Hamarische Republik

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República Hamáriana
(Hamarisch)
Hamarien Flagge alternativ.png
Hamarien Wappen.png
Amtssprache Hamarisch; Ultan

Regionalsprache: Kanabisch (Reichskanabisch);

Minderheitssprache: Haczinische Zeichensprache

Hauptstadt Hamaría
Regierungssitz Hamaría
Staatsform Föderale Republik
Staatsoberhaupt Miguel Hurtado
Regierungschef Marcos Gutiérrez
Fläche 1.374.841 km²
Einwohnerzahl 65.256.000
Bevölkerungsdichte 47,4 EW/km²
Bruttoinlandsprodukt (nominal) 3.647 Milliarden Balm

(pro Kopf) 70.432 Balm

Währung Hamarischer Peros (₱)
Nationalfeiertag 9. November (Tag der Revolution)
Kfz-Kennzeichen HR
Internet-TLD .hr
Telefonvorwahl +711

Die Hamarische Republik; kurz HR, ist ein Bundesstaat auf dem Subkontinent Hamarien in Murabien.

Flagge

Der obere rote Bereich symbolisiert das während Hamarischen Revolution vergossene Blut. Die Farbe Blau symbolisiert die vier Gewässer, die an das Land grenzen, der Golf von Cordones, den Hamarischen Ozean, das Mallarische Meer und den Hamarischen Golf. Grün soll an die kanabische Vergangenheit des Landes erinnern und zudem die großen Regenwaldflächen des Landes symbolisieren. Das goldgelb symbolisiert die Strände Portiens und den Goldabbau im Osten des Landes. Die weißen Balken stehen für den Frieden und die Zusammenarbeit zwischen den vier einheimischen Bevölkerungsgruppen, die wiederum ebenfalls durch die Farben repräsentiert werden (Hamarier: Rot, Portier: Blau, Kanaben: Grün, Haczinen: Goldgelb).

Geographie

Das hamarische Kernland wird grob in acht Regionen unterteilt. Neben dem hamarischen Kernland gehören noch drei Archipele und eine autonome Insel zur Hamarischen Republik. Diese werden zusammenfassend als Portien bezeichnet.

Regionen

Nord

Der Norden Hamariens ist geprägt von subtropischen Kontinentalklima, das im Süden tropische und entlang der Küste subtropische bis warm-gemäßigte Verhältnisse erreicht. Die Sommer sind warm und trocken, die Winter sind mild und die Niederschläge verhältnismäßig häufig.

In dieser Region befinden sich die sieben ehemaligen kanabischen Kolonien. Wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region ist die Stadt Ny-Thoria, die mit rund 1,7 Millionen Einwohnern die sechstgrößte Stadt der Hamarische Republik, die ein wichtiger Handelshafen und ein Bahnknotenpunkt ist. Die Region ist zudem ein wichtiges Zentrum der hamarischen Wirtschaft, so beispielsweise der Schiffsbau in Ny-Thoria und Møllegård, die chemische Industrie in Ulborg, die Nahrungsmittelindustrie in Vänersberg und Højhavn sowie der Maschinen- und Fahrzeugbau in Højhavn und Kaelev.

Die Region ist aufgrund ihrer Kolonialgeschichte stark halloistisch geprägt und Hochburg der Kanabischen Partei (KP).

West

Im Westen Hamariens herrscht tropisches Klima, das an der Küste in subtropisches übergeht, die Sommer sind warm und feucht, die Winter mild und trocken.

Die Region West

Der Westen

Zentrum Die Region Zentrum ist von subtropischen bis warm-gemäßigten Kontinentalklima geprägt, die Sommer sind gemäßigt trocken, die Winter kühl und ebenfalls trocken.

Das Zentrum ist nur sehr spärlich besiedelt, größte Stadt ist Golemiotgrad in der San Miguel-Senke. Die Wirtschaft der Region beruht fast ausschließlich auf dem Bergbau.

Politisch ist das Zentrum eine Hochburg der Nationalmurabisten.

Ost

Süd

Portien-Nord

Portien-Zentral

Portien-Süd

Verwaltungsgliederung

Bundesstaat Hauptstadt (EWZ) Fläche [km²] Einwohnerzahl BD [EW/km²]
Haczinía Maltares (xxxx) Folgt Folgt Folgt
Ultían Ochos Santos (xxxx) Folgt Folgt Folgt
Sidéa San Miguel (xxxx) Folgt Folgt Folgt
Cabo Hamaría Holbjerg (615.000) Folgt Folgt Folgt
Costa Dorada Salazander (823.000) Folgt Folgt Folgt
Distrito Federal Hamaría (662.000) Folgt Folgt Folgt
Hamanía Højhavn (621.000) Folgt Folgt Folgt
Ilanura Verde Puerto Grande (4.524.000) Folgt Folgt Folgt
Isla Creciente Atlantis (2.262.000) Folgt Folgt Folgt
Islas Azures Laguna Azur (2.421.000) Folgt Folgt Folgt
Islas Oscuras Porto del Sol (4.264.000) Folgt Folgt Folgt
Santos Salvadores Bahía Blanca (721.000) Folgt Folgt Folgt
Thymanía Ny-Thoria (1.741.000) Folgt Folgt Folgt
Tierra Santa Cordones (575.000) Folgt Folgt Folgt
Cuatro Islas Mallares (2.142.000) Folgt Folgt Folgt

Städte

  • Puerto Grande (4.524.000)
  • Porto del Sol (4.264.000)
  • Laguna Azur (2.421.000)
  • Atlantis (2.262.000)
  • Mallares (2.142.000)
  • Ny-Thoria (1.741.000)
  • San Miguel (1.482.000)
  • Salazander (823.000)
  • Maltares (814.000)
  • Ochos Santos (808.000)
  • Bahía Blanca (721.000)
  • Hamaría (662.000)
  • Højhavn (621.000)
  • Holbjerg (615.000)
  • Cordones (575.000)
  • Møllegård (548.000)
  • Avalon (472.000)
  • Ibukuthar (467.000)
  • Fortalesa Roja (462.000)
  • Golemiotgrad (456.000)
  • Nakaram (452.000)
  • Svatantra (442.000)
  • Saka Thana (426.000)
  • Merdeka (424.000)
  • Zamina (417.000)
  • Ulborg (412.000)
  • El Dorado (402.000)
  • Thabor (385.000)
  • Pangasius (384.000)
  • Kitesch (362.000)
  • Pandemonium (348.000)
  • Vineta (326.000)
  • Vänersberg (322.000)
  • El Coloná (316.000)
  • Kaelev (312.000)
  • Pontera (302.000)
  • Santaso (282.000)
  • Vallaros (262.000)
  • Madrinca (258.000)
  • Karidol (256.000)
  • Lordós (216.000)
  • Vaga (197.000)
  • Benidiz (171.000)

Haczinen-Reservate

Die meisten der rund 391.000 Haczinen, aber auch viele Halbhaczinen im Land leben heute in sogenannten Reservaten, dies sind räumlich begrenzte, oft abgelegene Gebiete in der Wildnis, die die Haczinen selbst verwalten. Zurzeit existieren zwölf Reservate, die sich über fünf Bundesstaaten verteilen (Ilanura Verde, Thymanía, Tierra Santa, Santos Salvadores und Costa Dorada).

Reservat Bundesstaat Fläche [km²] Einwohnerzahl BD [EW/km²]
Montañas Negras Illanura Verde Folgt Folgt Folgt
Colinas Huecas Illanura Verde Folgt Folgt Folgt
Montaña Silbante Thymanía Folgt Folgt Folgt
Bosque de Gigantes Tierra Santa Folgt Folgt Folgt
Río Rojo Santos Salvadores Folgt Folgt Folgt
Gran Valle Costa Dorada Folgt Folgt Folgt
Puerta Alta Illanura Verde Folgt Folgt Folgt
Montaña Sagrada Santos Salvadores Folgt Folgt Folgt
Pequeño Río Costa Dorada Folgt Folgt Folgt
Lugar de la Noche Illanura Verde Folgt Folgt Folgt
Colina del Llanto Thymanía Folgt Folgt Folgt
Montañas de Nubes Illanura Verde Folgt Folgt Folgt

Bevölkerung

Die Bevölkerung Hamariens ist heute relativ heterogen. Sie besteht hauptsächlich aus den lokalen hamarischen, portischen und zu geringen Teilen haczinischen Bevölkerung sowie aus in der Kolonialzeit eingewanderten Kanaben. Die drei Gruppen sind heute zu großen Teilen vermischt. Gertanesen, die zur Zeit des Weißen Krieges nach Hamarien geflüchtet sind, bilden die größte Gruppe an Immigranten. Zudem sind aufgrund der dortigen Konflikte geflüchteten ehemaligen Einwohner von Ostbangabandhu, eine stetig wachsende Gruppe. Der Ausländeranteil (Bevölkerungsanteil ohne hamarische Staatsbürgerschaft) liegt bei ca. 14,7%.

Die 65,2 Mio. Einwohner gehörten 2519 folgenden ethnischen Gruppen an:

  • 47,8% portisch
  • 36,9% hamarisch
  • 7,4% kanabisch (Reichskanabisch)
  • 4,5% gertanesisch
  • 2,6% bangabandhisch
  • 0,6% haczinisch
  • 0,2% sonstige

Haczinen

Die meisten Haczinen und Halb-Haczinen leben heute in in einem der vielen Reservate. Nur wenige von ihnen besitzen Autos, da es in den Reservaten nur wenige Straßen und Tankstellen gibt. Häufigstes Fortbewegungsmittel sind Karawanen mit Hamarlamas als Lastenträger. Für Personen, die die Reservate dauerhaft verlassen wollen ist die Haczinen-Legion dafür oftmals die einzige Möglichkeit. Im Vergleich mit den Haczinen vom murabischen Festland ist auffällig, dass die die Haczinen, die auf der Insel Hamarien leben, deutlich engeren Kontakt zur menschlichen Zivilisation stehen und enger kooperieren.

Religion

Hamarien ist politisch laizistisch, zudem herrscht umfassende Religionsfreiheit im gesamten Land. Die beiden größten Religionen Hamariens sind der polytheistische Dezismus und der monotheistische Salvadorismus. Weitere große Religionen sind der Halloismus, der mit den kanabischen Kolonialherren und der Fluchtbewegung infolge des Weißen Krieges aus Gertanesien kam, sowie der Chronismus, der hauptsächlich aus der Ansiedlung von Flüchtlingen aus Bangabandhu, nach den dortigen Unruhen infolge der Sommerkrise und dem Zuzug von Siedlern vom murabischen Festlands resultierte. Zudem gibt es kleinere Gemeinden von Aporisten im Süden des Landes.

Die 65,2 Mio. Einwohner gehörten 2519 folgenden Religionen an:

  • Salvadorismus: 32%
  • Dezismus: 26,5%
  • Halloismus: 17,5%
    • Gertanesisch-orthodox: 7,5%
    • Torunisch-reformiert: 4,5%
    • Hamarisch Freikirche: 3,2%
    • Xyllabisch-orthodox: 1,4%
    • Andere: 1%
  • Chronismus: 12,5
    • Murabisch-orthodox: 6,5%
    • Karpatisch-reformiert: 2,3%
    • Bangabandhisch-orthodox: 2,2%
    • Andere: 1,5%
  • Aporismus: 2,5%
  • Agnostizismus: 4,0%
  • Atheismus: 3,5%
  • Sonstige: 1,5%

Geschichte

Vorkoloniale Zeit

Kanabische Kolonialzeit

Die ersten kanabischen Siedler landeten im Jahr 1876 auf dem heutigen Gebiet der Hamarischen Republik. Die Kaufleute der Hamarien-Gesellschaft gründeten die Siedlung Ny-Thoria, die jedoch bereits zwei Jahre später bei einem Überfall von Einheimischen zerstört wurde. 1884 erklärte deshalb das Kanabische Reich die gesamte Nordküste des südlichen Teils der Insel Hamarien zum Proktektorat. In den Jahren darauf wurden zahlreiche Siedlungen gegründet, von denen jedoch nur Ny-Thoria, Møllegård, Kaelev, Højhavn, Ulborg, Vänersberg und Holbjerg dauerhaft Bestand hatten und sich sogar zu für das Land bedeutenden Großstädten entwickeln konnten.

Cordoneser Republik

Nach dem Erlangung der Autonomie bestand ab xxxx erstmals eine Demokratie auf hamarischen Boden, Die sogenannte Cordoneser Republik, benannt nach ihrer Hauptstadt Cordones, musste jedoch mit zahlreichen Problemen kämpfen. Neben politisch radikalen nationalmurabistischen und sozialmurabistischen Kräften, die die neue Republik bekämpften, musste der junge Staat zudem noch mit wirtschaftlichen Problemen infolge der nur schleppend voranschreitenden und verspätet kommenden Industrialisierung kämpfen, zudem häuften sich die Proteste der haczinischen und halbhaczinischen Bevölkerung, die vor allem im Norden und im Nordwesten des Landes diskriminiert und ausgegrenzt wurden. Ein weiteres Problem seit der Unabhängigkeit war außerdem die Abwanderung wohlhabender Kanaben, die in ihre Heimat zurückkehrten. Die wenigen Verbliebenen versuchten wiederum mit aller Macht ihre bestehenden Privilegien und ihre Vormachtstellung im Land zu erhalten. Aus dieser politisch extrem instabilen Situation resultierten eine Hyperinflation, zahlreiche Putschversuche von rechter und linker Seite sowie zahlreiche Morde an politisch-demokratischen Führungsfiguren.

Yepes-Putsch

Der Putsch der Nationalmurabisten unter Führung von Francesco Martín Yepes sen. bereitete der Republik ihr endgültiges Ende. Er begann mit der Besetzung des Regierungsviertels in Hamaría durch nationalmurabistische Milizen und republikfeindliche Soldaten am xxxx. Es folgen die vollständige Abriegelung der Stadt und die Besetzung von Häfen, Bahnhöfen, Flughäfen und Fabriken in vielen Großstädten des Landes. Während des Putsches kam es immer wieder zu kleineren und größeren Gefechten der Putschisten mit republiktreuen Soldaten und demokratischen Kräften, diese konnten aber schlussendlich den Machtwechsel auf die Seite der Putschisten nicht verhindern. Viele Oppositionelle flüchteten anschließend ins Ausland, nach Torunisch-Hamarien, Lussisch-Hamarien und Neurythanien.

Nationalmurabistische Diktatur

Sozialmurabistische Diktatur

Demokratisierung und wirtschaftlicher Wandel

Ab dem Jahr xxxx begann im Land eine schrittweise Demokratisierung, weitere Parteien wurden zugelassen, die Zensur wurde langsam gelockert. Im Jahr xxxx wurde die Diktatur offiziell für beendet erklärt und eine neue Verfassung wurde verabschiedet. xxxx fanden erstmals im ganzen Land vollständig freie Wahlen statt, die die Oppositionspartei xxxx gewann. Es folgte eine teilweise Privatisierung der Wirtschaft und eine tolerantere Politik gegenüber Haczinen und Halbhaczinen, die zuvor unter einer repressiven Verdrängungspolitik leiden mussten.

Gegenwart

Politik

Das politische System Hamariens gliedert sich nicht, wie ansonsten üblich, in Exekutive, Judikative und Legislative, sondern wird noch von zwei weiteren Gewalten, der Inspikative und der Examinative ergänzt. Die Inspikative bezeichnet dabei den Rechnungshof und die Examinative ein Kontrollgremium der Beamten. Das aktive Wahlrecht kann ab 16 Jahren ausgeübt werden, das passive ab 18 Jahren.

Parteisystem

Die wichtigsten Parteien Hamariens sind die die Dezistische Partei (dezistisch-liberal), die Salvadoristische Partei (salvadoristisch-sozialistisch), die Nationalmurabistische Partei (konservativ-murabistisch), die Sozialmurabistische Partei (sozialistisch-murabistisch), die Demokratische Partei (liberal), die Kanabische Partei (kanabische Interessenvertretung), die Freiheitspartei (sozialliberal) und die Unabhängigkeitspartei (nationalliberal).

Präsident

Der Präsident ist das Staatsoberhaupt der Hamarischen Republik. Er wird alle fünf Jahre von allen wahlberechtigten Bürgern gewählt, vertritt Hamarien außenpolitisch und ernennt die Beamten und Richter offiziell. Der Präsident residiert im Roten Haus in Hamaría.

Exekutive

Die Exekutive der Hamarischen Republik ist der Ministerrat , die sich aus 16 Ministerien zusammensetzt. Ihr Oberhaupt ist der Ministerpräsident, der als Regierungschef fungiert und von der Nationalversammlung gewählt wird. Ihr Sitz ist im Palast der Republik in Hamaría.

Kabinett Gutiérrez I - Staatsminister und Minister
Amt/Ressort Bild Name Partei
Ministerratspräsident

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Marcos Gutiérrez
Stellv. Ministerratspräsidentin

Staatsministerin für Finanzen

68px Yesenia Cotillo
Staatsminister für Äußeres

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Feliciano Varejão
Staatsminister für Inneres

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Simón Villacrés
Staatsministerin für Justiz

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Talía Cadaval
Staatsministerin für Verteidigung

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Izabel Sapateiro
Minister für Wirtschaft und Handel

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Martín Cazalla
Minister für Energie und Ressourcen

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Roberto Ruiz
Minister für Verkehr, Bau und Infrastruktur

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Marco da Lima
Minister für Land- und Forstwirtschaft

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Lucas Amengual
Ministerin für Familie, Arbeit und Soziales

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María Carita
Minister für Gesundheit und Pflege

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Nicolaz Mendonça
Minister für Umwelt, Natur- und Tierschutz

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Antônio Queiros
Ministerin für Bildung und Forschung

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Estela Rouco
Minister für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit

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Leandro Varela
Minister für Kultur und Tourismus

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Alonso Montes
Ministerin für Jugend und Sport

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Célia-Áurea Freitas
Kabinett Gutiérrez I - Beigeordnete Minister, Hochkomissare und Regierungssprecher
Amt/Ressort Bild Name Partei Unterstellt
Beigeordnete Ministerin für Belange der Kanaben

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Synne Lindseth Staatsminister für Inneres
Beigeordneter Minister für Belange der Haczinen

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D'Shn (Deshan) Staatsminister für Inneres
Hochkomissar für Demokratisierung

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Manuel Moya Parteilos Ministerpräsident
Hochkomissar für wirtschaftliche Umstrukturierung

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Fredrik Sundby Parteilos Minister für Wirtschaft und Handel
Regierungssprecherin

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Márcia Álvares Parteilos Ministerpräsident

Judikative

Die Judikative bildet der Oberste Gerichtshof, der sich in die Abteilungen Verfassungsrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht, Finanzrecht, Sozialrecht, Verwaltungsrecht, Patentrecht und Militärrecht gliedert. Alle seine Richter haben eine unbegrenzte Amtszeit und werden von der Nationalversammlung bestimmt, lediglich bei Verfassungsrichtern ist die Amtszeit auf zwölf Jahre begrenzt. Er hat seinen Sitz im Justizpalast in Hamaría.

Legislative

Die Legislative der Hamarischen Republik stellt die Nationalversammlung dar, die in das Abgeordnetenhaus und den Senat unterteilt ist. Die Mitglieder des Abgeordnetenhauses werden im Verhältniswahlrecht gewählt, die Mitglieder des Senats im Mehrheitswahlrecht. Nur das Abgeordnetenhaus besitzt ein Initiativrecht, der Ministerpräsident wird von von beiden Kammern gemeinsam gewählt. Das Parlament ist dafür bekannt, dass es bei Debatten teilweise zu heftigen Wortwechseln und manchmal sogar zu Handgreiflichkeiten kommt. Dies wird von der Bevölkerung aber meistens als Ausdruck der funktionierenden hamarischen Demokratie gesehen und nicht weiter beachtet. Die Nationalversammlung hat ihren Sitz im Palast des Volkes in Hamaría.

Inspikative

Als Inspikative fungiert der Oberste Rechnungshof, der die Ausgaben der Regierung überprüft und hinterfragt. Seine Mitglieder sind Richtern gleichgestellt und werden von der Nationalversammlung bestimmt. Sein Sitz ist im Unabhängigkeitspalast in Hamaría.

Examinative

Die Examinative wird von der Obersten Beamten-Komission gebildet. Die Komission wählt die Staatsbeamten aus, kontrolliert ihre Arbeit und kann Sie in den vorzeitigen Ruhestand versetzen. Ihre Mitglieder sind Richtern gleichgestellt und werden von der Nationalversammlung bestimmt. Ihr Sitz ist im Freiheitspalast in Hamaría.

Militär und Nachrichtendienste

Allgemeines zum Militär

  • Oberbefehlshaber: Staatspräsident
  • Aktive Soldaten: 350.000 (2520)
  • Reserve: 3.500.000 (2520)
  • Wehrtauglichkeit: 18 Jahre

Heer

Das Heer verfügt über 220.000 (155.000 Wehrpflichtige) aktive Soldaten sowie ca. 2.800.000 Reservisten. Die Ausrüstung besteht aus 550 Kampfpanzern, 1450 leichten Panzern, 120 Spähpanzern, 1200 Schützenpanzern, 6.500 Mannschaftstransportpanzern, 125 Panzerhaubitzen sowie 1850 Panzerbüchsen. Das Heer verfügt über zwei Spezialeinheiten, das Bergtiger-Kommando (Kampfretter) und das Lachnatter-Kommando (Spezialkampfkommando).

Haczinen-Legion

Die Haczinen-Legion ist eine Spezialeinheit von Zeitsoldaten des hamarischen Heeres, deren Mitglieder fast ausschließlich Haczinen und Halb-Haczinen sind. Die Einheit ist auf den Einsatz in tropischen bis subtropischen Bergregionen und psychologische Kriegsführung spezialisiert. Laut offiziellen Angaben besteht sie zurzeit (2519) aus 10.500 Soldaten. Die Legion ist für viele Haczinen und Halb-Haczinen die einzige Chance zum Verlassen der Reservate. Ihren Heimatstützpunkt hat die Einheit nahe der Kleinstadt Santaboa.

Marine

Die Marine verfügt über 30.000 aktive Soldaten (davon 20.500 Wehrpflichtige) und 700.000 Reservisten. Sie betreibt 3 Flugzeugträger, 36 U-Boote, 24 Stealth-Fregatten, 26 Stealth-Korvetten, 54 Schnellboote, 22 Küstenwachboote, 14 Minenräumboote, 16 Landungsschiffe und vier Luftkissenboote. Die Marine verfügt über zwei Spezialeinheiten, das Säbelhai-Kommando (Kampfschwimmer) und das Schwarzwal-Kommando (Sonderkommando-Marine).

Luftwaffe

Die Luftwaffe verfügt über 55.000 aktive Soldaten. Sie betreibt 455 Kampfflugzeuge, 42 Aufklärungsflugzeuge, 32 Tank- und Transportflugzeuge, 95 Trainingsflugzeuge sowie 185 Hubschrauber. Die Luftwaffe verfügt über eine Spezialeinheit, das Golfadler-Kommando (Sonderkommando Luft).

Marineinfanterie

Die Marineinfanterie verfügt über 45.000 aktive Soldaten (davon 25.500 Wehrpflichtige) und 700.000 Reservisten. Sie betreibt 3 Flugzeugträger, 36 U-Boote, 24 Stealth-Fregatten, 26 Stealth-Korvetten, 54 Schnellboote, 22 Küstenwachboote, 14 Minenräumboote, 16 Landungsschiffe und vier Luftkissenboote. Die Marine verfügt über zwei Spezialeinheiten, das Gesa-Kommando (Kampfschwimmer) und das Nado-Kommando (Sonderkommando-Marine).

Nachrichtendienste

Wirtschaft

Wichtige Wirtschaftszweige sind Land- und Forstwirtschaft, angebaut werden hauptsächlich Kaffee, Kakao, Südfrüchte und Zuckerrohr. Ebenfalls von großer Bedeutung ist der Bergbau, die häufigsten Bodenschätze sind dabei Chrom, Gold, Platin, Rhodium, Palladium, Lithium, Titan, Uran und Wolfram.

Wirtschaftssektoren der Hamarischen Republik
Sektor Anteil am BIP Anteil der Erwerbstätigen
Primärer Sektor 5,4% 8,5%
Sekundärer Sektor 18,0% 19,6%
Tertiärer Sektor 76,6% 71,9%

Gesellschaft

Bildung

Bildungssystem der Hamarischen Republik
Akademisch Berufsbildend Alter
Doctoradio Berufsleben  
Maester
Magisterio
Grado Berufsleben
Oberschulabschluss Polytechnische Oberschule 18–19
Gehobene Oberschule 17
16
Einheitsschule 14
13
12
11
10
9
8
7
6

Es besteht eine 9 jährige Schulpflicht. Die Einschulung in die Einheitsschule erfolgt meist im Alter von 6-7 Jahren. Von der 1. bis zur 9. Klasse werden aller Schüler gemeinsam in der Einheitsschule unterrichtet. Nach der 9. Klasse erhalten alle Absolventen den ersten Schulabschluss, die so genannte "Einheitsabschluss", diese qualifiziert zum Besuch der 3-jährige Gehobenen Oberschule, die in der Regel mit dem Oberschulabschluss beendet wird, oder der ebenfalls dreijährige Polytechnischen Oberschule, die zur so genannten "Polytechnischen Reife" führt. Anschließend besteht die Möglichkeit des Besuchs einer Universität (nur mit Oberschulabschluss). An den Universitäten können vier verschiedenen akademische Titel erlangt werden, der Grado, der einen erfolgreichen Studienabschluss bescheinigt, der Magisterio, der mit einer Lehrerlaubnis verbunden ist, der Maestro, der eine Forschungstätigkeit ermöglicht sowie den Doctorado, den höchstmöglichen akademischen Titel für den neben dem Studium zusätzlich eine Doctoradoarbeit verfasst werden muss. Der Doctoradio berechtigt zudem zum Tragen des Namensvorsatzes Dr. mit angehängter Fachrichtung.

Unterrichtsfächer

Ab der 4. Klasse

  • Biologie
  • Chemie
  • Physik
  • Geographie
  • Geschichte
  • Politik

Ab der 6. Klasse

  • Astronomie
  • Haczinische Zeichensprache
  • Ultan
  • Wirtschaft

Ab der 8. Klasse

Fernunterricht

Da viele Kinder von Farmern oder Bergarbeitern und auch auch viele Haczinen in sehr abgelegenen Gegenden des Landes wohnen, in denen die Schulen oft weit entfernt sind, ermöglich das Bildungsministerium über das Departamento de educación a distancia (Abteilung für Fernunterricht) den Unterricht über Kurzwellenfunk und mittlerweile auch über das Internet, lediglich zu Prüfungen müssen die Schüler in größere Städte reisen.

Infrastruktur

Straßenverkehr

Schienenverkehr

Transhamarische Eisenbahn

Die Transhamarische Eisenbahn wurde bereits während der Kolonialzeit erreichtet, sie durchquert das Land vom Norden in den Süden und verbindet dabei die Großstädte Ny-Thoria, Golemiotgrad, Zamina, Saka Thana, Porto del Sol, Vallaros, Vineta und Avalon. Mehrere Erweiterungen schlossen zudem die Städte Nakaram und Bahía Blanca sowie die Hauptstadt Hamaría an.

Transozeanische Eisenbahn

Die Transozeanische Eisenbahn durchquert die Republik vom Westen in den Osten und verbindet Puerto Grande, Salazander, Svatantra und Cordones miteinander.

Nordhamarische Eisenbahn

Die Nordhamarische Eisenbahn verbindet die sieben ehemaligen kanabischen Kolonialstädte Møllegård, Kaelev, Ny-Thoria, Højhavn, Ulborg, Vänersberg und Holbjerg.

Luft- und Raumfahrt

Die Raumfahrtagentur der Hamarischen Republik ist die ANAH die Mitgliedim Internationalen Komitee Raumfahrender Nationen ist und ein eigenes Raumfahrtzentrum betreibt.

Energie

Navigation

Staaten und Autonome Territorien in Murabien

Beidertralien Flagge.png RBTEspinien-Flagge.png PIHamarien Flagge alternativ.png HRLussisch-Hamarien.png LHFlagge Lussisch-Livitien.png LLNovorytania flag.png ARTFRNX Flagge.png TMUAF-Wappen-neu.png UAF