Bundesbote: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 7: | Zeile 7: | ||
|- | |- | ||
! colspan="2" style="padding: 1em 0; text-align: center;" | | ! colspan="2" style="padding: 1em 0; text-align: center;" | | ||
| − | [[Datei:Bundesbote.png|280px|rahmenlos|zentriert]] | + | [[Datei:Bundesbote Logo neu.png|280px|rahmenlos|zentriert]] |
|- | |- | ||
| '''Beschreibung''' | | '''Beschreibung''' | ||
Version vom 8. Dezember 2020, 19:31 Uhr
| ||
|---|---|---|
| Beschreibung | Tageszeitung | |
| Sprachen | Kanabisch, Paramurisch | |
| Verlag | Talh Qint Munt/Førbundskurer Forlaget UHMH/AB | |
| Sitz | Lucziga-Aguresz, | |
| Erstausgabe | 2324 | |
| Gründer | Certam Nequas | |
| Erscheinungsweise | täglich | |
| Verkaufte Auflage | 329.000 | |
| Reichweite | 6,2 Millionen Leser | |
| Chefredakteure |
Ada Calland Sewrew Makvhos | |
| Weblinks |
talh-qint.lt førbundskurer.fb | |
Der Bundesbote (Paramurisch: Talh Qint, Kanabisch: Førbundskurer) ist eine nationale Tageszeitung des Bundes Freier Städte. Der Bundesbote gilt als die renommierteste und zugleich größte Tageszeitung des Bundes. Die Zeitung erscheint zweisprachig, in Kanabisch und in Paramurisch, worin auch ein wesentlicher Teil ihres Erfolgs begründet liegt. Die Chefredakteure des Bundesboten sind aktuell Ada Calland und Sewrew Makvhos.
Sein Erscheinungsort ist seit der Erstausgabe Lucziga-Aguresz. Die Zeitung unterhält zudem Lokalredaktionen in allen zwölf Städten des Bundes und Redaktionsbüros in Bäsch (
Diktatistan), Belodon (
Allmeeren), Finrod (
Ancalim-Feanaro), Haranupol (
Bangabandhu), Khazara (
Torassia), Lenn (
Lusslien), Mohana (
Sival), Neu Knossos (
Neu Knossos), Norsbrôk (
Torunien), Paramur (
Paramur), Skythea (
Skythea) und Urania (
Karpatische Union).
Die Blattlinie des Bundesboten ist liberal bis linksliberal mit dem Fokus auf eine ausgeglichene Berichterstattung zu verschiedenen Positionen. Neben den beiden Print-Ausgaben betreibt der Bundesbote noch die beiden Internetseiten talh-qint.lt (Paramurisch) und førbundskurer.fb (Kanabisch).
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Der Bundesbote wurde am 1. Dezember 2324 vom Drucker und Verleger Certam Nequas, einem Mitglied der Gruppe Boyum, gegründet, der auch Delegierter auf der Konferenz von Sebeck war. Die Zeitung startete mit 35 Mitarbeitern und einer Auflage von 36.000 Exemplaren in der ersten Woche.
Redaktion und Ressorts
Die Redaktion, bestehend aus über 130 fest angestellten Mitarbeitern und gliedert sich in 12 thematische Ressorts.
| Ressort | Leiter |
|---|---|
| Besondere Aufgaben (Investigativ) |
Kadri L. Laas |
| Digitales und Technik | Mbarhaši Nepham |
| Feuilleton | Šewrelu Bashtu* |
| Geschichte | Sven Dahlby |
| Kolumnen und Karikaturen | Anton Mark Eskola |
| Panorama | Tiliuh Mshelas* |
| Politik | Mari Valbe* |
| Lokales | Menqham Parhalas* |
| Meinung | Even Narum |
| Sport | Mikkel L. Isberg* |
| Wirtschaft | Ereši Palhos* |
| Wissenschaft | Malews Reshal |
Mit * markierte Ressortleiter sind zusätzlich stellv. Chefredakteure
Leserschaft
Als Leserschaft des Bundesboten gelten hauptsächlich Akademiker, Beamte, Geschäftsleute und Mitglieder der Mittelschicht, die sich grob in der politischen Mitte verorten. Auch im Ausland, etwa in Paramur, in der FRNX oder im Kanabischen Reich hat der Bundesbote einen guten Ruf und wird häufig als Alternative zu den nationalen Zeitungen an Kiosken verkauft oder online gelesen.
Bekannte ehemalige Autoren
Für den Bundesboten waren in der Vergangenheit viele bekannte Autoren, Journalisten, Reporter und Redakteure tätig. Die Bekanntesten von ihnen sind:
- Anita Kristie (2390-2476), Journalistin, Kriegsberichterstatterin, Schriftstellerin und stellv. Chefredakteurin
- Etta Rnakpàmer (*2462), Investigativjournalist
- Malte Hanssen (*2482), Journalist, Politiker und Chefredakteur