Dianische Zentralrepublik

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Dian Rebuublic Cectraal
Dianische Zentralrepublik
Nationalflagge DZR.png


Amtssprache Dianisch, als Minderheitssprachen:

Wotanisch, Torassisch, Lussisch

Hauptstadt Altaan
Regierungssitz Altaan
Staatsform Republik
Regierungsform Parlamentarische Demokratie
Regierungschef Micael Schiwov
Fläche 180.182 km²
Einwohnerzahl 51.380.000
Bevölkerungsdichte 285,2 EW/km²
Bruttoinlandsprodukt 28.943 Akron pr. Einw. (81.042 Balm)
Währung Akron
Kfz-Kennzeichen AZR
Internet-TLD .dr
Telefonvorwahl + 68

Die Dianische Zentralrepublik (ugs. Dianien; abgekürzt DZR) ist eine Republik im Süden Akronors. Der Staat ist in drei Teilstaaten Ricii, Vaal und Nieed unterteilt. Im Norden grenzt der Staat an die Reichsrepublik Wotania und im Osten an die Republik Torassia. Die DZR ist Mitglied des Staatenverbundes Akronor sowie des Akronoischen Zollraums. Als Mitglied der Akronoischen Währungsunion nutzt die DZR den Akron als Währung. Staatspräsident und damit Regierungschef ist seit 2516 Micael Schiwov (DDVP).


Begriffsgeschichte

Eines der größten Fluchtschiffe, welche die Gertanesen um das Jahr 1030 nZI verwendeten, trug den Namen Dianien. Die Bedeutung des Begriffs ist nicht eindeutig geklärt, das dianische Institut für Sprache in Daht geht davon aus, dass der Begriff im heutigem Sinne so viel wie weit oder groß bedeutete. Eine Verwendung des Begriffes in der gertanesischen Alltagssprache ist nicht belegt, der Begriff fand sich erstmals 1035 in einem Hafenlogbuch. Für die Region wurde er erstmals nach 1100 nZI verwendet um die ausgewanderten und nun ausbreitenden Gertanesen Südakronors zu bezeichnen.

Karte der DZR

Geografie

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Dianien liegt im Süden Akronors, im Norden grenzt sie an die Reichsrepublik Wotania und im Osten an die Republik Torassia.

Klima

Die dianische Zentralrepublik liegt in der gemäßigten Klimazone auf der Südhalbkugel. Das Klima ist vom Meer sowie von der Kontinentalmasse im Osten und Norden bestimmt.

Westen

An der Westküste ist es kühler als im Rest des Landes, die häufig von Westen kommenden Seewinde sorgen hier für ein niederschlagreiches und wechselhaftes Wetter. Mit drei Piet (~1005 mm) Niederschlag jährlich regnet es hier am häufigsten. Die Temperatur schwankt aufgrund einer ausgleichenden Wirkung des Meeres nur gering, der Durchschnitt liegt bei 9° Celsius. Auch in den Wintermonaten Juni bis Oktober fällt die Temperatur selten unter 0°, hin und wieder kommt es zu leichtem Schneefall, dieser bleibt allerdings selten liegen. Die Durchschnitttemperatur im milden Winter beträgt etwa 2,6°. Auch an der Westküste ist es im Herbst häufig windig, durch die Landmasse Lusslien kommt es aber seltener als an der Südküste zu Stürmen. Im Frühling, insbesondere im Dezember und Januar bildet sich sehr häufig Nebel, welcher sich in tiefen Lagen sehr beständig zeigt und den kompletten Tag anhalten kann. Im Sommer herrschen angenehme Temperaturen zwischen 15-25°, die Sonne zeigt sich häufig, das Wetter ist jedoch wie zu jeder Jahreszeit sehr unbeständig und wechselt schnell.

Süden

Der Süden des Landes ist komplett am Meer gelegen, was zu ähnlichen klimatischen Bedingungen wie im Westen führt, das Wetter kann allerdings etwas extremer ausfallen. Der Südosten grenzt an die kühlgemäßigte Klimazone, insbesondere dort kommt es im Winter zu Temperaturen unter 0°, Bodenfrost tritt auf und der immer wieder vorkommende Schnee bleibt mehrere Tage oder Wochen liegen. Der Temperaturmittel im August liegt bei etwa 1,6° im Osten und 2,3° im Westen. Es ist etwas trockener als im Westen, das Wetter ist jedoch ebenso unbestänig und wechselt sehr schnell. Es kommt immer wieder zu starken, verwüstenden Stürmen, insbesondere im mittleren Süden an den Küstenregionen. Hier können sich Sturmtiefs zwischen Meer und vaalscher Hochebene teilweise tagelang halten. Im Sommer liegen die Temperaturen angenehm um 25° mit vielen Sonnenstunden.

Osten

Die klimatischen Bedingungen des Ostens sind teilweise sehr unterschiedlich. Nach der Bucht von Rit und weiter östlich wird es insbesondere am Meer immer kühler. Es regnet sehr viel und das Wetter ist sehr rau. Im Winter kann es immer wieder zu Minusgraden kommen, der utahnische Golf friert im Juni und Juli immer wieder zu. Im Sommer pendelt sich die Temperatur bei 20° ein, am Meer geht meist ein rauer Wind. Umso weiter nördlich man geht, umso kontinentaler wird das Klima, das Wetter ist zwischen dem Ausläufer der Kutaren, den Telkutaren im Norden und den Tiffans im Süden beständiger, sehr sonnig, im Sommer wird es zwischen 20-28° warm. Im Winter fallen die Temperaturen häufig unter null, insbesondere in den Telkutaren bildet sich eine dicke Schneedecke, auch in den Tiffans kommt es immer wieder zu beständigem Schnee.

Norden

Das Klima der Mitte Dianiens ist kontinental und vom Altaanischen See bestimmt. Nördlich der vaalschen Hochebene ist das Klima kontinental geprägt, hier liegen die wärmsten Regionen des Landes. Am Altaanischen See werden immer wieder Temperaturen von bis zu 30° erreicht, das Wetter ist wenig extrem und ändert sich nur langsam. Im Winter liegt nur selten Schnee, die Temperaturen sind auch im Winter mild, es regnet dafür viel. In der vaalschen Hochebene sind die klimatischen Bedigungen ähnlich, es wird mit steigenden Höhenmetern allerdings immer kühler, weiter südlich wird das Wetter immer unbeständiger. Im Winter liegt meistens Schnee, die Temperatur fallen oft in den negativen Bereich.

Morphologie

Dianien ist in vielen Teilen flach. Im Westen liegt das Drahuss-Mittelgebirge mit einer maximalen Höhe von 126 Metern. Weiter südlich liegt der Nep, ein 114 Meter hoher Berg, dort entspringt der an den Namen des Berges angelehnte Fluss Neppta. Der höchste Berg Dianiens liegt in der vaalschen Hochebene. Der Shre ist 2,4 Myle (834 Meter) hoch und liegt fast mittig in der vaalschen Hochebene. Im Osten liegen zwei Ausläufer der Kutaren. Im Osten liegen die Telkutaren, der höchste Berg Tetva ist 0,9 Myle hoch.

Geschichte

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Erstbesiedlung

Die Dianier sind ein Gertanesisches Volk mit einer, dem Gerantesischen sehr ähnlichen Sprache. Um das Jahr 900 nZI lassen sich erste Spuren ausgewandeter Gertanesen an der Südküste finden. Dort siedelten sie sich besonders im Westen der Dianischen Zentralrepublik an. Sie blieben Teil des Gertanesischen Weltreiches, von diesem aber weitestgehend unabhängig. Ab 900 bauten die Immigranten in den fruchtbaren Regionen des Westens südliche Früchte an und exportierten diese in das Stammreich. Die sonst sehr ressourcenarme Region konnte allerdings nie mehr als 3000-4000 Gertanesen nach Südakronor locken. Diese wurden an der Küste sesshaft und wanderten kaum ins Landesinnere.

Im östlichen Teil des Landes lassen sich Spuren ausgewanderter Rythanier auf das Jahr 600 nZI datieren. Aufgrund der Nähe zum rythanischen Stammland und zu anderen Fürstentümern blieben diese weitestgehend in den bergigen Regionen des Ostens. Durch die Abtrennung des Fürstentums vom Osten durch die Gebirgsketten der Kutaren, deren Überquerung damals mehrere Wochen dauern konnte, kapselten sich die Immigranten bis 1000 nZI weitestgehend vom Rest Rythaniens ab und gründeten 1008 nZI das Fürstentum Utahn. Es war eines der ersten als Staat organisierter Fürstentümer in Ostakronor.

Mit den beginnenden Schmollzügen in Balmanien flüchteten Tausende Gertanesen vor dem Krieg. Viele sahen dabei die dianischen Kolonien als eine gute Fluchtmöglichkeit. Sie waren weit genug entfernt und kaum bekannt. Am 24.6.1007 machte sich das erste Schiff mit 650 Flüchtlingen auf zu einer fast sechswöchigen Reise nach Westdianien. Es folgte weitere Schiffe welche zwischen 1007 und 1011 mindestens 18 000 Menschen nach Dianien brachten. Der Zeitzeuge Merk Fratoll (987-1031) in seinem Tagebuch: "Es ist kaum auszuhalten. Ein Schiff nach dem anderen, alle vollkommen überfüllt, läd hunderte von Menschen hier ab und keiner weiß wohin mit Ihnen. Man hört schreckliche Geschichten vom Krieg, man ahnt des Ende unseres großartigen Landes. Eine Rückkehr ist aussichtslos, wir werden auf ewig hier bleiben müssen."

Wie der Region damals benannt wurde, ist nicht geklärt, der Name Dianien wurde erst nach 1100 nZI verwendet, benannt nach einem großen Fluchtschiff der Gertanesen. Ein Dokumenten aus dem Jahr 1010 bezeichnet jedoch einen weit enfernten Ort, zu dem viele Gertanesen fliehen würden, als Fernsüden oder Fernsüdlich ob damit tatsächlich die damals besiedelten Gebiete des heutigen Dianiens gemeint ist, kann jedoch nicht eindeutig geklärt werden. Der Begriff Dianien wird erstmals 1105 schriftlich in einem Brief des Händlers Sakav Novo an den utahnischen Fürsten erwähnt. Er schreibt: "Fern im Westen, jenseits des Sees scheint sich eine Fluchtgruppe der Gertanesen auszubreiten, ein Freund berichtete mir davon. Sie seien mit einem unter dem Namen "Dianien" bekannten Schiff angereist, um vor den Schrecken der Schmollzüge zu flüchten. Ein Beziehungsaufbau und ein genauerer Blick auf die Dianier wird sich nach meiner Ansicht als sehr interesannt erweisen."

Es entwickelte sich ein enormes Platz- und Nahrungsproblem wegen dem großen Bevölkerungswachstum. Immer mehr Menschen zogen Richtung Osten, um das Jahr 1030 wurde der altaanische See entdeckt und immer weiter Richtung Osten besiedelt, im heutigen Altaan siedelten sich ab 1050 erste größere Mengen von Auswanderern an. Ab dem Jahr 1060 wurden erste größere Siedlungen an der Südküste jenseits der vaalschen Hochebene gegründet, welche weitestgehend von den ursrünglichen Siedlungen abgekoppelt waren. Um das Jahr 1060 sind erstmalige Aufeinandertreffen von Einwanderern mit Utahniern bekannt, da sich die Einwanderer, ohne es zu wissen, im Fürstentum Utahn ansiedelten. Die Städte Bradas und Tropa wurden später von überwiegend Gertanesischen Einwanderern gegründet. Truppen des utahnischen Fürstentums machten sich nach und nach in diese Siedlungen auf den Weg um die Bürger zu informieren, dass sie sich auf utahnischen Gebiet befinden. Die Einwanderer schlossen sich ohne viel Widerstand dem Fürstentum an, was im Fürstenlogbuch des Jahr 1086 erwähnt ist: "Die Einwanderer im Norden, Gertanesischer Abstammung, schließen sich mit Freude unserem Fürstentum an.

In den größeren Städten im Westen, Daht, Dian und Klat, deren Bevölkerungszahl zwischen 1080 und 1100 auf mehrere Tausend anstieg, kam eine immer stärkere Bewegung auf, die Städte zu organisieren. Um die Städte herum befanden sich teilweise bis zu 43 Myle (14,7 km) lange Steifen aus Anbaufeldern, welche zur Ernährung der Stadt genutzt wurden. Von Beginn an entwickelte sich eine Art Lohnverhältnis, so arbeiteten über 90% der Bewohner auf den umliegenden Feldern, welche von einigen Grundbesitzern gehörten. Die Menschen arbeiteten für die Grundbesitzer auf den Feldern und bekamen im Gegenzug einen Teil der Ernte zum eigenen Verbrauch. Dieses System hatte zum Vorteil, das bereits damals viele Menschen ernährt werden konnten, welche auf engem Raum wohnten, führte aber zu langen Transportwegen und kaum Absatz für die Feldbesitzer. Im Fürstentum Utahn setzte sich diese Lebensweise nicht durch, die Menschen wohnten auf dem Land und ernährten sich weitestgehend selbst, wobei sie einen Teil ihrer Ernte abgeben mussten. Städte bildeten sich nicht.

Staatengrüdnungen ab 1190

Aufgrund dieser sogenannten "Ringlandwirtschaft" in westdianischen Städten kam es zuerst in Daht 1191 zum Anspruch eines Großbauern, Stadthalter zu werden. Nell Toraksop ernannte sich deshalb selbst zum Oberstadtmeister Dahts. Nachdem dies von der Bevölkerung in weiten Teilen nicht beachtet wurde, begann Toraksop ab 1192 mit einer Gruppe von etwa 550 Männern die er als "Stadtwachen" bezeichnete, andere Bauern gewaltsam zu enteigenen und deren Felder samt Machinen, Wohnraum und Mitarbeitern für sich zu beanspruchen. Im Jahr 1194 führte Toraksop die sogenannte "Stadtsteuer" ein, eine Grundsteuer, welcher jeder Bewohner zu zahlen hatte. Auch diese trieb er immer wieder mit gewaltsamen Mitteln ein. Sein Herrschaftsanspruch setzte sich daraufhin in der Stadt weitestgehend durch. Vom Vorgang in Daht inspiriert, begannen mehrere einflussreiche Bewohner anderer Städte ab 1196 ebenso die Macht über ihre Stadt zu erlangen. Dies führte in vielen Städten zum Machtanspruch mehrer Seiten, was häufig in gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Unterstützung der unterschiedlichen Parteien führte. Dieses Phänomen trat in vielen dianischen Städten auf, unter anderem in Klat, Senjow, Woti, Luuv und Seali und wird häufig als Anspruchskrieg bezeichnet.

Anspruchskriege zwischen 1196 und 1230

In fast allen damals großen Städten mit Ausnahme von Altaan, da sich dort die wirtschaftliche Grundsituation von der in anderen Städten unterschied, kam es zu Anspruchskriegen in mehreren Städten zwischen teilweise dutzenden Rivalen welche die Macht über die jeweilige Stadt, teilweise auch auf die Region um die Stadt herum beanspruchten. Der wichtigste Anspruchskrieg begann 1203 in Luuv, als Leonidas Verkalow das Königreich Luuv unter seiner Führung ausrief. Verkalow hatte eine bewaffnete Gefolgschaft von fast 4000 Mann, etwa 1/3 der damaligen Bevölkung Luuvs. In der Nacht darauf kam es zu Straßenschlachten in ganz Luuv. Verkalow floh ins damals etwa gleich große Seali, gab seine Idee eines Königreichs jedoch nicht auf. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten hatte sich in Seali ein "Rat der Höchsten Sealis" gegründet, indem die 30 größten Grundbesitzer Sealis zusammen Entscheidungen trafen. Nur wenige Tage nach seiner Flucht sprach Verkalow vor diesem Rat und bat um Untersützung seitens Sealis. Im Gegenzug versprach er dem Rat hohe politische Entscheidungsgewalt im Königreich, sollten sich die Ratsmitglieder für einen Anschluss Sealis an das Königreich entscheiden. Der Rat entschloss sich für den Anschluss und sand am Tag darauf etwa 6 900 Mann nach Luuv, welche dort einige Tage später eintrafen und die Widerstände gegen Leonidas Verkalow weitestgehend zerschlugen. Beeindruckt von Verkalows Erfolg, Seali ebenfalls zu einem Teil seines Königreichs gemacht zu haben, unterstützten immer mehr Menschen die Idee des Königreichs Luuv, welches 1205 offiziell gegründet wurde. Nur kurze Zeit später starben 28 der 30 Ratsmitglieder der Höchsten Sealis bei einem angeblichen Kutschenunfall, tatäschlich hatte Verkalow sie erschießen lassen.

Diese teilweise sehr gewaltsam verlaufenden Städtegründungen führten zu vielen kleinen Stadtstaaten um fast alle noch heute existierenden Städte herum. Besonders gewalttätig ging es auf Briesla zu, hier blockierten mehrere Gruppierungen die Gertanbrücke, die einzige Verbindung zum Festland. Die Blockade hielt insgesamt 3 Jahre und führte zu einer Hungersnot, bei der mindestens 2500 Menschen starben. Der Anspruchskrieg auf Briesla endete als einer der letzten auf dianischem Gebiet nach 15 Jahren 1229 mit Aufhebung der Blockade.

In Altaan war die

Bevölkerung

Sprache

Die dianische Sprache ähnelt dem Gertanesischen, entwickelte sich allerdings leicht unterschiedlich, so gibt es drei große Dialekte, welche sich weiter regional unterscheiden.

Nord-Riciianisch ähnelt dem Lussischen sowie dem Wotanischen und ist von der Grenze bis Altaan und Daht verbreitet. Mitter-riciianisch hat weniger Elemente der Nachbarsprachen und wird im mittleren Ricii gesprochen. Es enthält Bestandteile der vaalischen Dialekte und ist so auch in manchen Teilen Westvaals noch gesprochen. Hoch-riciianisch findet sich ausschließlich auf Briesla und im äußersten Westen des Landes.

Die Vaalischen Dialekte sind dem Standard-Dianisch am Nächsten, da sie nicht von Nachbarsprachen beeinflusst sind. Im äußersten Westen, bis zu vaal'schen Hochebene wird überwiegend Mitter-Riciianisch gesprochen. In der Hochebene bis zur Küste ist das Terravaalische am verbreitetsten. Es unterscheidet sich massiv von Mitter-Riciianisch, in Nordvaal, am dianischen See, spricht man Menstovaalisch, welches fast identisch dem Standard-Dianisch ist.

Utahnisch ist unter dem Einfluss der rythanischen Sprachen. Utahnisch war bis ins 25. Jahrhundert eine eigene Sprache, wurde dann allerdings als Obergruppe mehrerer dianischer Dialekte definiert. Der vallische Sprachraum setzt sich teilweise bis in die Gebiete des ehemaligen Utahns, also jenseits der Ostlinie der Gebirge fort. Im Norden spricht man weitestgehend Menstovaalisch unter Einfluss des Wotanischen, welches Ähnlichkeiten mit dem Nord-Riciianischen aufweist. An der Genze zu Torassia, in den Bezirken Torras und Ersttorras spricht man torassisch, ebenso wie den torassich-dianischen Dialekt Torasutahn. In der Mitte des Landes findet man aum Häufigsten das Hochutahnische, nur im äußersten Süden auf der Insel Fährrestu und Nostrev sowie an der Südküste spricht man Tentutahn.

Nach dem Zusammenbruch des Gertanesischen Weltreiches entwickelten sich in den ersten Jahrzehnten mehere Siedlungen im Westen oder Osten der DZR, welche sich untereinander aufgrund kultureller Gemeinsamkeiten immer stärker verknüpften. Die im Westen entstandene Gruppe bezeichnete sich selbst 1234 das erste mal als riciaan. Die Sprache entwickelte sich in diesen ersten beiden Jahrhunderten kaum, auch nicht als immer mehr Menschen die Mitte Dianiens besiedelten und eine dritte Volksgruppe entstand. Sprachlich entwickelte sich das Gertanesische erst weiter, als sich die drei Volksgruppen ab dem 12. Jahrhundert miteinander verknüpften, also handelten, reisten und kulturelle Verknüpfungen entstanden. In Ricii, Vaal und Utahn entstanden ab dem 12. Jahrhundert drei Sprachuntergruppen, welche sich jeweils nur leicht unterschieden. Unter Einfluss der torassischen Kultur und besonders unter der Herrschaft des rythanischen Reiches entwickelte sich im Osten die utahnische Sprache unabhängig von den anderen dianischen Sprachen und weist so die meisten Unterschiede auf. Ab der Staatsgtründung 2420 stufte man Riciianisch und vaalisch als dianische Dialekte ein und man entwicklete 2423 das sogenannte Stadaart-Dian welches heute in Schrift und Formsprache verwendet wird. Utahnisch wurde der dianischen Sprachgruppe zugeschrieben, von der Regierung allerdings als eigene Sprache anerkannt. Bei der Eingliederung Utahns wurde die Sprache verboten, im Jahr 2000 wurde sie wieder erlaubt und als Dialekt anerkannt.

Nach einer Studie des dianischen Statistikinstituts haben im Jahr 2518 91,8% der Bevölkerung Dianisch als Muttersprache. Je 2% der Bevölkerung gaben Wotanisch oder Torassisch als ihre Muttersprache an, Lussisch 1,4%, Ospori 1,3%, davidisch, khranisch und kanabisch jeweils unter 0,5% der Gesamtbevölkerung.

Mehr als 60% der Gesamtbevölkerung sprechen kanabisch, dies wird in ganz Dianien in Schulen unterrichtet, 45,7% der Bevölkerung sprechen wotanisch, 35,6% torassisch. Wotanisch wird in Ricii und Vaal als Haupt- oder Wahlfach in der Schule unterrichtet, Torassisch in Nieed. 16,8% sprechen Lussisch, dies wird in vielen Schulen als Wahlfach angeboten. Aufgrund des Beschlusses der Teilbildungskonferenz wird die Plansprache Ultan nicht unterrichtet, trotzdem sprechen 6,8% Ultan.

Demographie

Nach einer Erhebung des Statistikinstituts Dianiens leben zum 01.01.2518 51.380.439 Menschen auf einer Gesamtfläche von 180.182 km². Die DZR gehört damit zu den dicht besiedelten Flächenstaaten, die Republik ist einer der dicht besiedelsten Staaten auf Akronor. 21,6% der Bevölkerung sind zwischen 0 und 20 Jahren alt. Der größte Teil der Bevölkerung ist mit 29,5% zwischen 20 und 45 Jahre alt. Die Älteren zwischen 45 und 70 machen 24,7% der Bevölkerung aus, 15,3% sind zwischen 70 und 85 Jahre alt, 6,3% sind älter als 85%. Das Durchschnittsalter liegt bei 31,3 Jahren, die Lebenserwartung bei 91 Jahren.# Seit dem Jahr 2503 werden in der dianischen Zentralrepublik wieder mehr Kinder geboren als Menschen sterben, nachdem die Rate wegen des dianischen Krieges 2486 eingebrochen war. Die Geburtenrate liegt 2517 bei 2,2 Kindern pro Frau.

Politik

Die dianische Zentralrepublik ist eine repräsentative Demokratie. Sie ist in die drei Teilstaaten Ricii, Vaal und Nieed eingeteilt. In Dianien existieren vier festgelgte Parteien, welche in die Parlamente gewählt werden können. Insgesamt exisiteren 4 Parlamente. 3 Teilparlamente der jeweiligen Teilstaaten sowie ein Zentralparlament, welches sich zu 1/3 aus Abgeordneten der Staaten sowie zu 2/3 aus Gewählten Abgeordneten zusammensetzt.

Teilstaaten

Jeder Teilstaat hat ein sogenanntes Teilparlament, welches alle 2 Jahre gewählt wird. Dieses besteht grundsätzlich aus 100 Sitzen. Die Prozentzahlen, welche die 4 Parteien erreichen, werden in Sitze umgerechnet. Bei einer Kommazahl ab 5 wird aufgerundet. Somit erhält eine Partei mit 22,6 Prozent 23 Sitze im Teilparlament. Aufgrund der Rundung kann es zu sogenannten Prozentsitzen kommen, wobei das Parlament mehr als 100 Sitze umfasst. Dies ist derzeit in keinem Parlament der Fall.

Parteien

Die Anzahl von Parteien ist in der dianischen Verfassung auf vier beschränkt. Diese sind immer, egal wie viele Prozentpunkte sie erhalten, mit mindestens einem Sitz in jedem dianischen Parlament vertreten.

  • Gelbe Partei(GP): gelb
  • Dianisch-Demokratische Volkspartei(DDVP): grau
  • Republikanische Partei(RP): blau
  • Zivilvolksornientierte Partei (ZVOP): rot

Verwaltungsgliederung

Bezirke

Die dianische Zentralrepublik ist in insgesamt 38 Verwaltungsbezirke aufgeteilt, davon sind 5 Städte, welche über eine Millionen Einwohner haben. Die Bezirke sind als Zusammenschluss der Kommunen definiert und übernehmen lokale Verwaltungsaufgaben wie Bildung, Infrastruktur und einige Steuern. Jeder Bezirk hat ein eigenes KfZ-Kennzeichen sowie eine Kennnummer (KN). Liste aller Bezirke von Nordwest nach Südost:

Karte der Bezirke mit Kennnummer
  • Bezirk Woti, KN1, W
  • Bezirk Dahter Umland, KN2, DU
  • Stadt Daht, KN3, D
  • Bezirk Respoo, KN4, RP
  • Bezirk Teflaa, KN5, TA
  • Bezirk Weet, KN6, WE
  • Bezirk Briesla, KN7, B
  • Bezirk Miidwoti, KN8, MDW
  • Bezirk Deetata, KN9, DT
  • Stadt Klat, KN10, K
  • Bezirk Riciifesta, KN11, RF
  • Bezirk Hestewa, KN12, H
  • Bezirk Eestwoti, KN13, EW
  • Bezirk Altaanluc, KN14, AL
  • Stadt Altaan, KN15, A
  • Bezirk Teevaal, KN16, TV
  • Bezirk Rethop, KN17, RH
  • Bezirk Sudhop, KN18, SH
  • Bezirk Wotiland KN19, WL
  • Bezirk Rit, KN20, R
  • Bezirk Sudvaal, KN21, SV
  • Bezirk Liniaawet KN22, LAW
  • Bezirk Luuver Land, KN23, LL
  • Stadt Luuv, KN24, L
  • Bezirk Eestrit KN25, ER
  • Stadt Seali, KN26, S
  • Bezirk Orrestocat, KN27, OC
  • Bezirk Taru, KN28, T
  • Bezirk Fährrestu, KN29, F
  • Bezirk Teltanieed, KN30, TN
  • Bezirk, Waast, KN31, WT
  • Bezirk Nastogflad, KN32, NF
  • Bezirk Eestogflad, KN33, EF
  • Bezirk Nordsii, KN34, NS
  • Bezirk Hestaa, KN35, H
  • Bezirk Torras, KN36, TR
  • Bezirk Silowland, KN37, SL
  • Bezirk Ersttorras, KN38, ETR

Legislative

Die Legislative stellt die gesetzgebende Institution dar. Als diese sind in der dianischen Zentralrepublik sowohl die Zentralparlamente und Teilparlamente als auch die Regierungen mit ihren Ministerien definiert. Die Regierung zählt nicht als Exikutive, weil das Ministerium nur Gesetze erstellt und Verwaltungszuständigkeiten hat. Die Zentralstellen, welche als ausführende Ämter den Ministerien unterstellt sind, gehören zur Exekutive.

Exekutive

Alle öffentlichen Ämter, Behörden und Stellen gehören der dianischen Exekutive an. Dazu zählt neben Feuerwehr, Polizei und Zentralwehr ebenso die Zentralstellen der Ministerien sowie Schulen. Die Exekutive nimmt die zentralste Rolle in der dianischen Gewaltenteilung ein und umfasst den größten Bereich. Die Exekutive führt sowohl legislative Beschlüsse als auch judikative Beschlüsse aus.

Judikative

Rechtsfragen werden durch das Nationalgericht sowie durch das Land- oder Bezirksgericht geklärt. Entscheidend ist dabei, ob die Zuständigkeit beim Bezirk, beim Teilstaat oder beim Zentralstaat liegt. Ist dies nicht eindeutig, entscheidet immer zuerst das Bezirksgericht. Eine Entscheidung kann bei der nächtshöheren Instanz angefochten werden. Je nach Kapazität kann sich die Rechtssprechung auf mehrere spezifische Gerichte verteilen, wie das Bezirksarbeitsgericht oder das Landessozialgericht. Zur Überwachung der Einhaltung der Staatsverfassung gibt es das Zentralverfassungsgericht. Dies ist die höchste rechtssprechende Instanz in Dianien.

Zentralparlament

Das Zentralparlament besteht aus aus insgesamt 390 Abgeordneten. Es wird alle 2 Jahre gewählt und setzt sich aus 300 Abgeordneten aus den Wahlkreisen zusammen, welche vom Volk gewählt werden sowie 90 Abgeordneten, welche nach dem Verhältnis der Teilparlamente ins Zentralparlament einziehen. Somit ist das Zentralparlament in zwei Teile unterteilt, den Staatsabschnitt und den Kreisabschnitt.

Kreisabschnitt

Der Kreisabschnitt besteht aus 300 der insgesamt 390 Sitze. In ihn werden die Abgeordneten der 300 Wahlkreise gewäht. In jedem Wahlkreis stellt sich je ein Kandidat jeder Partei zur Wahl, der mit den meisten Stimmen zieht für seine Partei ins Parlament ein. Die Wahl einer Partei ist nicht möglich, lediglich der Kandidat einer Partei kann gewählt werden.

Ergebnisse der Zentralwahl 2517

Die Ergebnisse der Zentralparlamentswahl 2517, die Prozente ergeben sich aus dem jeweiligen Prozentsatz aller gewählten Kandidaten von einer Partei in allen Wahlkreisen.

Staatsabschnitt

Der Staatsabschnitt setzt sich aus Abgeordneten der vier Parteien zusammen, welche der Abgeordnetenanzahl in den Teilparlamenten entspricht. Hierbei wird die Anzahl aller Abgeordneten einer Partei in allen drei Teilparlamenten zusammengezählt und durch zehn geteilt, somit entsprechen 10 Abgeordnete einem Drittelsitz im Zentralparlament. Aufgrund der Anzahl von drei Parlamenten wird die Anzahl der Drittelsitze mal drei Gerechnet. In der „Allgemeinen Bevölkerungsinformation“, einem Informationsbuch über den Staat welcher jeder dianische Staatsbürger erhält, ist der Staatsabschnitt wiefolgt anhand eines Beispiels erklärt:

Erhält nun Partei eins im Kreisabschnitt 70 Sitze, weil sie 70 Wahlkreise für sich entscheiden konnte, werden dieser Anzahl die Abgeordneten in den Teilparlamenten hinzugerechnet.
Partei 1 hat in allen drei Teilparlamenten insgesamt 89 Abgeordnete. Diese Zahl wird mit 10 geteilt auf einen sogenannten Drittelsitz heruntergerchnet und gerundet, also hat Partei 1 9 Drittelsitze.
Diese 9 Drittelsitze werden, aufgrund der drei Teilparlamente, mit 3 malgenommen, also hat Partei 1 27 Sitze im Staatsabschnitt, welche dem Kreisabschnitt addiert werden.
Partei 1 ist also mit 97 Abgeordneten im Zentralparlament.

Hierbei können Prozentsitze entstehen, aktuell sind es 3, somit besteht das aktuelle Zentralparlament aus 393 Abgeordneten. Davon die jeweiligen Anteile:

Zentralparlament
  • Dianisch-Demokratische Volkspartei [grau]: 179 Sitze
  • Gelbe Partei [gelb]: 103 Sitze
  • Republikanische Partei [blau]: 89 Sitze
  • Zivilvolksorientierte Partei [rot]: 22 Sitze

Regierungen

Jeder Teilstaat hat eine eigene Teilregierung sowie der Gesamtstaat eine Zentralregierung. Eine Regierung setzt sich aus mindestens 50% aller Abgeordneten zusammen und ist in einzelene Ministerien unterteilt.

Teilregierungen

Auch die Teilregierungen sind in Ministerien, die sogenannten „Teilministerien“ unterteilt. Sie haben die Hohheit über alle Gebiete, welche nicht den gesamten Staat beschäftigen. Ein Großteil der Alltagspolitik geht von den Teilministerien aus. Minister werden vom Hauptminister vorgeschlagen, jeder Minister muss einzeln vom Parlament gewählt und so bestätigt werden. Der Hauptminister wird ebenfalls mit einer einfachen Mehrheit gewählt.

Die Ministerien haben geringe Entscheidungsgewalten, fast alles muss vom Teilparlament bestätigt werden. Dies geschieht in der Regel durch eine einfache Mehrheit, in Sonderfällen ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit nötig.

Zentralregierung

Die Zentralregierung ist grundsätzlich gleich wie die Teilregierungen aufgebaut, es exisiteren allerdings mehr Ministerien, welche für Bereiche zuständig sind, über die die Teilstaaten keine Hoheit haben. Dies sind:

  • das Zentralverteidigungsministerium
  • das Zentralaußenministerium

Teilstaaten

Die Dianische Zentralrepublik ist eine parlamentarische Demokratie, welche in drei, sogenannte Teilstaaten (dianisch: Drasliffii) unterteilt ist. Jeder Teilstaat hat eine Teilregierung und ein Teilparlament, welches für alle Gebiete zuständig ist, die nicht den gesamten Staat betreffen. Die Teilstaaten grenzen sich größtenteils durch herausstechende Naturmerkmale wie Seen, Küsten oder Flüssen ab.

Ricii

  • Name: Drasliff Ricii
  • Einwohner: 26.600.000
  • Hauptminister: Valdovidic Mustaf-Lag (GP)
  • Hauptstadt: Altaan
  • Drasliff Kurzbezeichnung: RI

Der Teilstaat Ricii ist der einwohnerreichste Teilstaat der dianischen Zentralrepublik. Er ist nach der Volksgruppe der Ricii benannt, der heute noch etwa 35% der Einwohner angehören. Ricii erstreckt sich von der Westküste bis an den Altaanischen See und den Fluss Sial und von der wotanischen Grenze bis zur Insel Briesla mit der gleichnamigen Stadt im Süden.

Wirtschaft

Ricii produziert über 60% aller Güter, welcher die DZR exportiert. So liegt in Daht mit einer Fläche von 1.2 my² die größte akronische Werft. Hier werden jährlich etwa 11.000 Schiffe oder Schiffsteile produziert. In Altaan, Richjonvic, Senjow und Briesla und Klat befinden sich weitere Werften, gut die Hälfte der insgesamt 98 dianischen Werften befindet sich in Ricii. Zudem befindet sich in Daht das Dian Innovation Center welches technische Produkte für ganz Dianien produziert. Etwa 1/4 der hier produzierten Artikel werden exportiert. Nördlich von Daht befindet sich der Weltraumbahnhof Vatrom der dianischen Raumfahrtorganisation DTR. Zudem hat das internationale Komitee raumfahrender Nationen seinen Sitz in Daht. Weitere wichtige Wirtschaftsstandorte in Ricii sind:

  • Wirtschaftshaupthafen; Hafen in Altaan, zweitgrößter Hafen Dianiens
  • Antalees; Dianischer Lebensmittelherrsteller mit Sitz in Richjonciv
  • DZB-Schnellzugfabrik; Schnellzugfabrik der dianischen Zentralbahn in Vrad, einer kleinen Küstenstadt

Bevölkerung

In Ricii leben gut 26 Millionen Menschen, davon 9,86 Millionen in Städten und 16,74 Millionen in ländlichen Gebieten. Fast alle großen Städte in Ricii liegen an der Küste, einem Fluss oder einem See. Das komplette Gebiet ist dicht besiedelt, lediglich im Drahuss, einem Mittelgebire im Norden Riciis, sind höhere Teile nur schwach besiedelt.

Landschaft

In Ricii herrscht ein kontinentales, im Süden auch leicht subtropisches Klima. Ricii ist weitestgehend flach, nur das Mittelgebirge Drahuss im Norden sowie der Nep im Südosten sind nennenswerte Erhebungen. Das Landschaftsbild ist geprägt von vielen Wiesen, welche landschaftlich genutzt werden, große Waldflächen gibt es besonders im Osten des Landes.

Politik

Ergebnisse der Teilparlamentswahlen 2517 in Ricii

Bei den Teilparlamentswahlen in Ricii erreichte die Gelbe Partei (GP) überraschend die absolute Mehrheit der 100 Teilparlamentssitze. In den dianischen Parlamenten entspricht die Prozentzahl den Sitzen im Parlament. Bei einer Kommazahl wird ab 0,5 aufgerundet, weswegen es zu sogenannten Prozentsitzen kommt, das Parlament kann also größer als 100 Sitze sein. Die Sitzverteilung im Teilparlament sieht wiefolgt aus:

  • Gelbe Partei (GP): 55 Sitze
  • Dianisch-Demokratische Volkspartei (DDVP): 22 Sitze
  • Republikanische Partei (RP): 17 Sitze
  • Zivilvolksorientierte Partei (ZVOP): 6 Sitze
Teilparlament Riciis






Vaal

  • Name: Drasliff Vaal
  • Einwohner: 4.590.000
  • Hauptminister: Zip Haro (GP)
  • Hauptstadt: Saltes
  • Drasliff Kurzbezeichnung: VA

Der Teilstaadt Vaal ist der kleinste und einwohnerschwächste Teilstaat. Rund ein Drittel der Fläche ist Wasser, ein weiteres Drittel Wald. Dieser ist mit etlichen kleinen Dörfern und Städten bewohnt. Die größte Stadt ist mit 90.000 Einwohnern Tiluuf.

Wirtschaft

Vaal kontrolliert den kompletten Altaanischen See sowie die Flüsse Nerl und Tad, welche beide den für die dianische als auch wotanische Wirtschaft wichtigen See mit dem Meer verbinden. In Tiluuf und Rit befinden sich mehrere Werften. Außerdem exporiert Vaal Holz aus den großen Waldgebieten zwischen der Küste und dem altaanischen See.

Bevölkerung

Etwa 4,3 Millionen Menschen wohnen in kleineren Städten oder Dörfern auf dem Land, nur etwa 300 000 Menschen in großen Städten an der Südküste. Etwa 60% der Bevölkerung verdienen ihr Geld mit handwerklichen Tätigkeiten welche direkt oder indirekt mit Holzverarbeitung zu tun haben.

Landschaft

Etwa 1/3 der Landfläche ist mit dem altaanischen See von Wasser bedeckt. Außerdem sind weiter 34% Prozent Waldfläche. Lediglich an der Grenze zu Ricii und Nieed sowie an der Küste des altaanischen Sees und an der Südküste finden sich größere weitgehend unbewachsene Flächen und Siedlungsgebiete. Die Vaalsche Hochebene, welche sich von der Westküste bis nach Osten krz vor die Bucht von Rit erstreckt, liegt zu etwa 60% über 500 Meter und ist fast komplett bewaldet. Die Hochebene steigt hinter der Küste steil an und verbreitert sich auf dem Wegt Richtung Osten. Der Höchste Punkt liegt fast Zentral auf der Hochebene mit 2,4 Myle (834 Meter), der Berg heißt Shre. Der teifste Punkt liegt bei Woti mit -17 Piet (-6 Meter). Die Durchschnittshöhe liegt bei 557 Piet (187 Meter).

Politik

Ergebnisse der Teilparlamentswahlen 2517 in Vaal

Die Gelbe Partei hoffte auch in Vaal auf eine absolute Mehrheit, konnte diese allerdings nicht erreichen und koaliert mit der Dianischen Volksvertretungspartei.

Teilparlament Vaal

Sitzverteilung:

  • Gelbe Partei (GP): 45 Sitze
  • Dianische-Demokratische Volkspartei (DDVP): 25 Sitze
  • Republikanische Partei (RP): 24 Sitze
  • Zivilvolksorientierte Partei (ZVOP): 6 Sitze






Nieed

  • Name: Drasliff Nieed
  • Einwohner: 20 310 000
  • Hauptstadt: Luuv
  • Hauptminister: Armenia Flazi (DDVP)
  • Drasliff Kurzbezeichnung: ND

Der Teilstaat Nieed exisitert seit 2490 und umfasst den im dianischen Krieg eingenommenen Staat Uthan sowie den kompletten Osten der DZR. Etwa 60% der Bevölkerung ist uthanischer Abstammung. Die Insel Alkaan mit der gleichnamigen Stadt im Süden gehört nicht zu Nieed sondern ist Teil von Vaal, was historische Gründe hat, da die Insel bereits während des dianischen Krieges in die Zentralrepublik eingegliedert wurde, der Staat Uthan erst am 1.1.2490.

Wirtschaft

Auch in Nieed befinden sich viele Wertften in denen Schiffe, insbesondere in Seali auch U-Boote hergestellt und exportiert werden. Im äußersten Norden, im Fraag-Gebirge wird intensiv Landwirtschaft betrieben. Der Anbau von Weizen, Gemüse sowie weiter südlich auch Obst macht über 65% der gesamten Nahrungsproduktion der DZR aus. Weitere wichtige Wirtschaftsstandorte sind:

  • Fischereizentrale in Woti
  • Landwirtschaftsorganisation DZR in Rauul

Bevölkerung

61,2% Prozent der Bevölkerung sind uthanischer Abstammung. Insbesondere im weiten Osten gibt es viele Orte, welche der uthanischen Lebensweise folgen, nachdem mit Uthan in Verbinung stehende Literatur, Kunst und Kultur im Jahr 2506 wieder erlaubt wurde. Außerdem spricht man in östlichen Grenzgebieten teilweise torassisch. Ein großer Teil der ehemals uthanischen Bevölkerung ist nach dem Krieg in den Westen immigriert. Knapp 6,25 Millionen Menschen leben auf dem Land, etwa doppelt so viele in den Städten am Meer oder Flüssen.

Landschaft

Im Osten liegt der mit 1.5 Myle (546 Meter) höchste Berg Nieeds: Walv. Er liegt im südlichen Fraag-Gebirge, welches etwa die Hälfte der Landmasse Nieeds bedeckt, somit liegen, den Klaav im Südwesten mitgerechnet, etwa 65% des Landes über 744 Piet (250 Meter). Die Durschnittshöhe beträgt 267 Piet (89 Meter), im Süden liegen einige Gebiete unter Null. Die Insel Alkaan im Süden gehört aus historischen Gründen nicht zu Nieed. Das Klima ist kontinental und ähnelt dem in Ricii. Es gibt viele Waldflächen, im Süden lange Sandstrände und nur spärlich bewachsenes Gebiet.

Politik

Ergebnisse der Teilparlamentswahlen 2517 in Nieed

Die Dianisch-Demokratische Volkspartei konnte in Nieed punkten und wurde stärkste Kraft. Nur kurze Zeit später wurde eine Koalition mit der Republikanischen Partei angekündigt, welche seit 2516 regiert. Auch die ZVOP ist ungewöhnlich stark.

Teilparlament Nieed
  • Dianische-Demokratische Volkspartei (DDVP): 37 Sitze
  • Republikanische Partei (RP): 27 Sitze
  • Gelbe Partei (GP): 26 Sitze
  • Zivilvolksorientierte Partei (ZVOP): 10 Sitze

Wirtschaft

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Dianien bezeichnet sich als "Innovativonsland der Infrastruktur", was auf die wirtschaftliche Stärke im Bereich Mobilität zurückzuführen ist.

Infrastruktur

Straßenverkehr

Beschlilderung der Bardoven
Beschilderung der Autobahn B4

Die dianische Zentralrepublik verfügt über ein verhältnismäßig spärlich ausgebautes Autobahnsystem. Insbesondere der Gütervekehr fließt kaum über Straßen, so kommt auf 30.000 Einwohner nur ein LKW. Die Autobahnen (dian. Bardoven (pl.) Bardova (sing.)) werden überwiegend von PKWs genutzt, in den letzten Jahren steigt das Verkehrsvorkommen aufgrund der fallenden Preisen für Autos und der stärkeren Verbundenheit zu Nachbarländern wieder an. 2518 kündigte das Zentralverkehrsministerium deshalb eine Sanierung und Erweitung des dianischen Autobahnnetzes an. Die Autobahnen sind von West nach Ost durchnummeriert, jeder Abschnitt zwischen zwei Städten ist eine eigene Autobahn, so heißt die Autobahn zwischen Daht und Dian Bardova 2. Nach dem dianischen Krieg schloss man die Autobahnen des ehemaligen Staates Utahn im Osten an die dianische Zentralrepublik an und erweiterte das Netz. Auch in der ursprünglichen DZR baute man das Netz weiter aus, so ist es seit 2495 bis heute fast komplett unverändert. Zur Finanzierung muss jedes Fahrzeug eine Maut (dia. Ruuft) bezahlen. Diese wird an Mautstationen verlangt, welche in jeder Stadt bei Autobahnauf- oder Abfahrten positioniert sind. Eigentümer des Autobahnnetzes ist der Staatskonzern BarLaaV, welcher von der Maut sowie von Steuereinnahmen finanziert wird. Auf dianischen Autobahnen herrscht eine dynamische Geschwindigkeitsbegrzung, was bedeutet, die Geschwindigkeitsbegrenzung wird auf bestimmten Abschnitten den aktuellen Gegebenheiten angepasst, so ist bei schlechtem Wetter eine niedrigere Geschwindigkeit zulässig als bei guten Bedingungen, auch bei Staus wird die Geschwindigkeit entsprechend angepasst, die Obergrenze liegt jedoch bei 170 km/h. Die Beschilderung ist komplett digital, sodass schnelle Änderungen möglich sind. BarLaaV hat eine eigene Abteilung mit gut 250 Mitarbeitern, welche für die Geschwindigkeitsregelung zuständig ist.

Die Straßen sind in mehrere Zuständigkeitsgruppen unterteilt. Eine Autobahn definiert sich nach §12 Zentralverkehrsgesetz als eine Staße mit voneinander getrennten Fahrspure, welche nicht durch andere Elemente blockiert oder gekreuzt werden. Sie werden von BarLaaV mit dem Einnahmen der Maut unterhalten. Staatsstraßen sind Straßen, welche aufgrund ihrer Länge oder Lage durch mehrere Teilstaaten führen. Sie werden mit dem Buchstaben S gekennzeichnet und sind von Ost nach West durchnummeriert. Sie werden vom Staat betrieben. Landesstraßen sind Straßen, die durch einen Teilstaat bzw. durch mehere Bezirke führen und von diesem betrieben werden. Bezirksstraßen sind vom jeweilen Bezirk unterhalten und führen durch Diesen. Ortsstraßen sind alle kleinen Straßen innerhalb einer Kommune, sie werden auch von dieser bezahlt.

Schienenverkehr

Das Schienennetz der DZR ist die Transportgrundlage des Landes. Über 85% aller Güter werden innerhalb des Landes auf Schienen transportiert, jede dianische Großstadt hat mindestens einen Anschluss an das Fernstreckennetz. Dieses ist in zwei Geschwindigkeiten unterteilt: Strecken ab 200 km/h bis 380 km/h (blau), und Strecken ab 380 km/h bis 480 km/h (orange).

Fernstreckennetz der DZR

Personenverkehr

Dazu kommen Regionalstrecken, welche an des Fernstreckennetz angeschlossen sind und als gängiges Transportmittel bei der Bevölkerung dienen. 95% aller Ortschaften in der DZR haben einen Bahnhof, die durchschnittliche Wartezeit liegt bei 15 Minuten.

Der dianische Regionalzug Vall-4B

Das gesamte Schienennetz ist elektrisch betrieben, Eigentümer ist die dianische Zentralbahn mit Sitz in Nordsii-Taru. Seit 2519 wird der dianische OverCityTrain eingesetzt, er hat eine Höchstgeschwindigkeit von 480 km/h. Der schnellste Güterzug ist der Gutt-III mit 460 km/h. Im Regionalbereich setzt man oft den Vall-4B ein, dieser erreicht Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 190 km/h. Auch der Personennahverkehr verläuft hauptsächlich auf Schienen, die Großstädte Daht, Klat, Altaan, Luuv und Seali haben ein weitereichendes U-Bahnsystem , etliche weitere Städte besitzen ein Straßenbahnsystem, in Luuv, Altaan und Daht exisitert eine Straßen- sowie eine U-Bahn. S-Bahnen verbinden in dicht besiedelten Gebieten nah beieinander liiegende Ortschaften und Städte miteinander.

Güterverkehr

87% aller in der DZR bewegten Güter werden auf Schienen durch das Land transportiert. Hier spielt insbesondere das Fernstreckennetz eine besondere Rolle, etwa 2/3 aller auf dem Fernstreckennetz verkehrenden Züge sind Güterzüge. Diese erreichen je nach Länge und Ware ähnliche Geschwindigkeiten wie Personenzüge, so fährt der Gutt-III auf den dafür ausgebauten Strecken gut 460 km/h. Güterzüge können eine länge von bis zu 9 Myle (etwa 3000 Meter) erreichen. Auch auf Regionalstrecken verkehren immer wieder Güterzüge um auch regionale Industrien ausreichend zu beliefern. Der dianische Güterverkehr auf Schienen ist gut drei mal so effizent wie der Gütertransport mit LKWs.

Eine übergeordnete Rolle spielt dabei der Güterumschlag, insbesondere von Schiffen auf Güterzüge und von Güterzügen auf LKWs. In der DZR haben 4 Grenzübergänge zu benachbarten Ländern einen Bahnanschluss. Mit dem LKW importierte Güter werden hier nur wenige Kilometer hinter der Grenze auf Güterzüge umgeladen und so weiter durch das Land transportiert. Siehe hierzu: Wirtschaft.

Flugverkehr

Dianien verfügt über 10 internationale Flughäfen. Der Flughafen Luuv-Trepportti ist der größte Dianiens einer der größten Akronors. Luuv-Trepportti ist einer der am besten angeschlossenen Flughäfen der Welt mit über 450 Flugverbidnungen zu anderen Flughäfen. 68 Millionen Passagiere verkehren am Flughafen in Luuv pro Jahr, 7,8 Millionen weniger sind es am Flughafen Altaan-Sait, dieser ist damit zweitgrößter Flughafen des Landes, vor Dian-Vatrom mit 51 Millionen Passagieren.

Alle internationalen Flughäfen in Dianien













Militär und Polizei

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Dianische Zentralwehr

Hoheitszeichen der dianischen Zentralwehr

Als dianische Zentralwehr bezeichnet man die Streitkräfte der dianischen Zentralrepublik, welche in Heer, Luftwaffe, Marine und Cyberabwehr unterteilt ist, wobei die Cyberwehr ebenfalls einen Nachrichtendienst darstellt und nur indirekt zur Zentralwehr gehört. Befehlsgewalt über die Zentralwehr hat immer der Staatspräsident, das Verteidigungsministerium ist ihm unterstellt und übernimmt die allägliche Leitung der Armee.

  • Oberbefehlshaber: Staatspräsident
  • Aktive Soldaten: 351.467 (Anfang 2519)
  • Reserve: 204.899 (Anfang 2519)
  • Wehrtauglichkeit: 16 Jahre

Heer

Das Heer ist der größte Teilbereich der Zentralwehr. Es umfasste zum Jahreswechsel 2519 104.345 aktive Soldatinnen und Soldaten. Der Oberbefehlshaber ist der Zentralleutnant des Heeres Miccail Ferstov. Er untersteht direkt dem Verteidigungsministerium. Das Heer ist für alle Landoperationen sowie für Luftlandetruppe zuständig. Das Heer verfügt über Standorte in ganz Dianien, inklusive mehrere Ausbildungskasernen. Das Führungskommando Heer unter der Leitung des Zentralleutnant des Heeres hat seinen Sitz in Daht. Das Heer ist der primäre Teil der Zentralwehr, welcher im Inland, beispielsweise bei Naturkatastrophen, bei der Terrorbekämpfung oder für den Zivilschutz eingesetz werden. Das Heer verfügt über massive Infrastruktur für den Bevölkerungsschutz, dieser wird im Friedensfall bei genannten Fällen vom Heer in Kooperation mit anderen Institutionen wie Polizei oder Feuerwehr durchgeführt. Das Heer kann der Zentralstelle für Bevölkerungsschutz und Katastrophenprävenzion unterstellt werden.

Ausstattung

Etwa 40% Ausstattung des Heeres sind in Dianien selbst hergestellt insbesondere Schiffe und U-Boote werden in Dianien hergestellt. Zweitgrößter Liferant der Armee ist der kanabische Flugzeugbauer Elderstal.

Nachrichtendienst

NaationIneeSec

Logo des NIS

Der Geheimdienst NaationIneeSec, kurz NIS, ist der Inlandsgeheimdienst der dianischen Zentralrepublik. Er existiert seit der Staatsgründung 2420 und ist für die Verteidigung der dianischen Verfassung, Spionageabwehr und Terrorabwehr zuständig. Der Geheimdienst hat seinen Hauptitz in Daht und etwa 4.600 Mitarbeiter. Er ist rechtlich als Behörde eingestuft und der Zentralstelle der Regierung unterstellt. Geleitet wird die Behörde von vom Präsidenten des NIS Michail Tertuluv. Der Geheimdienst hat keine polizieilichen Kompetenzen, er darf auch keine V-Männer einsetzen. Alle Erkenntnisse, welche einen tätigen Eingriff benötigen, muss an das EED weitergegeben werden.

RescorInternaationaliCectrraal

Logo des RIC

Der Geheimdienst RescorInternaationaliCectraal, kurz RIC, ist ein der Auslandsgeheimdienst der dianischen Zentralrepublik.

Navigation

Mitgliedsstaaten der IADN

FRNX Flagge.png FRNXFlag 01.png SFHLR Flagge S.png HLRRXO Flagge S.png RXORTO Flagge S.png RTOURB Flagge S.png URBKRG Flagge.png KRGFlagge Torvelåg.png KTOFlagge Allmeeren.png FAMRNM Flagge S.png RNMFlagKGL.png KGLFlagge VSN.png VSNFlaggeOspor.png OSPNationalflagge DZR.png DZR

Staaten in Akronor und Tay Sógrat

Flagge von Buspor.png BUNationalflagge DZR.png DZRErkassienFlaggeNeu.png ERKGfd flagge.png KGFFlagKGL.png KGL20190421 015426.jpg DKPFlagge-Grundistan.png VRGFlagge Kharanien.png FRKFlagge lagland.png FSLFlagge Listova.png LISFlagge NEA.png NEAFlaggeOspor.png ROFlagge Torassia.png RTRFlagge VSN.png VSNWot.png RRW