Maniel Nelater
| Maniel Nelater | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 15. Adom 2466 (27.03. GZR) |
| Nationalität | Ancalisch |
| Tätigkeit | Anion für Soziales des Unionsstaates Korangar |
Maniel Nelater ist ein ancalischer Politiker und ehemaliger Offizier. Er war von Ende 2515 bis Ende 2520 Raumadmiral und Generalstabschef der UAF. Nach dem Rücktritt von Finessar Gonalonde wurde Nelater kommissarisch zum Ancalischen Residenten berufen und verfügte in dieser Funktion über nahezu sämtliche exekutiven Vollmachten.
Seit dem 15. Ykin 2523 (15.11. GZR) ist Nelater Anion für Soziales des Unionsstaates Korangar.
Inhaltsverzeichnis
Leben
Maniel Nelater wuchs als ältestes von vier Kindern in einem kleinen Dorf in Zentral-Feawen auf. Seine Herkunft aus einfachen, ländlichen Verhältnissen gilt als prägend für sein späteres politisches Selbstverständnis.
Im Jahr 2484 trat er in die feanarische Armee ein, die ihm im Rahmen der Offizierslaufbahn eine studentische Ausbildung ermöglichte. Seit 2494 ist Nelater verheiratet. Über sein Privatleben äußert er sich öffentlich kaum.
Militärischer und politischer Werdegang
- 2484 – Eintritt in die feanarische Armee
- 2488 – Abschlüsse als Militärhistoriker und Politikwissenschaftler
- 2500 – Berufung zum Generalstabsoffizier (Major i.G.)
- 2507 – Kommandeur der 2. Feanarischen Artillerie-Division
- 2512 – Militärattaché der UAF in der DVD
- 2514 – Versetzung zu den Luft- und Raumstreitkräften
- 2515–2520 – Generalstabschef der UAF im Range eines Raumadmirals
- 2520 – Kommissarischer Ancalischer Resident
- seit 2523 – Anion für Soziales des Unionsstaates Korangar
Politisches Profil
Nelater gilt als Vertreter eines nüchternen, ordnungsorientierten Sozialstaatsverständnisses innerhalb der CEaA. Sein Politikstil ist von Zurückhaltung, persönlicher Präsenz und einem ausgeprägten Pflichtethos geprägt. Beobachter heben hervor, dass er soziale Fragen selten abstrakt, sondern stets anhand konkreter Lebensrealitäten verhandelt.
Soziale Medien
Maniel Nelater nutzt die Plattform Ticka in ungewöhnlicher Weise. Seine Beiträge bestehen ausschließlich aus Fotografien einfacher Mahlzeiten – aufgenommen in Kantinen, Pflegeeinrichtungen, Werkhallen oder Gemeindesälen – begleitet von kurzen, oft lakonischen Texten.
Nelater verzichtet auf Kommentare, Hashtags oder direkte politische Forderungen. Die Beiträge gelten dennoch als indirekte sozialpolitische Positionsbestimmungen und werden regelmäßig von Medien und politischen Beobachtern interpretiert.