Benutzer:Larmillei/Artikelvorbereitung

Aus Ultos
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Auf dieser Seite bereite ich Artikel und größere Abschnitte vor.

Entstehungsmythos

Bavia und Korinan

Am Anfang war nicht, ausser Bavia. Ultos existierte nicht, der Himmel existierte noch nicht und selbt die Zeit existierte noch nicht. So erschuf Bavia zuerst die Zeit, so dass Entwicklung und Veränderung möglch wurden. Daraufhin erschuf sie Korinan, den ersten Gott, welche sie zum Herren der Zeit machte.

Zeitalter der Dajanen und Nuronen

Mit der Zeit kam jedoch auch die Langeweile auf und so schuf Bavia die erste Materie, einen Felsen, wwelcher sie Erodogos taufte. Daraufhin erschuf sie das erste Leben, die Dajanen, nach ihrem Ebenbild

Zeitalter der Menschen

Lonn riéllanét, lonn fellét

Lonn riéllanét, lonn fellét (Weit gereist, weit gefallen) ist ein Gedicht und Lied in vigossischer Sprache, genauer gesagt dem Lewakischen (ostvigossischen) Dialekt.

Ausserhalb Armiliens ist das Lied auch oft als „Lied des toten Soldaten“ oder als „Lied es toten Vigossen“ bekannt. Da Vigosso heute Teil Armiliens ist, wird es fälschlicherweise auch oft als armilisches Soldatenlied deklariert.

Text & Ursprung

Der Text stammt aus dem Vigossisch-Armilischen Krieg und wurde von Josef Veronnio, einem Soldaten der Vigossischen Streitkräfte gegen Ende des Krieges verfasst. Der 21-jährige Josef kam jedoch kurz darauf, während der letzten Kriegsmonate ums Leben.

Kontext

Der Text handelt vom Aufbruch junger Vigossen in den Krieg gegen den armilischen Angreifer während des Vigossisch-Armilischen Krieges. Im Text bereut das lyrische Ich in den Krieg gezogen zu sein. Er spiegelt auch das Trauma und die eigen empfundene Schande der Vigossen wieder, welchen schon gegen Ende des Krieges bewusst war, dass sie den Kreig verlohren hatten.

Vigossisch Übersetzung

Helli nawwa zellé kyn wiun wallan,
wallan donn he maton yuni,
proé Rüun ahn glian,
kinno wiun getaé turuni.


Lonn riéllanét, lonn fellét,
jinust trunan he waraot
dun iun niek rétèrnat,
hé he dihad mihun inhonnaot


Wiun allaé wallan,
Allia Sunno(!),
kinno atto he hiotto esponné fellat.
Wiun hin iun gos wallan?
Petronna iun desan he moriun.


Lonn riéllanét, lonn fellét,
jinust trunan he waraot
dun iun niek rétèrnat,
hé he dihad mihun pèhonnaot


Helli nawwa piellé kyn wiun wallan,
wallan donn he Niün yuni,
proé Rüun ahn glian,
kinno wiun getaé moriun.


Lonn riéllanét, lonn fellét,
jinust trunan he waraot
dun iun niek rétèrnat,
hé he dihad mihun Garaot

Sie haben gefeiert als wir gingen,
gingen in den Morgen hinein,
Versprachen Ruhm und Glorie,
doch wir bekamen Leid.


Weit gereist, weit gefallen,
nur um die Wahrheit zu finden
dass ich nie werde zurückkommen,
aus den Tiefen meiner Schande.


Wir sind gegangen,
auf nach Süden(!),
doch auch die höchste Hoffnung fällt.
Warum bin ich bloß gegangen?
Vieleicht verdiene ich den Tod.


Weit gereist, weit gefallen,
nur um die Wahrheit zu finden
dass ich nie werde zurückkommen,
aus seinem Tiefen meines Schmerzens.


Sie haben geweint als wir gingen,
gingen in die Nacht hinein,
Versprachen Ruhm und Glorie,
doch wir bekamen den Tod.


Weit gereist, weit gefallen,
nur um die Wahrheit zu finden
dass ich nie werde zurückkommen,
aus seinem Tiefen meines Grabes.

Musik

Das Gedicht kam nach Josef Veronnios Tod über einen Freund (Omar Pietroskonna) an dessen Bruder Gorino Pietroskonna, welcher das melanchonlische Musikstück für Geige, Klavier und Sänger komponierte. Gorino selbst hatte ebenfalls während des Krieges auf Seiten der Vigossischen Armee gedient, wurde jedoch wegen einer schwehren Beinverletzung ein Jahr vor Ende des Krieges vom Dienst befreit.

Gorino schreibt später, er habe mit dem Gedicht viel persönlichen Schmerz verbunden und sich deshalb entschlossen, trotz seiner Verletzungen das Musikstück zu komponieren. Es ist eines seiner bekanntesten Werke.

Nationalhymne

Armilisch Übersetzung

Bratins ud Sejas se vidat jir ot net?
Doko Trezijos étant obar os
Vulgis armilis, uniti praworot,
Madar Armilia, mer frejiat dej!


De Tirino‘é morr‘
De Tirino‘é morr‘
Kratins grèbat de Armias!
Tan meo Bratins ud mea Sejas,
de Frejiat nej werjat vejdiat


Bratins ud Sejas grèbat de Stèrènas.
Lettat os de Drewerat réliverat.
Battat fer jer Frejiat, Vulgis armilis.
Uniti mir‘é praworot


De Tirino‘é morr‘
De Tirino‘é morr‘
Kratins grèbat de Armias!
Tan meo Bratins ud mea Sejas,
de Frejiat nej werjat vejdiat


Madar Armilia, réar faut Féreuja,
lettat os manjar aj tun tabula
tabulat doj os Workatas Pejat
Uniti mer‘é praworot


De Tirino‘é morr‘
De Tirino‘é morr‘
Kratins grèbat de Armias!
Tan meo Bratins ud mea Sejas,
de Frejiat nej werjat vejdiat

Brüder und Schwestern so seht ihr es nicht?
Dunkle Zeiten sind über uns.
Armilische Völker, geeint am mächtigsten.
Mutter Armilien, wir befreien dich!


Der Tyrann ist tot
Der Tyrann ist tot
Kameraden greift nach den Waffen!
Denn meine Brüder und meine Schwestern,
die Freiheit wird nicht verschenkt


Brüder und Schwestern, greift nach den Sternen
Lasst uns den Traum realisieren.
Kämpft für eure Freiheit, armilische Völker.
Geeint sind wir mächtig


Der Tyrann ist tot
Der Tyrann ist tot
Kameraden greift nach den Waffen!
Denn meine Brüder und meine Schwestern,
die Freiheit wird nicht verschenkt


Mutter Armilien, auferstanden aus Feuer
Lass uns speissen an deinem Tische
gedeckt durch unser Arbeits Lohn
Geeint sind wir mächtig


Der Tyrann ist tot
Der Tyrann ist tot
Kameraden greift nach den Waffen!
Denn meine Brüder und meine Schwestern,
die Freiheit wird nicht verschenkt

Kulturgüter

I. Die Güter ist einzigartig, selten oder besonders. (siehe Punkt II.)

II. Er hat eine besondere (spirituelle oder geschichtliche) Bedeutung für eine Nation oder eine Volksgruppe

III. Die Güter stellen ein einzigartiges oder zumindest außergewöhnliches Zeugnis von einer kulturellen Tradition oder einer bestehenden oder untergegangenen Kultur dar.

IV. Die Güter stellen ein hervorragendes Beispiel eines Typus von Gebäuden, architektonischen oder technologischen Ensembles oder Landschaften dar, die einen oder mehrere bedeutsame Abschnitte der Geschichte der Menschheit versinnbildlichen.

V. Die Güter stellen ein hervorragendes Beispiel einer überlieferten menschlichen Siedlungsform, Boden- oder Meeresnutzung dar, die für eine oder mehrere bestimmte Kulturen typisch ist, oder der Wechselwirkung zwischen Mensch und Umwelt, insbesondere, wenn diese unter dem Druck unaufhaltsamen Wandels vom Untergang bedroht wird.

Länder auf Armilisch

Land Adjektiv Nationaltät
Übersetzung Armilisch Übersetzung Armilisch Übersetzung Armilisch
Föderation Allmeeren Fejerunajak Allmeeria allmeerisch allmeeri
Unionsrepublik Ancalim-Feanaro Unatioreplequa Ankalim-Feanaro
Andere Karpatische Union Antori Karpati Unatio
Kristallbaronie Anders und Rosenstiel Kristanibarojinak Anders ud Rosenstiel
(Oft sprachlich „armilisiert“ als Andahers ud Rosenstihel)
Vereinte Republik Armilien Unato Replequa Armilia armilisch armili Armilier
Armilierin
Armilio
Armiliana
Königreich Assasam Korékas Assasama
Republik beider Tralien Replequa bedinij Tralias
Bund Freier Städte Fedjerunati Frijis Villajas
(Oft sprachlich abgekürzt als „Triniféh“, armilisch für „Trippel-F“ oder „V“)
bündisch fedjerunatini Bündischer
Bündische
Fedjerunato
Fedjerunata
Demokratische Republik Choghu Demokrato Replequa Choghu
Chronistische Republik Mandhu Chronisto Replequa Mandhu
Kingdom of Desire Korékas dej Dejina
Dianische Zentralrepublik Dianio Zentralireplequa dianisch diani Dianer
Dianerin
Diano
Diana
Demokratische Volksrepublik Diktatistan Demokrato Vulgsreplequa Diktatistania diktatistanisch diktatistani Diktatistaner
Diktatistanerin
Diktatistanio
Diktatistania
Eiserne Republik Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Elegienrepublik Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Erkassische Republik Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Espinien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Föderale Republik von Neukanabien und Xyllabien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Großherzogtum Galenien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Königreich Gonshu Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Königreich Graufurd Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Kaiserreich Groß Jennitia Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Königreich Groß-Lusslien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Volksrepublik Grundistan Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Haladisches Reich Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Halloa State Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Hamarische Republik Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Herzogtum Heas Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Heilige Küste Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Ismusistische Republik Bangabandhu Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Kanabisches Reich Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Karpatische Union Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Freie Republik Kharanien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Kuagon Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Ladislavien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Freistaat Lagland Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Grafschaft Listova Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Livonien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Anonitischer Staat Lorsan Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Ludwig-Bern-Republik Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Republik von Marator Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Autokratische Volksunion Marenien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Neuknossische Republik Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Republik von Norbok Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Vereinigte Staaten von Nordakronor Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Ismusistische Republik Nordestasien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Nordrythanisches Reich Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Nörgelstan Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Republik Nugramandhu Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Gumanisches Nuschtesien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Königreich Nygarde Korékas Nygardia Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Republik Ospor Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Demokratisches Königreich Pahragrau Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Erzherzogtum Paramur Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Demokratisch Föderale Union Plankow Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
République des Mangues Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Republik Rhedon Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Sivalesische Föderation Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Skythea Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Kingdom of Sorrow Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Stanislavien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Königreich Südmeeren Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Republik Sünderbaas Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Königreich Taurien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Unionsherzogtum Taylon Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Republik Techwahlisch-Olau Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Reich von Tegrim Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Temkalien Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Kingdom of Thunder Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Republik Torassia Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Kongsreik Torvelåg Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Trance Nation Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Ülner Inseln Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Unionsrepublik Bangabandhu Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Varnum Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Reichsrepublik Wotania Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Republik Xyllabisch-Olau Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Königreich Yantan Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
Neue Zentralesische Republik Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel Beispiel
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Erste Armilische Revolution

Erste Armilische Revolution
Zeitraum:
4.5.2428 - 12.5.2428

Austragungsort:
armilische Städte, hauptsächlich auf Vigosso
Casus Belli:
Arbeiteraufstände auf Vigosso

Konfliktparteien
Kaiserreich Armilien Flagge.png Kaiserreich Armilien Auf Vigosso:
V.W.B Flagge.png Vigossischer Arbeiterbund
Taronnista Flagge.png Taronnista
Im Rest Armiliens:
•Verband armilischer Demokraten
•(mehrere armilische Arbeiterverbände)
Oberbefehlshaber
Kaiserreich Armilien Flagge.png Kaiser Barujia I
Armilisches Kaiserreich Kriegsflagge.png Reichsmarschall Gabriji Anerji
Armilisches Kaiserreich Kriegsflagge.png Armeegeneral Lapriell Nereloppa
Ausgang und Folgen
•Niederschlagung der Auständigen

•Stärkere Einschränkungen vigossischer Rechte

Die Erste Armilische Revolution waren mehrere bewaffnete Aufstände im ganzen Kaiserreich Armilien (hauptsächlich auf Vigosso) welche vom 4. Mai 2428 bis zum 12. Mai 2428 andauerten. Die Ziele der Auftändigen unterschieden sich voneinander, doch generelle Ideen waren mehr Arbeiterrechte auf Vigosso, das Einführen einer parlamentarischen Monarschie oder die gänzliche Abschaffung eines absolutistischen Systems in Armilien.

Hintergrund

Annektierung Vigossos durch Armilien

Nach der Kapitulation des Kahrentum Vigosso nach dem Vigossisch-Armilichen Krieg wurde dieses als Vizekahrentum Vigosso in das Kaiserreich Armilien integriert. Der Vizekahr fungierte jedoch eigentlich nur als Verwalter und Beamter des Kaisers und hatte damit selbst kaum Macht. Der vigossische Volksrat wurde ebenfalls abgeschafft und somit wurde Vigosso Teil einer absoluten Monarchie. Dies wollten sich alle Vigossen gefallen lassen.

Erste Widerstände

Nach der Annektierung Vigossos durch Armilien machte sich schon früh bewaffneter Widerstand gegen das Kaiserreich bemerkbar: Guerilliaverbände, welche meistens aus ehemalgen vigossischen Soldaten und im Krieg uneingezogenen Jugentlichen bestanden, kämpften auch nach der Kapitulation des Kahrentums weiterhin gegen kaiserliche Truppen. Diese wurden meist durch ehemalige vigossische Generäle und Offiziere angeführt, welche es nach der Kapitulationsmeldung verweigerten sich zu ergeben. Die warscheinlich größte dieser Gruppen war wohl die sogenannte Taronnista, welche vom ehemaligen vigossischen General Gerono Taronna angeführt wurden.
Diese Guerilliakämpfer richteten zwar großen materiellen Schaden an und führten den armilischen Streitkräften bei Hinterhalten oft hohe Verlusste zu, schafften es jedoch nicht einen Teil der Insel dauerhaft zu kontrollieren. Dies hatte mit der hohen Anzahl der armilischen Truppen zu tun, weshalb sich viele Gruppen in den Lewakischen Bergen versteckten oder sich später selbst auflösten.

Revolutionäre Arbeiterbewegungen

Aufstände politischer Natur, welche später zur esten Revolution führten, gingen jedoch meistens von der benachteiligten vigossischen Arbeiterklasse aus. Armilien versprach der vigossischen Bevölkerung eine durchgreifende Modernisierung nach der Zerstörung des Gebietes durch den Krieg. Jedoch bedeutete dies, dass die vigossischen Stätte mit Industriekomplexen und Fabriken übersäht wurden und kaum Raum für das öffentliche Leben liessen. Noch dazu waren die Arbeitsrechte noch schlechter als im Rest des Reiches. (siehe dazu: Benachteiligung der Vigossen im Reich) Doch es regte sich Widerstand gegen die Praktiken des Reiches und der Industriellen. Philiosphen und Gesellschaftstheoretiker veröffentlichen noch heute bedeutsame Werke der armilischen Linken und Sozialisten. Besonders Gabriell I. Maronio's Werk Vejdio Frejiat (verschenkte Freiheit) führte zur Entstehung mehrerer Arbeiterbewegungen auf Vigosso aber auch im Rest Arrmiliens (nach einer späteren Übersetzung des Buches).

Die revolutionäre Stimmung zog auch in den Rest Armiliens über, denn vielen Bürgern des Kaiserreiches war die Ideen besserer Arbeitsrechte oder sogar eines demokratischen Systems nicht fremd. Viele hofften schon beim Vorgänger des aktuellen Kaisers Barujia I, Karajio II auf die Einführung freiheitlicher Systeme. In der Tat zentralisierte Karojio II das Land, in dem er die ihm de jure untergestellten Feudalherren des Landes mit Hilfe der Nationalarmee absetzte und somit dem Bürgern neue Freiheiten garantierte. Durch seine darauf folgende Modernisierungskampagne wurden zwar viele Fabriken und damit Arbeitsplätze errichtet, jedoch setzte der Staat den Arbeitgebern keine Gesetze oder Richtlinien zur Behandlung der Arbeiter, was diese wieder für revolutionelle Bewegungen offen machte. Erst gegen Ende Karojios‘ Herrschaft, 2388 wurde der erste Mindestlohn erlassen, jedoch war dieser auch nicht besonders hoch und im später besetzen Vigosso noch niedriger. Viele träumnten daher von einer konstitutionellen Monarchie nach dem Vorbild Lussliens, jedoch lehnte selbst der Reformer Karojio ein solches System strickt ab.

Verlauf

2428 bündelte sich die revolutionäre Stimmung in Folge eines Generalstreiks der Arbeiter in ganz Vigosso, welcher durch den Vigossischen Arbeiterbund ausgerufen wurde. Der Vigossische Arbeiterbund war bis zur Annektierung Vigossos eine politische Partei des Kahrentums, welche während der Herrschaft Armiliens die Ideen Maronio's und Anderer verbreiteten.

4. Mai: „Marsch der 100“

Am 4. Mai 2428, 100 Jahre nach der Einführung des Bürgerrates im Kahrentum Vigosso, begann der Streik mit der Auslaufverweigerung einiger Matrosen im karosser Hafen in den Frühen Morgenstunden. Nach der Mittagspause weigerte sich auch der Rest der Arbeiter, wieder mit der Arbeit zu beginnen. Am Nachmittag schlossen sich die meisten von ihnen den Protestmärschen in den größeren Städten Vigossos an, welche ebenfalls größtenteils durch den Vigossischen Arbeiterbund angeführt wurden. Die Firmenchefs alarmierten daraufhin die Kaisergarde, welche versuchten die Demonstranten zurück zum Arbeiten zu bewegen. Am Abend verschanzten sich viele Arbeiter in ihren Virteln, vigossische Widerstandskämpfer teilten Waffen aus, um die Kaisergarde und das möglicherweise anrückende armilische Militär von den Virteln fern zu halten.

5. Mai: Nächtilcher Angriff und Eskalation

Am frühen Morgen der 5. Mai attakierten Kämpfer der Taronnista eine armilische Kaserne in Halia. Obwohl die größtenteils monarchistisch eingestellten Kämpfer der Taronnista den demokratischen Arbeiterbewegungen in vielen Punkten widersprachen, nutzen diese den Moment der Verwirrung und griffen in Folge vermehrt Armilische Stützpunkte und Militärkonvois im Nordosten der vigossischen Insel an. Dies gab den Aufständigen (besonders in Halia) noch mehr Zeit um sich vorzubereiten. Am Morgen eskallierten die Demos dann in Feuergefechten zwichen Demonstranten, der Kaisergarde und dem Militär. Warum die Demos eskallierten ist nicht genau aufgeklährt, möglicherweise eröffnete das Miliär aus Reaktion auf die nächtlichen Angriffe auf die Kaserne das Feuer, oder einige Demonstranten begannen damit, auf anrückende Militärs zu schiessen.

6. Mai - 11. Mai

Im Rest Armiliens gingen daraufhin Arbeiter und demokratische und anti-monarchistische Interlektuelle auf die Straße und auch dort eskallierte die Gewallt. Anders als in Vigosso liefen dort jedoch auch armilische Soldaten zu den Demonstranten über, da viele ebenfalls demokratische Ideen unterstützen wollten oder sich weigerten, auf fiedliche Demonstranten zu schiessen. Als Anwort auf die Waffengewallt bewaffneten sich mehr und mehr Demonstranten.

In einigen Fällen liefen halbe armilische Kasernen zu den Demonstranten über und kämpfen daraufhin gegen ihre ehemaligen Kameraden. Jedoch behielt das armilische Militär nach einiger Zeit meistens die Überhand und immer mehr Barrikaden und besetzte Häuser wurden gewalltsam geräumt. Teilweise beroderte das Militär Artilleriebeschuss auf einige stark besetzte Virtel.

In der Rittanischen Region war die Zahl der Überlaufenden Soldaten am höchsten. So stellte sich ein Großteil der Rittaschkar-Einheiten gegen den Rest des Heeres und so kam es am 8. Mai nördlich von Oasahas in der Steppe zu Kämpfen zwichen den berittenen Rittaschkar-Einheiten und armilischen Panzern, was in einer Tragödie für die Rittaschkar-Einheiten endete.

12. Mai

Am Abend des 12. Mai 2428 ergaben sich die letzen Auftändigen in Karossa. Dort hatte das Miliär zuletzt die Luftwaffe eingesetzt, um die verschantzen einzuchüchtern und zum ergeben zu bewegen. Die Aufstände im Reich konnten so zuletzt auch durch den vermehrten Einsatz von Panzern durch das Militär beendet werden.

Folgen

Schlussendlich führten die Aufstände nur zu zum Tod tausender Demonstranten und zu einer noch größeren Misshandlung der Vigossen im Reich.

Experimente

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