Goldene PeKaKa-Pfanne: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 28. Januar 2026, 16:55 Uhr
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| PeKaKa-Pfanne | |
|---|---|
| Bezeichnung | Goldene PeKaKa-Pfanne |
| Kategorie | Pfannengericht / Medienkulinarik |
| Bekannt durch | Koch den Joch |
| Urheber | Joch Brennwin |
| Erstmalige Zubereitung | 2526 |
| Herkunft | UAF |
Die PeKaKa-Pfanne (auch Goldene PeKaKa-Pfanne) ist ein einfaches, bewusst uneindeutiges Pfannengericht, das durch die Fernsehsendung Koch den Joch bekannt wurde. Sie gilt weniger als klassisches Rezept denn als medienkulturelles Phänomen und ist eng mit dem Auftreten des Fernsehkochs Joch Brennwin verbunden.
Inhaltsverzeichnis
Beschreibung
Die PeKaKa-Pfanne besteht aus wenigen, variablen Zutaten, die ohne feste Mengenangaben in einer heißen Pfanne zubereitet werden. Charakteristisch ist die Kombination aus:
- angebratenem Brot oder brotähnlichen Stücken
- herzhafter Beilage (z. B. Schinken oder Vergleichbares)
- geschmolzenem Käse
- einer großzügigen Zugabe von Gold-PeKaKa
Eine abschließende Flambierung ist häufig Bestandteil der Zubereitung, jedoch nicht zwingend vorgesehen.
Zubereitungsprinzip
Ein festes Rezept existiert nicht. Brennwin selbst beschreibt die Zubereitung als „Pfanne heiß, dann sehen“. Wesentliches Merkmal ist das bewusste Unterlassen von Präzision: Zeitpunkt, Reihenfolge und Mengen ergeben sich situativ.
Serviert wird die PeKaKa-Pfanne meist direkt aus der Pfanne, ohne Garnitur oder Anrichtung.
Mediale Bedeutung
Die PeKaKa-Pfanne entwickelte sich rasch zu einem Markenzeichen von Koch den Joch. Sie wurde wiederholt zubereitet, variiert und kommentarlos akzeptiert. In Zuschauerreaktionen und Medienkommentaren avancierte sie zu einem Sinnbild für den unprätentiösen Ansatz der Sendung.
In feuilletonistischen Einordnungen wird die PeKaKa-Pfanne häufig weniger als Gericht denn als Haltung beschrieben.
Rezeption
Kritik entzündet sich vor allem an der kulinarischen Unschärfe und dem demonstrativen Verzicht auf handwerkliche Standards. Befürworter sehen in der PeKaKa-Pfanne eine bewusste Gegenbewegung zur Überästhetisierung des Kochens und eine Entlastung von kulinarischem Anspruch.
Begriffliche Wirkung
Der Ausdruck „pekakisieren“ hat sich umgangssprachlich als Bezeichnung für improvisiertes, bewusst ungenaues Kochen etabliert.