Halloismus

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Der Halloistische Glaube ist ein Monotheistischer Glaube an den Gott „Hallo“, an das Heilige Holzbrett und an den Heiligen Holzwurm. Die Anhänger nennt man „Halloisten“. Eigener Kirchenstaat: Halloa State

Das Halha: Heiliges Symbol des Halloismus

„Hallo du ewiges Holz, gib uns unseren täglichen Splitter, dass er uns herausfordere und wir ihn ziehen können. Damit er uns erlöse. Hallo ma-mama Hallo.“

Hierarchische Gliederung

  • oberster Priester:
    • offizielle Bezeichnung: „summa halla“
    • Staatsoberhaupt von Halloa State
    • derzeit Ole Badeglück
  • oberster hallenco:
    • offizielle Bezeichnung „summa hallenca“
    • Regierungschef von Halloa State und Oberbürgermeister von Halloa City
  • hallencos:
    • 5 Personen (stehen für die 5 Meister) (summa hallenca, summa halla, 3 weitere Ratsmitglieder)
    • werden von den bewohnern auf Lebenszeit bestimmt
    • Rat der 5 Hallencos bestimmt summa halla
    • summa hallenca immer abwechselnd zwischen den hallencos (außer summa halla)

Mythen

Schöpfung

Am Anfang war das Holz, und das Holz war bei Hallo. Hallo schuf fünf Holzwürmer. Ein Holzwurm wurde abtrünnig. Und musste deshalb im Holzbrett verrecken. (Nachzulesen im 1. Buch Mosers). Darauf schuf Hallo, frustriert wie er war, die Menschen, die ihm besser dienen sollten als die Holzwürmer. Um vorzubeugen, dass sie von ihm abfielen, drohte er ihnen, wenn sie böse werden, würden sie nach dem Tode im Holzbrett als Holzwürmer weiterleben müssen. So entstand die Welt außerhalb des Holzes. Hallo schuf außerdem eine andere Welt um diese Welt herum, siehe Jenseitsvorstellungen.

Jauger

Die Menschen lebten in Murabien. Sie waren Wilde, schliefen auf offenem Felde, trieben Polygamie, aßen das Fleisch roh. Zugleich herrschte Verzweiflung, Seuche, Hunger. Da erinnerten sich die Menschen, dass Hallo sie erschaffen, und flehten ihn um Hilfe an. Hallo verwandelte deshalb einen Baum in einen überstarken Menschen, der Jauger hieß und die Menschen Hütten bauen, Tiere züchten und Äcker zu pflegen lehrte.

Wie Hallo auf Ultos hinabstieg

Die Menschen lebten in Murabien. Sie lebten jedoch nicht so wie Hallo es sich vorgestellt hatte und distanzierten sich immer weiter von ihm. Hallo sandte Meister Chiongnix, der die Menschen den halloistischen Glauben ins seiner heutigen Form lehrte und mit Geschenken von Hallo (z.B. dem Feuer) wieder bekehren sollte. Doch nachdem sie die Geschenke genommen hatten, verhöhnten die (meisten) Menschen Hallo. Dann wies Hallo Meister Chiongnix an, zu drohen, doch auch die Drohungen hörte niemand.

Darum schuf Hallo wieder ein neues Wesen, welches frei von allen menschlichen Fehlern sein sollte. So entstand das Hackvieh. Dieses war jedoch so überheblich, dass es Hallo auf den Kopf schiss. Aus Rache wurde es von Hallo mit ewiger Dummheit gestraft. Gleichzeitig rächte er sich aber an den Menschen, indem er es mit Nervigkeit belegte, auf dass es ewiglich die Menschen plage. Hallo erkannte, dass der Mensch das ideale Verhältnis aus Intelligenz und Untergebenheit aller von Hallo geschaffenen Lebewesen besaß und beschloss deshalb, den Menschen nicht aufzugeben.

Um die Menschen jedoch wieder näher an sich zu binden, kam er auf einem Holzbrett von seinem Sitz auf den Karpatischen Inseln nach Murabien geschwommen. Nachdem er die Menschen bekehrt hatte, erhob er den späteren Zentralesischen Kaiser (noch später summa halla) zu seinem Vertreter auf Ultos. Er sollte über die Menschen wachen. Als Autoritätsbezeugnis überließ Hallo ihm das Holzbrett mit seiner Unterschrift.

Der erste Zentralesische Kaiser, Chaundzar, gründete Heliagund. Der Sage nach soll er sich aber später, mit Wahnsinn geschlagen, von den Zinnen der Stadt in den See gestürzt haben. Darüber sind zahlreiche Dramen verfasst worden, unter anderem „Der große Consar“ von Pantaphon.

Ein bisschen Etymologie: Es wird vermutet, dass „gund“ im Namen der Stadt sich von „Chaund“ ableitet, also vom Namen „Chondzar“. „Helia“ ist das Altzentralesische Wort für „Tempel“ oder „Stadt“. Außerdem vermuten Religionswissenschaftler, dass Gausur – der Weltschöpfer nach Ansicht des Schmolltums – aus der Chondzarsage entstand.

Das Zentralesische Imperium

Die Zentralesischen Kaiser sorgten anfangs gut für die Menschen. Um sich sammelten sie einen Kreis der Bevorzugten, aus dem später das Zentralesische Volk hervorging. Dennoch waren die Menschen zufrieden und verehrten Hallo. Aber mit der Zeit aber begannen die Zentralesen zu verweltlichen. Mehr und mehr unterdrückten sie die anderen Völker. Durch Meister Oink und seine drastischen Worte ließ sie der verärgerte Hallo warnen. Doch der Kaiser und seine Leute verlachten Meister Oink zuerst. Als Meister Oink viele Anhänger gewann, die sich zu einem Aufstand formierten, vertrieben ihn die Herrschenden. Er starb auf Oi. Schließlich erschien Hallo mehrfach, doch die Zentralesen blieben überheblich. Schließlich sandt Hallo den Vulkaneinschlag in das Land, wo die Zentralesen siedelten. Die Zentralesen waren geschwächt und konnten nicht mehr Herrschen. Hallo verfluchte Murabien für eintausend Jahre, und die andern Völker wanderten aus.

Jenseitsvorstellung

Drei Verschiedene Welten liegen wie Schichten übereinander. Die unterste ist Das Holzbrett mit Holzwürmern. Die äußerste ist das Paradies. Die Welt – Ultos – liegt genau dazwischen. Der Mensch, je nachdem ob er gut oder böse gewesen ist, steigt auf oder ab. Im Brett und im Paradies erinnert man sich an vergangene Leben. Im Paradies wartet das ewige Leben, weshalb man von dort auch nicht mehr zurückkehren kann.

Feste, Bräuche und Sitten

Feste

  • Brettweihe
    • Segnung des Brettes
    • 21. März
  • Hallo-Erdfahrt
    • gedenkt der Gründung des ZI und der Bekehrung der Menschen durch Hallo
    • 12. Januar
    • Halloistisch Neujahr (prägt aber nicht die Zeitrechnung)
    • bedeutendster Feiertag aller Halloisten
  • Reliquienfeier
    • Kadretalen feiern ihre Reliquien
    • –> je nach Kadretale bzw. Hallhauk verschieden
    • eher lokale Bedeutung –> prägt regionales Zusammengehörigkeitsgefühl
  • Feier der Fünf
    • Feiert die Fünf Meister
    • 13.September

Religionsgeschichte

Der Halloismus entstand aus Murabischen Naturreligionen. Erste Schriften tauchen um 500 vzi auf, über die Entstehung von Welt, Menschen, etc. Sie gelten noch nicht als eigentlich halloistisch. Meister Chiongnix ist der sagenhafte Religionsgründer, seine (z.T. fragmentarischen) Schriften haben eine zentrale Bedeutung. 58 nzi kanonisiert der Mönch Alpater die Schriften vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs des Zentralesischen Imperiums: die Hallibel entsteht, sie umfasst zahlreiche Königshymnen und Sagen, die während des Zentralesischen Imperiums entstanden, sowie die Reden der MM Käsebjörn und Oink, einige Texte, die der Mönch auf M Chiongnix zurückführt, und Alpaters eigene Kommentare.

Nach dem Tod des letzten Zentralesischen Kaisers trat seine Naschfolge ein sogenannter Summa Halla an, der sich als obersten Halloisten betrachtete. Die Summa Halla hatten jedoch nie eine zentrale Bedeutung (wie etwa der Papst auf der Erde), da jeder König (und z.T. Fürst) sich einen eigenen bestimmte, der die Hallibel nach dem entsprechenden politischen Interesse auslegte. So existierten um 1900 nzi nicht weniger als 200 „oberste Halloisten“. Es war Big B’s große Leistung, die verschiedenen Summa Halla z.T. zu überreden, z.T. zu erpressen oder zu bestechen, einen von ihnen als einzigen Summa Halla anzuerkennen (2006).

Die Summa Halla residierten zuerst in Woyden (nach wie vor ein bedeutender Pilgerort), 2034-2117 in Mittersberg, 2117-2170 in Heiliges Haus. Während der Gertanesischen Kriege gab es zwei Summa Halla, den Gertanesischen (weiterhin in Heiliges Haus) und den Balmanisch-Diktatistanischen (residierte seit 2161 in Nowo Metalsk). 2235 wird Gertanesien besiegt, der Gertanesische Summa Halla hingerichtet. Der fortan wieder einzige Summa Halla zieht 2246 nach Bäsch um. 2295 zeichnet sich der 1. Bäscher Bürgerkrieg ab, deshalb wird der Sitz der Summa Halla nach Mittersberg zurückverlegt. Auf Bitten der DVD wird der Sitz 2387 nach Neu Knossos als neutralen Ort verlegt. Seit der Gründung von Haloa State ist dieses der Sitz des obersten Halloisten.

Die Sage, dass Hallos Sitz auf den Karpatischen Inseln lag, entstand nachträglich mit deren Entdeckung. Hallos Sitz „Haloa Island“ gehörte ironischerweise langezeit zu verschiedenen chronistischen Staaten. Erst auf gemeinsamen Druck der FRNX und DVD (gegen Widerstand vonseiten Nörgelstans) konnte dort ein unabhängiger, rein Halloistischer Staat gegründet werden.

Konfessionen

Mainoismus

Die Mainoistisch-Halloistische Konfession bezeichnet die „normalen“ Halloisten.

Grabowskismus

Die Grabowskistisch-Halloistische Konfession pflegen die Anhänger der Grabowski-Debatte.

Anmerkung: Nicht alle Zitatestammen von den Verfassern der Website selbst. Bei einigen werden auch seltsame Redensarten aus unserem Umfeld aufgegriffen.

M Chiongnix

„Der Weise“, „Der Urige“

Leben

  • Existenz umstritten
  • verschiedene, z.T. bruchstückhaftenhafte Texte, die die Lehre des Halloismus begründeten (heute ist erwiesen, dass diese nicht alle von einer Person stammen können)
  • etwa 100 vzi

Die Sage um Meister Chiongnix

  • wurde als Sohn eines Adligen geboren
  • von Hallo außerwählt, um die Menschen zu bekehren
  • konnte schon mit sechs Monaten, gehen, sprechen, lesen, schreiben
  • brachte das Feuer
  • starb als Märtyrer
  • Gedenkfeier am 3.3.

Zitate

  • „Jedes Mal vor Chemie habe ich das Gefühle, dass….“
  • „Wer offen ist für neues verreckt im Holzbrett“
  • „Lass den Käse er ist Wurst“
  • „Gewalt gegen Jacken ist erbärmlich, Gewalt von Jacken noch erbärmlicher“
  • „Man lebt nur für und durch Koffein.“

M Käsebjörn

„Der Schelmische“ „Der Frohsinnige“

Leben

  • 873 bis 945 wzi
  • hoher Funktionär im Zentralesischen Imperium
  • religiöser Prediger, Gelehrter, der viele Schriften verfasste
  • viele Reformen
    • schaffte das Tieropfer ab
    • bekehrte die Gertanesen endgültig zum Halloismus
    • milderte mit seinem Einfluss auf den Zentralesischen Imperator dessen Politik, half so der Bevölkerung
  • Gedenkfeier am 12.11.

Zitate

  • „Der Unterschied zwischen meine Kopf und einem Ballon ist, dass der Ballon gar nicht erst versucht zu denken“
  • „Wenn der Elch blau wird, ist das Bier kalt“
  • „Du gehörst nicht zu den Leuten, die ihre Beine auf meine Schultern legen dürfen!“
  • „Das ====Leben=== ist wie eine Gurke, bloß anders“

M Oink

„Der Tabulose“, „Der Dreiste“

Meister Oink

Leben

  • 1119 bis 1155 wzi
  • stammte aus armer Bevölkerungsschicht
  • war erst ein Töpfer
  • predigte gegen die Dekadenz des späten Zentralesischen Imperiums
  • –> großer Rückhalt der Bevölkerung, Beliebtheit
  • verstand sich als von Hallo gesandt, um die Menschen zu warnen, den Herrschern zu drohen
  • wurde verfolgt
  • hingerichtet
  • –> sein Tod löste große Unruhen aus
  • Gedenkfeier am 2.8.

Zitate

  • „Wenn deine Mutter einen Penis hat ist sie nicht deine Mutter“
  • „Wo sind hier nochmal die Toiletten“
  • „Ich mag dich nicht“
  • „Höre nicht auf weise Worte, sie sind zu schlau für dich.“
  • „Was du sagst, ist zwar zum Teil interessant, aber im Großen und Ganzen will ich das nicht hören.“

M Ronnynullabda

„Der Fremde“ „Der Schwermütige“

Leben

  • Geboren 73 nzi in Lüderitz
  • emigrierte mit seiner Familie 80 nzi als eine der ersten gertanesischen Familien aus Murabien
  • ließ sich zunächst in Republique des Mangues nieder, verfasste dort einige Schriften die für große Unruhe in der dortigen Bevölkerung sorgten > Verweis des Landes am 4.1.93 nzi > Gedenktag
  • zog weiter nach Gertanesien, lebte von 96 bis 115 nzi in Druffen, wo er weitere Schriften verfasste („Zweite Generation der Ronnynullabdischen Schriften“, kurz ZGdRS) > sehr unbeliebt, musste deshalb weiter ziehen
  • kam 117 nzi im Alter von 44 Jahren nach Rodondamm, wo er die dritte Generation seiner Schiften verfasste -> durch einsetzendes Alzheimer-Leiden zunehmend sinnlos
  • verstarb bereits 134 mit 61 Jahren an Alzheimer, Schlaganfall und Herzinfarkt gleichzeitig in Rodondamm
  • Gedenkfeier am 4.1.

Zitate

  • „Wenn du nichts kannst und dein Großvater schon nichts und dein Urgroßvater auch nichts, dann besteht deine gesamte Familie aus Nullen“
  • „Ob Laut oder Leise das Ergebniss ist das Gleiche“
  • „Das Leben ist sinnlos, weil die Wurzel aus Pi nicht 73 ist“
  • „Ich habe mein Gehirn wiedergefunden!!!“ (anno 133 nzi in fortgeschrittenem Stadium seines Alzheimerleidens)
  • „Manchmal führt einen das Leben auf langen Umwegen in die Irre.“

M Grabowski

Leben

  • Geboren 76 nZI in einem heute nicht mehr existenten Vorort von Lüderitz
  • wuchs in einer strengkonservativen Akademikerfamilie auf
  • im Gegensatz zu vielen andere Familien emigrierte Grabowskis Familie nicht aus Murabien, sondern blieb dort wohnen
  • im Alter von 11 Jahren erster Kontakt mit Schriften von Meister Chiongnix > fand diese in einer Felsspalte > Sensation
  • beschäftigte sich von nun an ausgiebig mit den Schriften der drei halloistischen Meister
  • begab sich auf Wanderschaft quer durch Murabien, um den von Meister Käsebjörn beschriebenen „Nichtzubeschreibbaren Zustand“ (NZ) zu erreichen
  • kam 110 nZI nach siebenjähriger Wanderschaft in Bamberg an > erreichte als er das Stadttor durchschritt den NZ und implodierte auf einmal auf seine halbe Größe
  • lebte fortan als 90cm großer Liliputaner in Bamberg, und predigte von seinen Erlebnissen
  • starb 141 nZI an seinem zweiten NZ > Durch erneute Halbierung der Körpergröße war sein Lungenvolumen nicht mehr ausreichend um sein nicht schrumpfendes Gehirn mit Süßstoff [der Sauerstoff von Ultos] zu versorgen

Zitate

– „Schei*e, da issn LKW!“ – „Ich will gegrillten Käse!“

M Bolschejosejewslipski

„Der Undurchschaubare“, „Der Komplexe“

Meister Bolschejosejefslipski

Leben

    • 28.5.1949 nzi in Woiden
  • Familie emigrierte 1966 nach Halmsberg
  • studierte Halloistische Theologie
  • veröffentlichte Zahlreiche geistliche Schriften, unter anderem
    • entwickelte die Fünf-Meister-Theorie weiter, derzufolge es genau fünf Halloistische Meister gibt, bestimmte die ersten vier, prophezeite den letzten für baldige Zukunft
    • Theorie von der Erde: die Erde war vor kurzem Entdeckt worden, er erklärte sie zu einer Zwischenstufe zwischen Holzbrett und Ultos (siehe Jenseitsvorstellungen)
  • trug zur internationalen Kommunikation der Halloisten bei
  • größte Leistung: überzeugte die damaligen Summa Halla, einen von ihnen als einziges Oberhaupt der Halloisten anzuerkennen (5.5.2006) –> Vereinigung der Halloistischen Strömungen
  • kehrt, da er schwer krank war und in seiner Heimatstadt sterben wollte, 2020 nach Woiden zurück
  • wurde auf dem Sterbebett zum letzten Halloistischen Meister erklärt
  • gestorben am 4.4.2021
  • Gedenkfeier am 28.5.

Zitate

  • „Der Verstand unterpriveligierter Menschen liest sich wie das Holzbrett“
  • „Jedesmal wenn ich Geld statt Kristallfiguren empfange, überkommt mich das Gefühl unbändiger Wut und totaler Verzweifelung“
  • „Frau J. ist wachsam“
  • „Riechst du dieses Licht?“

Gotteshäuser

  • Kaleppe: einfacher Gebetsraum
  • Kriche:
    • in Dörfern und Klein-Mittelstädten
    • besteht meist aus Glockenturm und einfachem Gebetssaal
Eintoerige kriche.png
Doppeltoerige kriche.png
Das Allerheiligste kann trapez- oder rechteckförmig sein


  • Kadrethale:
    • meist sehr großer prächtiger Bau mit oft mehrern Gebetssälen und einem großen Glockenturm
    • in größeren Städten
  • Hallhauk:
    • Hauptkirche eines Landes (daher oft in Haupt bzw. ehemaligen Hauptstädten zu finden)
    • Aufbewahrungsort einer offiziellen Hallobrett-Replik