Kaiserreich Groß Jennitia

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Kaiserreich Groß Jennitia
Flagge Jennitia.png


Amtssprache Jennitisch
Hauptstadt Ehj
Staatsform Kaiserreich
Staatsoberhaupt Kaiser Uyeter III.
Fläche 606.135 km²
Einwohnerzahl 53,109 Mio.
Kfz-Kennzeichen .gj
Telefonvorwahl +44

Das Kaiserreich Groß Jennitia ist eine absolute Monarchie auf der westkarpatischen Insel Jennig. Es gilt als einer der ältesten heute noch existierenden Staaten auf Ultos.

Geographie

Karte des Kaiserreiches Groß Jennitia
Verfassung Jennitias
Panorama über die Hauptstadt Shimin-Ehj

Jennitia liegt auf der westkarpatischen Insel Jennig, deren größten Teil das Kaiserreich einnimmt. Es grenzt an die Heilige Küste im Südosten, das Reich von Tegrim im Osten, die von Tegrim besetzte Grafschaft Beterbeuy im Nordosten sowie an das Kingdom of Desire im Norden.

Insgesamt ist Groß Jennitia extrem ländlich geprägt und dünn besiedelt. Industrie gibt es fast nur in den drei Städten Shimin-Ehj, Elessas und Thesun.

Geschichte

Die Geschichte des Kaiserreiches reicht bis 51 +ZI zurück; der Gründer der damals noch „Ehjer Mark“ genannten Grafschaft war Hjodalm I.. Die Kaiserlichen Archive in Shimin-Ehj geben detaillierte Auskunft über mehr als zweitausend Jahre der Kulturgeschichte.

Nach demokratisch gesinnten Aufständen wurde 2234 das heutige System der parlamentarischen Monarchie eingeführt.

  • Beginn der 2460er-Jahre: Erste Wirtschaftskrise, weil Kohlevorräte zur Neige gingen
    • seitdem: zahlreiche verwahrloste Industrieanlagen
    • Annexion Beterbeuys durch Tegrim
  • ab 2467/68 Investitionen in die Textilindustrie, v.a. in Elessas, finanzielle Unterstützung durch die DVD > Investitionen liefen gut an
  • Spaltung des Adels in pro- und contra-DVD'isches Lager, Intrigen zwischen:
    • contra-DVD: Finanzierung seitens der DVD ablehnen, für Erhalt der jennitischen Autonomie
    • pro-DVD: weiterhin finanzielle Unterstützung durch DVD und damit höhere Lebensqualität für die Bevölkerung
  • 70er-Jahre "Textilboom" in den ganzen Westkarpaten, v.a. Jennitia → Blase, Overshoot-Effekt → contra-DVD-Lager setzt sich durch, beziehungen verschlechtern sich, Zahlungen werden eingestellt → etliche Textilfirmen gingen ab ~2480 pleite, dadurch weniger Arbeitsplätze und mehr Bedarf an sozialen Absicherungen und sozialdemokratische Unruhen, daraus folgt: Maßlose Sozialausgaben, Inflation, drohender Bankrott des Staates
  • zweite Wirtschaftskrise um 2483/84, weitaus stärker, Bürgerproteste, Kaiser trat unter Druck der Bevölkerung, des Adels und der DVD zurück, Neffe (pro-DVD, beliebt in der Bevölkerung) übernahm das Amt

2515 trat Groß Jennitia erst der KWFFI, dann dem BAMBU bei.

Städte

Die Hauptstadt des Kaiserreiches heißt offiziell „Ehj“ (Gesprochen wie „Eh“, nur feierlicher). In zahlreichen Festreden und poetischen Texten wird sie „Kalahembra“ genannt, weil sie in ihrem dreitausendjährigen Bestehen kein einziges Mal eingenommen worden sein soll. Ehj ist jedoch wirtschaftlich sehr schwach und unbedeutend, und ist schon fast in der größeren Nachbarstadt Shimin aufgegangen, deshalb findet sich im Alltag meist die Bezeichnung als Doppeltstadt „Shimin-Ehj“. Einwohner Groß Jennitias reden gar nur noch von „Shimin“, wenn sie den Regierungssitz bezeichnen. Shimin-Ehj lebt vor allen Dingen von der dort ansässigen chemischen Industrie, die allerdings zu Umweltproblemen führt und in letzter Zeit in heftiger Debatte steht.

Die größte Stadt des Landes ist Elessas mit 2,5 Mio. Einwohnern. Ihr Name lautet fast gleich mit dem espinischen Ellessas-Mejra. Bis 2056 hieß sie noch Sulamith – dann machte der damalige Kaiser Ortehj IV. Urlaub in Espinien. Begeistert von der dortigen Landschaft und der Stadt Ellessas-Mejra, traurig, nie wieder dorthin gehen zu werden, versuchte er ein „Jennisches Espinien“ aufzubauen, und die Stadt erlebte einen tiefgreifenden Strunktur(und Namens-)wandel. Sie ist heute aufgrund ihrer Lage die wichtigste Handelsstadt des Kaiserreiches. Wichtigste Sektoren sind Handel, Fischerei und Textilindustrie (auf unerfreuliche Weise bekannt für Dumping-Löhne).

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Staaten in den Westkarpaten

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Bamberger Bund (BAMBU)

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