Erste Erkassische Bank: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Bis 2523 trat die Bank außerhalb Erkassiens unter dem Namen „ÉnowaBank“ auf. Ab 2523 wurden die regional unterschiedlichen Namen schrittweise abgeschafft, sodass die Bank heute weltweit einheitlich die Marke „enef“ verwendet. | ||
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
| + | Die ''Bank von Erkassien'' (FvÉ) hatte im ersten Jahrzehnt der Erkassischen Republik das absolute Bankenmonopol inne. Sie war gleichzeitig Notenbank, Investmentbank, Förderbank und Geschäftsbank. 2433 wurde die FvÉ in 3 Nachfolgeinstitute aufgespalten. Zentralbank- und Investmentgeschäft wurden in 2 neue staatliche Institutionen überführt. Die ''[[Erkassische Staatsbank]]'' (ÉSF) wurde die neue Notenbank und die ''[[Staatsförderkasse für Entwicklung und Aufbau]]'' (SUDA) die neue öffentliche Investment- und Förderbank Erkassiens. Aus dem privatisierten Endkundengeschäft enstand die ''Erste Erkassische Bank'' (ÉnEF), die ihren Namen der Tatsache schuldet, dass sie die erste existierende Privatbank Erkassiens ist. | ||
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== Geschäftstätigkeit == | == Geschäftstätigkeit == | ||
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Aktuelle Version vom 20. Mai 2026, 11:41 Uhr
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| Rechtsform | Kasiwól vi Arakwyśaj | |||
| Gründung | 2433 | |||
| Sitz | Dudóneze, | |||
| Leitung |
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| Mitarbeiter | 63.349 (2519) | |||
| Umsatz | 148,4 Mrd. Jenof (129,1 Mrd. Balm) | |||
| Branche | Finanzdienstleistungen | |||
Die Énowa Érkasjo Firór K.A. („Erste Erkassische Bank AG“, kurz enef) ist eine international tätige erkassische Universalbank mit Sitz in Dudóneze. Mit einem Umsatz von rund 148 Milliarden Jenof im Geschäftsjahr 2519 ist sie − gemessen am Umsatz − das drittgrößte Unternehmen Erkassiens und die mit Abstand größte erkassische Bank. Sie entstand aus dem ehemaligen Privatkundengeschäft der Firór v'Érkasje („Bank von Erkassien“).
Bis 2523 trat die Bank außerhalb Erkassiens unter dem Namen „ÉnowaBank“ auf. Ab 2523 wurden die regional unterschiedlichen Namen schrittweise abgeschafft, sodass die Bank heute weltweit einheitlich die Marke „enef“ verwendet.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Die Bank von Erkassien (FvÉ) hatte im ersten Jahrzehnt der Erkassischen Republik das absolute Bankenmonopol inne. Sie war gleichzeitig Notenbank, Investmentbank, Förderbank und Geschäftsbank. 2433 wurde die FvÉ in 3 Nachfolgeinstitute aufgespalten. Zentralbank- und Investmentgeschäft wurden in 2 neue staatliche Institutionen überführt. Die Erkassische Staatsbank (ÉSF) wurde die neue Notenbank und die Staatsförderkasse für Entwicklung und Aufbau (SUDA) die neue öffentliche Investment- und Förderbank Erkassiens. Aus dem privatisierten Endkundengeschäft enstand die Erste Erkassische Bank (ÉnEF), die ihren Namen der Tatsache schuldet, dass sie die erste existierende Privatbank Erkassiens ist.
Geschäftstätigkeit
Der Großteil der Tätigkeit des Unternehmens konzentriert sich auf das Geschäft mit Privat- und Firmenkunden. Dieses beinhaltet vorallem Kontoführung, Zahlungsabwicklung, Gewährung von Darlehen etc. Weitere Geschäftsfelder sind unter anderem Investmentbanking und Immobiliengeschäfte.
Für Privatkunden bietet enef ein kostenloses Girokontodie Bank eine Auswahl an Kontopaketen, von einem kostenlosen Girokonto mit grundlegendsten Leistungen bis hin zu umfangreicheren Optionen, von denen die höchste das Énowa-Gold-Konto mit einer monatlichen Kontoführungsgebühr von 14,99 Jenof (~13,06 Balm) ist. Je nach Paket ist in den Konten auch eine Debit- bzw. Kreditkarte mit inbegriffen.
Filialen
Ingsamt gibt es 7.367 enef-Filialen, deren Großteil sich in Astolien, vorallem auf dem Subkontinent Akronor befinden.
Dianien: 724
Erkassien: 4.181
Graufurd: 71
Grundistan: 11
Hamarische Republik: 146
Livonien: 56
Lusslien: 913
Malzaj: 84
Nordakronor: 87
Ospor: 8
Rhedon: 776
Sival: 36
Torassia: 504
Anteile
Aktionärsstruktur
- Staatsbesitz Erkassische Republik: insg. 20,8 % (davon 16,3 % direkt, 4,5 % indirekt über die SFEA)
- Bank von Ostakronor: 8,8 %
- Streubesitz: 70,4 %