Technische Universität Muruw-Thur
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| Motto |
Prepodawanije i nauchnije issledowanija otwechajut potrebnostjam znanijak. Lehre und Forschung reagieren zu Wissen | ||
| Gründung | 2448 | ||
| Trägerschaft | staatlich | ||
| Ort | Muruw-Thur, | ||
| Präsidentin | Milena Rastow | ||
| Studierende | 8.000 | ||
| Mitarbeiter | 1.000 | ||
| Netzwerke | T3 | ||
Die Technische Universität Muruw-Thur (übers. Teknicheskij Universitet Muruw-Thur) ist eine Hochschule in Muruw-Thur. Sie wurde 2448 gegründet.
Die Technische Universität Muruw-Thur ist Mitglied im T3-Universitätsnetzwerk.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Die Technische Universität wurde 2448 als Politeknicheskij Universitet gegründet. Mit der Hochschulreform 2478 erfolgte die Umbenennung in Teknicheskij Universitet Tovastok.
Fakultäten
An der Technischen Universität Muruw-Thur gibt es zehn Fakultäten. Schwerpunkt der Studienfächer sind Naturwissenschaften und Technische Studiengänge.
- Fakultät für Agrarwissenschaften
- Fakultät für Biologie
- Fakultät für Chemie
- Fakultät für Geowissenschaften
- Fakultät für Informatik
- Fakultät für Ingenieurswissenschaften
- Fakultät für Mathematik
- Fakultät für Pharmazie
- Fakultät für Physik
- Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Forschung
Die Großherzog-Jaroslaw-Gesellschaft betreibt in Zusammenarbeit mit der Universität das Großherzog-Jaroslaw-Institut für Chemie, das auf dem Thurer Campus ansässig ist.
Standorte
Die Technische Universität Muruw-Thur ist keine Campus-Universität, sondern verteilt sich auf zwei Standorte in der Stadt, einen im ehemaligen Muruw und einen im ehemaligen Thur. Die Universitätsverwaltung, die Universitätsibliothek und die Fakultäten für Geowissenschaften, Informatik, Mathematik und Physik haben ihren Sitz auf dem Muruwer Campus, der im Norden Muruw-Thurs im Stadtteil Kemetsk liegt.
Die Fakultäten für Agrarwissenschaften, Chemie, Ingenieurswissenschaften, Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften liegen auf dem Thurer Campus. Er befindet sich im Süden von Muruw-Thur im Stadtteil Kemgrad und ist auch als Tarewskij-Campus bekannt, da der MT Kem-Gründer Mikolaj Tarewskij seine Errichtung finanziell stark unterstützte.
Die Studentenwohnheime verteilen sich jeweils zu einem Drittel auf den Muruwer Campus und zu zwei Dritteln auf den Thurer Campus.