Geschwister Schlimm: Unterschied zwischen den Versionen

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(Ultos-Märchen)
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===Ultos-Märchen===
 
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*Der Hackviehkönig
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**Einer jungen Fürstentochter verliert beim spielen ihren Ring in einem Kornfeld, und ein Hackvieh bietet ihr an,zu helfen. Sie muss diesem dafür versprechen, seine Freundin zu werden und Teller und Bett mit ihm zu teilen. Als sie den Ring zurück hat, geht sie nach Hause und vergisst das Hackvieh im Feld. Doch das Hackvieh vergisst das Versprechen nicht und kommt an die Tür des Fürstenschlosses, so das ihr Vater sie dazu drängt, ihr gegebenes Versprechen einzuhalten. Sie muss zusammen mit dem Hackvieh essen. Als jedoch das Hackvieh fordert, dass sie es mit in ihr Bett nehmen solle, ist ihr Ekel so groß, dass sie da stinkende und krächzende Hackvieh auf den Boden wirft. Sofort verwandelt sich das Hackvieh in einen jungen, wunderschönen Fürstensohn. Dieser war von einem bösen Priester verwünscht worden. Die beiden heiraten und leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage.
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*Die Sebecker Stadtmusikanten
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===Tausendundeinerhalbennacht===
 
===Tausendundeinerhalbennacht===

Version vom 31. Januar 2021, 14:16 Uhr

Als Geschwister Schlimm bezeichneten sich die Paramuristiker und Sagenforscher Jarew Sxim (2285–2359) und Winam Sxim (2286–2363) bei gemeinsamen Veröffentlichungen, wie etwa ihren weltberühmten Ultos-Märchen und den Geschichten aus Tausendundeinerhalbennacht.

Leben

Jarew Sxim

Winam Sxim

Werke

Ultos-Märchen

  • Der Hackviehkönig
    • Einer jungen Fürstentochter verliert beim spielen ihren Ring in einem Kornfeld, und ein Hackvieh bietet ihr an,zu helfen. Sie muss diesem dafür versprechen, seine Freundin zu werden und Teller und Bett mit ihm zu teilen. Als sie den Ring zurück hat, geht sie nach Hause und vergisst das Hackvieh im Feld. Doch das Hackvieh vergisst das Versprechen nicht und kommt an die Tür des Fürstenschlosses, so das ihr Vater sie dazu drängt, ihr gegebenes Versprechen einzuhalten. Sie muss zusammen mit dem Hackvieh essen. Als jedoch das Hackvieh fordert, dass sie es mit in ihr Bett nehmen solle, ist ihr Ekel so groß, dass sie da stinkende und krächzende Hackvieh auf den Boden wirft. Sofort verwandelt sich das Hackvieh in einen jungen, wunderschönen Fürstensohn. Dieser war von einem bösen Priester verwünscht worden. Die beiden heiraten und leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage.
  • Die Sebecker Stadtmusikanten

Tausendundeinerhalbennacht