Jaroslaw I.-Klasse

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Jaroslaw I.-Klasse
VMK Jaroslaw.jpg
Schiffsdaten
Land Malzaj Flagge 1.0b.png Malzaj
Schiffsart Fregatte
Bauwerft Icandoor
Bauzeitraum 2504-2508
Gebaute Einheiten 1
Namensgeber Jaroslaw I.
Dienstzeit seit 2508
Schiffsmaße und Besatzung
Länge 400 p
Breite 50 p
Tiefgang 15 p
Verdrängung 14.000 fa
Geschwindigkeit 160 my/h
Besatzung 100
Bewaffnung

20 Flugkörper-Senkrechtstartzellen TT SSFK2
4 × 15-mp-Gatling-Maschinengewehre VO MG6
4 × Dreifach-Torpedowerfer VO TW3
1 × Weezenar PURON
1 × 140-mp-Artillerieschiffsgeschütz VO AG2

Luftfahrzeuge

1 × Passabil VVK-91

Die Jaroslaw I.-Klasse ist eine Klasse von Fregatten, die für die Großherzögliche Marine des Großherzogtum Malzaj gebaut wurden.

Das einzige Schiff der Klasse, die VMK Jaroslaw I., lief am 1. VII. 2504 im Daht (Dianien), vom Stapel und wurde am 1. II. 2508 in Dienst gestellt. Aufgrund ihrer Größe und Bewaffnung gilt die Jaroslaw I.-Klasse als Flaggschiff der Großherzögliche Marine.

Namensgebung

Namensgeber der Schiffsklasse und des einzigen Schiffs ist Jaroslaw I., der erste malzajsche Großherzog aus dem Haus Astoburg.

Design

Die Jaroslaw I.-Klasse ist als Tarnkappenschiff entwickelt und designt worden und verfügt deshalb über eine radarabsorbierende Beschichtung sowie eine Abgas-Kühlanlage. Die schrägen und glatten Außenwände im Design des Schiffs verringern die Menge der reflektierten Radarstrahlung deutlich.

Die Klasse ist mit einen Hangar und einem Hubschrauber-Deck ausgestattet, auf dem ein Hubschrauber wie der Passabil VVK-91, landen und mit Waffen und Treibstoff ausgerüstet werden kann.

Das Schiff verfügt zudem über Möglichkeiten zur Unterbringung und Versorgung von bis zu 40 Marineinfanteristen oder Spezialkräften.

Bewaffnung

Die Hauptbewaffnung der Jaroslaw I.-Klasse besteht aus dem hochpräzisen KI-gestützten 140-mp-Artillerieschiffsgeschütz VO AG2 auf dem Vorderdeck, das auf einer Reichweite von 90 Myle bis zu 20 Schuss pro Minute auf Luft- und Bodenziele feuern kann.

Dazu kommen noch 20 Zellen der Flugkörper-Senkrechtstartanlage TT SSFK2, die verschiedene Flugkörper (Flugabwehrraketen, Hyperschall-Marschflugkörper, Raketentorpedos, Seezielflugkörper etc.) abzufeuern kann und der Bekämpfung von Luft- und Seezielen dient.

Die Nahbereichsverteidigung des Schiffs besteht aus einer Weezenar PURON, einer schwenkbaren und radargesteuerten 65-mp-Kanone, die von den lussischen Unternehmen Passabil Stelsels und Wezenaar entwickelt wurde.

Für die Bekämpfung von U-Booten ist die Klasse auf beiden Seiten mit jeweils zwei KI-gestützten VO TW3 Dreifach-Torpedowerfern ausgestattet.

Die Jaroslaw I.-Klasse verfügt auf beiden Seiten zudem über jeweils zwei KI-gestützte 15-mp-Gatling-Maschinengewehre des Typs VO MG6, um damit Angriffe mit kleinen schnellen Booten abzuwehren.

Aufgabe

Die Jaroslaw I.-Klasse ist als Mehrzweckfregatte mit einem breiten Aufgabenspektrum konzipiert worden. Ihr Einsatzprofil umfasst neben der Flugabwehr und den Angriff von Land- und Seezielen auch die U-Boot-Jagd. Auch ein Einsatz als Begleitschiff für gering bewaffnete Schiffe wie etwa Flugzeugträger ist möglich. Für die verschiedenen Verwendungszwecke können die jeweiligen Bewaffnungen der Senkrechtstarter dabei flexibel angepasst werden.

Der an Bord stationierte Hubschrauber, meist der Passabil VVK-91, kann für Versorgungs- und Transportflüge oder die Seeaufklärung eingesetzt werden.

Einheiten

Kennung Name Werft Kiellegung Stapellauf Indienststellung
101 Jaroslaw I. Icandoor Daht 2504 2506 2508