Korangar: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Korangar.png|mini|Karte von Korangar]]
 
== Geografie ==
 
Korangar ist eine der sog. Fernen Stätten der [[UAF]] und liegt im Nordosten des [[Murabien|murabischen Kontinents]].<br>
 
  
Das Territorium ist hauptsächlich bekannt, weil dort, in der Bamberger Bucht, der Sitz des [[Bamberger Bund|Bamberger Bundes]] (BAMBU) ist.
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[[Datei:Korangar.png|200px|thumb|right|Karte von Korangar]]
  
Korangar wird im Norden vom Hochland von Korangar bestimmt. Dort fliesst der Hinboia, vorbei an Korangar-Stadt und mündet bei Moruca im Ozean. Weiter südlich erstreckt sich die Bamberger Bucht, durchzogen vom Puttawar mit seinen Nebenflüssen, der bei Bamberg in den Golf von Bamberg mündet.
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== Geografie ==
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'''Korangar''' ist eine der sogenannten Fernen Stätten der [[UAF]] und liegt im Nordosten des [[Murabien|murabischen Kontinents]]. Der Unionsstaat ist geprägt von weiten Hochlandregionen, ausgedehnten Flusssystemen und großräumigen, nur dünn besiedelten Landschaften.
  
Im Süden von Korangar liegt das Hochland von Antilitia. Kataraktähnlich stürzt dort der gewaltige Antilita in mehreren Stufen in den Lake Antilita, der wiederum kurz vor Bamberg in den Puttawar fließt.
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Im Norden dominiert das Hochland von Korangar. Dort entspringt der [[Hinboia]], der an [[Korangar-Stadt]] vorbeifließt und bei [[Moruca]] in den Ozean mündet. Südlich erstreckt sich die Bamberger Bucht, durchzogen vom [[Puttawar]] mit seinen Nebenflüssen, der bei [[Bamberg]] in den Golf von Bamberg mündet.
  
Abgesehen von Bamberg und seinem Umland, wo circa eine halbe Million Soldaten und Wissenschaftler des BAMBU stationiert sind, ist Korangar relativ dünn besiedelt. Moruca ist eine kleine Hafenstadt mit circa 40.000 Einwohnern. Korangar-Stadt als ziviles Verwaltungszentrum beherbergt etwa 265.000 Menschen. Die Stadt Antila am Lake Antilita ist ein Handels- und Umschlagplatz der Haczinen und hat 15.000 Einwohner. Die Gesamteinwohnerzahl liegt bei einer knappen Million. Die Anzahl der Haczinen in Korangar wird auf etwa 5 Millionen geschätzt.  
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Im Süden Korangars liegt das Hochland von Antilitia. Dort stürzt der Antilita kataraktartig in mehreren Stufen in den [[Lake Antilita]], der kurz vor Bamberg in den Puttawar übergeht.
  
Seit der Übergabe von Korangar an die UAF sind die dort ansässigen Haczinen gleichberechtigt mit den Menschen. Dies wurde im Vertrag von Antila durch Begam [[Nodecano Furyatan]] und der Haczinen-Matriarchin [[Nakasaner]] (N'Ksnr) feierlich bekräftigt.  
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== Velyra-Hin (Nebelwälder) ==
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Ein prägendes und zugleich schwer zugängliches Landschaftsgebiet Korangars sind die '''Nebelwälder von Velyra-Hin''' (paramurisch: Velyra-Hin). Sie erstrecken sich über große Teile des nördlichen und zentralen Hochlands sowie entlang der oberen Zuflüsse von Hinboia und Puttawar.
  
Zwischen Korangar-Stadt und Bamberg gibt es eine Schnellbahnstrecke und eine parallel verlaufende Schnellstraße. Große Entfernungen werden mit Raumsperbern bewältigt.
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=== Charakteristik ===
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Velyra-Hin ist gekennzeichnet durch:
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* dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit
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* häufige bodennahe Nebelschichten
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* geringe direkte Sonneneinstrahlung
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* dichte, lichtarme Vegetation
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* eingeschränkte satelliten- und luftgestützte Erfassbarkeit
  
== Haczinen ==
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Große Teile gelten als nur unvollständig kartografiert. Expeditionen und Forschungsprojekte werden regelmäßig durchgeführt, jedoch nicht selten vorzeitig beendet.
Zur Entschleunigung tragen die Karawanen der [[Haczinen]] bei, die wie in uralten Zeiten mit ihren murabischen Kamelen von Ort zu Ort ziehen.
 
  
== Flora und Fauna ==
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=== Flora und Fauna ===
Eines der gefährlichsten Tiere in Korangar ist die murabische Lachnatter, deren Gift für den Menschen tödlich ist. Wohl dem, dem in einer solchen Situation ein Haczine beistehen kann, denn Haczinen sind immun gegen das Gift der Lachnatter.
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Die Nebelwälder weisen eine eigenständige Mikroökologie auf. Dominant sind ledrige Baumarten, moos- und flechtenreiche Stammzonen sowie ausgedehnte Pilz- und Sporenkolonien. Zahlreiche Pflanzen gelten als toxisch oder allergen für Menschen.
  
== Geschichte ==
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Die Fauna ist überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Neben der murabischen Lachnatter existieren mehrere endemische Arten mit ausgeprägter Anpassung an geringe Sichtweiten und feuchte Umweltbedingungen.
Korangar gehörte bis zur Konferenz von Corinth 2520 als Teil von Aumen Nord zur [[DVD]].<br>
 
  
== Politik ==
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=== Besiedlung ===
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Offiziell gelten die Kernzonen von Velyra-Hin als nahezu unbewohnt. Tatsächlich existieren verstreute, kleinräumige Siedlungs- und Aufenthaltsformen, die weder dauerhaft stationär noch vollständig nomadisch sind und sich weitgehend administrativer Erfassung entziehen.
  
=== Verwaltungsgliederung ===
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== Bevölkerung ==
Korangar wird zentral verwaltet:
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Abgesehen von Bamberg und seinem Umland, in dem etwa eine halbe Million Soldaten und Wissenschaftler des [[Bamberger Bund|BAMBU]] stationiert sind, ist Korangar dünn besiedelt.
  
Einwohner: 6.236.000<br>
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* [[Moruca]]: ca. 40.000 Einwohner 
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* [[Korangar-Stadt]]: ca. 265.000 Einwohner
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* [[Antila]]: ca. 15.000 Einwohner 
  
Hauptstadt und Verwaltungssitz: Korangar Stadt<br>
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Ein erheblicher Teil der Bevölkerung Korangars besteht aus [[Haczinen]], deren Zahl auf etwa fünf Millionen geschätzt wird.
Einwohner: 265.874<br>
 
Oberbürgermeister: [[Asor Kuvetil]] (CEaA)<br>
 
  
Anteil der städtischen Bevölkerung - 13,2 %<br>
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== Haczinen ==
Anteil der ländlichen Bevölkerung - 86,8 %<br>
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Die Haczinen sind eine indigene Bevölkerungsgruppe Korangars. Sie leben teils sesshaft, teils in karawanenartigen Strukturen und bewegen sich bis heute mit murabischen Kamelen durch große Teile des Landes. Seit der Übergabe Korangars an die UAF sind sie rechtlich gleichgestellt.
  
=== Wahlen zum Ablatium von Korangar ===
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Dies wurde im Vertrag von Antila zwischen Begam [[Nodecano Furyatan]] und der Haczinen-Matriarchin [[Nakasaner]] feierlich bekräftigt.
'''Letzte Wahl am 11. Drion 2520 (15.08. GZR)'''
 
  
* Tomrodulas Eadil as Ancalim (TEaA)<br>
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== Infrastruktur ==
* 5,56 % - 4 Sitze
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Zwischen Korangar-Stadt und Bamberg besteht eine Schnellbahnverbindung sowie eine parallel verlaufende Schnellstraße. Große Entfernungen werden zudem mit Raumsperbern überwunden.
  
* Celrat as Aporcanim (CaA)<br>
+
== Geschichte ==
* 16,07 % - 10 Sitze
+
Korangar gehörte bis zur Konferenz von Corinth 2520 als Teil von Aumen Nord zur [[DVD]]. Mit der Integration in die UAF wurde Korangar zu einem strategisch wie geopolitisch bedeutenden Unionsstaat.
  
* Mecelith as Iagalewas (MaI)<br>
+
== Politik ==
* 22,00 % - 14 Sitze
+
=== Verwaltungsgliederung ===
 
+
Korangar wird weitgehend zentral verwaltet. Aufgrund der enormen Entfernungen besteht eine mittlere Verwaltungsebene in Form von Präfekturen.
* Cearadas Eadil as Ancalim ([[Cearadas Eadil as Ancalim|CEaA]])<br>
 
* 56,37 % - 37 Sitze
 
 
 
Wahlberechtigt waren 4.910.524 Wählerinnen und Wähler. Gewählt haben 3.996.240 Wählerinnen und Wähler. Die Wahlbeteiligung lag somit bei 81,4 Prozent.<br>
 
 
 
Die nächste Wahl findet planmäßig im Drion 2523 (August GZR) statt.
 
 
 
=== Präsidium des Ablatiums von Korangar ===
 
Präsident:
 
* [[Wirol Smolatan]] (CEaA)<br>
 
Vizepräsidenten:
 
* [[Beremel Denesse]] (MaI)<br>
 
* [[Maleg Kenwe]] (CaA)<br>
 
 
 
=== Regierung von Korangar ===
 
Administrator: [[Trev Dopartan]] (CEaA)<br>
 
Vize-Administrator: [[Stinar Stulmano]] (CEaA)<br>
 
 
 
Anion für Inneres und Heimatschutz: [[Ral Kainwe]] (TEaA)<br>
 
Anion für Justiz: [[Alor Tamene]] (CEaA)<br>
 
Anion für Soziales: [[Kail Ningollo]] (CEaA)<br>
 
Anion für Gesundheit und Volksfürsorge: [[Sarfind Sinwaryn]] (MaI)<br>
 
Anion für Umwelt: [[Aalebon T. Jothran]] (CEaA)<br>
 
Anion für Finanzen: [[Frilyn Frylper]] (MaI)<br>
 
Anion für Infrastruktur: [[Ledalote Taamenel]] (CEaA)<br>
 
Anion für Energie und Forschung: [[Hegarato Suss]] (CEaA)<br>
 
Anion für Wirtschaft: [[Rapis Bopiral]] (CaA)<br>
 
  
=== Parteien ===
+
* Präfektur Hinboia (Moruca) – Präfekt: Seman Besilrá (CEaA) 
[[Tomrodulas Eadil as Ancalim]] (TEaA)<br>
+
* Präfektur Bamberg – Präfekt: Frohir Peranion (CEaA)
Vorsitzender: [[Ral Kainwe]]<br>
+
* Präfektur Antilitia (Antila) – Präfekt: Jawi N. Geuch (CEaA)
  
[[Celrat as Aporcanim]] (CaA)<br>
+
=== Sicherheit und Verwaltungspraxis ===
Vorsitzender: [[Rapis Bopiral]]<br>
+
In den Randzonen Korangars, insbesondere im Umfeld von [[Velyra-Hin]], werden regelmäßig zivile Vertragskräfte und ortskundige Pfadkundige eingesetzt. Diese treten häufig nur situativ in Erscheinung und entziehen sich einer dauerhaften institutionellen Einbindung.
  
[[Mecelith as Iagalewas]] (MaI)<br>
+
Ein dokumentiertes Beispiel hierfür ist [[Ravel Teyrin]], der mehrfach als Pfadkundiger und Begleitperson bei Einsätzen in den Nebelwäldern geführt wird.
Vorsitzender: [[Maras Grulanti]]<br>
 
  
[[Cearadas Eadil as Ancalim]] ([[Cearadas Eadil as Ancalim|CEaA]])<br>
+
== Siehe auch ==
Vorsitzender: [[Ledalote Taamenel]]<br>
+
* [[Velyra-Hin]]
 +
* [[Ravel Teyrin]]
 +
* [[Bamberger Bund]]
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* [[Haczinen]]
  
 
[[Kategorie:Unionsstaat der UAF]]
 
[[Kategorie:Unionsstaat der UAF]]
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[[Kategorie:Korangar]]
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[[Kategorie:Geografie der UAF]]

Aktuelle Version vom 12. Februar 2026, 16:21 Uhr

Korangar
Einwohner 6.236.000 (Stand: 1.I.2520)
Fläche 5.100.836 km²
Bevölkerungsdichte 1,22 Einw./km²
Hauptstadt Korangar-Stadt
Regierungssitz Korangar-Stadt
Amtssprache Paramurisch und Pharisch
Staatsform Unionsstaat der UAF
Regierungsform Konkordanzdemokratie
Staatsoberhaupt Begam Lutanis Gulantir (CEaA)
Regierungschef Statthalter Jandarato Runesi (CEaA)
Währung Asco (1 Asco = 1,64 Ramil = 0,82 Balm)


Karte von Korangar

Geografie

Korangar ist eine der sogenannten Fernen Stätten der UAF und liegt im Nordosten des murabischen Kontinents. Der Unionsstaat ist geprägt von weiten Hochlandregionen, ausgedehnten Flusssystemen und großräumigen, nur dünn besiedelten Landschaften.

Im Norden dominiert das Hochland von Korangar. Dort entspringt der Hinboia, der an Korangar-Stadt vorbeifließt und bei Moruca in den Ozean mündet. Südlich erstreckt sich die Bamberger Bucht, durchzogen vom Puttawar mit seinen Nebenflüssen, der bei Bamberg in den Golf von Bamberg mündet.

Im Süden Korangars liegt das Hochland von Antilitia. Dort stürzt der Antilita kataraktartig in mehreren Stufen in den Lake Antilita, der kurz vor Bamberg in den Puttawar übergeht.

Velyra-Hin (Nebelwälder)

Ein prägendes und zugleich schwer zugängliches Landschaftsgebiet Korangars sind die Nebelwälder von Velyra-Hin (paramurisch: Velyra-Hin). Sie erstrecken sich über große Teile des nördlichen und zentralen Hochlands sowie entlang der oberen Zuflüsse von Hinboia und Puttawar.

Charakteristik

Velyra-Hin ist gekennzeichnet durch:

  • dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit
  • häufige bodennahe Nebelschichten
  • geringe direkte Sonneneinstrahlung
  • dichte, lichtarme Vegetation
  • eingeschränkte satelliten- und luftgestützte Erfassbarkeit

Große Teile gelten als nur unvollständig kartografiert. Expeditionen und Forschungsprojekte werden regelmäßig durchgeführt, jedoch nicht selten vorzeitig beendet.

Flora und Fauna

Die Nebelwälder weisen eine eigenständige Mikroökologie auf. Dominant sind ledrige Baumarten, moos- und flechtenreiche Stammzonen sowie ausgedehnte Pilz- und Sporenkolonien. Zahlreiche Pflanzen gelten als toxisch oder allergen für Menschen.

Die Fauna ist überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Neben der murabischen Lachnatter existieren mehrere endemische Arten mit ausgeprägter Anpassung an geringe Sichtweiten und feuchte Umweltbedingungen.

Besiedlung

Offiziell gelten die Kernzonen von Velyra-Hin als nahezu unbewohnt. Tatsächlich existieren verstreute, kleinräumige Siedlungs- und Aufenthaltsformen, die weder dauerhaft stationär noch vollständig nomadisch sind und sich weitgehend administrativer Erfassung entziehen.

Bevölkerung

Abgesehen von Bamberg und seinem Umland, in dem etwa eine halbe Million Soldaten und Wissenschaftler des BAMBU stationiert sind, ist Korangar dünn besiedelt.

Ein erheblicher Teil der Bevölkerung Korangars besteht aus Haczinen, deren Zahl auf etwa fünf Millionen geschätzt wird.

Haczinen

Die Haczinen sind eine indigene Bevölkerungsgruppe Korangars. Sie leben teils sesshaft, teils in karawanenartigen Strukturen und bewegen sich bis heute mit murabischen Kamelen durch große Teile des Landes. Seit der Übergabe Korangars an die UAF sind sie rechtlich gleichgestellt.

Dies wurde im Vertrag von Antila zwischen Begam Nodecano Furyatan und der Haczinen-Matriarchin Nakasaner feierlich bekräftigt.

Infrastruktur

Zwischen Korangar-Stadt und Bamberg besteht eine Schnellbahnverbindung sowie eine parallel verlaufende Schnellstraße. Große Entfernungen werden zudem mit Raumsperbern überwunden.

Geschichte

Korangar gehörte bis zur Konferenz von Corinth 2520 als Teil von Aumen Nord zur DVD. Mit der Integration in die UAF wurde Korangar zu einem strategisch wie geopolitisch bedeutenden Unionsstaat.

Politik

Verwaltungsgliederung

Korangar wird weitgehend zentral verwaltet. Aufgrund der enormen Entfernungen besteht eine mittlere Verwaltungsebene in Form von Präfekturen.

  • Präfektur Hinboia (Moruca) – Präfekt: Seman Besilrá (CEaA)
  • Präfektur Bamberg – Präfekt: Frohir Peranion (CEaA)
  • Präfektur Antilitia (Antila) – Präfekt: Jawi N. Geuch (CEaA)

Sicherheit und Verwaltungspraxis

In den Randzonen Korangars, insbesondere im Umfeld von Velyra-Hin, werden regelmäßig zivile Vertragskräfte und ortskundige Pfadkundige eingesetzt. Diese treten häufig nur situativ in Erscheinung und entziehen sich einer dauerhaften institutionellen Einbindung.

Ein dokumentiertes Beispiel hierfür ist Ravel Teyrin, der mehrfach als Pfadkundiger und Begleitperson bei Einsätzen in den Nebelwäldern geführt wird.

Siehe auch