Kyven-Hund: Unterschied zwischen den Versionen

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== Tilo (Hund) ==
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[[Datei:Tilo 2025 C.jpg|miniatur|ein typischer Kyven-Hund]]
  
'''Tilo''' (* geschätzt 2517 in den Randhügeln von Süd-Tauwalden) ist ein männlicher Kyven-Hund vom Typ ''Canis fidelis kyvenensis'' und gilt als einer der letzten bekannten Vertreter dieser seltenen Haushunderasse. Er ist Begleiter des tauwaldischen Oberbürgermeisters [[Charyk Lelaran]] und wurde durch öffentliche Auftritte und mediale Präsenz überregional bekannt.
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'''Kyven-Hund''' (''Canis fidelis kyvenensis'') ist eine seltene, großwüchsige Hunderasse aus dem südlichen Alvarischen Kulturbogen auf Ultos. Die Tiere gelten als besonders menschenbezogen und wurden historisch in rituellen sowie sozialen Kontexten eingesetzt. Ihr Bestand ist mittlerweile stark gefährdet.
  
=== Rassemerkmale ===
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== Rassemerkmale ==
Der Kyven-Hund ist eine seltene, großwüchsige Hunderasse mit hoher Bindungsfähigkeit und ritueller Bedeutung in Teilen des alvarischen Kulturbogens. Tilo zeigt sämtliche typischen Merkmale dieser Linie:
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Der Kyven-Hund ist bekannt für seine auffällige Erscheinung und sein ausgeprägtes Sozialverhalten:
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* '''Größe:''' ca. 79 cm Schulterhöhe 
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* '''Gewicht:''' rund 42 kg 
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* '''Fell:''' mittellang, samtartig, mit blaugrauer Rückenpartie und rotbraunen Flanken 
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* '''Augen:''' tief bernsteinfarben 
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* '''Charakter:''' ruhig, wachsam, menschenbezogen, mit hoher Empathiesensitivität 
  
'''Größe:''' ca. 79 cm Schulterhöhe
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Die Tiere bewegen sich besonders leise und geschmeidig. Sie kommunizieren primär über Blickkontakt und subtile Gestik. Ihre Lautäußerungen sind selten, aber gezielt.
  
'''Gewicht:''' rund 42 kg
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== Herkunft und Zucht ==
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Die Ursprünge des Kyven-Hundes liegen vermutlich in alten Hof- und Tempelhaltungen am südlichen Randwald von Tauwalden. Sie waren traditionell Begleiter von Gelehrten, Naturpriestern und später auch städtischen Würdenträgern.
  
'''Fell:''' mittellang, samtartig, mit blaugrauer Rückenpartie und rotbraunen Flanken
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Die meisten heutigen Vertreter stammen aus vereinzelten Zuchtlinien in ländlichen Schutzgebieten oder halbwilder Haltung an Waldrändern. Die Haltung unterliegt strengen Auflagen.
  
'''Augen:''' tief bernsteinfarben
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== Artenschutzstatus ==
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Seit Inkrafttreten der Biokulturellen Schutzverordnung (§ 4 AltHundVo UAF) im Jahr 2516 gilt der Kyven-Hund als '''besonders geschütztes Kulturtier'''.
  
'''Charakter:''' ruhig, wachsam, menschenbezogen, mit hoher Empathiesensitivität
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Nach Angaben des Biodiversitätsregisters UAF (Stand 2525) gibt es noch etwa '''360 lebende Exemplare''', davon '''etwa 50 mit voll bestätigter Linienreinheit'''.
  
Seine Bewegungen gelten als besonders harmonisch und geräuscharm. Tilo zeigt geringe Lautäußerung, aber komplexe Gestik und Blickkommunikation.
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== Kulturelle Bedeutung ==
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Der Kyven-Hund besitzt in Teilen der alvarischen Kultur einen quasi-symbolischen Status als „tierischer Wächter des Gleichgewichts“ und wird oft als Begleiter von Persönlichkeiten mit sozialem Verantwortungsbewusstsein dargestellt.
  
=== Herkunft und Haltung ===
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Ein prominenter Vertreter ist [[Tilo]], der im öffentlichen Leben der Stadt [[Tauwalden]] eine überregionale Bekanntheit erlangte.
Tilo stammt laut Regionalregister vermutlich aus einer alten Zuchtlinie am Waldrand von Süd-Tauwalden. Er wurde 2520 aus dem städtischen Wildsichtungsarchiv übernommen und lebt seither bei Bürgermeister Charyk Lelaran in einem historischen Gebäude im südlichen Altbezirk Tauwaldens.
 
  
Lelaran selbst beschreibt das Tier als „Ratgeber mit Fell“ und „lebendigen Seismografen“. Beide sind bei öffentlichen Spaziergängen, Bürgersprechstunden und Kulturveranstaltungen regelmäßig gemeinsam anzutreffen.
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== Weblinks ==
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* [[Tilo]]
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* [[Tauwalden]]
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* [[Charyk Lelaran]]
  
=== Artenschutzstatus ===
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== Quellen ==
Die Rasse des Kyven-Hundes unterliegt seit 2516 der Biokulturellen Schutzverordnung (§ 4/AltHundVo UAF). Im gesamten Raum der UAF sind laut Biodiversitätsregister 2525 nur noch rund 360 lebende Exemplare bekannt, davon etwa 50 mit voll bestätigter Linienreinheit. Tilo gilt daher als schützenswertes Kulturgut.
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* UAF-Biodatenblatt 2525: ''Canis fidelis kyvenensis'' (Tilo-Index ID-KVK-214B) 
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* Archiv Tauwalden: ''Haushunde und Stadtgeschichte, Band IV'' 
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* AltHundVo UAF, Ausführungsbestimmung § 4 (2516)
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* Medienarchiv: Trionstimme, Ausgabe 07/2525: „Tilo – Ein Hund mit Haltung“
  
=== Bekanntheit ===
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[[Kategorie:Tier]]
Durch seine ruhige Ausstrahlung und regelmäßige Präsenz an der Seite Lelarans wurde Tilo insbesondere im urbanen Bereich der UAF populär. Der Hashtag '''#TiloApproved''' wird in sozialen Netzwerken als informelle Qualitätskennzeichnung für bürgerfreundliche Verwaltung und Tierethik verwendet.
 
 
 
Einige Initiativen, darunter das Tauwaldener Stadtmuseion, fordern bereits, Tilo als offizielles „Lebendes Wahrzeichen“ der Stadt zu deklarieren.
 
 
 
=== Quellen (fiktiv) ===
 
 
 
UAF-Biodatenblatt 2525: Canis fidelis kyvenensis (Tilo-Index ID-KVK-214B)
 
 
 
Archiv Tauwalden: Haushunde und Stadtgeschichte, Band IV
 
 
 
AltHundVo UAF, Ausführungsbestimmung § 4 (2516)
 
 
 
Medienarchiv: Trionstimme, Ausgabe 07/2525: „Tilo – Ein Hund mit Haltung“
 

Aktuelle Version vom 26. Oktober 2025, 21:37 Uhr

ein typischer Kyven-Hund

Kyven-Hund (Canis fidelis kyvenensis) ist eine seltene, großwüchsige Hunderasse aus dem südlichen Alvarischen Kulturbogen auf Ultos. Die Tiere gelten als besonders menschenbezogen und wurden historisch in rituellen sowie sozialen Kontexten eingesetzt. Ihr Bestand ist mittlerweile stark gefährdet.

Rassemerkmale

Der Kyven-Hund ist bekannt für seine auffällige Erscheinung und sein ausgeprägtes Sozialverhalten:

  • Größe: ca. 79 cm Schulterhöhe
  • Gewicht: rund 42 kg
  • Fell: mittellang, samtartig, mit blaugrauer Rückenpartie und rotbraunen Flanken
  • Augen: tief bernsteinfarben
  • Charakter: ruhig, wachsam, menschenbezogen, mit hoher Empathiesensitivität

Die Tiere bewegen sich besonders leise und geschmeidig. Sie kommunizieren primär über Blickkontakt und subtile Gestik. Ihre Lautäußerungen sind selten, aber gezielt.

Herkunft und Zucht

Die Ursprünge des Kyven-Hundes liegen vermutlich in alten Hof- und Tempelhaltungen am südlichen Randwald von Tauwalden. Sie waren traditionell Begleiter von Gelehrten, Naturpriestern und später auch städtischen Würdenträgern.

Die meisten heutigen Vertreter stammen aus vereinzelten Zuchtlinien in ländlichen Schutzgebieten oder halbwilder Haltung an Waldrändern. Die Haltung unterliegt strengen Auflagen.

Artenschutzstatus

Seit Inkrafttreten der Biokulturellen Schutzverordnung (§ 4 AltHundVo UAF) im Jahr 2516 gilt der Kyven-Hund als besonders geschütztes Kulturtier.

Nach Angaben des Biodiversitätsregisters UAF (Stand 2525) gibt es noch etwa 360 lebende Exemplare, davon etwa 50 mit voll bestätigter Linienreinheit.

Kulturelle Bedeutung

Der Kyven-Hund besitzt in Teilen der alvarischen Kultur einen quasi-symbolischen Status als „tierischer Wächter des Gleichgewichts“ und wird oft als Begleiter von Persönlichkeiten mit sozialem Verantwortungsbewusstsein dargestellt.

Ein prominenter Vertreter ist Tilo, der im öffentlichen Leben der Stadt Tauwalden eine überregionale Bekanntheit erlangte.

Weblinks

Quellen

  • UAF-Biodatenblatt 2525: Canis fidelis kyvenensis (Tilo-Index ID-KVK-214B)
  • Archiv Tauwalden: Haushunde und Stadtgeschichte, Band IV
  • AltHundVo UAF, Ausführungsbestimmung § 4 (2516)
  • Medienarchiv: Trionstimme, Ausgabe 07/2525: „Tilo – Ein Hund mit Haltung“