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| − | '''Marija Erina Tarasova''' (* 17. XI. | + | '''Marija Erina Tarasova''' (* 17. XI. 2476 in [[Ratograd]]) ist eine [[Malzaj|malzajsche]] Neurologin, Politikerin der Torunistisch-Progressiven Allianz (TPA) und Nationalrätin des [[Großherzogtum Malzaj]] |
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| − | + | Marija Tarasova wurde am 17. XI. 2476 als ältestes von drei Kindern in einer wohlhabenden [[Lusslien|lussisch]]-[[Ospor|osporischen]] Familie geboren. Ihr Vater war ein lussischer Psychologe, ihre Mutter eine malzajsche Rechtsanwältin mit osporischen Wurzeln. Sie studierte Medizin mit der Fachrichtung Neurologie an der Universität Ratograd und engagierte sich während ihrer Studienzeit in torunistischen Studentengruppen, die aber unter der Militärdiktatur verboten waren. | |
| − | Marija Tarasova wurde am 17. XI. | ||
Während der Rosenrevolution am DATUM unterstützte sie die demokratischen Kräfte und versorgte als freiwillige Sanitäterin in einem provisorischen Lazarett Verwundete. Nach der Revolution arbeitete sie als Ärztin im Universitätskrankenhaus Ratograd. JAHR heiratete sie ihren langjährigen Studienfreund, den fünf Jahre älteren Schriftsteller Nikolai Tolstov, der in der Militärdiktatur als Oppositioneller inhaftiert war. Ein Jahr später kam ihre gemeinsame Tochter Mara-Kristien Heidt zur Welt. Drei Jahre später wurde Tarasova in der Uniklinik Chefärztin der Neurochirugie. JAHR gab sie ihren Beruf jedoch auf, um sich vollständig ihrer politischen Laufbahn und insbesondere ihrem Wahlkampf für das Amt des Oberbürgermeisters zu widmen. | Während der Rosenrevolution am DATUM unterstützte sie die demokratischen Kräfte und versorgte als freiwillige Sanitäterin in einem provisorischen Lazarett Verwundete. Nach der Revolution arbeitete sie als Ärztin im Universitätskrankenhaus Ratograd. JAHR heiratete sie ihren langjährigen Studienfreund, den fünf Jahre älteren Schriftsteller Nikolai Tolstov, der in der Militärdiktatur als Oppositioneller inhaftiert war. Ein Jahr später kam ihre gemeinsame Tochter Mara-Kristien Heidt zur Welt. Drei Jahre später wurde Tarasova in der Uniklinik Chefärztin der Neurochirugie. JAHR gab sie ihren Beruf jedoch auf, um sich vollständig ihrer politischen Laufbahn und insbesondere ihrem Wahlkampf für das Amt des Oberbürgermeisters zu widmen. | ||
==Politischer Werdegang== | ==Politischer Werdegang== | ||
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Tarasova setzt sich privat für kharanische Oppositionelle ein und arbeitet in ihrer Freizeit in einer Erstaufnahmeeinrichtung für kharanische Flüchtlingen aus dem [[Vagresch]]. | Tarasova setzt sich privat für kharanische Oppositionelle ein und arbeitet in ihrer Freizeit in einer Erstaufnahmeeinrichtung für kharanische Flüchtlingen aus dem [[Vagresch]]. | ||
Version vom 8. September 2021, 18:06 Uhr
| Marija Tarasova | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 17. XI. 2476 |
| Nationalität | |
| Tätigkeit | Politikerin und Nationalrätin |
Marija Erina Tarasova (* 17. XI. 2476 in Ratograd) ist eine malzajsche Neurologin, Politikerin der Torunistisch-Progressiven Allianz (TPA) und Nationalrätin des Großherzogtum Malzaj
Inhaltsverzeichnis
Leben
Marija Tarasova wurde am 17. XI. 2476 als ältestes von drei Kindern in einer wohlhabenden lussisch-osporischen Familie geboren. Ihr Vater war ein lussischer Psychologe, ihre Mutter eine malzajsche Rechtsanwältin mit osporischen Wurzeln. Sie studierte Medizin mit der Fachrichtung Neurologie an der Universität Ratograd und engagierte sich während ihrer Studienzeit in torunistischen Studentengruppen, die aber unter der Militärdiktatur verboten waren. Während der Rosenrevolution am DATUM unterstützte sie die demokratischen Kräfte und versorgte als freiwillige Sanitäterin in einem provisorischen Lazarett Verwundete. Nach der Revolution arbeitete sie als Ärztin im Universitätskrankenhaus Ratograd. JAHR heiratete sie ihren langjährigen Studienfreund, den fünf Jahre älteren Schriftsteller Nikolai Tolstov, der in der Militärdiktatur als Oppositioneller inhaftiert war. Ein Jahr später kam ihre gemeinsame Tochter Mara-Kristien Heidt zur Welt. Drei Jahre später wurde Tarasova in der Uniklinik Chefärztin der Neurochirugie. JAHR gab sie ihren Beruf jedoch auf, um sich vollständig ihrer politischen Laufbahn und insbesondere ihrem Wahlkampf für das Amt des Oberbürgermeisters zu widmen.
Politischer Werdegang
Tarasova trat im Jahr JAHR, kurz nach der Rosenrevolution, der neugegründeten Torunistisch-Progressiven Allianz (TPA) bei. Sie engagierte sich nach der Demokratisierung Malzajs in der städtischen Politik und wurde 2482 in den Stadtrat von Ratograd gewählt. Im Jahr JAHR wurde sie zur Oberbürgermeisterin gewählt, JAHR konnte sie ihr Amt mit großer Mehrheit verteidigen. JAHR wagte Tarasova den Sprung in die nationale Politik und wurde für TPA in den Nationalkongress gewählt, JAHR wurde sie erneut ins Parlament gewählt, zudem wurde sie Vorsitzende der TPA-Fraktion im Nationalkongress. 2512 wurde sie Nationalrätin und erhielt das Außen-Ressort, 2516 wurde sie wiedergewählt, wobei sie erneut das Außen-Ressort erhielt.
Rezeption
Marija Tarasova gilt als äußerst beliebte Politikerin, selbst bei ihren politischen Gegnern erreicht sie hohe Beliebtheitswerte. Bekannt ist sie für ihre ruhige aber dennoch resolute Art, mit der sie sich für ihre Positionen einsetzt und für die sie im Inland wie im Ausland respektiert wird.
Der Bundesbote schrieb über Tarasova: „Marija Tarasova ist der Beleg dafür, dass auch ruhige, sachliche und durchdachte Rhetorik, frei von populistischer Stimmungsmache zum Erfolg führen kann“.
Sie gilt als Teil des eher linken Flügels der TPA.
Privates
Tarasova setzt sich privat für kharanische Oppositionelle ein und arbeitet in ihrer Freizeit in einer Erstaufnahmeeinrichtung für kharanische Flüchtlingen aus dem Vagresch.
Neben den malzajschen Landessprachen Malzajisch und Torassisch spricht Tarasova auch Gaffdisch, Krowuy und Lussisch.