Sven Kohlbrind

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Sven Kohlbrind (*1. März 2447 in Rundlingen, † 15. Dezember 2520 in Hissen bei Rundlingen) war ein Koch, ehemaliger pahragrauscher Kommunalpolitiker und war dritter Bezirkspräsident des Rundlingenbezirk, führte das Amt jedoch bis 2494 komissarisch. National bekannt wurde er für seine Kohlrouladen. Er betrieb bis 2508 das Kohlbrinds Kohlrouladenrestaurant zur kohligen Kohlroulade.

Leben

Geburt und frühe Jahre

Kohlbrind wurde in einem Sternerestaurant geboren, dass seine Eltern betrieben. Doch seine Eltern brachten ihn in ein Waisenhaus, weil sie wegen der Arbeit kein Kind großziehen konnten.

Zeit im Waisenhaus

Kohlbrind wuchs im königlichen Waisenhaus in Rundlingen auf. Man sagte ihm im Waisenhaus, dass seine Eltern verstorben seien. Die Erzieher im Waisenhaus waren falsch informiert. In seiner Jugendzeit bekam er seine Kochkünste. Er kochte gerne und sehr gut.

Ausbildung als Koch und Wiederfindung der Eltern

Nach der Schule machte er eine Ausbildung, zufällig im Sternerestaurant seiner leiblichen Eltern. Die Eltern wussten jedoch nicht, dass dies ihr Sohn sei. Sie stellten ihn als Lehrling ein. 2475 sollte er das Restaurant übernehmen und deshalb sprachen die Restaurantbesitzer (die leiblichen Eltern) mit ihm. In dem Gespräch kam heraus, dass Kohlbrind nicht zufällig gleich wie die Restaurantbesitzer hieß, sondern dass er der Sohn ist. Seine Eltern schmeißten am folgenden Tag eine Party, weil ihr Sohn wieder da war.

Das Kokozukoko und die Politik

Nach seiner Übernehmung hieß das Sternerestaurant Kohlbrinds Kohlrouladenrestaurant zur kohligen Kohlroulade. Kohlbrind wurde eine prominente Person, weshalb er ab 2490 in den Bezirksrat sich wählen ließ. Von 2491 bis 2494 führte er das Amt des Bezirkspräsidenten des Rundlingenbezirkes kommissarisch, von 2494 bis 2497 war er ganz in diesem Amt tätig. Ab 2497 arbeitete er wieder als Koch. 2508 gab er das Restaurant an seine Tochter weiter.

Tod

Ende November 2520 wurde bekannt, dass Kohlbrind schwer erkrankt sei. Am 12. Dezember 2520 verstarb er an seiner Krankheit. Die Aschengrippe im Frühjahr seines Sterbejahres hatte ihn sehr geschwächt.

Seine Beerdigung fand am 20. Dezember 2520 statt, wo 5.000 Menschen teilnahmen.

Familie und Privates

Im Jahr 2476 heiratete er seine erste Frau (2451 - 2490), die die Mutter seiner Tochter Kohlinda (*2477) war. Seine Frau verstarb jedoch 2490 an einem Autounfall. 2492 lernte er seine zweite Frau (*2454) kennen. Diese brachte ihren Sohn Kohlis (*2488) in die Familie. Kohlbrind adoptierte Kohlis später. Trotz der Trauer an ihre Mutter verstand sich Kohlinda mit seiner Stiefmutter und ihrem Stiefbruder sehr gut. Ihr Stiefbruder Kohlis wuchs mit Kohlinda sehr gut auf, und auch die Mutter sorgt sich heute noch liebevoll um ihre Stieftochter. Kohlbrinds zweite Frau und er blieben bis zu seinem Tod zusammen.

Zitate

"Blaukohl bleibt Blaukohl, Brautkohl bleibt Brautkohl"

"Das ist ja kooohl!"

"Das ist nicht cool, das ist kohl!"

"Mein Lieblingstier ist das Kohlala!"

"Ich brauch kein Gold, ich hab Kohld!"

"Ich kohlabiere gleich!"

"Rouladen habe ich gern!"

"Ich bin doch nicht blind, ich bin der Kohlbrind."

"Ich habe keine Kohle mehr, geht auch Karte?"

"Das war ein Unfall, das war eine Kohlission!"

"Mein Rollladen ist kaputt, dafür benutze ich jetzt Rouladen."

"Ruhe, Ruhe, Ruuuuhladen!"

"Ich kaufe immer im Rouladen ein. Billig ist es da zum kohligen Preis."

"Ich hole gleich die Kohlizei!"

"Ich trinke Kohla!"

"Ich will eine Kohlonie!"

"Auf zur Kohlonaise!"

"Ich spiel dann mal Kohlf."

"Hier ist es ja kohld, lass' uns lieber ins Warme gehen!"

"Auf der Antarktis gibt es Kohlkappen!"