Breros Wissesul

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Breros Wissesul
Breros Wissesul
Geboren 2495
Nationalität ancalisch
Beruf Kapitalmarktanalyst, Börsenhändler
Schwerpunkt FAX, Technologie- und Industriewerte
Wohnort Finrod
Bekannt für Marktanalysen und Börsenkommentare

Breros Wissesul (* 2495) ist ein ancalischer Kapitalmarktanalyst und Börsenhändler. Bekannt wurde er vor allem als Kommentator des FAX, des wichtigsten Aktienindex des ancalischen Kapitalmarktes.

Wissesul gilt als Vertreter einer jüngeren Generation von Börsenexperten, die klassische Unternehmensanalyse mit der Beobachtung technologischer und struktureller Veränderungen verbindet. Zu seinen besonderen Schwerpunkten gehören Industrie-, Raumfahrt-, Software- und Technologiewerte.

Werdegang

Wissesul wuchs in einem bürgerlichen Haushalt auf und entwickelte früh ein Interesse an Wirtschaft, Unternehmensgeschichte und Finanzmärkten.

Nach einem Studium der Wirtschafts- und Finanzwissenschaften beschäftigte er sich zunächst mit Unternehmensbewertung und Kapitalmarktmodellen. Während des Studiums begann er, kleinere Marktanalysen zu verfassen und Unternehmensberichte systematisch auszuwerten.

Seine berufliche Laufbahn begann Wissesul bei einem Finroder Wertpapierhaus, wo er zunächst im Bereich Aktienanalyse tätig war. Später wechselte er in den institutionellen Handel und betreute dort vor allem größere ancalische Industrie- und Technologiewerte.

Mit zunehmender Erfahrung spezialisierte er sich auf den FAX und dessen bedeutendste Unternehmen.

Tätigkeit am Kapitalmarkt

Wissesul beschäftigt sich insbesondere mit der Bewertung großer börsennotierter Unternehmen der UAF.

Zu den von ihm regelmäßig beobachteten Gesellschaften gehören unter anderem:

  • Abeja Industries
  • Zinderz
  • Coternus
  • Ruice
  • FernoBay
  • Torch AG
  • Ancalische Aura
  • REVI Industries
  • MS Sofenate
  • Finrod Re

Dabei legt Wissesul Wert darauf, Börsenkurse nicht isoliert zu betrachten.

„Eine Aktie ist kein blinkender Pfeil auf einem Bildschirm. Dahinter steht ein Unternehmen, und irgendwann muss dieses Unternehmen Geld verdienen.“

Besonders skeptisch äußert er sich gegenüber kurzfristigen Börsenmoden und Kursbewegungen, die seiner Ansicht nach stärker von Erwartungen als von tatsächlichen Unternehmensdaten getragen werden.

FAX

Der FAX bildet den Schwerpunkt der öffentlichen Arbeit Wissesuls.

Er analysiert regelmäßig Veränderungen innerhalb des Index, Quartalszahlen der großen Konzerne sowie strukturelle Verschiebungen zwischen klassischen Industrieunternehmen und jüngeren Technologie- und Raumfahrtwerten.

Zur Bedeutung des Leitindex sagte er:

„Der FAX sagt Ihnen nicht, was morgen passiert. Er zeigt Ihnen nur ziemlich zuverlässig, worüber sich morgen alle aufregen werden.“

Wissesul weist regelmäßig darauf hin, dass die starke Gewichtung einzelner Großkonzerne die Aussagekraft des Gesamtindex verzerren könne.

Besondere Aufmerksamkeit widmet er dabei Abeja Industries, dessen Größe und Marktkapitalisierung den FAX erheblich beeinflussen.

„Wenn Abeja niest, schaut der halbe FAX nach dem Taschentuch.“

Abeja Industries

Das Verhältnis zwischen Wissesul und Abeja Industries wird in Wirtschaftskreisen aufmerksam verfolgt.

Wissesul bezeichnet den Konzern als eines der außergewöhnlichsten Unternehmen des ancalischen Kapitalmarktes, warnt jedoch davor, die wirtschaftliche Bedeutung Abejas mit Unfehlbarkeit gleichzusetzen.

„Ein großartiges Unternehmen kann eine zu teure Aktie sein. Und ein schlechtes Unternehmen kann vorübergehend eine günstige Aktie sein. Die Börse interessiert sich für den Unterschied.“

Seine Analysen zu Abeja werden deshalb sowohl von Anlegern als auch von Wirtschaftsmedien regelmäßig aufgegriffen.

Öffentliche Auftritte

Wissesul tritt regelmäßig in Wirtschaftsformaten auf und wird bei starken Kursbewegungen des FAX als Kommentator eingeladen.

Dabei entwickelte er den Ruf, komplizierte Börsenvorgänge ohne übermäßige Fachsprache erklären zu können.

Auf die Frage eines Moderators, ob Anleger bei einem starken Kurssturz nervös werden sollten, antwortete er:

„Nervös dürfen Sie werden. Verkaufen sollten Sie erst danach überlegen.“

Sein ruhiger Auftritt steht dabei häufig im Gegensatz zur aufgeregten Berichterstattung während größerer Börsenbewegungen.

Arbeitsweise

Wissesul gilt als stark zahlenorientiert und ausgesprochen gründlich.

Er liest Geschäftsberichte, Bilanzanhänge und Unternehmensmitteilungen häufig vollständig und gehört zu den Analysten, die auch kleinere Veränderungen innerhalb von Finanzberichten öffentlich thematisieren.

Nach eigener Aussage misstraut er insbesondere Formulierungen wie „einmaliger Sondereffekt“.

„Wenn ein einmaliger Effekt jedes Jahr auftaucht, ist er irgendwann Teil des Geschäftsmodells.“

Trotz seiner Tätigkeit im Kapitalmarkt lehnt Wissesul das verbreitete Bild des ständig hektischen Börsenhändlers ab.

Er bezeichnet Geduld als eine der wichtigsten Eigenschaften eines erfolgreichen Investors.

Auftreten

Im beruflichen Umfeld trägt Wissesul meist klassische Anzüge und Krawatte. Privat bevorzugt er deutlich legere Kleidung.

Seine längeren Haare und der vergleichsweise ungezwungene Stil haben ihm innerhalb der eher konservativen Finanzbranche einen hohen Wiedererkennungswert verschafft.

Auf die Frage, ob sein Erscheinungsbild für einen Börsenanalysten ungewöhnlich sei, antwortete er:

„Die Aktie weiß nicht, wie meine Haare aussehen.“

Persönlichkeit

Wissesul wird als ruhig, freundlich und analytisch beschrieben.

Er gilt als ausgesprochen schwer aus der Ruhe zu bringen und reagiert auch auf hektische Marktsituationen meist mit trockenem Humor.

Kollegen beschreiben ihn als jemanden, der während eines Kurssturzes eher einen weiteren Bildschirm öffne, als seine Stimme zu erheben.

Privat gilt Wissesul als wesentlich weniger förmlich als bei seinen Börsenauftritten. Häufig wird er außerhalb der Arbeit in Hemd, Overshirt oder einfacher Freizeitkleidung gesehen.

DER WISSESUL-FAKTOR

Beruf: Kapitalmarktanalyst und Börsenhändler
Spezialgebiet: FAX
Stärke: Ruhe, Zahlenverständnis und Unternehmensanalyse
Schwäche: geringe Geduld mit Börsenhype und Managementfloskeln
Besonders beobachtet: Abeja Industries, Coternus und Technologiewerte
Auftreten: an der Börse seriös, privat auffallend leger
Grundsatz: „Erst das Unternehmen verstehen. Dann den Kurs anschauen.“

Verhältnis zu den Medien

Wissesul arbeitet regelmäßig mit Wirtschaftsredaktionen zusammen, hält jedoch wenig von dramatisierender Börsenberichterstattung.

Nach einem besonders turbulenten Handelstag fragte ihn ein Reporter, ob an den Märkten „Panik“ herrsche.

Wissesul antwortete:

„Nein. Es verkaufen nur gerade sehr viele Menschen gleichzeitig.“

Die Antwort wurde später mehrfach zitiert.

Auch Boulevardmedien haben Wissesul inzwischen als Gesprächspartner entdeckt. Interviews über sein Privatleben lehnt er jedoch weitgehend ab.

Sollte Mavalor Kedal jemals versuchen, aus einem Kurssturz einen persönlichen Skandal zu konstruieren, dürfte das Zusammentreffen zumindest für eine der beiden Seiten unterhaltsam werden.

Privates

Über das Privatleben Wissesuls ist wenig bekannt.

Er lebt in Finrod und gilt außerhalb seiner beruflichen Tätigkeit als zurückhaltend. Öffentliche Veranstaltungen besucht er nur gelegentlich.

Auf die Frage, ob er auch privat ständig Aktienkurse kontrolliere, antwortete er:

„Nein. Manchmal schlafe ich.“

Siehe auch