Sternenkreisler

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Die Flagge der Sternenkreisler.

Die Sternenkreisler (paramurisch: Sxew Harw) waren paramilitärische Gruppen im Osten Estasias, die während dem Estasischen Krieg für den Anschluss estasischer Gebiete an den Bund Freier Städte kämpften.

Unterstützer

Die Kämpfer der Sternenkreisler rekrutierten sich vor allem aus der Arbeiterschaft und dem mittleren Bürgertum, in ihren Reihen kämpften jedoch auch viele desertierte Soldaten aus den Armeen lokaler Adliger und der estasischen Streitkräfte. Die Sternenkreisler konnten sich zudem in Städten und Dörfern des Ostteils Estasias auf den Rückhalt der Bevölkerung stützen, die die Kämpfer mit Nahrung, aber auch mit Informationen über Truppenbewegungen der drei großen Parteien versorgten. Außerdem kooperierten die Sternenkreisler auch mit den paramilitärischen Gruppen, die im Nordosten der Insel für einen Anschluss von Gebieten an die Karpatische Union kämpften.

Ausrüstung und Finanzierung

Finanzielle Unterstützung erhielten die Sternkreisler zum einen von bündischen Unternehmern und zum anderen über dunkle Kanäle von der bündischen Regierung. Die Komission belieferte die Sternkreisler über Mittelsmänner des bündischen Auslandgeheimdienstes TTH/FMS auch mit Waffen, Munition, Sprengstoff und Fahrzeugen und entsandte Ausbilder der Bundesarmee, die die Kämpfer der Sternenkreisler in Guerilla-Taktiken ausbildeten. Insgesamt soll der Bund während des Estasischen Krieges mehr als 500 Mio. Brisk (420 Mio. Balm). für die Unterstützung der Sternenkreisler ausgegeben haben.

Nach dem Estasischen Krieg

Nach dem Estasischen Krieg erhielten zahlreiche (Schätzungen sprechen von etwa 3.000 Personen) Kämpfer der Sternenkreisler Asyl im Bund Freier Städte und wurden vielfach auch als Soldaten und Offiziere in die Bundesarmee übernommen.

Bekannte Mitglieder

  • Eino Marosx (2430-2486)
  • Feskos Hasxa (2415-2475)
  • Malam Lisxwat (2426-2484)
  • Miwla Taweq (2424-2484)
  • Satxi Atqaws (2422-2478)
  • Txesews Wesqam (2416-2480)
  • Wasxur Pesqwar (2420-2454)