Jaran Corabi: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 21. Februar 2026, 14:00 Uhr

Jaran Corabi

Jaran Corabi 2025 C.jpg

Geburtsdatum 19. Fean 2487 (28.12. GZR)
Geburtsort Finrod, UAF
Nationalität UAF
Beruf Raumfahrer, Testpilot
Institution ASC
Dienstgrad Missionskommandant (zivil)
Spezialgebiet EVA-Einsätze, Orbitaltechnik, Laglorion-Missionen
Aktiver Zeitraum seit 2516
Bekannt für Erste mehrstündige Außenbordreparatur an Aegir-L1

Jaran Corabi (*17. Suma 2487 in Finrod) ist ein Raumfahrer der UAF und Mitglied des Missionskaders des ASC. Er gehört zur ersten Generation dauerhaft orbital eingesetzter Spezialisten der UAF.

Ausbildung

Corabi absolvierte am ASC eine technische Ausbildung im Bereich Raumfahrtsysteme, gefolgt von einer Pilotenausbildung für atmosphärische und suborbitale Testflüge.

2515 wurde er in das erweiterte EVA-Programm aufgenommen. Seine Spezialisierung liegt auf Reparatur- und Stabilisierungseinsätzen in sensiblen Orbitalumgebungen.

Tätigkeit am ASC

Seit 2516 gehört Corabi zum festen Missionskader des ASC.

Seine Aufgaben umfassen:

  • Außenbordeinsätze (EVA)
  • Strukturelle Wartung orbitaler Plattformen
  • Begleitung von Laglorion-Manöverphasen
  • Notfallprotokolle bei Mikrometeoritenereignissen

Im Jahr 2524 leitete er einen mehrstündigen Reparatureinsatz an der Sensorik von Aegir-L1, nachdem ein Partikelschwarm Teile der Außenstruktur beschädigt hatte. Der Einsatz erfolgte während einer Bahnkorrekturphase und galt als technisch besonders anspruchsvoll.

Öffentliches Profil

Corabi gilt als ruhig, sachlich und professionell. Nach dem Einsatz an Aegir-L1 wurde er zunehmend als Gesicht der zivilen Raumfahrt der UAF wahrgenommen.

Er vermeidet politische Stellungnahmen und betont regelmäßig die Teamleistung des ASC.

Persönlichkeit

Intern wird Corabi als belastbar, humorvoll und präzise beschrieben. Er übernimmt Verantwortung, ohne mediale Inszenierung zu suchen.

Einordnung

Jaran Corabi steht exemplarisch für die technokratische Ausrichtung der zivilen Raumfahrtpolitik der UAF. Während militärische Strukturen im Hintergrund eine Rolle spielen, verkörpert er das Selbstverständnis des ASC als wissenschaftlich-technisches Projekt mit langfristiger Perspektive.