Valde & Osberg

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Valde & Osberg UHMH/AB
Valde & Osberg.png
Rechtsform U Hetq Mo Hurtx/ Aktiebolaget (Aktiengesellschaft)
Gründung 2326
Sitz Telosh, BFS1.png Bund Freier Städte
Leitung BFS1.png Runar Hjelle (Vorstandsvorsitzender)

BFS1.png Arild-Evan Valde
(Aufsichtsratsvorsitzender)

Mitarbeiter 3.855 (2520)
Umsatz 3,1 Mrd. ₿ (2,6 Mrd. ฿)
Branche Rüstungsindustrie (Schusswaffen)

Die Valde & Osberg UHMH/AB, (kurz V&O) ist ein bündisches Rüstungsunternehmen mit Hauptsitz in Telosh. Es ist eines der größten Rüstungsunternehmen der Welt und international aktiv. Im Jahre 2520 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von 3,1 Mrd. ₿ (2,6 Mrd. ฿) und beschäftigte weltweit rund 3.855 Mitarbeiter.

Valde & Osberg ist heute Lieferant für die Streitkräfte der meisten IADN-Staaten sowie für viele Polizei- und Sicherheitsbehörden und beliefert zudem die Marcussen Werft und Almatek mit Artilleriesystemen für deren Produkte.

Geschichte

Das Unternehmen wurde 2326 von den beiden Ingenieuren Emil Valde und Karl-Johann "Kaljo" Osberg, zwei kanabischen Emigranten gegründet. In den ersten Jahren produzierte das Unternehmen der beiden überwiegend Gewehre, Munition und Granaten für die sich im Aufbau befindlichen Streitkräfte des Bundes. Bis zum Jahr 2332 entwickelte sich das noch junge Rüstungsunternehmen zu einem der Hauptlieferanten für die Bundesarmee.

2353 konnte das Unternehmen nur knapp der Insolvenz entkommen, als das Hauptproduktionswerk in Telosh nach einem technischen Defekt vollständig niederbrannte. Bei dem Brand kamen neben 31 Mitarbeitern auch Thomas "Thommy" Osberg, der älteste Sohn des Mitgründers Kaljo Osberg und seine Frau ums Leben. 2432 begann man erstmals mit der Produktion von Artilleriewaffen. Im Jahr 2483 nahm Valde & Osberg erstmals KI-gestützte Artillerie- und Infanteriewaffen in seinen Katalog auf.

Seit dem Jahr 2433 ist das Unternehmen im BBX vertreten.

Standorte

Das Unternehmen unterhält aktuell, das Stammwerk in Telosh eingeschlossen, rund sechs Standorte, die entweder der Produktion oder der Forschung und Entwicklung dienen:

Produkte

Valde & Osberg produziert hauptsächlich Pistolen, Maschinenpistolen, Gewehre, Maschinengewehre und Panzerabwehrwaffen. Die Firma stellt zudem auch noch Hand- und Gewehrgranaten sowie Artilleriesysteme, teils auch KI-gestützt, für den Einsatz an Land und auf dem Wasser her.

Das Sturmgewehr VO SG4 und die Pistole VO P9 ist sind die aktuellen Standardwaffen der bündischen Armee, weitere von der Bundesarmee verwendete Waffen sind das Maschinengewehr VO LMG5, das Präzisionsgewehr VO PG4 und die Panzerabwehrwaffe VO LPAW1.

Die Pistole VO P8 ist die aktuelle Dienstwaffe der Bundespolizei, des bündischen Zolls sowie der Küstenwache des Bundes, das Sturmgewehr VO SG3 wird von verschiedenen Spezialeinheiten der Polizei benutzt.

Die Fregatten und Korvetten der Bundesmarine sind standardmäßig mit dem KI-gestützten 140mp-Artilleriegeschütz VO AG2 ausgestattet.

Kritik

Laut einen Bericht des Bundesboten, der 2516 erschien, soll Valde & Osberg seit 2508 trotz eines offiziellen Exportverbotes automatische Waffen und Artilleriegeschütze an die Nationale Befreiungsfront im Mandhischen Bürgerkrieg geliefert haben. Das Unternehmen wurde deshalb 2519 zu einer Geldstrafe in Höhe von 300 Mio. ₿ (252 Mio. ฿) verurteilt, drei Manager erhielten mehrjährige Haftstrafen. Das Unternehmen teilte während des Prozesses mit, dass man die Lieferungen mittlerweile eingestellt habe. Zudem wolle man zukünftig auf freiwilliger Basis der Komission genauere Prüfungen und Kontrollen ermöglichen.

Aktionärsstruktur

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