Certam Nequas: Unterschied zwischen den Versionen

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Nequas wurde 2273 in Linnetas als Sohn zweier Textilarbeiter geboren. Nach dem Schulabschluss machte er eine Druckerlehre und arbeitete danach in diesem Beruf für eine lokale Zeitung. 2293 zog er nach [[Sebeck]] und wurde gründete einen kleinen Verlag, mit dem er Romane und Lehrbücher verlegte. Ab dem Jahr 2295 engagierte er sich in der [[Gruppe Boyum]], für die er mit seinem Verlag später auch eine Wochenschrift verlegte. Nachdem er einigen finanziellen Erfolg mit seinem Verlag hatte, kaufte er 2303 die kriselnde Sebecker Wochenzeitung ''Sebecker Stadtbote'' auf, 2306 folgte die Tageszeitung ''Neues Sebecker Blatt''. 2312 heiratete er Helle Lauritsen, das einzige Kind der Verleger-Familie Lauritsen. Nach dem Tod ihrer Eltern erbte Lauritsen den gleichnamigen Verlag, der die alleinigen Rechte für die Werke von [[Kajar Melland]] hatte. Das Paar zog nach Linnetas, der Verlag verblieb aber vorerst in Sebeck. 2324 war Nequas Delegierter für die Stadt Linnetas auf der [[Konferenz von Sebeck]] und wurde sogar stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Sozialisten.  
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Nequas wurde 2273 in Linnetas als Sohn zweier Textilarbeiter geboren. Nach dem Schulabschluss machte er eine Druckerlehre und arbeitete danach in diesem Beruf für eine lokale Zeitung. 2293 zog er nach [[Sebeck]] und gründete den ''Nequas Verlag'', mit dem er Sachbücher verlegte. Ab dem Jahr 2295 engagierte er sich in der [[Gruppe Boyum]], für die er mit seinem Verlag später auch eine Wochenschrift verlegte. Nachdem er einigen finanziellen Erfolg mit seinem Verlag hatte, kaufte er 2303 die kriselnde Sebecker Wochenzeitung ''Sebecker Stadtbote'' auf, 2306 folgte die Tageszeitung ''Neues Sebecker Blatt''. 2312 heiratete er Helle Lauritsen, das einzige Kind der wohlhabenden Verleger-Familie Lauritsen. Nach dem Tod ihrer Eltern erbte Lauritsen den gleichnamigen Verlag, der die alleinigen Rechte für die Werke von [[Kajar Melland]] hatte, beide Verlage fusionierten daraufhin zum Verlag ''Nequas & Lauritsen''. Das Paar zog nach Linnetas, der Verlag verblieb aber vorerst in Sebeck. Ihr gemeinsamer Sohn Sxaham kam 2308 zur Welt, 2310 folgte ihre Tochter Toqatuh. 2324 war Nequas Delegierter für die Stadt Linnetas auf der [[Konferenz von Sebeck]] und wurde sogar stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Sozialisten.  
  
Im selben Jahr gründete er die Tageszeitung [[Bundesbote]], die als erste Zeitung im Bund in zwei Sprachen (kanabisch und paramurisch) erschien und auch auf nationaler Ebene berichtete. 2326 kam sein einziger Sohn Sevrew Nequas zur Welt, weshalb die Familie nach Lucziga-Aguresz zog und auch alle weiteren (Der Bundesbote-Verlag hatte seinen Sitz bereits in der Stadt) Verlagsaktivitäten in ihre neue Heimatstadt verlegte.  
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Im selben Jahr zog die Familie nach Lucziga-Agurez, wo Nequas die Tageszeitung [[Bundesbote]] gründete, die als erste Zeitung im Bund in zwei Sprachen (kanabisch und paramurisch) erschien und auch auf nationaler Ebene berichtete.  
Im Jahr 2356 übertrug Nequas 10% der Anteile am Bundesboten an die Belegschaft des Verlages, die weiteren Anteile übertrug er an das von ihm im selben Jahr gegründete Medienunternehmen [[Nequas]]. Drei Jahre später erhielt er mit dem Zwölfstern-Orden die höchste zivile Auszeichnung des Bundes.  
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Im Jahr 2356 übertrug Nequas 10% der Anteile am Bundesboten an die Belegschaft des Verlages, die weiteren Anteile übertrug zusammen mit dem Verlag ''Nequas & Lauritsen'' an das von ihm im selben Jahr gegründete Medienunternehmen [[Nequas]].  
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Drei Jahre später erhielt er mit dem [[Zwölfstern-Orden]] die höchste zivile Auszeichnung des Bundes.  
  
 
2366 verstarb Certam Nequas in Lucziga-Aguresz an den Folgen eines Kutschenunfalls.
 
2366 verstarb Certam Nequas in Lucziga-Aguresz an den Folgen eines Kutschenunfalls.

Version vom 14. September 2021, 22:16 Uhr

Certam Nequas
Geburtsdatum 16. September 2273
Todesdatum 3. Oktober 2366
Nationalität BFS1.png Bund Freier Städte
Tätigkeit Drucker und Verleger

Certam Nequas (* 16. September 2273 in Linnetas, † 3. Oktober 2366 in Lucziga-Aguresz) war ein bündischer Drucker und Verleger sowie Gründer des Bundesboten.

Leben

Nequas wurde 2273 in Linnetas als Sohn zweier Textilarbeiter geboren. Nach dem Schulabschluss machte er eine Druckerlehre und arbeitete danach in diesem Beruf für eine lokale Zeitung. 2293 zog er nach Sebeck und gründete den Nequas Verlag, mit dem er Sachbücher verlegte. Ab dem Jahr 2295 engagierte er sich in der Gruppe Boyum, für die er mit seinem Verlag später auch eine Wochenschrift verlegte. Nachdem er einigen finanziellen Erfolg mit seinem Verlag hatte, kaufte er 2303 die kriselnde Sebecker Wochenzeitung Sebecker Stadtbote auf, 2306 folgte die Tageszeitung Neues Sebecker Blatt. 2312 heiratete er Helle Lauritsen, das einzige Kind der wohlhabenden Verleger-Familie Lauritsen. Nach dem Tod ihrer Eltern erbte Lauritsen den gleichnamigen Verlag, der die alleinigen Rechte für die Werke von Kajar Melland hatte, beide Verlage fusionierten daraufhin zum Verlag Nequas & Lauritsen. Das Paar zog nach Linnetas, der Verlag verblieb aber vorerst in Sebeck. Ihr gemeinsamer Sohn Sxaham kam 2308 zur Welt, 2310 folgte ihre Tochter Toqatuh. 2324 war Nequas Delegierter für die Stadt Linnetas auf der Konferenz von Sebeck und wurde sogar stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Sozialisten.

Im selben Jahr zog die Familie nach Lucziga-Agurez, wo Nequas die Tageszeitung Bundesbote gründete, die als erste Zeitung im Bund in zwei Sprachen (kanabisch und paramurisch) erschien und auch auf nationaler Ebene berichtete. Im Jahr 2356 übertrug Nequas 10% der Anteile am Bundesboten an die Belegschaft des Verlages, die weiteren Anteile übertrug zusammen mit dem Verlag Nequas & Lauritsen an das von ihm im selben Jahr gegründete Medienunternehmen Nequas.

Drei Jahre später erhielt er mit dem Zwölfstern-Orden die höchste zivile Auszeichnung des Bundes.

2366 verstarb Certam Nequas in Lucziga-Aguresz an den Folgen eines Kutschenunfalls.

Ehrungen

Benennungen

  • Nach Certam Nequas ist der Certam-Nequas-Preis für Journalismus benannt, der alljährlich für herausragende journalistische Leistungen vom bündischen Journalistenverband vergeben wird.
  • Die Fregatte BBS Nequas der Bundesmarine wurde nach Certam Nequas benannt.