Tockister

Aus ultos.de
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Tockister Investment FAM
Tockister.png
Rechtsform Fredorr aktoll maska
Gründung 2477 als Tockister Investment Program FAM
Sitz Altaan, Nationalflagge DZR.png Dianien
CEO Jace Testern
Mitarbeiter 29.320
Umsatz 117.6 Mrd. Akron
Branche Finanzdienstleistungen

Die Tockister Investment FAM ist eine dianische Kapitalverwaltungsgesellschaft. Mit einem verwalteten Vermögen von 9,8 Billionen Balm (3,5 Billionen Akron) ist Tockister der größte Vermögensverwalter der Welt. Das Unternehmen ist an vielen internationalen Börsen der größte Einzeläktionär, in Dianien beteiligt sich das Unternehmen an 36 der 50 größten Aktiengesellschaften der DZR, welche im Dian Natioonal Traading Indeks DNTI, dem bedeutensten Aktienindex Dianiens, enthalten sind.

Geschichte

Das Unternehmen wurde 2578 vom lussisch-dianischen Unternehmer Mike Tileron gegründet. Tileron wanderte nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann in Homm, Lusslien, in die DZR aus und gründete dort 2571 das dianische Kreditinstitut Megtron Bank. Das Investmentbanking betrieb die Bank unter dem Namen Tockister Investment Program. 2477 änderte sich der grundlegende Aufbau der Bank. Das Kreditinstitut wurde von der TEK-Bank übernommen, das Investmentprogramm wurde ausgekuppelt und vorerst stillgelegt. Der Vorgang wurde damals von der dianischen Wettbewerbsbehörde, der Zentralstelle für Überwachung kritischer Wirtschaftsbereiche (ZfÜkW), beobachtet, nachdem mehrere Finanzbeobachter die Übernahme kritisiert hatten. Mit einer Billanzsumme vom 28.6 Millionen Dian (23,16 Millionen Akron) war die Bank zwar nahezu unbedeutend, in dieser Form in der DZR jedoch noch nie getätigt worden und man fürchtete Verluste für die Bankkunden. Die ZfUkW griff nicht ein.

Tockister Investment Program war von Mai 2477 an von der Bank unabhängig und als FAM weiterhin aktiv. Das Unternehmen hatte alle Investitionen von Megtron direkt übernommen und führte diese fort, während das Unternehmen zu einer Vermögensverwaltung umgebaut wurde. Der Name änderte sich in Tockister Investment. Aufgrund der ungewöhnlich niedrigen Verwaltungsgebüren und der Attraktivität insbesondere für Kleininvestoren wuchs das Unternehmen rasant. 2489 wurde es zur größten Investmentgesellschaft der Welt. 2491 übernahm Jace Testern, ein enger Vertrauter Mike Tilerons die Leitung des Unternehmens, da Tilerson sich aufgrund einer Erkrankung zurückziehen musste. Am 13.04.2487 ging das Unternehmen an die Börse.

Firmenzentrale von Tockister in Altaan

Produkte

Den größten Teil des Verwaltungsvermögens wird in sogenannte Indexfonds investiert, also Fonds, welche an der Börse gehandelt werden und an einen Index gekoppelt sind. Neben dem Indexfondsgeschäft hält Tockister an mehreren Tausend Firmen Aktien, bei 39 davon ist Tockister der größte Einzelaktionär. Von diesen Unternehmen gehören wiederum 37 zu den 250. größten Unternehmen der Welt. Tockister beteiligt sich insbesondere an Finanzinstituten und hält bei 3 internationalen Banken den größten Aktienanteil.

Anteile

Tockister ist nach Gesamtwert der größte Einzelaktionär der Welt. Größter Aktionär ist Tockister unter anderem bei den KommunikationsunternehmenTélonis und Terres, der Hammerschmidt United Bamberg und der größten Schiffswerft der Welt, Icandoor und dem Lebensmittelhersteller Suti uch Refsch. Über Fonds hält Tockister zudem die größten Anteile unter anderem bei der größten dianischen Airline Perphos, dem Discounter Pahrkauf und dem Lebensmittelhersteller Groovy Smoothie.

Machtposition

Tockister Investment verwaltet mehr Geld als die meisten Banken der Welt. Es steht auf dem "dianischen Relevanzpapier". Darauf sind die 10 dianischen Finanzdienstleister gelistet, welche als global relevant eingestuft werden und deren Verschwinden, beispielsweise durch eine Insolvenz, die Stabilität des globalen Marktes in Teilen oder vollständig gefährden würde. Relevanzpapierfirmen unterliegen besonderen Bestimmungen und Kontrollen. Trotzdem steht Tockister immer wieder in der Kritik. Nach der analytischen Finanzmarktstudie des Mernhop-Instituts könnte Tockister ganze Marktteile austrocknen und die Stabilität des globalen Marktes im Kern gefährden, da Tcokister Einfluss auf die wichtigsten Aktienindizes der Welt hat. Die Studie geht von einem fiktiven Szenario aus, bei dem Tockister gezwungen ist, einen Großteil oder sogar alle Indexfonds auf einen Schlag zu verkaufen. Aufgrund der beherrschenden Stellung Tockisters gäbe es keine Käufer und die Fonds würden rapide im Wert fallen, was ebenfalls einen Kursabfall bei allen Unternehmen in die investiert wird und damit auch einen Abfall des Index auslösen würde. Dieses Szenario ist nicht nur bei Indexfonds möglich, sondern auch bei den Firmenanteilen, welche Tockister hält. Tockister widersprach dieser These zwar nicht, sagte aber, dass es keinen realistischen Grund gibt, der das Unternehmen dazu zwingt, eine gigantische Masse an Indexfonds oder Anteile zu verkaufen. Daher sei das Argument der Monopolstellung Tockisters irrelevant.

Kritik

Tockister wird für unterschiedliche Investitionen und Aktienanteile kritisiert. Insbesondere für die Beteiligung an Groovy Smoothie muss Tockister immer wieder Kritik einstecken. Das Unternehmen wird vom Staatenbund Karpatischer Staaten subventioniert. Der SKS ist international höchst umstritten, da er nicht demokratisch ist und immer wieder durch Provokation und fragwürdige Äußerungen in Erscheinung tritt. Der Wirtschaftsexperte Mike Tek sagte in einem Interview Tockister beteiligt sich an einem Unternehmen, welches mit staatlichem Geld einer autritären Vereinigung mitfinanziert wird. Das Unternehmen ist verplichtet positive Werbung für den SKS zu verbreiten, durch die Anteile steckt Tockister in diesem schmutzigen Geschäft. Ebenfalls kritisch verfolgt wird der Umgang Tockisters mit dem Unternehmen Suti uch Refsch. Suti uch Refsch wird international immer wieder für die Privatisierung von Wasserquellen und den unreflektierten Umgang mit Quellen und Seen kritisiert. Das Unternehmen kauft regionale Firmen in ärmeren Ländern und verkauft seine Produkte für viel Geld der dortigen Bevölkerung. Nachdem es 2503 nach einem Zeitungsbericht viel negative Aufmerksamkeit für Tockister und seine Investitionen bei Suti uch Refsch in Dianien und anderen akronoischen Ländern gab, baute das Unternehmen seine Aktionärsanteile langsam zurück. 2514 hatte es keine Anteile, durch Indexfonds investiert Tockister seit 2515 jedoch wieder in Suti uch Refsch.