Bund Freier Städte

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Føderasjon Frîje Borgs
(Kanabisch)
Lum Bath Tah
(Paramurisch)
BFS1.png
Wappen BFS farbkorrigiert.png
Amtssprache Kanabisch (Reichskanabisch); Paramurisch; Ultan
Hauptstadt Lucziga-Aguresz
Regierungssitz Lucziga-Aguresz
Staatsform Föderale Republik
Staatsoberhaupt Mattias-Valter Kabin
Regierungschef Qmintaam Fasht
Fläche 896 km²
Einwohnerzahl 5.967.000
Bevölkerungsdichte 6.659,5 EW/km²
Bruttoinlandsprodukt (nominal) 239,7 Milliarden ฿; (nominal) 275,5 Milliarden ₿

(pro Kopf) 76.421 ฿; (pro Kopf) 87.840 ₿

Währung Brisk (₿)
Nationalfeiertag 9. November (Tag der Bundschließung)
Kfz-Kennzeichen BFS
Internet-TLD .bs
Telefonvorwahl +14

Der Bund Freier Städte; kurz BFS oder Bund) ist ein Bundesstaat auf Balmanien und den Karpatischen Inseln. Der Bund besteht aus zwölf freien Städten, meist ehemalige Mitglieder der Handelsgilde. Aufgrund der besonderen Natur des Bundes, hat dieser nur Kompetenzen bei der Außenpolitik, der Verteidigungspolitik, den Bundesfinanzen, der Justiz und der wirtschaftlichen sowie politischen Zusammenarbeit zwischen den Städten.

Flagge

Die Farben der Flagge, rot und weiß, beruhen auf der historischen Beflaggung der Schiffe der Handelsgilde, die diese Farben traditionell verwendeten, der Kreis aus zwölf Sternen symbolisiert die zwölf Mitgliedsstädte des Bundes.

Geschichte

Erste Gründungsinitiativen

Eine erste Verbindung zwischen den heutigen Städten des Bundes seit den Zeiten der Handelsgilde kam durch das Projekt des Städtebundes der sogenannten Neuen Handelsgilde zustande. Diese diente zwar nur dem kulturellen Austausch, der Förderung des Handels und der Stärkung des Tourismus, sie wurde aber in ihrer Zusammensetzung ein Vorbild für mashtistisch-hanstadistische und unionistische Organisationen wie der Gruppe Boyum.

Gründung des Bundes

Der Bund Freier Städte wurde infolge der Konferenz von Sebeck gegründet, die im Jahr 2324 statt fand. Auf dieser wurden Verhandlungen zur Gründung des Bundes geführt und die Verfassung des neuen Staates erarbeitet Die Initiative zur Gründung des Bundes und zur Konferenz selbst ging dabei hauptsächlich von der Gruppe Boyum, einem mashtistisch-hanstadistischen Netzwerk aus Politikern, Intellektuellen und Geschäftsleuten, aus. Erster Präsident des Bundes wurde der Liberale Carl Boyum, erster Komissionspräsident der Sozialist Certam Bashtu. Beide waren Mitglieder der Gruppe und zudem Delegierte auf der Konferenz.

Estasischer Krieg

Im Estasischen Krieg im Zeitraum von 2450 bis 2460 unterstützte der Bund zusammen mit Allmeeren und der FRNX die Torunistische Partei, obwohl man offiziell neutral neutral war. Die bündische Stadt Herbils lag zwar im direkten Kampfgebiet, war jedoch von den Kampfhandlungen nicht betroffen, da der Bund damit drohte, in diesem Fall offiziell in den Krieg einzutreten. Einzelne wohlhabende Bürger des Bundes unterstützten zudem kleinere paramilitärische Gruppen, die für einen Anschluss von kleineren Gebieten an den Bund eintraten, damit aber schlussendlich keinen Erfolg hatten.

Seit 2500

Im Jahr 2519 trat der Bund der IADN und dem Balmanischen Bund bei, womit man sich international erstmals deutlich positionierte und sich zudem außenpolitisch und militärisch absicherte.

2520 schloss der Bund ein Freihandelsabkommen mit der OASKO ab, um zum einen neue Märkte für die bündische Wirtschaft zu erschließen und zum anderen um die politische Situation in Ostastolien, insbesondere im Bezug auf das von einem Bürgerkrieg und einem Krieg gebeutelte Pahragrau zu stabilisieren.

Geographie

Lucziga-Aguresz

Hauptartikel: Lucziga-Aguresz

Lucziga-Aguresz ist mit 1,2 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Bundes Freier Städte. Sie entstand durch das Zusammenwachsen der beiden Städte Lucziga und Aguresz. Diese beiden Städte gelangten vor etwa 800 Jahren durch den Abbau und Handel von Edelsteinen und Edelmetallen zu großen Reichtum. In Lucziga-Aguresz befindet sich zudem der Sitz des Bundesrates (dem Parlaments des Bundes), der vier Bundeskomissariate, des Bundesgerichtshofs sowie der Bundeszentralbank. Heute basiert die Wirtschaft der Stadt neben der mittlerweile zurückgegangenen Förderung von Edelsteinen und Edelmetallen auf der Schmuckherstellung, dem Maschinen- und Fahrzeugbau, dem Tourismus, auf der Finanzbranche sowie auf der IT- und Telekommunikationsbranche. Die Stadt verfügt über ein hervorragend ausgebautes U-Bahnsystem, einen Internationalen Flughafen, eine moderne Universität und eine Militärhochschule. Lucziga-Agurasz ist als repräsentative Demokratie organisiert.

Sebeck

Hauptartikel: Sebeck

Die Stadt Sebeck wurde um 1220 herum als Sklavenhandelsstadt gegründet. Sebeck ist mit mehr als 900.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des BFS. Sie ist ein beliebtes Touristenziel und bekannt für die wunderschöne Architektur ihrer Altstadt und die Relikte ihrer sehr wechselhaften Geschichte. Sebeck ist eine Rätedemokratie, deren Wirtschaft überwiegend auf dem bereits erwähnten Tourismus, der Nahrungsmittelindustrie sowie der Landwirtschaft basiert.

Metalurhg

Hauptartikel: Metalurhg

Metalurhg ist die drittgrößte Stadt des Bundes und die größte Stadt des Bundes auf dem Kontinent Balmanien. Sie gelangte durch die Erzförderung- und Handel zu Wohlstand, ein Fakt der sich auch heute noch in der Stadt widerspiegelt. In Metalurhg ist die Schwerindustrie der wichtigste und größte Industriezweig. Alle größeren Industriegelände der Stadt sind durch ein ausgeklügeltes Schienensystem verbunden, das zum Frachthauptbahnhof und zum Frachthafen führt. Metalurhg ist wie Sebeck eine Rätedemokratie.

Linnetas

Hauptartikel: Linnetas

Linnetas war bis etwa 2130 eine der wichtigsten Städte der Textilindustrie der Karpatischen Inseln. Die Stadt ist als Demarchie organisiert, was Korruption und Wahlmanipulation verhindern soll. Neben der zurückgehenden Textilindustrie sind die Kunststoffverarbeitung und die chemische Industrie für die Stadt von größere Bedeutung. Wahrzeichen der Stadt ist die Linnenmühle im Nordwesten der Stadt, die mittlerweile geschlossen Mühle gilt als ältester Textilbetrieb der Stadt.

Telosh

Hauptartikel: Telosh

Telosh wurde 1481 als Kontor der Handelsgilde in Balmanien gegründet. Schon früh verlagerte sich der Fokus der Siedlung auf die Herstellung von Waffen, überwiegend Schusswaffen für die Handelsgilde. So wurde Telosh immer wichtiger für diese und 1544 sogar von einem Kontor in den Status einer selbstständigen Stadt erhoben. Die Waffenherstellung ist auch heute noch der wichtigsten Industriezweig der Stadt, auch wenn heute die keramische Industrie sowie die chemische und die optische bzw. feinmechanische Industrie an Relevanz zugenommen haben. Telosh ist eine plesbizitäre Demokratie.

Gervisingen

Hauptartikel: Gervisingen

Die Stadt Gervisingen begann wie Telosh als Kontor der Handelsgilde und wurde als geplantes Zentrum ihrer Brauaktivitäten errichtet. In Gervisingen wurde aus dem aus Cerastan gelieferte Getreide lange haltbaren Biere gebraut und mit den aus Lingan gelieferten Fässern in andere Städte exportiert. Deswegen bekam die Stadt auch den Beinamen, Brauhaus der Handelsgilde. Diese Braukultur hat sich bis in die heutige Zeit gehalten und legte den Grundstein für die große Nahrungsmittelindustrie der Stadt. Gervisingen ist eine plesbizitäre Demokratie.

Cerastan

Hauptartikel: Cerastan

Cerastan gilt als die Kornkammer des Bundes. Die als Rätedemokratie organisierte Stadt liefert mehr als 60% des in den Städten des Bundes verbrauchten Getreide. Sehr markant sind die riesigen Kornfelder, welche die Stadt ringförmig umschließen. Dementsprechend sind die Landwirtschaft und die Nahrungsmittelindustrie von besonderer Bedeutung. Das Stadtbild ist von riesigen Kornspeichern und Mühlen geprägt, die schon von weitem sichtbar sind.

Salinn

Hauptartikel: Salinn

Salinn wurde wegen der in der Nähe liegenden Salzstöcke gegründet, die der Stadt auch ein rasches Wachstum bescherten. Das hier abgebaute Salz wurde nach Piscuretz verschifft und dort zum Einsalzen des dort gefangenen Fisches verwendet, was die Stadt extrem wichtig für die Handelsgilde machte. Für die Wirtschaft der Stadt hat das Salz heute nur noch eine geringe Bedeutung, erheblich wichtiger sind die optische Industrie, die keramische Industrie, die chemische Industrie sowie die Nahrungsmittelindustrie. Die Stadt ist eine Demarchie.

Median

Hauptartikel: Median

In Median ist die Landwirtschaft wie in Cerastan ebenfalls vorherrschend, hier allerdings durch den Anbau von Obst und Gemüse, teilweise sogar von Südfrüchten. Im Norden Medians befindet sich die sogenannte Glasstadt, ein riesiges Viertel voller Gewächshäuser. Die Wirtschaft beruht wie in Cerastan auf der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelindustrie. Median ist eine plesbizitäre Demokratie.

Lingan

Hauptartikel: Lingan

Die Stadt Lingan liegt im Norden Balmaniens, ihre Wirtschaft beruht auf der Fortwirtschaft und dem Fisch- und Walfang. Wahrzeichen der repräsentativen Demokratie sind die großen Sägewerke am Frachthafen der Stadt, die das in den Wäldern, die die Stadt umschließen, gefällte Holz, gleich verarbeiten. Lingan ist die nördlichste Stadt des Bundes.

Herbils

Hauptartikel: Herbils

Die Stadt Herbils gelangte bis in die 1950er-Jahre zu großen Reichtum, der aus dem Export von Drogen (pflanzlichen Heilmittel, keine Rauschgifte), herrührte. Mit dem Aufkommen der modernen Medizin gingen die Exporte jedoch stark zurück, was die Wirtschaft der Stadt in eine gewaltige Krise stürzte. Ab 2120 milderten sich die Effekte dieser durch die Umstellung der Industrie aber ab. Die Wirtschaft Herbils ist heute auf Forschung, die chemische Industrie (überwiegend pharmazeutische Industrie) und auf die IT- und Telekommunikationsbranche spezialisiert. Die Regierungsform ist eine Demarchie.

Piscuretz

Hauptartikel: Piscuretz

Piscuretz ist mir nur etwa 141.000 Einwohnern die kleinste Stadt des Bundes Freier Städte. Sie wurde von der Handesgilde als Kontor zum Fischfang und Walfang errichtet, erhielt aber schnell das Stadtrecht. Die Wirtschaft der repräsentativen Demokratie beruht auf dem besagten Fisch- und Walfang sowie auf der Petrochemie, der Gesteinsverarbeitung, dem Schiffsbau und dem Maschinenbau.

Bevölkerung

Migration

Der Bund ist traditionell ein Einwanderungsland. Bedingung für ein dauerhaftes Bleiberecht sind ein Schul-/Ausbildungs-/Arbeitsplatz, die Beherrschung der Kanabischen oder Paramurischen Sprache (in Sonderfällen reicht die Beherrschung von Ultan aus), sowie eine schriftliche eidesstaatliche Versicherung zur Anerkennung und Unterstützung der föderalistisch-freiheitlich-demokratischen Ordnung des Bundes. Eine Einbürgerung kann nach der Heirat eines bündischen Staatsbürgers, nach dem Erlangen des Sorgerechts für einen bündischen Staatsbürger oder nach sieben Jahren des rechtmäßigen Aufenthalts (je nach Sprachkenntnissen sind Verkürzungen möglich) bei gleichzeitiger Aufgabe der alten Staatsangehörigkeit erfolgen. Der Ausländeranteil (Bevölkerungsanteil ohne bündische Staatsbürgerschaft) liegt bei ca. 16,5%. Die häufigste Herkunftsländer sind dabei:

Sprachen

Amtssprachen des Bundes Freier Städte sind Kanabisch (Reichskanabisch), Paramurisch und Ultan. Kanabisch und Paramurisch sind bundesweite Pflichtfächer sowie Verkehrssprachen des Bundes und werden von beinahe allen Einwohnern gesprochen.

Verbreitung als Muttersprache:

Religion

Der Bund ist gemäß Verfassung streng laizistisch und garantiert allen Einwohner die freie und ungestörte Ausübung ihrer Religion sofern dabei keine Gesetze oder höher stehenden Grundrechte verletzt werden.

Die verbreitetsten Glaubenszugehörigkeiten sind:

  • Halloismus: 41,5%
    • Torunisch-reformiert 25,5%
    • Gertanesisch-orthodox 7,0%
    • Karpatische Freikirchen 6,0%
    • Xyllabisch-orthodox 2,5%
    • Andere 0,5
  • Chronismus: 36,0%
    • Karpatisch-reformiert: 29,5%
    • Andere 6,5%
  • Aporismus: 6,5%
  • Schmolltum: 4,0%
    • Kodmisten: 78,5%
    • Japhrodisten: 16,3%
    • Andere: 6,2%
  • Agnostizismus: 2,0%
  • Atheismus 7,5%
  • Sonstige: 3,5%

Politik

Der Bund Freier Städte ist ein Föderaler Bundestaat, wobei der föderale Charakter im Bund besonders ausgeprägt ist, weshalb ein großer Teil der politischen Zuständigkeiten bei den Städten verbleibt.

Politisches System

Staatsoberhaupt

Das Staatsoberhaupt des Bundes ist der Präsident, der alle fünf Jahre von der Bevölkerung des Bundes gewählt wird. Gemäß der Bundesverfassung ist das Amt kein Teil der dreigliedrigen Gewaltenteilung und die Wiederwahl ist nur einmal möglich. Der Präsident darf während seiner Amtszeit keiner Partei angehören, kein weiteres besoldetes Amt, keinem Beruf und keinem Gewerbe nachgehen, auch die Führung eines gewerblichen Unternehmens ist ihm aus Neutralitätsgründen untersagt. Zudem darf er kein Mitglied eines Parlaments, einer Regierung oder eines Gerichts sein, sowohl auf Stadt- wie auch auf Bundesebene. Der Präsident vertritt den Bund völkerrechtlich, beglaubigt Diplomaten, verordnet Staatsakte und Staatssymbole, ernennt den Komissionspräsidenten und die Komissare, kann bei der Ernennung aber auch sein Veto einlegen, er unterzeichnet Gesetze und bestätigt somit ihre Gültigkeit, besitzt aber auch hierbei ein Veto-Recht. Er ernennt und entlässt Bundesrichter, Bundesbeamte, Offiziere und Unteroffiziere, verkündet den Kriegsfall und die Durchführung eines Ein- oder Austrittsverfahren zur Bundesmitgliedschaft und kann nach einer dreimal gescheiterten Wahl des Komissionspräsidenten die Bundesversammlung auflösen. Auch hat er das Recht zur Begnadigung von Häftlingen, er beruft die Wahlleitungskomission, die Parteienfinanzierungskomission ein und genehmigt die Geschäftsordnung der Komission. Der aktuelle Präsident des Bundes ist, seit der Präsidentschaftswahl 2515, Mattias-Valter Kabin von der Sozialistisch-Demokratischen Arbeiterpartei.

Legislative

Die Bundesversammlung ist das Parlament des Bundes Freier Städte und für den Prozess der Gesetzgebung zuständig. Sie gliedert sich in zwei gleichberechtigte Kammern, den Bundestag und den Bundesrat. Der Bundestag besteht aus 119 Abgeordneten, wird von der wahlberechtigten Bevölkerung (Mindestalter 16 Jahre) für 5 Jahre im Verhältniswahlrecht (ohne Sperrklausel) gewählt und stellt eine Vertretung der Gesamtbevölkerung da. Mitglieder des Bundestages dürfen keine Mitglieder des Bundesrates oder Richter am Bundesverfassungsgericht sein. Der Bundesrat stellt eine Vertretung der Städte da, besteht aus 24 Mitgliedern und wird im Mehrheitswahlrecht gewählt. Bei der Wahl des Komissionspräsidenten und der fünf Komissare agieren beider Kammern zusammen als Bundesversammlung. Dies geschieht ansonsten nur bei einem Antrag auf Abwahl der Komission oder eines einzelnen Komissars. Die Stadtversammlungen bilden auf kommunaler Ebene die Legislative und werden nach dem jeweils städtischem Wahlrecht gewählt. Die Wahlen finden alle allgemeinen, gleich, geheim, unmittelbar und frei statt. Das passive Wahlrecht liegt bei 18 Jahren, das aktive bei 16 Jahren. Die letzte Bundesparlamentswahl fand am 2518 statt.

Abgeordnete des Bundestages
Fraktionen LA SE MU LT TS GV CS SN MN LN HB PZ Gesamt
Sozialisten 1 1 4 2 - 1 1 - - - - - 10
Sozialdemokraten 5 4 5 4 3 3 3 1 2 - - 1 31
Grüne 7 5 3 2 - - 1 - 2 1 1 - 22
Liberale 5 4 2 3 2 1 1 1 - - - 1 20
Halloisten 1 2 2 - 2 3 - - - 1 - 1 12
Chronisten 3 1 - 1 - - 1 2 1 - 2 - 11
Konservative 3 1 2 - 2 - - - - 2 - - 10
Fraktionslose 1 - - 1 1 - - 1 - - - - 4
Abgeordnete der Städte 25 18 18 13 10 8 7 5 5 4 3 3 119
Abgeordnete des Bundesrates
Fraktionen LA SE MU LT TS GV CS SN MN LN HB PZ Gesamt
Sozialisten - - 1 1 - - - - - - - - 2
Sozialdemokraten 1 - 1 - - 1 1 1 1 - - - 6
Grüne 1 - - - - - 1 - 1 - 1 - 4
Liberale - 2 - 1 1 - - - - - - 1 5
Halloisten - - - - - 1 - - - 1 - 1 3
Chronisten - - - - - - - 1 - - 1 - 2
Konservative - - - - 1 - - - - 1 - - 2
Fraktionslose - - - - - - - - - - - - 0
Abgeordnete der Städte 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 24

Judikative

Das Justizsystem des Bundes gliedert sich für alle Gerichtsbarkeiten, ausgenommen die Verfassungsgerichtsbarkeit (bei dieser fällt die unterste Ebene weg) und die Militärgerichtsbarkeit, in drei Ebenen, die Bezirksebene, die Stadtebene und die Bundesebene.

Oberste Bundesgerichte
Gerichtsbarkeit Gericht Richter Standort
Verfassungsgerichtsbarkeit Verfassungsgericht des Bundes 12 Lucziga-Aguresz
Ordentliche Gerichtsbarkeit Oberstes Bundesgericht

Patentgericht des Bundes

32

30

Lucziga-Aguresz
Arbeitsgerichtsbarkeit Arbeitsgericht des Bundes 14 Lucziga-Aguresz
Finanzgerichtsbarkeit Finanzgericht des Bundes 20 Lucziga-Aguresz
Sozialgerichtsbarkeit Sozialgericht des Bundes 16 Lucziga-Aguresz
Verwaltungsgerichtsbarkeit Verwaltungsgericht des Bundes 18 Lucziga-Aguresz
Militärgerichtsbarkeit Truppendienstgericht Balmanien

Truppendienstgericht Karpatische Inseln

4

4

Gervisingen

Sebeck

Exekutive

Auf Bundesebene bildet die Bundeskomission die Exekutive. Sie besteht aus fünf Personen, deren Ämter mit der Formel 2:2:1 auf die drei Parteien mit den meisten Bundestagssitzen verteilt. Auf Stadtebene bilden die Bürgermeister und die Leiter der Stadtämter die Exekutive. Die Komission ist für die Außen- und Verteidigungspolitik sowie für Bundesfinanzen und die wirtschaftliche sowie politische Zusammenarbeit zwischen den Städten zuständig. Seit 17. Juli 2518 besteht die aktuelle Kommission aus Komissionspräsident Qmintaam Fasht sowie den vier Komissaren Reshal, Looke-Harmer, Bashtu, Amble und Kalda.

Kabinett Fasht I
Ressort Bild Minister Partei
Komissionspräsident 80px Qmintaam Fasht SDA
Stellv. Komissionspräsidentin

Komissarin für Bundesfinanzen

80px Taluhši Reshal GZP
Komissar für Äußeres 80px Simen Looke-Harmer SDA
Komissarin für Verteidigung 80px Ereši Bashtu LFP
Komissar für Justiz 80px Marit Amble SDA
Komissar für wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit 80px Carl B. Kalda GZP

Gemäß der Bundesverfassung sind dem Bund kaum Zuständigkeiten in den Bereichen Inneres, Arbeit und Soziales, Bildung und Forschung, Familie, Jugend und Senioren, Gesundheit und Pflege, Kultur und Tourismus, Landwirtschaft und Ernährung, Sport, Umwelt- und Tierschutz, Verkehr, Energie und Bau sowie Wirtschaft und Handel übertragen, so dass diese in der Zuständigkeit der Städte verbleiben. Um diese Themenbereiche dennoch bundesweit annähernd zu vereinheitlichen, gibt es die sogenannten Amtsleiterkonferenzen, in denen die Leiter der Ämter ihre Gesetzgebungen anpassen.

Amtsleiterkonferenzen
Konferenz Sitz Bild Vorsitz Partei
Fachkonferenz für Inneres Lucziga-Aguresz 68px Išaqthwam Parhalas SDA
Fachkonferenz für Stadtfinanzen Sebeck 68px Sindre Osness LFP
Fachkonferenz für Wirtschaft und Handel Metalurhg 68px Espen Myran SDA
Fachkonferenz für Arbeit und Soziales Linnetas 68px Toqatuh Nepham SDA
Fachkonferenz für Verkehr, Energie und Bau Telosh 68px Kristin Berntsen LFP
Fachkonferenz für Bildung und Forschung Gervisingen 68px Nikolai Fredriksen HDP
Fachkonferenz für Ernährung und Landwirtschaft Cerastan 68px Nelam Fatuh SDA
Fachkonferenz für Kultur und Tourismus Salinn 68px Atasx Narlas CFP
Fachkonferenz für Familie, Jugend und Senioren Median 68px Ertuh Fenlam GZ
Fachkonferenz für Umwelt- und Tierschutz Lingan 68px Marit Opsal KVP
Fachkonferenz für Gesundheit und Pflege Herbils 68px Nerews Artuh CFP
Fachkonferenz für Sport Piscuretz 68px Marcus Osberg LFP

Parteiensystem

siehe Parteien im Bund Freier Städte

Außenpolitik

Der Bund ist Mitglied der IADN und des Balmanischen Bundes. Außenpolitisch orientiert man sich grob an der FRNX und der STAVA, wobei ein wesentlicher Fokus der Außenpolitik auf der Bewahrung der außenpolitischen Eigenständigkeit des Bundes liegt. Dem SKS und dem GIF steht man sehr skeptisch bis ablehnend gegenüber, was vor allem dem großen Einfluss der Trance Nation unter Alfons Gularsk geschuldet ist. Diesen soll der ehemalige liberale Außenkomissar Erling Wangberg als "wahnsinniger als Kaiser Chaundzar und doppelt so gefährlich" charakterisiert haben, was Wangberg allerdings bis heute bestreitet. Ebenso kritisch wird der Bamberger Bund gesehen, was meistens mit der Mitgliedschaft von staaten wie Kharanien oder dem Nordrythanischen Reich begründet wird.

Militär und Nachrichtendienste

Allgemeines zum Militär

Alle Bürger des Bundes (Männer und Frauen gleichermaßen) sind verpflichtet im Zeitraum vom 18. bis zum 26. Lebensjahr einen zweijährigen Wehrdienst abzuleisten. Wehrdienstverweigerer müssen einen gleichlangen Ersatzdienst in einer gemeinnützigen Organisation ableisten (Sozialdienst), ansonsten droht ihnen eine zweijährige Haftstrafe. Im Falle einer schweren Behinderung, Erkrankung oder Verletzung sowie einer Elternschaft erfolgt in der Regel eine Befreiung von beiden Diensten. Bei einem Stadium oder einer Ausbildung kann der Wehrdienst nach dem Abschluss dessen wahrgenommen werden. Aufgrund der beschränkten Mittel des Bundes liegt der Fokus des bündischen Militärs mehr auf Qualität statt auf Quantität, zudem erwirbt man häufig ausgedientes Militärgerät anderer Staaten (überwiegend von IADN-Partnern) und lässt dieses von den Militärtechnikern umbauen und modernisieren. Dadurch können die Ausgaben für Ausrüstung deutlich verringert werden. Über atomare, biologische oder chemische Waffen verfügen die Verteidigungsstreitkräfte des Bundes nicht, der Besitz und Einsatz dieser wird zudem geächtet.

  • Oberbefehlshaber: Staatspräsident
  • Aktive Soldaten: 82.500 (2520)
  • Reserve: 95.000 (2520)
  • Wehrtauglichkeit: 18 Jahre

Heer

Das Heer verfügt über 60.000 (45.000 Wehrpflichtige) aktive Soldaten sowie ca. 185.000 Reservisten. Die Ausrüstung besteht aus 150 Kampfpanzern, 350 leichten Panzern, 25 Spähpanzern, 250 Schützenpanzern, 1.250 Mannschaftstransportpanzern, 35 Panzerhaubitzen sowie 450 Panzerbüchsen. Das Heer verfügt über zwei Spezialeinheiten, das Esa-Kommando (Kampfretter) und das Mido-Kommando (Spezialkampfkommando).

Marine

Die Marine verfügt über 6.500 aktive Soldaten (davon 2.500 Wehrpflichtige) und 6.000 Reservisten. Sie betreibt 8 U-Boote, 6 Stealth-Fregatten, 8 Stealth-Korvetten, 26 Schnellboote, 16 Küstenwachboote, 8 Minenräumboote, 8 Landungsschiffe und ein Luftkissenboot. Die Marine verfügt über zwei Spezialeinheiten, das Gesa-Kommando (Kampfschwimmer) und das Nado-Kommando (Sonderkommando-Marine).

Luftwaffe

Die Luftwaffe verfügt über 16.000 aktive Soldaten. Sie betreibt 95 Kampfflugzeuge, 15 Aufklärungsflugzeuge, 15 Tank- und Transportflugzeuge, 45 Trainingsflugzeuge sowie 65 Hubschrauber. Die Luftwaffe verfügt über eine Spezialeinheit, das Faro-Kommando (Sonderkommando Luft).

Nachrichtendienste

Talh hiqt mo hocr/Føderale Nystasbyrå (THMH/FN)

Der THMH/FN ist der Auslandsnachrichtendienst des Bundes. Er verfügt über 365 Angestellte und hat seinen Sitz in Lucziga-Aguresz, unterstellt ist er dem Komissariat für Äußeres.

Aufgaben des Dienstes sind:

  • Unterstützung von Militär- und Staatenbündnissen, an denen er Bund beteiligt ist (IADN und Balmanischer Bund)
  • Analyse und Abwehr des international agierenden Terrorismus
  • Sammlung von Informationen, die Länder übergreifende Umweltprobleme betreffen
  • Sammlung von Information über Massenvernichtungswaffen
  • Zerstörung von Anlagen, mit denen solche Waffen hergestellt werden können
  • Überwachung von Verträgen zur internationalen Rüstungskontrolle

Talh Hawr/Føderale Säkerhet (TH/FS)

Der TH/FS ist der Inlandsnachrichtendienst des Bundes. Er verfügt über 225 Angestellte und hat seinen Sitz in Lucziga-Aguresz, unterstellt ist er dem Komissariat für Justiz. Er darf keine V-Männer einsetzen und muss für tätliche Eingriffe mit der Bundespolizei kooperieren.

Aufgaben des Dienstes sind:

  • Spionageabwehr
  • Terrorismusabwehr
  • Bekämpfung des organisierten Verbrechens
  • Extremismusbekämpfung
  • Cyberabwehr und Sabotagebekämpfung
  • Personenschutz für Personen des politischen Lebens
  • Sicherheitsüberprüfungen in der Politik

Talh Tkulm Hawr/Føderale Militær Säkerhet (TTH/FMS)

Der TTH/FMS ist der Militärnachrichtendienst des Bundes. Er verfügt über 135 Angestellte und hat seinen Sitz in Gervisingen, unterstellt ist er dem Komissariat für Verteidigung.

Aufgaben des Dienstes sind:

  • Spionage- und Sabotageabwehr innerhalb des Militärs
  • Terrorismusabwehr und Extremismusbekämpfung innerhalb des Militärs
  • Militärische Aufklärung und Analyse
  • Militärische Cyberabwehr
  • Sicherheitsüberprüfungen bei Soldaten und Offizieren

Wirtschaft

Währung

Die Währung des Bundes ist seit seiner Gründung der Brisk (₿), der wiederum in 100 Cebrisk unterteilt ist. Für die Geld- und Währungspolitik des Bundes ist die Bundeszentralbank in Lucziga-Aguresz verantwortlich. Neben dem Brisk sind der Balm und der Rèm gängige Währungen, die in vielen Geschäften als Zahlungsmittel verwendet werden können.

Allgemein

Der Bund ist eine soziale Marktwirtschaft und eine der kleinsten Volkswirtschaften auf Ultos, mit einem durchschnittlichen Bruttoinlandsprodukt von 87.840 ₿ (76.421 Balm) pro Kopf. Aufgrund der extrem hohen Urbanisierungsrate des Bundes sowie der geringen Fläche ist die Zahl der Beschäftigten im Primärsektor außergewöhnlich niedrig (weniger als 1% aller Beschäftigten). Dominierende Branchen sind die Nahrungsmittelindustrie, die Wasserstoffindustrie, der Fisch- und Walfang, der Maschinen- und Schiffsbau, die chemische Industrie und die IT- und Telekommunikationsbranche. Wichtigster Finanzhandelsplatz und Börsenstandort ist Lucziga-Aguresz.

Wirtschaftssektoren des Bundes Freier Städte
Sektor Anteil am BIP Anteil der Erwerbstätigen
Primärer Sektor 0,6% 1,1%
Sekundärer Sektor 21,6% 24,3%
Tertiärer Sektor 77,8% 74,6%

Infrastruktur

Straßenverkehr

Schienenverkehr

Luft- und Raumfahrt

Der Bund Freier Städte betreibt kein eigenes Raumfahrtprogramm, da dieses für einen solch kleinen Staat nicht finanzierbar wäre. Man ist aber über den Balmanischen Bund an der Bålmes Lîdeng ef Ørhymel-Færeng (BLØF) und somit auch an deren Raumfahrtprogramm beteiligt.

Energie

Die Energieversorgung des Bundes basiert hauptsächlich auf erneuerbaren Energien und der Verbrennung von Wasserstoff. Auf Kernspaltung- oder Kernfusion wird vollkommen verzichtet, da die Folgen eines möglichen Unfalls aufgrund der geringen Fläche und der hohen Bevölkerungsdichte des Landes zu verheerend für die Städte und den Bund wären. Die aktuelle Stromerzeugung teilt sich (Stand: 2519) wie folgt auf:

  • 44,8% Windenergie
  • 28,4% Wasserstoff
  • 21,6% Solasenergie
  • 5,2% Sonstige

Gesellschaft

Bildung

Der Bund hat als Industrienation einen hohen Bildungsgrad. Die Alphabetisierungsrate lag 2519 bei 99,7% und ist damit eine der höchsten weltweit. Der Bildungsetat liegt bei 4,8% des Bruttoinlandsprodukts, ein relativ hoher Wert.

Primär und Sekundarstufe

Bildungssystem des Bundes Freier Städte
Akademisch Berufsbildend Alter
Demal Berufsleben  
Opet
Mester
Edukas Fachhochschule Berufsleben
Oberschulabschluss Berufsfachschule 18–19
Oberschule 17
16
Grundschule 15
14
13
12
11
10
9
8
7–8
Vorschule 6–7

Es besteht eine 10 jährige Schulpflicht (mit Vorschule). Die Einschulung in die Einheitsschule erfolgt meist im Alter von 6-7 Jahren, je nach individueller Reife, die von den Betreuern der Vorschule eingestuft wird. Von der 1. bis zur 9. Klasse werden aller Schüler gemeinsam in der Grundschule unterrichtet. Nach der 9. Klasse erhalten alle Absolventen den ersten Schulabschluss, die so genannte "Grundreife", diese qualifiziert zum Besuch der 3-jährige Oberschule, die in der Regel mit dem Oberschulabschluss beendet wird, oder der ebenfalls dreijährige Berufsfachschule, die zur so genannten "Gehobenen Reife" führt. Anschließend besteht die Möglichkeit des Besuchs einer Universität (nur mit Oberschulabschluss) oder einer Fachhochschule. An den Universitäten können vier verschiedenen akademische Titel erlangt werden, der Edukas, der einen erfolgreichen Studienabschluss bescheinigt, der Mester, welcher eine Forschungstätigkeit ermöglicht, der Opet, welcher eine Lehrerlaubnis für Schulen und Hochschulen erteilt sowie den Demal, den höchstmöglichen akademischen Titel für den neben dem Studium zusätzlich eine Demalarbeit verfasst werden muss. Der Demal berechtigt zudem zum Tragen des Namensvorsatzes Dl. mit angehängter Fachrichtung.

Unterrichtsfächer

Ab der 5. Klasse

  • Biologie
  • Chemie
  • Physik
  • Geographie
  • Geschichte
  • Politik

Ab der 7. Klasse

  • Astronomie
  • Hauswirtschaft
  • Lebensvorbereitung
  • Ultan
  • Wirtschaft

Ab der 9. Klasse

Universitäten und Hochschulen

Der Bund verfügt zur Zeit über 16 Universitäten, sowie über 9 weitere staatliche Hochschulen. Staatliche Universitäten und Hochschulen werden von der Bildungskonferenz betrieben, Freie Universitäten werden von staatlichen Stiftungen, theologische Hochschulen von den Religionsgemeinschaften und alle anderen Universitäten direkt von den Städten betrieben. An allen Universitäten und Hochschulen des Landes wird zweisprachig gelehrt, in Kanabisch und in Paramurisch.

Universitäten:

  • Staatliche Universität Lucziga-Aguresz (SULA) - Mit 65.000 Studenten die größte Universität des Bundes, an die medizinische Fakultät ist eine Universitätsklinik angegliedert, die Rammballmannschaft spielt in der Ersten Universitätsliga.
  • Technische Universität Lucziga-Aguresz (TULA) -
  • Universität Sebeck (US) - Die älteste Universität des Bundes und bekannt für ihre Literatur- und kunstwissenschaftlichen Fakultäten, die Rammballmannschaft spielt in der Ersten Universitätsliga.
  • Technische Universität Metalurhg (TUM) - Betreibt eine der weltweit größten Fakultäten für Materialforschung und Ingenieurswissenschaften, die Rammballmannschaft spielt in der Ersten Universitätsliga.
  • Chronistische Universität Linnetas (CUL) - Chronistisch-theologische Hochschule.
  • Technische Universität Linnetas (TUL) - Die Rammballmannschaft spielt in der Ersten Universitätsliga.
  • Technische Universität Telosh (TUT) - Die Rammballmannschaft spielt in der Zweiten Universitätsliga.
  • Universität Gervisingen (UG) - Spezialisiert auf Brauwesen und Lebensmittelchemie, die Rammballmannschaft spielt in der Zweiten Universitätsliga.
  • Universität für Umwelt- und Biowissenschaften Cerastan (UUBC) - Bekannt für ihre Forschungen zur Genetik von Nutzpflanzen sowie für Neuzüchtungen von Getreide. Die Rammballmannschaft spielt in der Ersten Universitätsliga.
  • Freie Universität Salinn (FUS) - Die Rammballmannschaft spielt in der Ersten Universitätsliga.
  • Karl-Kaspar-Universität Median (KKUM) - Nach dem Mediziner Karl Kaspar benannt, an die medizinische Fakultät ist eine Universitätsklinik angegliedert, für ihre Agrarforschung bekannt.
  • Erko-Janes-Universität Lingan (EJUL) - Nach dem Philosophen und Mäzen der Universität, Erko Janes benannt, die Rammballmannschaft spielt in der Zweiten Universitätsliga.
  • Universität Herbils (UH) - An die medizinische Fakultät ist eine Universitätsklinik angegliedert, die Rammballmannschaft spielt in der Zweiten Universitätsliga.
  • Freie Universität Piscuretz (FUP) - Die Rammballmannschaft spielt in der Zweiten Universitätsliga.
  • Halloistische Universität Gervisingen (HUG) - Die größte theologische Hochschule des Bundes.
  • Xyllabisch-Orthodoxe Universität Lingan (XOU) - Halloistisch-theologische Hochschule mit xyllabisch-orthodoxer Konfessionsprägung.

Hochschulen:

  • Militärhochschule Lucziga-Aguresz (MLA)
  • Polizeihochschule Lucziga-Aguresz (PLA)
  • Staatliche Verwaltungshochschule Lucziga-Aguresz (SVLA)
  • Architektur- und Designhochschule Sebeck (ADS)
  • Staatliche Fischereihochschule Piscuretz (SFP)
  • Staatliche Handelshochschule Linnetas(SHL)
  • Staatliche Kunsthochschule Sebeck (SKS)
  • Staatliche Musikhochschule Sebeck (SMS)
  • Staatliche Sporthochschule Telosh (SST)
  • Staatliche Veterinärhochschule Cerastan (SVC)

Die staatlichen Hochschulen werden vollständig vom Bund finanziert, Studiengebühren existieren nur für Gaststudenten aus anderen Ländern. Alle Studenten können beim Sozialamt ihrer Heimatstadt Studentenhilfe beantragen, die Höhe diese finanziellen Hilfe ist je nach Stadt unterschiedlich.

Kultur

Küche

Die bündische Küche lässt sich grob in zwei Bereiche gliedern. Zum einen gibt es die Küche der karpatischen Städte, die hauptsächlich auf Fisch, Gemüse und Meeresfrüchten basiert, zum anderen gibt es die Küche der balmanischen Städte, die etwas fleischlastiger und vor allem in der nördlicheren Städten wie Lingan ärmer an Gemüse ist. Kontinentübergreifendes Merkmal der Küche ist die scharfe Würzung der Speisen.

Gerichte

Getränke

  • Bier Gervisinger Brauart - Untergäriges Bier mit erhöhten Hopfengehalt
  • Olina - Sebecker Pellkartoffel-Schnaps

Sport

Erste Rammball-Bundesliga
Logo Verein Sitz Stadion Kapazität
Sebeck SK (Sebecker SC) Sebeck Kyster-Arena Sebeck (Küsten-Arena Sebeck) 45.000
RK Metalurhg 08 (RC Metalurhg 08) Metalurhg Røykebukta-Stadion (Rauchbucht-Stadion) 40.000
RLMH Hcewth LA (RC Karpaten LA) Lucziga-Aguresz Qéwr-Cwathr (Zentralstadion) 65.000
RK Gervisingen 05 (RC Gervisingen 05) Gervisingen Gamle-Park-Stadion (Altes Parkstadion) 35.500
RLMH Naqr Median (RC Flora Median) Median Shronx-Cwathr (Grünes Stadion) 27.000
RK Arsenal Telosh (RC Arsenal Telosh) Telosh Arsenal-Arena (Arsenal-Arena) 25.000
Zweite Rammball-Bundesliga
Logo Verein Sitz Stadion Kapazität
CLMH Sxewr Linnetas (SC Freundschaft Linnetas) Linnetas Sxewr-Ctha (Freundschafts-Arena) 36.000
RK Piscuretz 04 (RC Piscuretz 04) Piscuretz Storm-Stadion (Sturm-Stadion) 14.000
RLMH Qhes-Shron Herbils (RC Weiß-Grün Herbils) Herbils Qhes-Shron-Qartx (Weiß-Grün-Park) 15.500
1. CLMH Salinn (1. SC Salinn) Salinn Hlakq-Mta-Ctha (Salzberg-Arena) 21.000
SK Lingan 57 (SC Lingan 57) Lingan Skog-Stadion (Waldstadion) 17.500
Cowx-Qhra Cerastan (Goldener Kranz Cerastan) Cerastan Cowx Qartx (Goldener Park) 22.600

Navigation

Mitgliedsstaaten der IADN

FRNX Flagge.png FRNXFlag 01.png SFHLR Flagge S.png HLRRXO Flagge S.png RXORTO Flagge S.png RTOURB Flagge S.png URBKRG Flagge.png KRGFlagge Torvelåg.png KTOFlagge Allmeeren.png FAMRNM Flagge S.png RNMFlagge Neu Knossos.png NKRFlagKGL.png KGLFlagge VSN.png VSNFlaggeOspor.png OSPNationalflagge DZR.png DZRBFS1.png BFS

Staaten auf Altmeerland

BFS1.png BFSFlagge-dfup.png DFUPFlagge Allmeeren.png FAMFlagge Torvelåg.png KTO

Staaten in Balmanien

BFS1.png BFSFRNX Flagge.png FRNXFlagge Kanabien.png KNR

Staaten auf den nördlichen und zentralen Karpatischen Inseln

AKU-Flagge.png AKUBFS1.png BFSParamur Flagge.png EhtPFlaggeHeas.png HGSFlagge IRN.png IRNFlag-anders-rosenstiel.jpg KARKU Flagge.png KULBR-Flagge.png LBRFlag-yantan.jpg RVYFlagge Skythea.png SKYStanislavien Flagge.png SNL