Certam Nequas: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Nequas wurde 2273 in Linnetas als Sohn zweier Textilarbeiter geboren. Nach dem Schulabschluss machte er eine Druckerlehre und arbeitete danach in diesem Beruf für eine lokale Zeitung. 2293 zog er nach [[Sebeck]] und | + | Nequas wurde 2273 in Linnetas als Sohn zweier Textilarbeiter geboren. Nach dem Schulabschluss machte er eine Druckerlehre und arbeitete danach in diesem Beruf für eine lokale Zeitung. 2293 zog er nach [[Sebeck]] und gründete den ''Nequas Verlag'', mit dem er Sachbücher verlegte. Ab dem Jahr 2295 engagierte er sich in der [[Gruppe Boyum]], für die er mit seinem Verlag später auch eine Wochenschrift verlegte. Nachdem er einigen finanziellen Erfolg mit seinem Verlag hatte, kaufte er 2303 die kriselnde Sebecker Wochenzeitung ''Sebecker Stadtbote'' auf, 2306 folgte die Tageszeitung ''Neues Sebecker Blatt''. 2312 heiratete er Helle Lauritsen, das einzige Kind der wohlhabenden Verleger-Familie Lauritsen. Nach dem Tod ihrer Eltern erbte Lauritsen den gleichnamigen Verlag, der die alleinigen Rechte für die Werke von [[Kajar Melland]] hatte, beide Verlage fusionierten daraufhin zum Verlag ''Nequas & Lauritsen''. Das Paar zog nach Linnetas, der Verlag verblieb aber vorerst in Sebeck. Ihr gemeinsamer Sohn Sxaham kam 2308 zur Welt, 2310 folgte ihre Tochter Toqatuh. 2324 war Nequas Delegierter für die Stadt Linnetas auf der [[Konferenz von Sebeck]] und wurde sogar stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Sozialisten. |
| − | Im selben Jahr | + | Im selben Jahr zog die Familie nach Lucziga-Agurez, wo Nequas die Tageszeitung [[Bundesbote]] gründete, die als erste Zeitung im Bund in zwei Sprachen (kanabisch und paramurisch) erschien und auch auf nationaler Ebene berichtete. |
| − | Im Jahr 2356 übertrug Nequas 10% der Anteile am Bundesboten an die Belegschaft des Verlages, die weiteren Anteile übertrug | + | Im Jahr 2356 übertrug Nequas 10% der Anteile am Bundesboten an die Belegschaft des Verlages, die weiteren Anteile übertrug zusammen mit dem Verlag ''Nequas & Lauritsen'' an das von ihm im selben Jahr gegründete Medienunternehmen [[Nequas]]. |
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Version vom 14. September 2021, 22:16 Uhr
| Certam Nequas | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 16. September 2273 |
| Todesdatum | 3. Oktober 2366 |
| Nationalität | |
| Tätigkeit | Drucker und Verleger |
Certam Nequas (* 16. September 2273 in Linnetas, † 3. Oktober 2366 in Lucziga-Aguresz) war ein bündischer Drucker und Verleger sowie Gründer des Bundesboten.
Leben
Nequas wurde 2273 in Linnetas als Sohn zweier Textilarbeiter geboren. Nach dem Schulabschluss machte er eine Druckerlehre und arbeitete danach in diesem Beruf für eine lokale Zeitung. 2293 zog er nach Sebeck und gründete den Nequas Verlag, mit dem er Sachbücher verlegte. Ab dem Jahr 2295 engagierte er sich in der Gruppe Boyum, für die er mit seinem Verlag später auch eine Wochenschrift verlegte. Nachdem er einigen finanziellen Erfolg mit seinem Verlag hatte, kaufte er 2303 die kriselnde Sebecker Wochenzeitung Sebecker Stadtbote auf, 2306 folgte die Tageszeitung Neues Sebecker Blatt. 2312 heiratete er Helle Lauritsen, das einzige Kind der wohlhabenden Verleger-Familie Lauritsen. Nach dem Tod ihrer Eltern erbte Lauritsen den gleichnamigen Verlag, der die alleinigen Rechte für die Werke von Kajar Melland hatte, beide Verlage fusionierten daraufhin zum Verlag Nequas & Lauritsen. Das Paar zog nach Linnetas, der Verlag verblieb aber vorerst in Sebeck. Ihr gemeinsamer Sohn Sxaham kam 2308 zur Welt, 2310 folgte ihre Tochter Toqatuh. 2324 war Nequas Delegierter für die Stadt Linnetas auf der Konferenz von Sebeck und wurde sogar stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der Sozialisten.
Im selben Jahr zog die Familie nach Lucziga-Agurez, wo Nequas die Tageszeitung Bundesbote gründete, die als erste Zeitung im Bund in zwei Sprachen (kanabisch und paramurisch) erschien und auch auf nationaler Ebene berichtete. Im Jahr 2356 übertrug Nequas 10% der Anteile am Bundesboten an die Belegschaft des Verlages, die weiteren Anteile übertrug zusammen mit dem Verlag Nequas & Lauritsen an das von ihm im selben Jahr gegründete Medienunternehmen Nequas.
Drei Jahre später erhielt er mit dem Zwölfstern-Orden die höchste zivile Auszeichnung des Bundes.
2366 verstarb Certam Nequas in Lucziga-Aguresz an den Folgen eines Kutschenunfalls.
Ehrungen
- 2356: Ehrenbürgerschaft der Stadt Linnetas
- 2359: Zwölfstern-Orden in der Kategorie Politik für sein Lebenswerk
Benennungen
- Nach Certam Nequas ist der Certam-Nequas-Preis für Journalismus benannt, der alljährlich für herausragende journalistische Leistungen vom bündischen Journalistenverband vergeben wird.
- Die Fregatte BBS Nequas der Bundesmarine wurde nach Certam Nequas benannt.