Jaroslaw I.-Klasse
| Jaroslaw I.-Klasse | |
|---|---|
| Schiffsdaten | |
| Land | |
| Schiffsart | Fregatte |
| Bauwerft | Icandoor |
| Bauzeitraum | 2504-2508 |
| Gebaute Einheiten | 1 |
| Namensgeber | Jaroslaw I. |
| Dienstzeit | seit 2508 |
| Schiffsmaße und Besatzung | |
| Länge | 400 p |
| Breite | 50 p |
| Tiefgang | 15 p |
| Verdrängung | 14.000 fa |
| Geschwindigkeit | 160 my/h |
| Besatzung | 100 |
| Bewaffnung | |
|
20 Flugkörper-Senkrechtstartzellen TT SSFK2 | |
| Luftfahrzeuge | |
|
1 × Passabil VVK-91 | |
Die Jaroslaw I.-Klasse ist eine Klasse von Fregatten, die für die Bundesmarine des Bundes Freier Städte gebaut wurden.
Das erste Schiff der Klasse, die VMK Jarosla I., lief am 1. XIII. 2514 vom Stapel und wurde am 3. XVIII. 2516 in Dienst gestellt.
Inhaltsverzeichnis
Namensgebung
Namensgeber der Schiffsklasse und des einzigen Schiffs ist Jaroslaw I., der erste malzajsche Großherzog aus dem Haus Astoburg.
Design
Die Jaroslaw I.-Klasse verfügt durch die Vermeidung rechtwinkliger Flächen und durch eine radarabsorbierende Beschichtung über Tarnkappen-Eigenschaften, die zu einem sehr geringen Radarschnitt führen. Das Design ist außerdem mit einer Kühlanlage für Abgas ausgestattet, die die Wärmesignatur des Schiffes deutlich verringern soll. Durch den geringen Radarschnitt, den relativ geringen Tiefgang und die hohe Geschwindigkeit ist die Klasse besonders für den Einsatz in Küstengebieten geeignet.
Die Klasse verfügt über ein Hubschrauber-Deck, auf dem ein Hubschrauber wie der Passabil VVK-91, landen und mit Waffen und Treibstoff ausgerüstet werden kann. Im Hangar der Sxawasx-Klasse/Kontor-Klasse können zudem zwei Hubschraubers oder alternativ zwei Drohnen des Typs Elderstal S-181 dauerhaft untergebracht werden.
Bewaffnung
Die Hauptbewaffnung der Jaroslaw I.-Klasse besteht aus dem hochpräzisen KI-gestützten 140-mp-Artillerieschiffsgeschütz VO AG2 auf dem Vorderdeck, das auf einer Reichweite von 90 Myle bis zu 20 Schuss pro Minute auf Luft- und Bodenziele feuern kann.
Dazu kommen noch 20 Zellen der Flugkörper-Senkrechtstartanlage TT SSFK2, die verschiedene Flugkörper (Flugabwehrraketen, Hyperschall-Marschflugkörper, Raketentorpedos, Seezielflugkörper etc.) abzufeuern kann und der Bekämpfung von Luft- und Seezielen dient. Auf dem Vorderdeck befindet sich ein hochpräzises KI-gestütztes 140-mp-Artillerieschiffsgeschütz VO AG2, das auf einer Reichweite von 90 Myle für Angriffe auf Luft- und Bodenziele eingesetzt werden kann.
Die Nahbereichsverteidigung des Schiffs besteht aus einer Weezenar PURON, einer schwenkbaren und radargesteuerten 65-mp-Kanone, die von den lussischen Unternehmen Passabil Stelsels und Wezenaar entwickelt wurde.
Für die Bekämpfung von U-Booten ist die Klasse auf beiden Seiten mit jeweils zwei KI-gestützten VO TW3 Dreifach-Torpedowerfern ausgestattet.
Die Jaroslaw I.-Klasse verfügt auf beiden Seiten zudem über jeweils zwei KI-gestützte 15-mp-Gatling-Maschinengewehre des Typs VO MG6, um damit Angriffe mit kleinen schnellen Booten abzuwehren.
Aufgabe
Die Jaroslaw I.-Klasse ist als Mehrzweckfregatte mit einem breiten Aufgabenspektrum konzipiert worden. Ihr Einsatzprofil umfasst neben der Flugabwehr und den Angriff von Land- und Seezielen auch die U-Boot-Jagd. Für die verschiedenen Verwendungszwecke können die jeweiligen Bewaffnungen der Senkrechtstarter dabei flexibel angepasst werden.
Einheiten
| Kennung | Name | Werft | Kiellegung | Stapellauf | Indienststellung |
|---|---|---|---|---|---|
| 101 | Jaroslaw I. | Icandoor Daht | 2504 | 2506 | 2508 |