Max Hebber

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Max Hermann Hebber (*1. Januar 2435, Krautstadt † 26. Oktober 2519, Hissen bei Rundlingen) war ein pahragrauscher Zirkusartist, Zirkusdirektor, Theaterdarsteller, parteiloser Kommunalpolitiker und dritter Bezirkspräsident des Hissenbezirk.

Leben

Hebbers Familie waren Zirkusartisten, so musste auch Hebber Artist werden. Schon zu Jugendzeiten organisierte er an den Abendvorführungen des Zirkus mit. Mit 25 wurde er dann Direktor des Zirkus. Als der Zirkus jedoch 2465 in Kurdorf Hissen auftrat, verliebte er sich in eine Zuschauerin. Auch die Zuschauerin verliebte sich in Hebber und kam in der nächsten Abendvorstellung wieder. Laut eigenen Angaben wartete die Zuschauerin in der Garderobe auf ihn, worauf sie sich nach der Vorstellung küssten. Schnell wurden Hebber und die Zuschauerin ein Liebespaar, jedoch musste der Zirkus in den nächsten Ort ziehen, was Hebber nicht wollte. Deshalb lag Hebber sein Amt als Direktor nieder, was seine Familie und der Zirkus nicht unterstützte. Jedoch galt Hebber als durchsetzungsfähig und deshalb gab der Zirkus und seine Familie nach. Sein Nachfolger als Direktor war sein Neffe. Der gebürtige Krautstädter baute sich ein Leben in Hissen bei Rundlingen auf. Nach einem Jahr galt das Paar als verlobt und heiratete schnell. Seine Frau Berta Hebber, die er als Zuschauerin kennengelernt hatte, wurde durch ihr Kinderbuch bekannt. Hebber arbeitete in einem örtlichen Theater und wurde dadurch beliebt. Er war so populär, dass er 2475 als Nachfolger von Herbet Salesh als Ortsbürgermeister seines Wahlortes vorgeschlagen wurde, was er jedoch mit "Ich bin nicht für die Politik gemacht", ablehnte. So wurde Annegret Wilhelmsen Ortsbürgermeisterin. Jedoch gab das Dorf nicht auf und man schlug ihn als Bezirkspräsident vor. Er stimmte nach einem Gespräch mit seiner Frau zu. Er gewann gegen seinen Kandidaten, den bisherigen Bezirkspräsidenten, Andreas Mitter. Hebber gefiel das Amt als Bezirkspräsidenten sehr und hatte es 22 Jahre inne. Er wurde wegen seiner Zirkuskarriere auch "Bezirkuspräsident" genannt. 2497 ging er in Rente. Seit 2517 litt er an Parkinson. Seine Krankheit wurde so stark, dass er im Frühjahr 2519 ins Krankenhaus musste. Das Krankenhaus konnte jedoch nichts tun. Deshalb musste er ins Altenheim, wo er im Herbst 2519 auch verstarb.

Literatur

  • Max Hebber, Berta Hebber: Hebber: vom Zirkuskind zum Bezirkspräsident , Hissen b. R., 2512