzugehören, 27% dem Halloismus, 17,5% Chronisten, 11% bezeichneten sich als Agnostiker oder Atheisten und 8% gaben an, anderen Religionen oder lokalen Kulten anzugehören.

Es gibt keine eindeutige religiöse Mehrheit in Armilien, allerdings unterscheidet sich dies extrem je nach Provinz oder Region. So stammt die Mehrheit der Baviasten aus Nordarmilien, die Halloisten aus dem Südwesten und der Chronismus nimmt im Osten zu.

Gesetz und Konflikte

In der Vereinten Republik Armilien herrscht, (im Gegensatz zu Zeiten des Kaiserreichs,) eine strickte Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen. Diese laizistische Haltung wurde besonders in den Frühen Jahren der Republik durch Präsident Marello Sarono und seine SWP gefestigt. Diese konsequente Anlehnung kirchlicher Ansprüche führte besonders auf den Bavia Inseln zu Problemen: Der Fenri (Oberhaupt des Fenristischen-Baviasmus) stellte nämlich traditionell Verwaltungsansprüche auf einige Inseln und Städte der Inselgruppe. Der Kaiser akzeptierte in der Regel die Ansprüche der Baviasten, solange sich diese sich als „Vasallen“ des Kaisers verhielten. Dies erhielt die Stabilität in der Region. Doch nach dem Beitritt des ehemaligen Baviastischen Bundes, der Teilweise vom Fenri persönlich regiert wurde, verlor die Baviastische Kirche völkerrechtlich den Anspruch auf weltliche Gebiete. Der Streit zwischen den offiziellen Seiten der Baviasten und der VRA lief eher im Hintergrund, doch viele radikale baviastische Terrororganisationen, welche teilweise noch aus dem Armilischen Sezessionskrieg stammen. Diese bestritten den Anspruch der Regierung auf ihrer Meinung nach „von den Göttern geschenkten Boden“. Oft kam es während der sogenannten „Baviastischen Krise“ zu Terroranschlägen. Der Fenri distanzierte sich jedoch von diesen Terrorgruppen. Durch massiven Einsatz des ONS und des KNS konnte die Aktivität der Terrororganisationen zwar größtenteils eingedämmt werden, doch der Konflikt besteht noch immer.

Bildung

Schulsysten

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch wichtige Informationen.

Das Schulsystem besteht aus drei Stufen: Der Primärstufe (Primaristofa), der Sekundarstufe (Sekondaristofa), und der Hochschulen (Haroscholo).

Die Primärstufe besteht aus dem Kindergarten (Fantojarda). Ziel des Kindergartes ist die Kreativität und Individualität zu fördern. Die

Bevölkerungsgruppen

Armilien Bevölkerungsgruppen.jpeg

In Armilien finden sich viele Bevölkerungsgruppen, die sich in Traditionen, Sprachen (Dialekten) und Namen unterscheiden.

Balakken

Die Balakken sind eine große Volksgruppe im Süden des Landes. Diese stammen ursprünglich aus einer Region östlich des Baji-Sees, ungefähr wo heute die Stadt Bajia liegt. Wegen der Ausbreitung während der Quahikischen Feldzüge und weiterer Kriege leben die Balakken jedoch nicht nur in der Provinz Balak, sondern auch im Süden Gorias, im Süden West-Quahiks und im Süd-Westen Jalowas. Die sind in Armilien besonders bekannt wegen ihrem ausgeprägten „ji-Akzent“, oder der Nutzung von Namen mit einem „ji“-Laut: z.B.: Karaji, Serji, Baruji, Karojio,... Oder in Ortsnamen wie z.B.: Bajia, Ojiau, Hajiakay, Grajia, Chejiho,...

Builen/Builis

Die Builen oder moderner auch Builis genannt, stammen vermutlich aus den Norden der heutigen Provinz Buili, weshalb die Kultur auch der der Vigossen ähnelt. Im Süden jedoch ähnelt sie, besonders bei den Namen, der quahikischen Kultur. Die Buili leben größtenteils in der Provinz Buili, Traltis und im Westen Valothos, aufgrund der armilischen Eroberung der heutigen Provinz Valotho.

Montanjakken

Ursprünglich ein Bergvolk, das heute in ganz Montanjak und auch im Süden Traltis und West-Quahiks verbreitet ist, aufgrund der Eroberungen wärend der Quahikischen Feldzüge.

Quahiken

Die Nachkommen der Bewohner des großen Quahikischen Reiches, das im Zentrum des heutigen Armiliens lag. Diese sind heute eher als Fischer und Händler bekannt, in Goria auch als Bauern. Viele von ihnen folgen noch alten quahikischen Traditionen, doch nur Wenige sprechen noch quahikisch. Die Farbe Orange gilt als gemeinsames Symbol (vermutlich war die Flagge des Quahikischen Reiches orange), wie man auch auf der Flagge West-Quahiks sehen kann. Das Volk wurde während des Armilischen Kaiserreiches weitestgehend ignoriert, da das Gebiet nach den quahikischen Feldzügen zuerst von Balakken, Buili und Montanjakken besetzt wurde, ehe kurz darauf das Armilische Königreich gegründet wurde und das Quahikische Reich und ihr Volk bis ins in Vergessenheit gerieten. Erst Anfang des 24. Jahrhunderts begannen sich die Quahiken wieder als eigenes Volk zu definieren und so wurde nach dem Armilischen Sezessionskrieg die Provinz West-Quahik zu einer neuen Kulturellen Heimat.

Vigossen

Als Vigossen bezeichnet man Bewohner Inseln Vigosso oder Menschen mit vigossischem Hintergrund (z.B. auf Maravio). Viele sprechen Neu-Vigossisch als Muttersprache, jedoch wird Armili am meisten genutzt (meistens als Schriftsprache). Die Vigossen gehören meistens dem Baviasmus an.

Baviasten

Volksgruppe die die Bavia Inseln und Teile Nord-Kojakas bewohnt. Diese sind nicht zu verwechseln mit den Baviasten, den Glaubensangehörigen des Baviasmus. Dennoch ist das Leben der Inselbewohner viel von Religion geprägt. Auch nicht-religiöse Baviasten leben nach Traditionen, die aus dem Baviasmus stammen. (Oder die religiösen Baviasten leben nach Traditionen, die von den Inselbewohnern stammen)

Rittanier/Rittaniakken

Als Rittannier oder Rittanakken (ost armilische Bezeichnung) bezeichnet man die Nachfahren der ost-armilischen Reitervölker in der heutigen Provinz Jalowa. Rittanier leitet sich von „Rittani“, das armilische Wort für „Reiter“. Die Rittanier haben eine starke Bindung zu ihrer Vergangenheit als Reiter und Nomaden und insgesamt dem Reiten. So werden jedes Jahr traditionelle Reiterfeste veranstaltet. Obwohl viele Rittanier Chronisten sind, haben die meisten sie Traditionen bewahrt. Einer ihrer Helden ist z.B. der Reiterkönig Jalowa I.

Valotho-Kojakken

Die Valotho-Kojakken sind eine Volksgruppe, die in den Küstenregionen der Provinzen Valotho und Kojaka lebt. diese ist von den Traditionen her unterschiedlicher als andere Bevölkerungsgruppen. In Südkojaka z.B. wird der kojakische Büffelkult praktiziert, während die meisten Valotho-Kojakken dem Baviasmus angehören.

Bangahossen

Als Bangahossen bezeichnet man die Bewohner der Bangahos Inseln und der kojakischen Nordküste. Ihre Kultur ist bangabandhussisch geprägt und größtenteils chronistisch. Viele der Bangahossen sprechen Bangalesisch als Muttersprache, jedoch ist Armili die geschriebene Sprache.

Sivalakken

Veralteter Begriff für Nachfahren von Sivalesen (meist durch Armilien reisende sivalesische Soldaten in den 2370gern) und Balakken. Daher sind diese oft Halloisten und haben sivalesische Namen.

Geschichte

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch wichtige Informationen.

Frühzeit

Die Menschen auf dem heutigen Gebiet Armiliens lebten ursprünglich größtenteils in Reitervölkern oder als Nomaden. Nur in den stark bewaldeten Gebieten fand eine frühe Sesshaftigkeit statt, aus dieser später Stämme und erste Fürstentümer hervorgingen.

Erste Fürstentümer

Als erstes heute bekannte Fürstentum gilt das Fürstentum Bajiak unter der Herrschaft des Fürsten Baji I. Dieses soll um das Jahr 1450 im Südosten des Landes entstanden sein. Baji war ein Stammesoberhaupt (eines heute unbekannten Stammes) im Südosten des heutigen Armiliens. Er soll in mehrere benachbarte Stammesdörfer gereist sein um deren Stammesoberhäupter von seiner Idee eines Bundes mehrerer Stämme, die somit einzelnen Stämmen überlegen wären, zu überzeugen. Größtenteils soll er damit auch Erfolg gehabt haben. Allerdings verbreitete sich der Trend der Fürstentümer sehr schnell im Süden des Landes und nach mehreren Jahren sollen sich ein Dutzend weitere Fürstentümer gebildet haben.

Erste Kriege

Als sich mehrere Fürstentümer gebildet hatten, brachen eine kurze Periode des Chaos im Südosten Armiliens aus: Mehrere Fürstentümer begannen sich um Gebiete im Südosten zu streiten. Was mit Schlägereinen und Beleidigungen begann, endete mit ersten Schlachten, Intrigen und regelrechten Massakern.

Erste Reiche und das Fürstentum Balak

Um das Jahr 1550 soll sich die Situation beruhigt haben. Mehrere Stämme und Fürstentümer sind den Konflikten zum Opfer gefallen, dennoch hatten sich mehrere große Fürstentümer gebildet. So hatten sich z.B. das Fürstentum Bajiak und das Fürstentum Kalak (die stark gewachsen waren) zum Fürstentum Balak zusammengeschlossen, dass sich über einen Teil des Südens Armiliens erstreckte.

Die Quahikischen Feldzüge 1626-1633

Das Quahikische Reich erstreckte sich ungefähr von der heutigen Provinz West-Quahik bis zu den Jalowiten (heute ungefähr Goria) Aus unterschiedlichen Gründen verfeindeten sich das Fürstentum Balak und das Quahikische Reich untereinander. 1626 eskalierte der Streit zwichen den Quahikischen Herrscher Kalos und dem balakischen Fürsten Marajio II und das quahikische Heer marschierte über die Nordgrenze Balaks. Das Balakische Heer Schaffte es sich gegen die Quahikien zu stellen, aber nicht zurückzudrängen. Im Verlaufe des Krieges stellte sich 1628 das Königreich Montanja (heute Provinz Montanja) auf die Seite Balaks, da die Montanjer durch die Quahiken vor 25 Jahren ein Teil ihres reiches im Norden verloren hatten. Die Wende brachte schliesslich das Königreich Buili (heute Provinz Buili)), die ebenfalls begannen die Quahiken von Norden aus anzugreifen, da diese builischen Händlern den zugang zu ihrem Reich verwehrten, da sie befürchteten dass diese Balak mit Rohstoffen versorgen. 1632 erreichten balakkische Streitkräfte die quahikische Haubtstadt Quaho, belagerten sie 10 Monate lang und nahmen die ausgehungerte Stadt 1633 in einer finalen Schlacht schliesslich ein. Das quahikische Reich wurde aufgelöst und (der Legende nach) wurde der quahikische Herrcher Kalos schliesslich vom balakischen Fürsten Anajio (Sohn von Marajio II) mit einem Trikata hingerichtet.

Das erste Armilische Königreich

Flagge des Königreich Armilien

Nach den gewonnenen Krieg schlossen sich die Königreiche Montanja, Buili und das Fürstentum Balak im Jahre 1633 zu einem Reich zusammen. Sie nannten es Armilia (Armilien), da sich die anti-Quahikische Koalition selbst „Armili“ nannten, was abgeleitet von „Armi“(Armee), so viel wie „Waffenbrüder“ bedeutete. Sie benannten die ehemalige Quahikische Haubtstadt Quaho in Traltis um und machten sie wegen ihrer zentralen Lage und ihrer Verbingung zum Meer durch den breiten Fluss Quahai zur Hauptstadt des Reiches. Anajio wurde zu Anajio I, dem ersten armilischen König gekrönt. Dieser lies Quaho als Traltis wieder aufbauen.

Annektierung von „Valotho“ und „Kojaka“

Seine Nachfolger Anajio II und Daji I annektierten später die Gebiete die wir heute als Valotho und Kojaka kennen. Wärend das Gebiet um Valotho von kleinen, leicht zu bsiegenden Fürsten geführt wurde, kannte das Flussreiche Küstengebiet Kojaka fast keine grösseren Herrschaftsformen, denn dort waren die Gebiete unter bloß den Büffelbauern und ihren Dörfern aufgeteilt. Der Name „Kojaka“ erschiehn ebenfalls erst unter Daji I. Dieser nannte das Gebiet zuerst Kojaka, was sich von „Koja“ (Küste) ableitet. Die Herkunft des Namens „Valotho“ für das Gebiet südwestlich von Kojaka ist unbekannt.

Die Entwicklung zum Handelszentrum

Im 18. Jahrhundert entwickelte sich das Königreich Armilien zu einem Umschlagplatz für Waren aus Tay Sógrat und Bangabandhu. Armilien bekam bald den Beinamen „Thor nach Bangabandhu“.

Der König förderte zu Gunsten des Handels strategisch wichtige Städte (Hafenstädte & Städte mit wichtigen Brücken und Handelsknotenpunke) und baute befahrbare Straßen durch das ganze Reich. Dadurch endstanden und wuchsen Städte wie z.B. Brukka, Buibrukke, Chejiho, Sikay, Kay-Kija,...

Dabei spielte die Hauptstadt Traltis (heute Newa-Traltis) eine wichtige Rolle. Die Stadt wurde mit ihrer Zentralen Lage und ihre Verbindung zu allen Richtungen ein wichtiger Handelspunkt und Umschlagsort für Waaren aus (fast) ganz Astolien. So kamen auch viele Gelehrten in die Stadt und die Bibliothek von Traltis wurde gegründet. Der König bat alle Gelehrten ihr Wissen in der Bibliothek von seinen Schreibern niederschreiben zu lassen. Im Gegenzug bot er ihnen Geld und eine kostenlose Wohnung auf dem Bibliotheksgelände. Viele der Gelehrten kannte der König persönlich.

Rittanisch-Armilischer Krieg

Mitte des 19. Jahrhunderts sah man das armilische Handelsimperium in Gefahr. Rittanische Reiterhorden unter der Herrschafts des Reiterkönigs Jalowa I überfielen regelmäßig und immer häufiger die Händler, die nach Bangabandhu reisen wollten. In der jalowitischen Steppe waren sie den Reitern schutzlos ausgeliefert. Als auch noch die Stadt Chejiho von den Reitern Jalowas geplündert wurde, war der armilische König gezwungen zu handeln.

Als die königlichen Truppen am 2.2.1966 schliesslich östlich von Chejiho auf Jalowas trafen, kam es zur Schlacht vor Chejiho, die mit dem Sieg der armilischen Truppen endete. Jalowa selbst wurde festgenommen, da sein Pferd getötet und er am Boden lag.

Nach dem Sieg vor Cherjio marschierte Serjio II noch etwas in den Norden Rittaniaks (heutige Provinz Jalowa) um alle Rittanier ins armilische Kaiserreich zu „integrieren“. Jalowa I ließ er nach Traltis (heute Newa-Traltis) bringen.


Hauptartikel: Rittanisch-Armilischer Krieg


Das Kaiserreich Armilien

Flagge des Kaiserreich Armilien

nach 3 Jahren (am 3.3.1969) kehrte Serjio II nach Traltis zurück. Er veranstaltete eine prunkvolle Parade in den Straßen der Stadt. Er soll auf einem Pferd (in goldene Rüstung gehüllt) durch die Straßen geritten sein, Jalowa I, gehüllt in weiße Kleider trieb er vor seinem Pferd nach vorn. Hinter dem Kaiser marschierte seine siegreiche Armee.

Angekommen im Königspalast ließ sich König Serjio II symbolisch durch Jalowa I zum Kaiser Serjio de Galowa (Serjio der Goldnene) krönen. dadurch wurde das Königreich Armilien zum Kaiserreich Armilien. Jalowa I war gedemütigt und nahm sich (vermutlich) noch am selben Abend in seiner Zelle das Leben.

Danach wuchs der armilische Handel auch wieder.

20-jähriger Krieg 2282-2302

2282 eroberte das Fenritum Bavia das Inselkönigreich Maravio, was nördlich des Fenritums lag. Der Fenri (Religiöses Oberhaupt des Baviasmus und Staatsoberhaupt des Fenritums) beanspruchte die Inseln für das baviastische Fenritum aufgrund der hohen Anzahl der Gläubigen Baviasten auf Maravio, die den Fenri ebenfalls als ihr religiöses Oberhaupt anerkennen. Doch das Königreich Maravio galt als „Bruderstaat“ des Königreich Vigosso, auch da die beiden Königshäuser eng miteinander verwand sind. Der maravische König Galagatto VII flüchtete daraufhin ins Exil nach Karossa und bat den vigossischen König Levissko II um Hilfe. Vigosso erklärte schliesslich dem Fenritum den Krieg. Erste vigossische Rückeroberungsvesuche Maravios scheiterten an der guten Vorbereitung des Fenritums, welches schon präventiv die Marine an ihren westlichen Grenzen positionierte. Baviastische Kriegsschiffe begannen sogar damit, Häfenstätte an der Ostküste der vigossischen Insel zu bombardieren, weshalb die Vigossen ihren Fokus auf Maravio aufgeben mussten. Anfang 2284 trat das Kaiserreich Armilien auf der Seite Vigossos in den Krieg ein, da das Kaiserreich nach mehr Einfluss im Golf strebte und sich schon mit dem Fenritum im Streit um Fischerreirechte befand. In Vigosso selbst brachen Aufstände in der Bevölkerung aus, da ein Großteil der Vigossen zu der Zeit Gläubige Baviasten waren und gegen den Krieg ihres Königs gegen ihr religiöses Oberhaupt protestierten. Das Fenritum besetzte später die vigossische Nagerwi-Insel und nur mit Hilfe der armilischen Marine konnte Vigosso verhindern, dass die Stadt Nagosio von der fenristischen Marine angegriffen wird. Nachdem die Aufstände der vigossischen Bevölkerung begannen aus dem Ruder zu laufen, setzten sich Vigosso und das Fenritum an dem Verhandlungstisch. Es kam 2291 zum sogenannten "Baviastischen Frieden" und Vigosso beendet die Kämpfe gegen das Fenritum Bavia, sehr zum Ärger des Armilischen Kaiserreiches und Maravio. Die Nagerwi-Insel ging wieder an Vigosso zurück. Dem Armilischen Kaiserreich geligt es Ende 2291 die Belagerung und Bombardements von Bavakay zu beenden und die Marine des Fenris aus der Meerenge zwichen den Bavia-Inseln und Armilien zu vertreiben.

(zur Zeit in Bearbeitung)

Karojio-Reformen

Rolle wärend der sivalesischen Kolonialisierung Bangabandhus

Armilien selbst wurde nie besetzt, doch in den 2370gern machte sich die Angst einer Besatzung durch Sival breit und um eine Besetzung durch sivalesische Truppen zu umgehen, erlies Kaiser Karojio II sivalesischen Ttruppen Wegerecht. So marchierten erstmals 2372 sivalesische Truppen durch die Strassen Armiliens nach Bangbandhu ein. Die Tatsache, dass der armilische Kaiser Sival bedingungslos den Weg nach Bangabandhu öffnete, macht Armilien bis heute in Bangabandu unbeliebt. Dennoch verstärkte dies den Halloismus im Süden Armiliens.

Vigossisch-Armilischer Krieg 2409-2416

Erste Armilische Revolution 2417-2418

Bürgerkriegsperiode 2454-2461

Frühe Republik

Politik

Regierungssystem

Das armilische Ebenen-Verwaltungssystem

Armilien Regierungssystem.jpeg

Das Regierungssystem der Vereinten Republik Armilien besteht grundlegend aus der nationalen und provinzialen Ebene. Zu der National-Ebene gehört das (National)Parlament, die Minister, der oberste Gerichtshof und das Amt des Präsidenten. Zu der Provinzial-Ebene gehört das Provinzialparlament und das Amt des Gouverneurs. Es gibt 12 Provinzen und somit 12 Provinzialparlamente und 12 Gouverneure, jeweils ein Provinzialparlament und einen Gouverneur verantwortlich pro Provinz.

Das (National)Parlament

Das Parlament wird direkt von wahlberechtigten Staatsbürgern (ab 17 Jahre) gewählt und setzt sich aus den Parteien zusammen. Das Parlament wird seit 2461 alle 4 Jahre neu gewählt. Das Parlament erlässt Gesetze, stellt die Minister (aus den eigenen Reihen) und wählt die obersten Richter. Gesetze können dem Parlament von dem Gouverneusrat, dem Präsidenten und den Bürgern durch Petitionen oder durch die Kommunen vorgeschlagen werden. Das Parlament kann den Oberbefehl des Präsidenten ungültig machen oder selbst mobilisieren bei mindestens 70% Zustimmung und general-mobilisieren bei mindestens 80% Zustimmung in der Vollversammlung. Das Parlament hat 700 Sitze.

Präsident

(Kfz) Standarte des Präsidenten

Der Präsident ist das Staatsoberhaupt und der Regierungschef der VRA. Er wird alle 4 Jahre direkt von der wahlberechtigten Bevölkerung gewählt. De facto kann jeder der mehr als 4 Jahre lang armilischer Staatsbürger ist für das Präsidentenamt kandidieren, auch ohne einer Partei anzugehören. Allerdings ist ein erfolgreicher Wahlkampf teuer und setzt eine gewisse Bekanntheit und politische Erfahrung vor, wodurch die meisten Bewerber und alle bisherigen Präsidenten einer Partei angehören/auf den Rückhalt einer Partei setzt. Der Präsident ernennt die Minister und die Obersten Richter, nach ihrer Wahl durch das Parlament und hat Veto- und Empfehlungsrecht für Gesetzte und agiert als Regierungschef/Premierminister. Er hat den militärischen Oberbefehl.

Ein Präsident kann nicht wiedergewählt werden.

Minister

Der Gesundheitsminister, der Bildungsminister, der Polizeiminister und viele weitere bilden gemeinsam die exekutive Regierung Armiliens. Die Minister werdend vom Parlament aus den eigenen Reihen gewählt und von dem Präsidenten ernannt. Der Präsident funktioniert ebenfalls als Premierminister.

Oberster Gerichtshof/Oberste Richter

Der Oberste Gerichtshof fungiert als 3te Gewalt und überwacht die Regierung. Er hat ebenfalls Vetorecht bei Gesetzerlässen des Parlamentes.

Gouverneursrat

Der Gouverneursrat ist eine Tagung, die mindestens 1 mal im Monat stattfindet. Die Aufgabe besteht darin, die Provinzial-Ebene mit der National-Ebene zu verbinden. Dabei treffen sich die 12 Gouverneure, jeder stellvertretend für seine Provinz. Sie beraten über die Entwicklung, Infrastrucktur der Provinzen, Witschafts , Bildungs und ( auch manchmal) Kulturthemen. Nach der Tagung legen sie dem Parlament, den Ministern und dem Präsidenten einen Bericht vor, in dem sie Vorderungen an die Regierung stellen, Misstände melden und Vorschläge für Änderungen und Gesetze stellen können. Der Sogenannte G.R.B. (Gouvernali Rata Berijta/Gouverneur Rats Bericht) und seine Themen werden in der Regel auf den Tagesplan des Parlamentes gesetzt.

Gouverneur

Der Gouverneur ist das Oberhaupt einer Provinz und somit das höchste Amt in der Provinzialebene. Da es 12 Provinzen gibt, gibt es insgesamt 12 Gouverneure in Armilien. Die Kandidaturbedingungen sind die gleichen wie beim Präsidentenamt (jedoch muss der Kandidat seit mehr als 4 Jahren in der jeweiligen Provinz wohnhaft sein). Der Gouverneur repräsentiert und verwaltet seine Provinz vor der Nationalebene, ist jedoch abhängiger vom Provinzialparlament als z.B. der Präsident vom (National)Parlament. Jeden Monat treffen sich alle 12 Gouverneure zum Gouverneursrat. (Siehe Gouverneursrat)

Provinzialparlament

Das Provinzialparlament bildet die höchste Legislative in der Provinzialebene. Es gibt für jede Provinz ein Provinzialparlamente (somit in ganz Armilien 12 davon) Wie das (National)Parlament setzt es sich aus Parteien zusammen. Es dient generell zur Verwaltung der Provinzen, kann jedoch über den Gouverneur dem (National)Parlament Gesetze vorschlagen. Ein Provinzialparlament hat in der Regel 80-220 Sitze. (Unterschiedlich nach Provinz)

Regionalvorsitzender und Regionalkomitees

Die Provinzen sind meistens noch in mehrere Regionen unterteilt. Die Aufsicht für diese Regionen hat die Regionalkomitees und die Regionalvorsitzenden an ihrer Spitze. Die Mitglieder der Komitees werden nicht direkt gewählt, sondern ihn ihnen sitzen meist (Tourismus)Vereine, (hohe) Kommunalpolitiker, einzelne Porvinzialabgeordnete und Wirtschaftsleiter. Sie beraten meist nur über Tourismus, Wirtschafts und Infrastruktur. Diese Komitees tagen fast monatlich und geben dann ihre Empfehlungen und Interessen an das ihnen übergestellte Provinzialparlament oder selten auch an betroffene Kommunen weiter. Die Komitees haben also im Prinzip keine direkte politische Macht, sondern sind eine Berater und Diskussionsgruppe aus Interessenten und Verbänden. Sie soll die Verbindende Instanz zwischen den großen Provinzen und ihren kleinen Kommunen sein. Eine Ausnahme dagegen ist die kleine Provinz Traltis, die wegen ihrer geringen Größe nicht in Regionen aufgeteilt ist.

Parteien und Sitze

VRA P neu.jpg

Parteilogo SDP.jpeg Demokratas Logo.png SWP.jpeg ÖP Logo.png Replequanos Logo.png Linka.png LD Logo.png Patriotos Logo.png
Partei Soziali-Demokrati Parti (SDP) Demokrata Sozialisti Worka Parti (SWP) Ökologi Parti (ÖP) Replequanos Linka Liberali-Demokrato (LD) Patriotos
Deutscher Name Sozial-Demokraische Partei Demokraten Sozialistische Arbeiter Partei Ökologische Partei Republikaner Linke Liberal-Demokraten Patrioten
Sitze 180 140 91 87 76 62 49 15
Parteilfarbe (weiß)

Aktuelle Sitzverteilung im Nationalparlament


Hauptartikel: Parteien in Armilien


Aussenpolitik und Diplomatie

Vertragliche Beziehungen:

(neueste oben)

Staat Beziehungsstatus Anmerkung
UAF-Wappen-neu.png Unionsrepublik Ancalim-Feanaro Zollabkommen, Zusammenarbeit in der Raumfahrt, Carnsit-Schürfrechtchte auf Kranlik (für die VRA), wirtschaftlich-teschnologische Zusammenarbeit (Armilox Industries & Abeja Industries) Nach einem dreitägigen Staatsbesuch des armiliischen Präsidenten Valerio Arneilip in Finrod (UAF) einigte man sich auf die Zusammenarbeit der beiden Raumorganisationen ASUSA und FEASAT. Auch sollen armilische Wissenschaftler im ASC arbeiten dürfen und die VRA darf Cranesit auf Karanlik abbauen.
  • Auch militärische Zusammenarbeit kommt bald wieder ins Gespräch, jedoch hält sich die VRA aufgrund ihrer Neutralitätspolitik in den Differenzen zwischen der IADN und der BAMBU/Asgarden-Pakt zurück.

Zeitgleich trafen sich die Chefs der Unternehmen Armilox Industries und Abeja Industries und einigten sich auf eine wirtschaftlich-tschnologische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie.

Flagge lagland.png Freistaat Lagland Grundlagenvertrag für weitere Zusammenarbeit Beide Staaten sprachen sich auf einem Staatsbesuch des lagländischen Permierministers Olaf Olafsson gegenseitige Anerkennung zu und legten sich auf einen Grundlagenvertrag, der zukünftige Zusammenarbeit erleichtern soll, fest.

Armilien zur IADN und BAMBU/Asgarden-Pakt

Stellungnamen und Statements

Achtung! Dieser Abschnitt behandelt laufende Themen, also könnten diese teilweise nicht ganz aktuell sein

Thema: Vagresch.pngVagresch

Im Juli 2520 gab die VRA auf Anfrage bekannt, das umstrittene Gebiet Vagresch aufgrund der Instabilität nicht als Nationalstaat anzuerkennen, jedoch als autonomes Gebiet zur Kenntnis zu nehmen.

Thema: Ausschreitungen in der TN Flagge.pngTrance Nation und Diktator Alfons Gularsk

Der armilische Präsident Valerio Arneilip kritisierte im Juli 2520 die Idee des Diktatos Alfons Gularsk (der Trance Nation) scharfe Waffen gegen Demonstrantem die gegen seine Regierung demonstrierten einzusetzen. Er warnte ihn, dass er sich mit einem solchen Einsatz selbst schaden zufügen würde. Ausserdem kritisierte er, dass die Lieferung einer Atombombe nach Bangabandhu, da dies die Region noch weiter destabilisieren würde und dem „Image“ der Trance Nation schadet.

Thema: Unabhängigkeit der IN-Flagge.pngImagi Nation

Nach der Unabhängigkeiserklärung der Imagi Nation von der Trance Nation sprach der Präsident der VRA Valerio Arneilip sein Lob für die friedliche Revolution in der IN aus. Dennoch kritisierte er den Austausch einer Atombombe zur TN, trotz dem Versprechen Alfons Gularsk, sie nicht in Bangabandhu einzusetzen. Deshalb wünscht er auch, dass der Versprechungs und Unabhängigkeisvertrag zwischen der TN und der IN offiziell von der ITUF anerkannt wird um so die Einhaltung des Vertrages zu sichern. Zur vorläufigen Überwachung der Vertragsbedingungen hat die Marine der VRA die Fregatte „WRA Goria“ (Faro-Klasse), den Lenkwaffenkreuzer „WRA Henrij“ (Valotho-Klasse) und ein Versorgungsschiff zum Süden der Karpatischen Inseln endsendet. Diese sollen per modernsten Radarsystemen überwachen, ob eine der Atomwaffen die TN verlässt.

Thema:Anerkennung der EBR Flagge S.pngEBR Wärend einer Abstimmung vom 27.7.2520 stimmten 584 von 700 Abgeordneten einer offiziellen Anerkennung der EBR zu. Somit zählt die VRA zu den Staaten, die die EBR als vollwertigen, demokratischen Staat anerkennen.

(Siehe auch: Staaten die die EBR anerkennen)

Provinzen (Bundesstaaten)

Achtung: Obwohl die Verwaltungseinheiten nach armilischem Recht „Provinzen“ genannt werden, sind diese im Prinzip Bundesstaaten.

Die Provinzen mit Flaggen und Hauptstädten
Provinz Hauptstadt Flagge Gouverneur Einwohnerzahl Fläche
Traltis Newa-Traltis Traltis Provinz.jpeg Ertan Tijogo Beispiel Beispiel
Vigosso Karossa Vigosso Flagge.jpeg Beispiel Beispiel Beispiel
Balak Bajia Balak Flagge (neu).png Beispiel Beispiel Beispiel
Buili Balero Buili Flagge (neu).png Beispiel Beispiel Beispiel
Bavia Inseln Bavana Bavia In. Flagge(neu).png Beispiel Beispiel Beispiel
Bangahos Bangawa Bangahos Flagge.png Danil Manari Beispiel Beispiel
Valotho Valot Valotho Flagge(neu).png Beispiel Beispiel Beispiel
Montanjak Kilima Montanja Flagge.jpg Beispiel Beispiel Beispiel
Goria Vinokay Goria Flagge.jpg Beispiel Beispiel Beispiel
West-Quahik Sikay West-Quahik Flagge (neu).png Beispiel Beispiel Beispiel
Jalowa Galaha Jalowia Flagge.jpg Naro Ferdahi Beispiel Beispiel
Kojaka Kojak Kojaka Flagge.jpeg Beispiel Beispiel Beispiel

Infrastruktur

Streitkräfte und Verteidigung

Hauptartikel: Streitkräfte der VRA


Geheimdienste

Hauptartikel: Zentralij armili speziali Auwanati Autojizi


Flagge und Symbolik

Divise/Motto

Das Staatsmotto Armiliens lautet „Unitas, Egatas, Bratikas“ deutsch: „Einheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“

Flagge und Symbole

Nationalflagge:Hauptartikel: Flaggen in Armilien#Nationalflagge


Flaggen in Armilien

Hauptartikel: Flaggen in Armilien


Siehe auch:

Organisationen

Armilische Raumfahrt und Satelliten Association

Firmen

Zeitungen und Fernsehsender