Reichsrepublik Wotania

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Reichsrepublik Wotania
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Amtssprache Wotanisch
Hauptstadt Utgart
Staatsform parlamentarische Monarchie
Regierungsform parlamentarische Demokratie
Staatsoberhaupt König Johann III
Regierungschef Reichskanzler Wilhelm von Utgart
Fläche 763.823 km²
Einwohnerzahl 70.545.000 (Stand 2517)
Bevölkerungsdichte 240 Einwohner pro km²
Währung Akron
Nationalfeiertag 02.06. "Tag der Reichsrepublik
Kfz-Kennzeichen WOT
Internet-TLD .wt
Telefonvorwahl +61

Die Reichsrepublik Wotania ist ein souveräner Staat im Zentrum Akronors. Die Reichsrepublik Wotania wurde am 02.06.2516 als Folge des vierten Wotanischen Krieges gegründet. Die RRW besteht aus drei Reichsländern Niersk, Fensar und Helhom. Das Land hat rund 70 Millionen Einwohner und eine Fläche von 763.823 km². Die Amtssprache der Reichsrepublik Wotania ist Wotanisch. Seid dem 18.05.2517 ist die Reichsrepublik Wotania Mitglied des STAVA.

Geschichte

Ur und Frühgeschichte

Vor knapp 5000 Jahren besiedelte das heidnische Volk der Wodane, das heutige Gebiet der Reichsrepublik Wotania. Diese siedelten sich jedoch zuerst nicht im gesamten Land an, sondern nur in den nördlichsten Gebieten um Utgart. Forscher fanden im Jahr 2117 bei Ausgrabungen in einem Waldstück in der Nähe von Utgart die Reste einer alten Wallanlage. Diese ist vermutlich schon über 4000 Jahre alt und wurde nach ersten Erkenntnissen, von den Wodane als Schutzanlage genutzt. Ebenso wurden alte Waffen und Werkzeuge gefunden. Diese sind jedoch nur knapp 1000 Jahre alt. Dies ist ein Indiz das dieser Wall vor knapp 1000 Jahren auch noch benutzt worden ist. Die Wodane sind im Übrigen die Vorfahren aller heutiger in der Reichsrepublik Wotania lebenden Menschen. Um 300 zerteilte sich das Volk der Wodane in drei Stämme diese waren die Udgardesen, die Fensar, sowie die Nierskesen. Während die Udgardesen und die Nierskesen in den weiten Wotanischen Norden weiter siedelten, ließen sich die Fensar im heutigen gleichnamigen Reichsland Fensar dessen Hauptstaft Nifhel ist nieder.

Frühzeitalter von 320-1130

Ab dem Jahr 320 kam es immer wieder zu kleineren Stammeskriegen zwischen den Udgardesen und den Nierkesen. Diese waren jedoch immer nur relativ kurz der längste dieser Kriege dauerte knapp 2 Jahre, ab dem Jahr 720 sind überhaupt keine Kriege mehr bekannt. Dies liegt aber daran das die Nierkesen in dem Stamm der Udgardesen aufging und somit verschwanden. In den späteren Jahren entwickelten sich die ersten Provinzen. Die Stadt Friedrichsburg früher Nordstaq war die erste Stadt die gegründet worden ist. Nordstaq wurde etwa um 820 von Udgardesischen Siedlern gegründet. Aufgrund der überragenden Viehzucht und Landwirtschaft blühten diese ersten Provinzen auf. Im Jahr 1030 wurde der Stamm der Udgardesen aufgelöst und es wurde ein Fürstentum gegründet das Fürstentum Niersk. Die Hauptstadt des Fürstentum Niersk wurde die Stadt Nordstaq. Das Volk der Fensar löste sich ca. 920 auf und gründete das Herzogtum Fensar, dessen Hauptstadt wurde Nifehl. Die Stadt Nifehl wurde nach dem ersten Herzog von Fensar Nifehl I. benannt. Dieser ist auch als Nifehl der Große bekannt da er in seiner 30 Jährigen Herrschaft die Landesgrenze von Fensar fast um das 5 fache vergrößert hat.


Mittelereszeitalter von 1131-1380

In den Jahren 1131-1280 dehnten sich die beiden großen Wodanesen Staaten ziemlich stark aus, ab dem Jahr 1270 grenzten beide Staaten direkt aneinander. Das Fürstentum Niersk ist in den Jahren zuvor zum Herzogtum aufgestiegen und hat seine eigentliche Landesfläche um fast das 10 fache vergrößert. In beiden Staaten entsprangen fast zur selben zeit zwei große Dynastien. In Niersk war es die Dynastie der von Utgarts, die sich nach der damaligen kleinen Stadt Utgart benannten. In Fensar herrschte die Dynastie der Skaten, der Gründer der Skaten Dynastie war Otto Skate dieser diente am Hof von Nifehl I. Nachdem dieser 950 starb, wurde Otto zum Herzog von Fensar ernannt und gründete somit die Skaten Dynastie. Aufgrund von Spannungen zwischen den zwei Herzogtümern kam es im Jahr 1340 zum ersten von vier Wotanischen Kriegen. Dieser Krieg dauerte 41 Jahre und gilt als der längste und schrecklichste Krieg in dieser Zeit. Da fast ein drittel der Einwohner beider Staaten bei dem Krieg ums Leben kamen. Der Krieg endete im Jahr 1381 mit der Eroberung der Stadt Nordstaq durch Fensarische Truppen. Das Herzogtum Niersk existierte nicht mehr. Am 03. November 1381 unterzeichnete Wilhelm von Utgart die Kapitulationsurkunde, die Länderein der Utgarts wurden an das Herzogtum Fensar übergeben. Wilhelm von Utgart floh daraufhin richtung Norden, er ist vermutlich auf der Flucht ermordet worden. Herzog Otto II von Skaten gründete wenige Tage später das Königreich Wodane. Nach fast 1000 Jahren wurde somit ein Staatgegründet dem alle ehemaligen Stämme der Wodane angehören.

Späteszeitalter von 1382-1530

Das Jahr 1382 begann für das Königreich Wodane friedlich, dieses Jahr war das vorerst letzte friedliche Jahr. Das neugegründete Reich blühte in den Jahren 1382-1410 völlig auf. Mit dem Jahreswechsel 1383 marschierten Truppen des Königreichs Wodane richtung Norden und besetzten die Gebiete Idarborq und Nordland diese zählen heute zum Königreich Groß-Lusslien. Als Otto II im Alter von 65 Jahren 1384 starb erreichte das Königreich seine größte Ausdehnung. Sein Nachfolger Friedrich I „der Diplomatische“ setzte statt auf Kriege eher auf Diplomatie unter seiner Herrschaft wurde auch die bis dato kleine Stadt Utgart zur Großstadt ausgebaut. Die Stadt Utgart wurde im Jahr 1400 zur wichtigsten Handelsstadt des Königreichs Wodane. Auch heute noch ist Utgart neben der Stadt Nifehl das wichtigste Handelszentrum. König Friedrich baute in der Stadt eine Universität sowie eine große Messehalle, die Ruinen der alten Messehalle sind heute noch zu sehen. Ebenso wurde auf einer Erhebung eine Burg errichtet. Friedrich I herrschte jedoch nur kurz er starb im Jahr 1410 im Alter von 34 Jahren an einer schweren Lungenentzündung. Sein Bruder Albert rückte auf den Thron nach. Im Jahr 1415 marschierten Wodanische Truppen richtung Süden und eroberten ein beträchtlichen Teil im heutigen Reichsland Hellhom. Im Jahr 1416 begann dann der sogenannte „ Auf Befehl von König Albert wurde am 24.November des Jahres 1430 die alte Wodanische Runenschrift durch die neue und heute noch Benutzte Moderen Wotanische Schrift ersetzt. Ab dem Jahr 1480 war es durch das Königliche Diskret jedem Bürger des Königreichs möglich die Schule zu besuchen und lesen und schreiben zu lernen. Dies nahmen aber hauptsächlich nur Adlige und reich Bürger in Anspruch da zu diesem Zeitpunkt eine Schulstunde rund 1000 Wotanische Gulden kostete. Für einen normalen Bürger war dies nicht erschwinglich da der Durchschnittliche Monatslohn bei knapp 500 Wotanischen Gulden lag. Jedoch war dies eine große Revolution da Schule bis dato absolut nur dem Adel vorbehalten war. Die Golden Jahrhunderte wie Forscher und Historiker später diese Zeit nennen werden enden im Sommer des Jahres 1500. Als eine Hitzewelle und lang anhaltende Dürre den Fruchtbaren Boden der Bauern unbrauchbar machten. Das einst so reiche Königreich verarmt plötzlich Übernacht. Als dann im Jahr 1510 der letzte Skaten König ohne Thronfolger stirbt zerfällt das einst so glorreich Reich. Die beiden damals nördlichsten Provinzen Nordland und Idaborq lösen sich vom Königreich und werden ein Unabhängiger Staat namens Fürstentum Nordland-Idaborq. Im Jahr 1515 wird ein neuer König gewählt dieser besitzt aber kaum Erfahrungen mit dem Amt so wird im Jahr 1520 nach einem fast 5 Jährigen Unabhängigkeitskrieg auch das Herzogtum Niersk unabhängig. Nach Fast 130 Jahren kehrt das Haus der von Utgarts zurück auf den Thron des Herzogtum Niersk. Als im Jahr 1530 auch noch die Grafschaft Hellhom Unabhängig wird, ist das Königreich Wodane nach fast 148 Jahren Geschichte. Bis zur Gründung der Reichsrepublik Wotania wird es keinen Wodanischen Staat mehr geben.


Frühe Neuzeit von 1530-1720

Im Jahr 1530 hat sich die Landkarte des ehemaligen Königreichs Wodane grundlegend geändert es existieren nun 4 Autonome Staaten. Im Herzogtum Niersk wird im Jahr 1560 die damals größte Stadt Utgart zur Hauptsatdt ernannt. Herzog Ferdinad zieht mit seinem kompletten Hofstaat in das 1558 gebaute Schloss Utgart um. Die Stadt Utgart wurde schon im Jahr 1480 als designierte Hauptstadt des Königreichs Wodane gewählt. In den Jahren nachdem Utgart die Hauptstadt wurde, verkam die ehemalige Hauptstadt Nordstaq zu einer eher ärmeren Stadt. Mit der Jahrhundertwende im Jahr 1600 wurden zwischen den bis dahin noch immer verfeindeten Reichen die ersten Bündnisse geschmiedet. Das Königreich Fensar in dem jetzt die Dynastie der Kahlbroks herrschte verbündete sich mit dem Fürstentum Hellhom. Im Jahr 1610 zerfiel das Fürstentum Nordland-Idaborq in zwei separate kleine Fürstentümer das Fürstentum Nordland und das Fürstentum Idaborq. Beide standen sich von Anfang an feindlich gegenüber. Im Jahr 1640 wurde ein Bündnis zwischen dem Herzogtum Niersk und dem Fürstentum Nordland geschlossen. Beide Nationen führten in den Jahren 1650-1655 den Wodanischen Einheitskrieg gegen das Königreich Fensar und das Fürstentum Hellhom. Der Krieg endete am 04.09. mit dem Friede von Nifehl. Eine Einigung wurde nicht erreicht jedoch wurde das Bündnis zwischen Fensar und Hellhom zerschlagen. Desweiteren stieg das Herzogtum Niersk zum Königreich und das Fürstentum Nordland zum Herzogtum auf. Das Füstentum Hellhom wurde ein Vasall des Königreichs Niersk. Im Jahr 1680 wurde die Hauptstadt Utgart erneut ausgebaut. Zum ersten Mal wurden die Straßen gepflastert. Außerdem wurden in der gesamten Stadt Laternen aufgestellt, diese wurden mit Kerzen und später mit Petroleum zum leuchten gebracht. Im Jahr 1690 wurde die große Staatsoper fertiggestellt. In dieser war der damalige König Friedrich August I Stammgast. Die Oper trägt deshalb heute den Namen König Friedrich August Oper. Mit der Wende ins neue Jahrhundert spannten sich die Verhältnisse der einzelnen Staaten weiter an. Das einst so treue Bündnis zwischen dem Herzogtum Nordland und dem Königreich Niersk zerfiel aufgrund der Annexion des Fürstentums Idarborq durch das Herzogtum Nordland. Der Herzog von Nordland Alexander von Borq krönte sich am 12.06.1702 zum König von Nordland und gründete somit das Königreich Nordland. Die Gründung eines weiteren Königreiches hatte den zweiten Wotanischen Krieg zur Folge. Dieser begann am 13.08.1705 mit dem Einmarsch Nordländischer Truppen in das Fürstentum Hellhom welches immer noch ein Vasal des Königreichs Niersk war. Das Königreich Niersk war dem Königreich Nordland in allem Überlegen. Eine ca. 100.000 Mann Starke Armee machte sich im Spätsommer des Jahres 1705 auf den Weg in Richtung Norden. Drei Kanonenschläge machten den Anfang der bis dato größten Schlacht in der Geschichte klar. Die Schlacht auf dem Wüstifeld begann. Die Truppen Königs Alexander von Borq wurden bei der Schlacht fast komplett vernichtet. Niersker Truppen marschierten zwei Tage später in Thorstaq der Hauptstadt des Königreichs Nordlands ein. Am 01.03.1706 kapitulierte das Königreich Nordland. Im Vertrag von Thorstaq dem Friedensvertrag des kürzesten Wotanischen Krieges, musste das Königreich Nordland das Fürstentum Idaborq die Unabhängigkeit gewähren. Desweiteren wurde das Königreich Nordland aufgelöst und als Fürstentum Nordland neu gegründet. Die Gefahr aus dem Norden war so nun vorerst zu Ende. Im Jahr 1720 starb der alte König Friedrich August im Alter von 84 Jahren. Der Tod des alten Königs beendete das „Friedrich August“ Zeitalter was nach ihm benannt wurde.

Späte Neuzeit von 1720-1899

Wenige Tage später wurde der Sohn von Friedrich August zum König von Niersk gekrönnt. Dieser war aber bereits zu seiner Krönung schwer krank, er starb nur 120 Tage später an einem Herzstillstan. Sein Nachfolger Otto III war gerade erst 19 Jahre alt, als er auf den Königsthron folgte. Aufgrund dessen dass es im Jahr 1720 drei Könige gab, wird dieses Jahr bei Wotanischen Historikern auch als Dreikönigsjahr bezeichnet. Der bis dahin noch völlig unerfahrene König hatte einen schweren Start, aufgrund von mangelnden Ernten in dem Jahr zuvor machten viele Bauern ihren Unmut luft, und gingen in kleineren Scharmützeln gegen die Truppen des Königs vor. Die kleinen Scharmützel jedoch entbrannten im Herbst des Jahres 1721 zum ersten Bauernaufstand. Dieser Bauernaufstand wurde von Königlichen Truppen nur kurze Zeit später blutig niedergeschlagen. Einige Anführer des Bauernaufstandes wurden wenige Tage später, vor dem Königlichen Schloss gehängt. Otto III war ab dem Zeitpunkt ein recht grausamer König unter seiner Herrschaft wurden knapp 1000 Menschen hingerichtet. Im Jahr 1740 machte sich das Fürstentum Helhom wieder Unabhängig, es war ab diesem Zeitpunkt kein Vasal des Königreichs Niersk mehr. Ab 1780 wurde auf dem Geheiß der Könige von Niersk und Fensar, sowie der Fürsten von Nordland, Idaborq und Helhom, ein loses Bündnis gegründet. Der sogenannte „Wotanische Bund“. Die vorherschende Nation im Bund war zuerst das Königreich Fensar, da dies das reichste und stärkste Königreich war. Fensar stellte bis 1840 alle Wotanischen Großkönige. Im Jahr 1802 wurden die bis dahin noch mit Kerzen betriebenen Straßenlampen durch modernere Petroleumlampen ersetzt. Das Jahr 1830 ist der startpunkt der Industrialisierung in allen Wotanischen Staaten. In fast allen Städten des Wotanischen Bundes wurden neue und moderne Fabriken gebaut. Ein neuer Wirtschaftszweig nahm so seinen Anfang. Zum ersten mal konnte Stahl in größeren Mengen verarbeitet werden. Die Wahl zum Großkönig im Jahr 1840 markierte die Wende und den Bruch des Wotanischen Bundes, zum ersten mal in der Geschichte kam der Großkönig nicht aus Fensar sondern aus Niersk. Das Königreich Fensar verließ daraufhin diesen Bund und betrachtete die Großkönigswahl als Kriegserklärung. Von nun an kämpften das Königreich Niersk, sowie das Fürstentum Idaborq gegen das Fürstentum Helhom und das Königreich Fensar. Der dritte Wotanische Krieg dauerte fast 15 Jahre, am Ende des Krieges war die Nation wieder einmal völlig verarmt. Der Krieg hatte fast 2/3 der Landwirtschaftlichen Nutzflächen sowie viele Fabriken zerstört. Im Jahr 1855 trafen sich die einzelnen Kriegsparteien und beschlossen erneut Frieden, in diesem Krieg gab es keinen Sieger. Jedoch wurde die Vorherschafft des Königreich Niersk bestätigt. Nach dem Krieg wurde das Land relativ schnell wieder aufgebaut. Die Fürsten leisteten den einzelnen Bauern und Fabrikbesitzern Aufbauhilfe in Form von Wotanischen Gulden. Ab dem Jahr 1862 waren alle zerstörten Fabriken wieder aufgebaut. Das Jahr 1874 war ein besonderes Jahr, in diesem wurde die erste Zugverbindung zwischen Utgart und Nordstaq fertig gestellt, desweiteren wurde 1874 die Stadt Nordstaq in Friedrichsburg umbenannt. Auf Befehl König Johann I von Utgart, wurde 1890 mit dem Aufrüstungserlass die Niersker Landwehr gegründet. Dessen Pflichten und Tugenden heute noch von der Wotanischen Landwehr genutzt werden.

Modernes Zeitalter von 1900-heute

Mit dem Wechsel ins neue Jahrhundert revolutionierte sich vor allem die Waffentechnik. Die Niersker Landwehr, war im Jahr 1900 immer noch mit den Gewehren von 1810 ausgerüstet. Auf Befehl des Niersker Königs Johann I wurde eine umfangreiche Bewaffnungsreform durchgeführt. Die Landwehr erhielt so ca 100.000 neue Gewehre, diese mussten nicht mehr von vorne Geladen werden, sondern man konnte bei diesen Gewehren die Muniton von hinten in das Gewehr einführen, damit konnte man im Gefecht schneller nachladen. Die Bewaffnungsreform war jedoch nicht die einzigste Reform die König Johann I einführte. Im Jahr 1915 wurde eine neue Schulreform eingeführt, diese erlaubte es erstmals in der Geschichte des Landes, das alle Kinder ein recht auf Bildung haben. Desweiteren wurde mit dieser Reform auch die allgemeine Schulpflicht beschlossen. Die Beziehungen der einzelnen Wotanischen Staaten verbesserte sich im Jahr 1946 erheblich, das Königreich Fensar trat nach 146 Jahren wieder dem Wotanischen Bund bei, es durfte jedoch bei den Wahlen zum Wotanischen Großkönig kein König aus dem Königreich Fensar antreten. Da dies eine Bedingung im Friedensvertrag von 1855 war. König Johan der I starb im Jahr 1952 im Alter von 95 Jahren. Er ist damit der älteste Großkönig des Wotanischen Bundes. Am Tag seiner Beerdigung fanden sich über 6 Millionen Menschen aus dem gesamten Land ein um ihren gestorbenen König die letzte Ehre zu erweisen. Zwei Wochen nach der großen Trauerfeier wurde dem Wotanischen Volk die Wahl Otto IV von Utgart zum neuen Großkönig verkündet. Otto IV herrschte anders als sein Vorgänger, er vernachlässigte seine Pflichten dem Volk gegenüber. Im Jahr 1963 entfachte so ein wütender Volksaufstand, erst in Utgart und später im gesamten Land. Menschen gingen auf die Straße und forderten die Absetzung des Großkönigs. Einige forderten sogar die Abschaffung der Monarchie und die Bildung eines einheitlichen Wotanischen Staates. Die einzelnen Könige der vier Wotanischen Staaten gaben nach großem Druck durch das wütende Volk nach und setzten am 16.08.1963 Großkönig Otto IV ab. Die Absetzung des Großkönigs hatte die Auflösung des Wotanischen Bundes zu folge. Im Jahr 1973 führte das Fürstentum Helhom und die zwei Nordischen Fürstentümer Nordland und Idaborq den Wotanischen Gulden als Landeswährung ein. Damit hatten nun schon vier der fünf Wotanischen Staaten eine einheitliche Währung. Nur das Königreich Fensar weigerte sich den Wotanischen Gulden als offizielle Währung einzuführen. Im Utgarter Vertrag von 1985 wurde eine Zollunion zwischen den einzelnen Staaten beschlossen. Damit wurde beschlossen das die Zoll und Grenzkontrollen der einzelnen Wotanischen Staaten wegfällt. Personen durften so völlig ohne Kontrolle zwischen den einzelnen Staaten reisen. Der Vertrag von Utgart wurde im Jahr 1992 erweitert, dadurch war es den Bürgern erstmals gestattet auch in einem anderen Wotanischen Staat zuarbeiten. Aufgrund dessen das die fünf Staaten in den letzten Jahren so stark Aneinander gewachsen sind wurde am 23.10.2003 die Wotanische Union gegründet. Die Wotanische Union verstand sich jedoch nicht als der direkte Nachfolger des Wotanischen Bundes. Die Wotanische Union war ein demokratisches Wirtschafts und Militärbündnis. Der Vorsitzende er WU ist der Unionskanzler, dieser wurde direkt durch die Bürger der einzelnen Staaten gewählt. Nach wochenlangen Verhandlungen führte auch das Königreich Fensar 2020 den Wotanischen Gulden als offizielle Währung ein. In den Jahren darauf konnten die einzelnen Staaten ein großes Wirtschaftswachstum verbuchen. Die Wotanische Union wurde so zu einem soliden Bündnis. Der Schein trügte jedoch, im Jahr 2043 erklärte das Königreich Fensar den Austritt aus der Wotanischen Union, ebenso wurde der Vertrag von Utgart komplett annulliert, das Bedeutete das auch die Zollunion so für die Staaten der Wotanischen Union und dem Königreich Fensar nicht mehr gültig war. Das es im Jahr 2043 zu keinem Krieg kam ist dem Unionskanzler Friedrich Engelmann zu verdanken er setzte sich in der WU dafür ein dass man dem Königreich Fensar nicht den Krieg erklärte. Der Austritt von Fensar kam jedoch einem Erdbeben gleich. Nur zwei Jahre nach dem Austritt Fensar traten auch die zwei Fürstentümer im Norden Nordland und Idaborq aus der WU und der Zollunion aus. Schließlich wurde die Wotanische Union am 31.12.2062 endgültig aufgelöst. Der Traum eines einheitlichen Wotanischen Staates rückte somit wieder in weite Ferne. Die Zollunion zwischen dem Fürstentum Helhom und dem Königreich Niersk blieb aber bis zur Gründung der RRW bestehen. Das Königreich Fensar schottete sich jedoch im Jahr 2082 komplett ab, mit dem Bau der großen Mauer, wurde eine Lange Mauer zwischen Fensar und dem Fürstentum Helhom gebaut wurde. Die Diplomatischen Bemühungen seitens der vier anderen Staaten im Norden, Fensar zu überzeugen die Mauer abzubauen schlugen fehl. Der Bau der großen Mauer spannte auch das Verhältnis der anderen vier Wotanischen Staaten stark an, einige der Staaten waren dafür das Königreich Fensar endgültig von der Landkarte zu streichen, einige hofften auf eine Diplomatische Lösung . Am 01.06.2116 erklärte das Königreich Niersk dem Königreich Fensar den Krieg. Dieser Krieg dauerte über 200 Jahre, nach dem Krieg war das ganze Land zerstört. Viele Menschen kamen bei diesem Krieg ums Leben, insgesamt gab es mehr als 20 Millionen tote. Nach 200 langen Kriegsjahren endete der wohl schlimmste Krieg in unserer Geschichte. Am 16.07.2316 trafen sich erneut alle Herrscher der fünf Staaten zu Friedensverhandlungen. Anders als bei den Wotanischen Kriegen vorher gab es keinen Sieger. Als Folge des Krieges gaben am 31.08.2316 die Fürsten von Helhom, Nordland und Idaborq sowie die Könige von Niersk und Fensar ihre Krone auf. Man entschied sich einen einheitlichen Wotanischen Staat zu gründen. Mit dem Jahreswechsel 2317 wurde Johann III von Utgart als König der Reichsrepublik Wotania gewählt. Seit diesem Tag sind nun mehr als 200 Jahre vergangen und die Provinzen leben immer noch in Frieden. Am 02.06.2516 wurde Friedrich der fünfte als neues Staatsoberhaupt der RRW in Utgard gekrönt. Die Reichsrepublik Wotania trat im Jahr 2516 die zwei Fürstentümer Nordland und Idaborq (heute Vejl-Norkakyst und Flotland) an Groß-Lusslien ab. Am 18.05.2517 gründeten das Königreich Groß-Lusslien, Ospor, San Davide (heute Vereinigte Staaten von Nordakronor sowie die Reichsrepublik Wotania den Staatenverbund Akronor (STAVA). Am 12.09.2517 viel König Friedrich V einem Attentat zum Opfer, der Attentäter stammte aus Kharanien, dieser wurde jedoch nicht von der Kharanischen Regierung beauftragt, er handelte aus Hass auf den Wotanischen Staat. Vier Tage nachdem Attentat wurde der Kronprinz August zum König der Reichsrepublik Wotania gekrönt. Am 21. 08.2517 meldete das Wotanische Verteidigungsministerium die Fertigstellung der SMS Utgart, die SMS Utgart zählt zu den größten, modernsten und stärksten Schlachtschiffen, es ist nach wie vor dem STAVA unterstellt. Dem Einsatz der SMS Utgart müssen alle Mitglieder des STAVA zustimmen. Bislang wurde das Schiff jedoch noch nicht eingesetzt.

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