Lussisch-Livithien
| Lusk-Livitien (lus.) | |||
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| Lussisch-Livithien | |||
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| Amtssprache | Lussisch | ||
| Hauptstadt | St. Konstantin | ||
| Staatsform | teilsouveräner Gliedstaat | ||
| Regierungsform | parlamentarische Demokratie | ||
| Staatsoberhaupt | König Kasper II. | ||
| Regierungschef | Präsident Ewoud van Heeckeren | ||
| Fläche | 1.756.177 | ||
| Einwohnerzahl | 845.930 | ||
| Bevölkerungsdichte | 0,5 Einwohner pro km² | ||
| Währung | Akron | ||
| Kfz-Kennzeichen | AZR / KGL | ||
| Internet-TLD | .gl | ||
Lussisch-Livithien (lussisch Lusk-Livitien) ist eine der beiden murabischen Überseeprovinzen des Königreichs Groß-Lusslien. Die Provinz grenzt im Norden an Marenien, im Nordosten und Osten an Voronien, westlich an den Livitik und südlich des 70. Breitengrades an das lussische Antarktisterritorium. Livithien ist mit einer Fläche von über 1,7 Millionen Quadratkilometern die größte Provinz des Königreichs, beherbergt mit knapp 845.000 Einwohnern aber nur etwa 1,2% der lussischen Bevölkerung.
Lussisch-Livithien ist ein vollintegrierter Teil des lussischen Staates und damit auch Teil des STAVA und der IADN. Der Akron ist gesetzliches Zahlungsmittel.
Inhaltsverzeichnis
Geografie
Die Provinz ist im Allgemeinen in 2 verschiedene Regionen unterteilt: Die Hochebenen im Norden und die kalten Gebirgsregionen im Süden. In den Miriden gibt es zahlreiche Seen wie den Kiffer-See (2.120 km²), den Salaman-See (430 km²), den Thelan-See (1061 km²), den Kluwen-See (1490 km²), den Raja-See, den Heek-See und den St. Pietr-See (1009 km²). Ein Charakteristikum der Miridenregion ist das südliche Eisfeld, das den zentralen Teil der Miriden bedeckt.
Von der Mitte bis zur nördlichen Grenze wird die Landschaft von Plateaus dominiert. Diese Plateaus bestehen aus Basaltgestein, das in abgestufter Abfolge vorkommt. Die Plateaus sind von unterschiedlichem Alter, wobei das ältere - vom Neogen- und Paläogenalter - in höheren Lagen als pleistozäne und holozäne Lavaplateaus und -aufschlüsse liegt.
Bevölkerung
Lussisch-Livithien ist die am dünnsten besiedelte Provinz Lussliens. Die Bevölkerung konzentriert sich in wenigen Städten und Ortschaften im Norden, weite Teile sind hingegen fast unbewohnt. Im Süden und Westen gibt es vereinzelte Reservate, die von Ureinwohnern der Komen-Volksgruppe bewohnt werden. Deren Anzahl ist jedoch inzwischen gering.
Wichtige Städte
| Rang | Name | Einwohner (2518) |
|---|---|---|
| 1 | St. Konstantin | 287.700 |
| 2 | Kis | 162.400 |
| 3 | Grijkust | 66.800 |
| 4 | Murburk | 47.100 |
| 5 | Thuis | 43.300 |
| 6 | Livis | 24.500 |
| 7 | Sint Anton | 21.200 |
| 8 | Steenkiek | 17.900 |
| 9 | Derren Mak | 12.400 |
| 10 | Brokstjen | 10.100 |