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Aktuelle Version vom 17. September 2026, 16:48 Uhr

Sorka Tuspis

Sorka Tuspis 2025 C.png

Sorka Tuspis auf einer undatierten Aufnahme
Geboren 2355
Geburtsort Feawen
Herkunft saronisch
Beruf Wissenschaftlerin, Behördenleiterin
Organisation Unionsamt 13
Funktion Leiterin des Unionsamtes 13 für außerultische Angelegenheiten
Bekannt für FEANARO-II-Mission
Status unbekannt
Letzte bekannte Spur Antila, 2520

Sorka Tuspis (* 2355 auf Feawen) ist eine Wissenschaftlerin saronischer Abstammung und Leiterin des geheimnisumwitterten Unionsamtes 13 für außerultische Angelegenheiten der Unionsrepublik Ancalim-Feanaro.

Tuspis gehört zu den ungewöhnlichsten Persönlichkeiten der jüngeren Geschichte der UAF. Ihre Existenz und die des von ihr geleiteten Amtes wurden über Jahrzehnte weitgehend geheim gehalten.

2520 nahm Tuspis an der Mission der FEANARO II zum Planeten Tracon teil. Dort offenbarte sie erstmals größeren Teilen der Besatzung ihre eigene Herkunft und die Geschichte der Saroner.

Nach der Rückkehr der FEANARO II nach Ultos kehrte Tuspis nicht gemeinsam mit der übrigen Besatzung nach Jasny zurück. Nach Angaben des damaligen SvS-Chefs Albus Rosanfang befand sie sich bereits auf dem Weg nach Antila in Korangar.

Seitdem ist über ihre Tätigkeit nur wenig öffentlich bekannt.

Herkunft

Sorka Tuspis wurde 2355 geboren.

Ihre Eltern stammten vom Planeten Tracon, den die Saroner selbst Saros nannten.

Die saronische Zivilisation hatte infolge einer schweren ökologischen und klimatischen Krise einen großen Teil ihrer Bevölkerung verloren. Rund 150 Saroner verließen ihren Heimatplaneten schließlich mit dem Raumschiff HOFFNUNG und versuchten, Ultos zu erreichen.

Das Schiff stürzte im Jahr 2050 im Gebiet des später sogenannten camthalischen Impact-Kraters ab.

Jahrhunderte später gelang den saronischen Wissenschaftlern Sarkos und Tupsa mit einem weiteren Raumschiff, der LAST HOPE, die Flucht von Tracon.

Sie erreichten Ultos und landeten im Gebiet des Isil-Gebirges auf Feawen.

Dort wurde 2355 ihre Tochter Sorka Tuspis geboren.

Ihre Eltern starben kurze Zeit später.

Alter und Erscheinungsbild

Tuspis' Alter sorgte bereits vor der FEANARO-II-Mission für erhebliche Spekulationen.

Während der Expedition 2520 war sie nach den von ihr selbst gemachten Angaben bereits rund 165 Jahre alt.

Ihr äußeres Erscheinungsbild ließ dieses Alter jedoch kaum erkennen.

Tuspis wurde als über zwei Meter große, körperlich vitale und ausgesprochen charismatische Frau beschrieben.

Bereits vor der Mission kursierten Fotos von ihr, die angeblich mehr als ein Jahrhundert alt waren und auf denen sie kaum anders aussah als 2520.

Die außergewöhnliche Lebenserwartung der Saroner gilt als Erklärung für dieses Phänomen.

Über die biologischen Ursachen wurden keine vollständigen wissenschaftlichen Daten veröffentlicht.

Frühe Tätigkeit

Nach dem Tod ihrer Eltern wuchs Tuspis auf Ultos auf.

Wann sie erstmals Kontakt zu staatlichen Stellen aufnahm, ist nicht bekannt.

Nach ihren eigenen Angaben versuchte sie über Jahrzehnte, verschiedene Regierungen und wissenschaftliche Einrichtungen für die Raumfahrt und insbesondere für eine Rückkehr zum Tracon zu interessieren.

Dabei scheint Tuspis zunehmend Zugang zu höchsten politischen, wissenschaftlichen und sicherheitspolitischen Kreisen erhalten zu haben.

Wie sie diesen Einfluss erlangte und welche Funktionen sie vor der Gründung beziehungsweise Bekanntwerdung des Unionsamtes 13 ausübte, ist nicht dokumentiert.

Unionsamt 13

Tuspis ist Leiterin des Unionsamtes 13 für außerultische Angelegenheiten.

Die Behörde operierte lange Zeit außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung.

Weder die UAF-Regierung noch der Nationale Sicherheitsrat machten zunächst nähere Angaben zu ihrer Aufgabe, Struktur oder personellen Ausstattung.

Erstmals öffentlich nachweisbar wurde die Existenz des Amtes durch ein 2517 bekannt gewordenes Schreiben.

Das auf den 5. VII. 2517 datierte Dokument beschäftigte sich mit ungewöhnlichen Aktivitäten am camthalischen Impact-Krater.

Darin wurde unter anderem die Möglichkeit diskutiert, dass noch Jahrhunderte nach dem dortigen Ereignis unbekannte technische oder physikalische Auswirkungen bestehen könnten.

Das Schreiben empfahl die Einschaltung des Nationalen Sicherheitsrates sowie eine Nachrichtensperre.

Damit war erstmals belegt, dass innerhalb der UAF eine Behörde existierte, die sich ausdrücklich mit außerultischen beziehungsweise wissenschaftlich außergewöhnlichen Sachverhalten beschäftigte.

Was ist das Unionsamt 13?

Bis heute ist nicht vollständig bekannt, welche Aufgaben das Unionsamt 13 tatsächlich besitzt.

Seine offizielle Bezeichnung lautet „Unionsamt 13 für außerultische Angelegenheiten“.

Bekannt ist, dass sich die Behörde spätestens seit den 2510er Jahren mit wissenschaftlichen, historischen und sicherheitspolitischen Fragen beschäftigte, die einen möglichen außerultischen Ursprung besitzen.

Unklar sind dagegen ihre personelle Stärke, ihr Haushalt und ihre genaue Einbindung in den staatlichen Sicherheitsapparat.

Besonders ungewöhnlich ist die enge Zusammenarbeit mit Nachrichtendiensten.

Während der FEANARO-II-Mission wurde Tuspis von Angehörigen des Sterns von Singollo beziehungsweise des Schattenkorps sowie Mitarbeitern des torunischen Nachrichtendienstes begleitet.

Damit bewegte sich das Amt spätestens 2520 an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Raumfahrt und Nachrichtendienst.

MOHANA I

Tuspis war nach eigenen Angaben bereits an den Vorbereitungen der torunischen Mission MOHANA I im Jahr 2512 beteiligt.

Sie nahm jedoch nicht selbst an dem Flug teil.

Zur Besatzung gehörten unter anderem Xaver Tole, Karl Stelleryd und Tion Duradó.

Die Mission wurde offiziell abgebrochen, nachdem ein vermeintlicher Meteorit das Landefahrzeug beschädigt hatte.

Später stellte sich heraus, dass diese Darstellung zumindest unvollständig war.

Nach Tuspis' Angaben war das Fahrzeug von einer automatischen Verteidigungsanlage im Umfeld des Tracon beschossen worden.

Die beschädigte MOHANA-I-Landeeinheit wurde nach ihrer Rückkehr unmittelbar von Nachrichtendienststellen sichergestellt.

Über die Ergebnisse der damaligen Untersuchungen wurde nichts veröffentlicht.

Die Mission der FEANARO II

2520 wurde Tuspis zu einer zentralen Teilnehmerin der FEANARO-II-Mission.

Sie gehörte zunächst nicht zur regulären Besatzung.

Die FEANARO II verzögerte ihren Weiterflug in der Nähe der Raumstation MIDWAY um mehrere Tage, um Tuspis und ihr vierköpfiges Team aufzunehmen.

Zu ihrer Begleitung gehörten zwei Angehörige des Schattenkorps sowie zwei Mitarbeiter des torunischen Nachrichtendienstes KFEK.

Am 8. Jalo offenbarte Tuspis gegenüber der Besatzung wesentliche Teile der bis dahin geheim gehaltenen Vorgeschichte.

Sie erklärte, dass der camthalische Impact von 2050 tatsächlich der Absturz eines außerultischen Raumschiffes gewesen sei und dass die MOHANA-I-Mission 2512 nicht durch einen Meteoriten, sondern durch Beschuss zum Abbruch gezwungen worden war.

Außerdem bestätigte sie eine bereits seit Jahrzehnten bestehende Zusammenarbeit zwischen Nachrichtendiensten der UAF und der FRNX in dieser Angelegenheit.

Offenbarung ihrer Herkunft

Am 20. Jalo 2520 legten Tuspis und Oberst Andras Kutinov der Besatzung die vollständige ihnen bekannte Geschichte des Tracon dar.

Dabei offenbarte Tuspis erstmals offen ihre saronische Abstammung.

Sie berichtete vom Untergang der alten Zivilisation auf Saros, von den wenigen Überlebenden und von der Flucht ihrer Eltern nach Ultos.

Ziel der FEANARO-II-Mission war nach dieser Darstellung nicht allein wissenschaftliche Forschung.

Tuspis hoffte, auf Tracon noch Überlebende zu finden und den Kontakt zu ihrer Herkunftswelt wiederherzustellen.

Rückkehr nach Tracon

Auf Tracon entdeckte die Expedition tatsächlich Überlebende der saronischen Bevölkerung, die sich in Suspensionsanlagen befanden.

Wissenschaftlern der Expedition gelang es, Verfahren zur Wiederbelebung der Überlebenden zu entschlüsseln.

Tuspis übernahm anschließend eine zentrale Rolle bei der Kommunikation mit ihnen.

Sie versuchte, die Saroner davon zu überzeugen, Teile ihres technologischen und wissenschaftlichen Erbes der Menschheit zugänglich zu machen.

Die Situation eskalierte jedoch durch unterschiedliche Vorstellungen innerhalb der menschlichen Expedition.

Insbesondere Überlegungen des UAF-Generalstabes, saronische Technologie zunächst für die UAF zu sichern, stießen auf Widerstand.

Auch Albus Rosanfang soll auf entsprechende Vorschläge ausgesprochen heftig reagiert haben.

Die Saroner lehnten schließlich eine Übergabe ihres technologischen Erbes an einen einzelnen Staat oder eine Organisation ab.

Sie erklärten Tracon und die orbitalen Stationen für Menschen zum Sperrgebiet.

Die unbekannten Wochen

Die weitere Entwicklung gehört zu den größten ungeklärten Teilen der FEANARO-II-Mission.

Obwohl die Menschen aufgefordert worden waren, Tracon zu verlassen, kehrte die FEANARO II nicht unmittelbar nach Ultos zurück.

Über mehrere Wochen liegen kaum öffentlich zugängliche Informationen vor.

Der damalige SvS-Chef Albus Rosanfang verhängte eine umfassende Nachrichtensperre.

Ein später an die Presse gelangtes 288-seitiges Dossier enthielt zahlreiche geschwärzte Kapitel, insbesondere zu wissenschaftlich sensiblen Erkenntnissen.

Welche Rolle Tuspis während dieser letzten Wochen auf Tracon spielte, ist unbekannt.

Antila

Als die FEANARO II am 4. Hyafin 2520 (22.07. GZR) zum Angarato Space Center zurückkehrte, befand sich Tuspis nicht mehr an Bord.

Auch Xaver Tole und mehrere Angehörige des Schattenkorps fehlten.

Albus Rosanfang erklärte gegenüber den Medien lediglich, die Gruppe befinde sich bereits auf dem Weg nach Antila in Korangar.

Diese Aussage sorgte für erhebliche Aufmerksamkeit, da sich in der Nähe Antilas die geheimnisumwitterte Area 19 befindet.

Begam Nodecano Furyatan erklärte zu Xaver Toles Verbleib lediglich, dieser sei einem Wunsch Tuspis' gefolgt.

Welche Arbeiten die Gruppe anschließend in Antila durchführte, wurde nie öffentlich bekannt.

Was geschah mit Sorka Tuspis?

Am 4. Hyafin 2520 kehrte die FEANARO II nach Ultos zurück.

Sorka Tuspis nicht.

Gemeinsam mit Xaver Tole und Angehörigen des Schattenkorps war sie bereits auf dem Weg nach Antila.

Danach wird ihre öffentlich nachvollziehbare Spur auffallend dünn.

Damit bleiben mehrere Fragen unbeantwortet:

Was nahm die Gruppe von der Tracon-Mission mit nach Ultos?

Warum wurde ausgerechnet Antila als Ziel gewählt?

Welche Rolle spielte die nahe gelegene Area 19?

Und weshalb unterlagen die entsprechenden Vorgänge einer von Albus Rosanfang persönlich durchgesetzten Nachrichtensperre?

Bemerkenswert ist außerdem, dass Rosanfang nur zwei Jahre später den Stern von Singollo verließ und anschließend ebenfalls mit geheimen wissenschaftlichen Arbeiten in Korangar in Verbindung gebracht wurde.

Ein Zusammenhang ist nicht belegt.

Dass sich die Wege von Tuspis und Rosanfang nach 2520 erneut kreuzten, wäre allerdings kaum überraschend.

Verhältnis zu Albus Rosanfang

Tuspis und Albus Rosanfang arbeiteten spätestens während der FEANARO-II-Mission eng zusammen.

Ihre tatsächliche Beziehung ist schwer einzuordnen.

Tuspis verfügte mit dem Unionsamt 13 über eine eigene Struktur, während Rosanfang den Stern von Singollo leitete.

Damit unterstand sie ihm offenbar nicht unmittelbar.

Dennoch koordinierte Rosanfang wesentliche Sicherheitsmaßnahmen der Expedition und verhängte später die umfassende Nachrichtensperre.

Nach der Rückkehr der FEANARO II war es Rosanfang, der öffentlich bestätigte, dass Tuspis nach Antila unterwegs war.

Ob beide auch nach 2520 zusammenarbeiteten, ist unbekannt.

Verhältnis zu Xaver Tole

Zu Xaver Tole entwickelte Tuspis während der Expedition offenbar ein besonderes Vertrauensverhältnis.

Tole hatte bereits 2512 an MOHANA I teilgenommen und jahrelang Zweifel an der offiziellen Darstellung des Missionsabbruchs geäußert.

Damit gehörte er zu den wenigen Teilnehmern der FEANARO II, die bereits vor Tuspis' Offenbarungen vermuteten, dass staatliche Stellen wesentliche Informationen über Tracon zurückhielten.

Nach Ende der Expedition folgte Tole Tuspis nach Antila.

Seine weitere Tätigkeit ist ebenso wenig dokumentiert wie die ihre.

Verhältnis zu den Nachrichtendiensten

Tuspis arbeitete über Jahrzehnte mit verschiedenen Nachrichtendiensten zusammen.

Während der FEANARO-II-Mission wurde deutlich, dass UAF- und FRNX-Dienste bereits lange vor 2520 gemeinsam Kenntnisse über Tracon und die saronische Vergangenheit verwaltet hatten.

Tuspis scheint innerhalb dieses Netzwerkes eine ungewöhnliche Stellung eingenommen zu haben.

Sie war weder klassische Nachrichtendienstoffizierin noch lediglich wissenschaftliche Beraterin.

Aufgrund ihres Wissens, ihrer Herkunft und ihres Alters war sie vielmehr selbst eine zentrale Quelle der geheim gehaltenen Informationen.

Damit war sie für die beteiligten Staaten zugleich Beraterin, Wissenschaftlerin und Teil des Untersuchungsgegenstandes.

Persönlichkeit

Zeitzeugen beschrieben Tuspis als außergewöhnlich charismatisch und selbstbewusst.

Ihre körperliche Erscheinung, ihr ungewöhnliches Alter und ihr umfangreiches Wissen verliehen ihr eine natürliche Autorität.

Sie sprach ruhig, trat jedoch ausgesprochen bestimmt auf.

Während der FEANARO-II-Mission zeigte sie sich gegenüber der Besatzung wesentlich offener als staatliche Stellen dies zuvor gewesen waren.

Gleichzeitig war Tuspis selbst über Jahrzehnte an der Geheimhaltung wesentlicher Erkenntnisse beteiligt.

Dieser Widerspruch prägte ihre öffentliche Wahrnehmung.

Für die einen war sie die Person, die endlich die Wahrheit über Tracon offenlegte.

Für andere gehörte sie zu denjenigen, die diese Wahrheit zuvor jahrzehntelang verborgen hatten.

Unionsamt 13 und der Rosengarten

Seit dem Bekanntwerden von Gerüchten über eine angebliche Organisation namens Rosengarten werden gelegentlich Parallelen zum Unionsamt 13 gezogen.

Beide Strukturen sollen sich mit ungewöhnlichen wissenschaftlichen und sicherheitspolitischen Sachverhalten beschäftigen.

Eine Gleichsetzung wäre jedoch irreführend.

Das Unionsamt 13 existierte nachweislich bereits Jahre vor Rosanfangs Ausscheiden aus dem Stern von Singollo und war ausdrücklich auf außerultische Angelegenheiten ausgerichtet.

Der angebliche Rosengarten soll dagegen ein wesentlich breiteres Spektrum wissenschaftlicher und technologischer Gefahren bearbeiten.

Sollte der Rosengarten tatsächlich existieren, könnten die Erfahrungen des Unionsamtes 13 allerdings als organisatorisches oder konzeptionelles Vorbild gedient haben.

Ob Sorka Tuspis selbst jemals mit einer solchen Struktur verbunden war oder ist, ist unbekannt.

Öffentliche Wahrnehmung

Tuspis wurde erst durch die FEANARO-II-Mission einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.

Ihre Enthüllungen über die saronische Vergangenheit veränderten das Verständnis der Geschichte von Ultos und Tracon erheblich.

Gleichzeitig blieb ihre eigene Person von Geheimhaltung umgeben.

Ihr ungewöhnliches Alter, die jahrzehntelange Tätigkeit im Hintergrund und ihr späterer Rückzug aus der Öffentlichkeit führten zu zahlreichen Spekulationen.

Ein Teil davon reicht weit über die belegbaren Tatsachen hinaus.

Trivia

  • Tuspis wurde 2355 geboren und war während der FEANARO-II-Mission 2520 etwa 165 Jahre alt.
  • Ihre Eltern Sarkos und Tupsa stammten vom Tracon.
  • Tuspis wurde auf Feawen geboren.
  • Sie leitete das Unionsamt 13 für außerultische Angelegenheiten.
  • Die Existenz des Amtes wurde erstmals 2517 durch ein durchgesickertes Schreiben öffentlich belegt.
  • Tuspis war bereits an den Hintergründen der MOHANA-I-Mission von 2512 beteiligt.
  • Sie stieg erst während eines Zwischenhalts bei MIDWAY zur Besatzung der FEANARO II.
  • Ihr Team bestand unter anderem aus Angehörigen des Schattenkorps und des torunischen Nachrichtendienstes.
  • Nach der Tracon-Mission reiste sie gemeinsam mit Xaver Tole und Geheimdienstangehörigen nach Antila.
  • Ihr weiterer Verbleib ist öffentlich nicht geklärt.
  • Eine Verbindung zum angeblichen Rosengarten ist nicht belegt.

Zitate

„Saros.“
„So nannten wir unsere Welt.“

Siehe auch