Senat (Lusslien)
| Lussischer Senat | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Sitz | Nationalpalast, Lenn |
| Legislaturperiode | 3 Jahre |
| Abgeordnete | 80 |
| Aktuelle Legislaturperiode | |
| Vorsitz |
Präsident Iwan Wildvank |
| Sitzverteilung |
FG (10) TPL (32) KFP (31) LDF (7) |
Der Senat (Lussisch: Senaat) ist seit 2346 eine der beiden Kammern des Zweikammerparlaments von Lusslien. Die andere Kammer ist die Volksversammlung. Der Senat befindet sich im Nationalpalast in Lenn.
Infolge mehrerer Staatsreform sind die Befugnisse des Senats stark eingeschränkt, wobei das Zwei-Kammer-Gesetzgebungsverfahren zur Ausnahme und das Ein-Kammer-Gesetzgebungsverfahren zur Regel wurde. Außerdem werden die Senatoren seit 2503 nicht mehr direkt gewählt.
Seit 2503 ist der Senat lediglich ein Treffpunkt für die Vertreter der Provinzen des föderalen Lussliens mit 80 Senatoren. Der Senat hält 15 Sitzungen pro Jahr ab.
Zusammensetzung
Seit 2503 besteht der Senat aus 80 Mitgliedern, die von den einzelnen Provinzregierungen zu Beginn einer Legislaturperiode ernannt werden. Die Anzahl der Senatoren pro Provinz ist abhängig von der Bevölkerung, jede Provinz ist aber mit mindestens 3 Senatoren im Senat vertreten.
| Provinz | Einwohner | Senatoren | Regierungsparteien |
|---|---|---|---|
| 21.234.700 | 22 | TPL, FG | |
| 16.247.200 | 17 | KFP, TPL | |
| 10.823.200 | 11 | TPL, FG | |
| 12.283.400 | 13 | KFP, LDF | |
| 7.251.000 | 8 | KFP, LDF | |
| 1.845.100 | 3 | KFP, LDF | |
| 735.300 | 3 | KFP, TPL | |
| 845.930 | 3 | LNP, KFP |
Die Zusammensetzung des lussischen Senats unterscheidet sich von anderen ähnlichen gesetzgebenden Organen, die Gliedstaaten vertreten. Die Mitglieder des Senats werden nicht gewählt - weder durch Wahlen noch durch die Landesparlamente - sondern von der jeweiligen Landesregierung ernannt. Sie verfügen nicht über ein freies Mandat und dienen nur so lange, wie sie ihren Staat vertreten, nicht für einen bestimmten Zeitraum. Wird auf Provinzebene eine neue Regierung gewählt, werden auch die Senatorenämter in der Regel neu besetzt. Dabei handelt es sich oft um ältere erfahrene Politiker aus der Provinz- oder Regionalpolitik.