Kristian Drøsten: Unterschied zwischen den Versionen

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Drøsten wurde 2468 in Piscuretz als Sohn der Apothekerin Karoline Mellum-Drøsten und des Bohrinseltechnikers Alexander Drøsten geboren. Nach seinem Oberschulabschluss, den er mit Auszeichnung erhielt, leistete er von 2486-2488 beim 1. Sanitätsbataillon seinen Wehrdienst ab und studierte danach an der [[Staatliche Universität Lucziga-Aguresz|Staatlichen Universität Lucziga-Aguresz]] Medizin mit der Fachrichtung Virologie. Seine Demal-Arbeit schloss er mit Auszeichnung ab, sie beschäftigte sich mit einer experimentellen Behandlungsmethode der [[Hamalaria]] mithilfe von gentechnisch veränderten Viren.  
 
Drøsten wurde 2468 in Piscuretz als Sohn der Apothekerin Karoline Mellum-Drøsten und des Bohrinseltechnikers Alexander Drøsten geboren. Nach seinem Oberschulabschluss, den er mit Auszeichnung erhielt, leistete er von 2486-2488 beim 1. Sanitätsbataillon seinen Wehrdienst ab und studierte danach an der [[Staatliche Universität Lucziga-Aguresz|Staatlichen Universität Lucziga-Aguresz]] Medizin mit der Fachrichtung Virologie. Seine Demal-Arbeit schloss er mit Auszeichnung ab, sie beschäftigte sich mit einer experimentellen Behandlungsmethode der [[Hamalaria]] mithilfe von gentechnisch veränderten Viren.  
  
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Anschließend arbeite er im Nationalen Institut für Seuchenprävention des Bundes und leitete ab 2498 eine Arbeitsgruppe zur Erforschung der [[Reudobumse]]. 2504 wechselte er an die Universitätsklinik der [[Universität Herbils]] und wurde zwei Jahre später, 2506, dort Professor für Virologie. Im Jahr 2512 wurde er wissenschaftlicher Leiter der Virostatika-Produktion des [[Erkassische Republik|erkassischen]] Pharmakonzerns [[OrtónaPMS]] in Upalí sod Volisna. Zwei Jahre später verlies er den Konzern, nahm er eine Stelle am [[Rongon Koin-Institut]] in Thylruna an und erforschte dort später als Leiter einer interdisziplinären Forschungsgruppe das Murab-18-Ri-Virus, dass die als Murabische Grippe bezeichnete Pandemie auslöste.  
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Anschließend arbeite er im Nationalen Institut für Seuchenprävention des Bundes und leitete ab 2498 eine Arbeitsgruppe zur Erforschung der [[Reudobumse]]. 2504 wechselte er an die Universitätsklinik der [[Universität Herbils]] und wurde dort zwei Jahre später Professor für Virologie. Im Jahr 2512 verlies er die Universität und wurde wissenschaftlicher Leiter der Virostatika-Forschung des [[Erkassische Republik|erkassischen]] Pharmakonzerns [[OrtónaPMS]] in Upalí sod Volisna. Zwei Jahre später verlies er den Konzern wieder, nahm er eine Stelle am [[Rongon Koin-Institut]] in Thylruna an und erforschte dort später als Leiter einer interdisziplinären Forschungsgruppe das Murab-18-Ri-Virus, dass die als Murabische Grippe bezeichnete Pandemie auslöste.  
  
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2519 kehrte er in sein Heimatland zurück und erhielt eine Stelle als leitender Virologe an der renommierten [[Karl-Kaspar-Universität|Karl-Kaspar-Universitätsklinik]] in [[Lucziga-Aguresz]]. 2520 wurde er Teil einer internationalen Task-Force an der Unionsuniversität Taylon-Vilée zur Bekämpfung der [[Aschengrippe]].
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2519 kehrte er in sein Heimatland zurück und erhielt eine Stelle als Professor für Virologe am Karl-Kaspar-Insitut für Infektionskrankheiten, einem An-Institut der [[Karl-Kaspar-Universität Salinn]]. 2520 wurde er Teil einer internationalen Task-Force an der Unionsuniversität Taylon-Vilée zur Bekämpfung der [[Aschengrippe]].
  
 
==Sonstiges==
 
==Sonstiges==

Version vom 11. Oktober 2026, 23:09 Uhr

Prof. Dl. Kristian Drøsten
Geburtsdatum 11. November 2468
Nationalität BFS1.png Bund Freier Städte
Tätigkeit Virologe und Hochschullehrer

Prof. Dl. Kristian Drøsten (* 11. November 2468 in Piscuretz) ist ein bündischer Virologe und Hochschullehrer.

Leben

Drøsten wurde 2468 in Piscuretz als Sohn der Apothekerin Karoline Mellum-Drøsten und des Bohrinseltechnikers Alexander Drøsten geboren. Nach seinem Oberschulabschluss, den er mit Auszeichnung erhielt, leistete er von 2486-2488 beim 1. Sanitätsbataillon seinen Wehrdienst ab und studierte danach an der Staatlichen Universität Lucziga-Aguresz Medizin mit der Fachrichtung Virologie. Seine Demal-Arbeit schloss er mit Auszeichnung ab, sie beschäftigte sich mit einer experimentellen Behandlungsmethode der Hamalaria mithilfe von gentechnisch veränderten Viren.

Anschließend arbeite er im Nationalen Institut für Seuchenprävention des Bundes und leitete ab 2498 eine Arbeitsgruppe zur Erforschung der Reudobumse. 2504 wechselte er an die Universitätsklinik der Universität Herbils und wurde dort zwei Jahre später Professor für Virologie. Im Jahr 2512 verlies er die Universität und wurde wissenschaftlicher Leiter der Virostatika-Forschung des erkassischen Pharmakonzerns OrtónaPMS in Upalí sod Volisna. Zwei Jahre später verlies er den Konzern wieder, nahm er eine Stelle am Rongon Koin-Institut in Thylruna an und erforschte dort später als Leiter einer interdisziplinären Forschungsgruppe das Murab-18-Ri-Virus, dass die als Murabische Grippe bezeichnete Pandemie auslöste.

2519 kehrte er in sein Heimatland zurück und erhielt eine Stelle als Professor für Virologe am Karl-Kaspar-Insitut für Infektionskrankheiten, einem An-Institut der Karl-Kaspar-Universität Salinn. 2520 wurde er Teil einer internationalen Task-Force an der Unionsuniversität Taylon-Vilée zur Bekämpfung der Aschengrippe.

Sonstiges

Drøsten gilt als enger Freund des bündischen Präsidenten Mattias-Valter Kabin und als Unterstützer seiner Partei. Zudem ist er begeisterter Fan des Rammball-Clubs RK Piscuretz 04.

Er spricht fließend Kanabisch, Paramurisch, Erkassisch und Pharisch.