Hamatom

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Hamatom S.A.
KSP HHQHH.png
Rechtsform Sociedad Anónima (Aktiengesellschaft)
Gründung 2366
Sitz Salazander, Hamarien Flagge alternativ.png Hamarische Republik
Leitung
  • Flagge DVD.png Rádman Tchergzéw (Vorstandsvorsitzender)
  • VRA Flagge.png Gorián Vanori (Aufsichtsratsvorsitzender)
Mitarbeiter 3.362 (2520)
Umsatz (37,9 Mrd. ฿)
Branche Bergbau, Energie

Die Hamatom S.A., Eigenschreibweise HAMATOM, ist ein international agierender hamarischer Bergbau- und Energiekonzern im Bereich Kerntechnik mit Hauptsitz in Salazander.

Geschichte

KSP/HHQHH wurde im Jahr 2366 als Karpatisk Salt- å Pottaskeverker / Hcewth Hlakq ew Qwal Hlakq Hawctx (Karpatische Salz- und Kaliwerke) gegründet, um für die Düngerproduktion im Karpatenraum Kalisalze zu fördern. 2384 begann man auch mit der Förderung von Phosphat zur Düngemittelherstellung. 2436 wurde das Unternehmen in den BBX aufgenommen. Im Jahr 2463 benannte man sich in KSP/HHQHH, um dem Unternehmen eine modernere Außenwirkung geben. Mittlerweile findet der Großteil der Aktivitäten des Unternehmens nicht mehr im Karpatenraum, sondern hauptsächlich in Davien, Murabien und Ostakronor statt. 2519 wurde der Davier Rádman Tchergzéw, wegen seinen guten Kontakten zu Thëben Machar, dem Statthalter der davischn Provinz Centrum, Vorsitzender des bündischen Düngermittelproduzenten.

Produktionsstandorte

KSP/HHQHH hat Produktionsstandorte für Kalisalz in Cordones (Hamarien Flagge alternativ.png Hamarische Republik), Krishanat (Kuagon.png Kuagon) und Kilima (VRA Flagge.png Armilien), Produktionsstandorte für Phosphatdünger in Ochos Santos (Hamarien Flagge alternativ.png Hamarische Republik), Fahadpur (Kuagon.png Kuagon) und Alpaterowo (Flagge DVD.png Diktatistan) sowie Fabriken für Stickstoffdünger in Halmskje (FRNX Flagge.png Torunien), Ny-Thoria (Hamarien Flagge alternativ.png Hamarische Republik), in Port Txalantur (Paramur Flagge.png Paramur) sowie in Salinn (BFS1.png Bund Freier Städte),

Geschäftsbereiche

Uranbergbau

Hamatom betreibt in der Hamarischen Republik insgesamt fünf Uranbergwerke mit einer jährlichen Gesamtproduktion von 46 kfa:

Dazu kommen noch zwei Uranbergwerke im Ausland, die zusammen mit einheimischen Partnerunternehmen betrieben werden und die zusammen eine jährliche Gesamtproduktion von 14 kfa erbringen:

  • Urayewsk (Novorudynia, (Novorytania flag.png Novorythanien) (50,0%, im gemeinsamen Besitz mit UrKom)
  • Uranowsk (Paland, Malzaj Flagge 1.0b.png Malzaj (50,0%, im gemeinsamen Besitz mit PGK)

Aktionärsstruktur