Mandhu: Unterschied zwischen den Versionen
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===Mandhu unter der Führung Thakurs=== | ===Mandhu unter der Führung Thakurs=== | ||
===Zweiter Mandhischer Bürgerkrieg=== | ===Zweiter Mandhischer Bürgerkrieg=== | ||
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==Politik== | ==Politik== | ||
Version vom 15. September 2020, 21:51 Uhr
| Chron'dha Pipalasa Dēmōkrēṭika Ripabalika Mon'dhu (runj.) | |||
|---|---|---|---|
| Chronistische Demokratische Volksrepublik Mandhu | |||
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| Amtssprache | Runjan | ||
| Hauptstadt | Laka | ||
| Staatsform | Chronistische Demokratische Volksrepublik | ||
| Regierungsform | Semipräsidentielles Einparteiensystem | ||
| Staatsoberhaupt | Präsident Chakradhar Rahaman (International anerkannt, de facto allerdings nur | ||
| Regierungschef | Ministerpräsident Pranav Adhikari | ||
| Fläche | 133.886 km² | ||
| Einwohnerzahl | 47.943.620 | ||
| Bevölkerungsdichte | 390,7 | ||
| Bruttoinlandsprodukt | 109,2 Mrd. Balm | ||
| Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner |
2277 Balm | ||
| Währung | Mur (MDM) | ||
| Gründung | 28.09.2469 vom Lussischen Königreich | ||
| Nationalfeiertag | 28. September | ||
| Internet-TLD | .md | ||
| Telefonvorwahl | +94 | ||
| Nationalhymne | Sbadaa, Sbadaa, Sbadaa | ||
Mandhu (runjan Մանդուի Mon'dhu; offiziell Մանդուի քրոնիկ ժողովրդական ժողովրդավարական հանրապետություն Chron'dha Pipalasa Dēmōkrēṭika Ripabalika Mon'dhu, Chronistische Demokratische Volksrepublik Mandhu) ist ein Staat in Südbangabandhu. Seine Südgrenze ist das Mandhes Dhogari; er grenzt im Osten an den Kuagon, im Norden an Nuschtesien und die URB, im Osten an Haladien und im Südosten an die zur URB gehörende Exklave Gorhan.
Mandhu hatte im Mai 2512 etwa 47,9 Millionen Einwohner. Neben der Millionen- und Hauptstadt Laka gibt es weitere große Städte wie Jamban, Monripe, Beda und Bodihanda.
2469 wurde Mandhu als Republik vom Lussischen Königreich unabhängig. Ein Militärputsch im darauffolgenden Jahr stürzte stürzte die demokratisch gewählte Regierung und zog das Land in einen Bürgerkrieg. Der Revolutionsführer Bhaskor Thakur stellte sich 2478 erfolgreich an die Spitze des Staates und führte Mandhu bis 2509 diktatorisch. Nach dem Tod des autoritären Machthabers kam es zu Unruhen im ganzen Land und schließlich zu einem zweiten Bürgerkrieg, der bis heute andauert. Die international anerkannte und vom ITUF unterstützte Regierung in Laka unter Präsident Chakradhar Rahaman kontrolliert allerdings nur den südlichen Teil des Landes, während die Miliz des früheren Militärgenerals Baadal Boral das nördlich gelegene Chawala und Teile Amaraniens kontrolliert.
Mandhu ist Mitglied der ITUF und der Chronistischen Union. Die offizielle Religion des Landes ist der Chronismus, wobei 86,4% der mandhischen Bevölkerung Chronisten sind.
Inhaltsverzeichnis
Namensgebung
Geographie
Klima
Städte
Bevölkerung
Ethnien
Sprachen
Religion
Bildung
Geschichte
Unabhängigkeit und erster Mandhischer Bürgerkrieg
Mandhu unter der Führung Thakurs
Zweiter Mandhischer Bürgerkrieg
Ravi vs Mandhen? Chronisten1 vs Chronisten2
Politik
System
Mandhu ist formell eine Einheitsrepublik. Die aktuelle Verfassung Mandhus, die 2500 verabschiedet wurde, wandelte das Land aufgrund des verfassungsmäßigen Rechts auf die Wahl von Personen, die nicht Teil der Nationalen Einheitspartei sind, faktisch in eine halbpräsidiale Republik. Der Präsident ist Staatsoberhaupt und der Premierminister Regierungschef. Die Legislative, der Volksrat, ist das Organ, das für die Verabschiedung von Gesetzen, die Genehmigung von Regierungsermächtigungen und die Debatten über die Politik zuständig ist. Im Falle eines Misstrauensvotums mit einfacher Mehrheit ist der Premierminister verpflichtet, dem Präsidenten den Rücktritt seiner Regierung anzubieten. Zwei während des mandhischen Bürgerkriegs gebildete Alternativregierungen und die mandhische Übergangsregierung (gebildet 2515) kontrollieren Teile des Nordwestens des Landes und agieren in Opposition zur Chronistische Demokratische Volksrepublik Mandhu.
Parlament
Die Legislative Mandhus ist nach dem Einkammersystem aufgebaut und besteht aus der Volkskammer. Nach der vorherigen Verfassung hat Mandhu keine Mehrparteienwahlen für die Legislative abgehalten, wobei zwei Drittel der Sitze automatisch der Regierungskoalition zugeteilt wurden. Am 12. Februar 2509 hielt Mandhu seine ersten Wahlen ab, an denen Parteien außerhalb der Regierungskoalition teilnehmen konnten. Neun neue politische Parteien nahmen an den Wahlen teil, von denen die Front für Fortschritt die größte Oppositionspartei war. Die bewaffneten regierungsfeindlichen Rebellen verzichteten jedoch darauf, Kandidaten aufzustellen, und riefen ihre Anhänger zum Wahlboykott auf.
Am 12. Mai 2514 fanden in den von der Regierung kontrollierten Gebieten Mandhus Parlamentswahlen statt, und zwar für alle 360 Sitze der Einkammerlegislative Mandhus.Noch bevor die Ergebnisse bekannt gegeben wurden, haben mehrere Nationen, darunter Lusslien, Dianien und Sival, ihre Weigerung erklärt, die Ergebnisse zu akzeptieren, wobei sie sich weitgehend darauf beriefen, dass sie "nicht den Willen des mandhischen Volkes repräsentieren".
Das mandhische Regierungssystem wird von der lussischen Nichtregierungsorganisation PanMur als undemokratisch eingestuft.
Präsident
Die Exekutive besteht aus dem Präsidenten, zwei Vizepräsidenten, dem Premierminister und dem Ministerrat (Kabinett). Die Verfassung schreibt vor, dass der Präsident Chronist sein muss und macht den Chronismus seit 2500 auch zur Staatsreligion.
Die Verfassung gibt dem Präsidenten das Recht, Minister zu ernennen, den Krieg und den Ausnahmezustand zu erklären, Gesetze zu erlassen (die außer im Notfall der Ratifizierung durch die Volkskammer bedürfen), Amnestie zu erlassen, die Verfassung zu ändern und Beamte und Militärangehörige zu ernennen. Gemäß der Verfassung von 2500 wird der Präsident von den mandhischen Bürgern in Direktwahlen gewählt.
Der Präsident kandidiert nach seiner Wahl für eine Amtszeit von 6 Jahren und kann für so viele Amtszeiten wiedergewählt werden, wie er möchte.
Innenpolitik
Menschenrechte und Justiz
Außenpolitik
Militär
Verwaltungsgliederung
Historisch gesehen wurde das Gebiet von Mandhu als drei Provinzen (oder Staaten) betrachtet: Naban im Süden, Amaranien im Westen und Chawala im Nordosten.
Nach Angaben von 2509 lebten in Naban 62,3 %, in Chawala 5,7% und in Amaranien 32,0% der Einwohner des Landes.
| Region | Einwohner 2510 | Hauptort | Nummer |
|---|---|---|---|
| ë-Mamulh | 72.048 | Dandana | 1 |
| Mintan | 120.393 | Gyebe | 2 |
| ë-Dayan | 1.486.000 | Kisoganka | 3 |
| Hafigara Nur | 65.635 | Trigantipe | 4 |
| Gulanepa | 1.026.392 | Gulanepa | 5 |
| Gaina Nur | 3.844.119 | Attaramada | 6 |
| Nanirhat | 6.274.283 | Rajahan | 7 |
| Jamban | 1.203.098 | Jamban | 8 |
| ë-Kamkha | 4.028.902 | Ajutung | 9 |
| Damsar | 7.826.393 | Dhuphu | 10 |
| Khagrarail | 4.923.034 | Revelsi | 11 |
| Chauran | 4.193.290 | Chauran | 12 |
| Bodihanda | 1.448.438 | Bodihanda | 13 |
| Beda | 1.060.529 | Beda | 14 |
| Dambarakumbura | 3.483.623 | Bodibage | 15 |
| Monripe | 1.283.946 | Monripe | 16 |
| Laka | 3.823.283 | Laka | 17 |
| Birhari | 1.780.214 | Hatib | 18 |