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Version vom 16. August 2020, 19:49 Uhr
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|---|---|---|---|---|
| Rechtsform | Gsellschop op Akken | |||
| Gründung | 2341 | |||
| Sitz | Presik, | |||
| Leitung |
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| Mitarbeiter | 120.000 | |||
| Umsatz | 32,3 Mrd. Akron (2518) | |||
| Branche | Energie, Rohstoffhandel | |||
Die Envik Groep ist ein lussisches Energie- und Rohstoffhandelsunternehmen, das 2341 in Presik von XX und XX gegründet wurde. Obwohl der physische Handel, die Logistik und der Vertrieb den Kern des Geschäfts bilden, werden diese durch Raffination, Schifffahrt, Terminals, Exploration und Produktion, Stromerzeugung und Einzelhandel ergänzt. Envik verfügt weltweit über 40 Niederlassungen, und die größten Betriebe befinden sich in Presik, Motuéga und Qatersoak.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Das Unternehmen wurde am 31. März 2367 von Arend Hamberg, Giel Roddenhof und Maas Hulzebosch als LSKC (Lussische Stahl und Kohle Kompanie; Lusk Staal en Kul Compagnie) gegründet. Im Mai 2367 nahm das Unternehmen seine Tätigkeit in Presik auf. Mit der Unterstützung durch das lussische Königshaus konnte das Unternehmen drei Monate später die Mineralrechte in den Regionen Klipkieken, Suidmiriden und Pereneia in der lussischen Kolonie Livithien in Murabien erwerben.
Zum Abbau von Kohle gründete die LSKC mit der Hilfe der lokalen lussischen Administratoren insgesamt 87 Kohlebergwerke im Kuagon, in Nuschtesien, Haladien und Choghu. Der lussische König Johan IV. sah Ende des 24. Jahrhunderts in der Kohleförderung in den Kolonien die Möglichkeit, auch wirtschaftlich mit den anderen Kolonialmächten in Bangabandhu mitzuhalten. So wurden anfänglich hauptsächlich Zwangsarbeiter in den Minen und Bergwerken eingesetzt, die lokale Bevölkerung berichtete später, dass auch Kinder zur Arbeit in den Werken gezwungen wurden. Erst mit den Reformen unter Jeroen III.
LSKCs anfängliche Unternehmungen umfassten die Zinn- und Bleiverhüttung in Lusslien, gefolgt in den 2390er Jahren vom Bauxitabbau in Livithien und Hamarien.
Unternehmen
Standorte
Envic verfügt über Bergbaubetriebe in Akronor, Bangabandhu und Murabien sowie zusätzlich über Erdölbetriebe in den Karpaten, in Akronor, Bangabandhu und Murabien.
Das Unternehmen hat vier primäre Betriebseinheiten:
- Kohle
- Kupfer
- Eisenerz
- Erdöl
- Aluminium
Die Standorte der Bergwerke umfassen:
Kuagon
- Mine Pobari, Pan Ja
- Kulujur Goudmyn, Kas Hyap (Im gemeinsamen Besitz mit UrKom und KSP/HHQHH)
- Minbia Mijn Operatie, Naidu
- Kalapur, Tipani
- Vandarayan Mine, Pan Ja
- Goudmyn Dhamdwal, Tipani
- Etamadu, Vai Kar (Im gemeinsamen Besitz mit KSP/HHQHH)
- Yapitiya, Chakar Vart (50%)
- Biratvastu, Vai Kar
- Gopalnirhat Goldmine, Vai Kar
- Bandarganj Kohlemine, Pan Ja (50%)
Nuschtesien
- Lonlur, Pasdhabat (59,5%)
- Palaratan, Tateng (Im gemeinsamen Besitz mit UrKom und KSP/HHQHH)
- Siki, Hatona (Im gemeinsamen Besitz mit UrKom und KSP/HHQHH)
- Qaimtan, Pasdhabat (Im gemeinsamen Besitz mit KSP/HHQHH)
- Madhetial, Pasdhabat
- Kyathamia, Jamalna
- Addalaigalla Kohlemine, Manbun. Das Projekt führte zur schlimmsten Umweltkatastrophe in der Geschichte des nuschtesischen Bergbaus: dem Einsturz von zwei Staudämmen für Eisenerzablagerungen in Shapo Hat, einem Unterbezirk von Addalaigalla.
Bangabandhu
Haladisches Reich
Lussisch-Livithien
- Steenkiek, Klipkieken
- Thuis, Pereneia
- Kinran, Pereneia (50%)
- Rivierstal, Mijekk
- Winhuizen, Karanaka (Im gemeinsamen Besitz mit KSP/HHQHH)
- Steunven, Klipkieken
Hamarische Republik
Lusslien
- Kameren Mijn Operatie, Surland
- Doldau Mijn Operatie, Surland
- Veine Mijn Operatie, Surland (50%)
Ospor
Kharanien
- Soralsk Gold- und Silbermine, Relutien (Im gemeinsamen Besitz mit UrKom)
- Kyrim, Lomurien
- Lolensk, Norolsk
Nordakronor
Kritik
Aktionärsstruktur
- Staatsbesitz Königreich Groß-Lusslien: 5,2%
- Tockister Investment FAM: 4,0%
- Hamberg & Hulzebosch Holdeeng: 3,8%
- Nieburg-Lessau Gesin Schenking: 3,3%
- Streubesitz: 83,7%