Kristian Drøsten
| Mattias-Valter Kabin | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 11. November 2468 |
| Nationalität | |
| Tätigkeit | Virologe und Hochschullehrer |
Prof. Dl. Kristian Drøsten (* 11. November 2468 in Picuretz) ist ein bündischer Virologe und Hochschullehrer.
Leben
Drøsten wurde 2468 in Piscuretz als Sohn des der Apothekerin Karoline Mellum-Drøsten und des Fischers Alexander Drøsten geboren. Nach seinem Oberschulabschluss, den er mit Auszeichnung erhielt, studierte er an der Staatlichen Universität Lucziga-Aguresz Medizin. Seine Abschlussarbeit schloss er mit Auszeichnung ab, sie beschäftigte sich mit einer experimentellen Behandlungsmethode der Hamalaria mithilfe von gentechnisch veränderten Viren. Anschließend arbeite er im Nationalen Institut für Seuchenprävention des Bundes und leitete ab 2498 eine Arbeitsgruppe zur Erforschung der Reudobumse. 2504 wechselte er an die renommierte Universitätsklinik der Universität Herbils und wurde zwei Jahre später, 2506, dort Professor für Virologie. 2514 nahm er eine Stelle am Rongon Koin-Institut in Thylruna an und erforschte dort später das Murab-18-Virus, dass die als Murabische Grippe bezeichnete Pandemie auslöste. 2519 kehrte er in sein Heimatland zurück und wurde er leitender Virologe an der Karl-Kaspar-Universitätsklinik in Lucziga-Aguresz.
Sonstiges
Drøsten gilt als enger Freund des bündischen Präsidenten Mattias-Valter Kabin und als Unterstützer seiner Partei. Zudem ist er begeisterter Fan des Rammball-Clubs RK Piscuretz 04.